UB-Blog - Weblog der Universitätsbibliothek Dortmund

UB-Blog - Weblog der Universitätsbibliothek Dortmund

Wir freuen uns über Ihr Feedback!

Donnerstag, 26.06.2008 um 09:00 Uhr - 12,555 Aufrufe
 

Die Universitätsbibliothek Dortmund möchte mit Ihnen gemeinsam neue Wege in Richtung Nutzerkontakt beschreiten.
Wir möchten Sie noch intensiver in unsere Arbeit einbeziehen und Ihre Anregungen und Meinungen in den Bibliotheksalltag holen.
Wir möchten aus Ihrer Kritik lernen, das, was Sie loben, ausbauen und mit Ihnen neue Ideen entwickeln.

Wir freuen uns auf Ihre Rückmeldungen und sind daran interessiert zusammen mit Ihnen Lösungen zu finden, die die Bibliothek noch benutzerfreundlicher machen. Damit wir für Sie gestalten können, ist Ihre Mithilfe gefragt, denn Ihr Feedback gibt uns zur Ausrichtung unserer Arbeit wichtige Impulse.

Sie können viele Wege nutzen, um Ihre Rückmeldung an uns weiterzugeben:

  • schriftlich per Feedback-Zettel (Feedback-Boxen am Ein-/Ausgang, auf dem Treppenabsatz im 2. Obergeschoss und im Internetpool im Erdgeschoss der Zentralbibliothek)
  • schriftlich im Meinungsbuch (Information Erdgeschoss der Zentralbibliothek)
  • elektronisch per Webformular
  • und persönlich bei allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Zentralbibliothek und den Bereichsbibliotheken

Ihr Feedback kann anonym erfolgen, aber auch persönlich, wenn Sie dazu eine Antwort erhalten möchten.

Ansprechpartnerin: Monika Pushilal
Projekt Feedbackmanagement
E-Mail: feedback@ub.tu-dortmund.de

Tags: RSS-Feed für

20 Kommentare für “Wir freuen uns über Ihr Feedback!”

  1. Christian Weber schrieb:

    Die neuen Öffnungszeiten finde ich ein bisschen übertrieben, obwohl ich so ziemlich jeden Tag mindestens 1-2h, in der Prüfungsphase meist den ganzen Tag, in der Bibliothek lerne. Ich habe beobachtet, dass nach 0:00 nur noch vereinzelt Personen anwesend sind. Deswegen würde ich empfehlen die Biblothek ab Mitternacht zu schließen und dafür an Sonntagen geöffnet zu haben. Die meisten meiner Kommolitonen teilen übrigens diese Meinung. Ansonsten ist aber alles super!

  2. m.w. schrieb:

    ich finde eine Rund-um-die-Uhr-Öffnung der Bibliothek sehr lobenswert und kann dann auch gut damit leben das die Bib Sonntags geschlossen bleibt. Das sich die Anzhal der Nutzer im Verlauf der Nacht verringert ist, wie ich finde, schon recht naheliegend, aber kein Grund die Öffnungszeiten wieder zu verkürzen. So bietet die Bib grade Nachtaktiven Menschen eine gute Räumlichkeit zulernen und allg. ermöglicht sie eine viel freiere Zeiteinteilung. Und bei so liberalen Öffnungszeiten sollte nun wirklich niemand darauf angewiesen sein auch Sonntags in die Bib zu können.
    Also ich bin sehr zufrieden mit den aktuellen Öffnungszeiten. einziger Wehrmutstropfen is dann wohl die Tatsache das man ab ca. 17h keine möglichkeit auf den Unigelände findet sich kostengünstig zu ernähren ;)

    so long

  3. DD schrieb:

    Nee, bis mitternacht wäre viel zu kurz, müsste mindestens bis 3Uhr offen sein, aber rund um die Uhr is super!!!!

  4. Martin schrieb:

    Vieles was in letzter Zeit geändert wurde, so die längeren Öffnungszeiten, die neuen Literaturrecherchecomputer usw. finde ich super. Um sich allerdings wirklich in der Bibliothek zum Lernen einnisten zu können, müssen noch die Toiletten saniert werden. Ist dort etwas in Planung? Ausserdem ist die OCE-Druckstation unverschämt teuer, in jedem Copyshop zahlt man weniger pro Seite. Warum wird das Teil nicht rausgeschmissen und durch einen HP-LaserJet 4250 oder 4700 Color ersetzt? Bei denen kann man auch erst nach Eingabe seiner PIN die Dokumente abholen. Evt. noch ein kleines Skript programmiert, so dass nur Leute die sich angemeldet und bezahlt haben drucken können und es existiert ein studentenfreundlicherer Service. Desweiteren habe ich schon öfter auf der OCE gedruckt und öfters minderwertige Ausdrücke erhalten. Häufig waren oben auf der Seite verschmierte Stellen.

    Ansonsten weiter so :-) …das Innovationstempo in letzter Zeit gefällt mir.

  5. Norbert Gövert schrieb:

    Lieber Martin,

    vielen Dank für Ihren Kommentar und Ihre Anregungen.

    Was den Zustand der Toiletten angeht, gibt es nur wenige öffentliche Gebäude, bei denen es keinen Grund für Beanstandungen gibt. Leider kann ich Sie diesbezüglich nur vertrösten; es bestehen keine Aussichten auf eine kurz- oder mittelfristige Grundsanierung der Toiletten in der Zentralbibliothek. Wir werden allerdings versuchen, eine höhere Frequenz bei der Reinigung der Toiletten zu erreichen.

    Die Océ-Druckstation ist tatsächlich nur eine Übergangslösung. Kopier-, Druck- und Scandienste werden neu ausgeschrieben, um hier auf den aktuellen Stand der Technik und zu besseren Endpreisen zu kommen. Die Ausschreibung der Leistungen erfolgt zentral für die komplette TU, insofern sind wir leider nicht in der Lage, kurzfristig alternative Lösungen anzugehen. Qualitätsmängel berichten Sie bitte der lokalen Betreuung der Druckstation. Die Servicezeiten: dienstags und donnerstags 11:00 – 12:30 Uhr.

    Mit freundlichen Grüßen

    Norbert Gövert
    Stellv. Bibliotheksleitung
    norbert.goevert@tu-dortmund.de

  6. Anonymous schrieb:

    Hallo,

    Ich wollte auf jeden Fall schon mal sagen, daß ich die ganzen Verbesserungen super finde, ganz besonders die längeren Öffnungszeiten, die Möglichkeit Literaturanschaffungsvorschlag machen zu können, und das neue Betriebssystem :o)

    Meine Stellungnahme zu den Öffnungszeiten: das find ich auch unnötig, die ganze Nacht durch offen zu bleiben. Zum einen sind wirklich nur wenige da, und zum anderen kostet es dadurch sogar noch mehr zu heizen usw. Sinnvoll fände ich es wirklich, wenn es so .. bis zu 1Uhr morgens offen bleibt, ich denke nicht, daßes so viele schaffen, die ganze Nacht durchzuhalten, vor allem ohne großartig was zu essen und ohne doch zwischendurch mal ein Nickerchen zu machen. Außerdem kommt man nach 1 nicht mehr mit öpnv hier weg .. Dafür könnte es sonntags auch paar Stunden geöffnet werden, muß aber nicht.

    Was mich mehr stört ist, daß es überall lässig telefoniert, gegessen, Musik gehört, und lustig gequatscht wird. Manchmal komm ich mir vor, als ob ich in der Cafeteria sitzen würde, und nicht in der Bibliothek .. Ich weiß, die Bib-Mitarbeiter/innen können nicht so viel dagegen tun, sie kommen auch mal dazwischen, wenn einer telefoniert oder so, aber es ist wirklich sehr störend. Und ganz besonders in den Bereichen, wo es normalerweise ruhig sein sollte (z. B. Lesesaal), wenn einer auf einmal knusprige Reiswaffeln rausholt, und anfängt da rumzuschmatzen, ist das echt störend. Da der Lärmpegel sonst 0 ist, und einzelne Geräusche die Konzentration zunichte machen. Und überhaupt, heute saß ich im Lesesaal, wo 2 Frauen ununterbrochen geflüstert und gelacht haben, irgendwann hat die eine sogar nen Apfel gegessen. Und in der Zeit rechne ich meine Aufgaben doppelt und dreifach, weil ich mich nicht konzentrieren kann :o/ Und bis zu der Klausur nächster Woche hab ich noch einiges zu wiederholen, sie haben mir heute einfach die Zeit verschwendet.
    Könnte man nicht eventuell noch Hinweis-Schilder anbringen? Möglicherweise denken viele gar nicht dran, daß sie stören, vielleicht sind sie einfach nicht daran gewohnt, in der Bib zu lernen .. oder was weiß ich .. Oder eventuell bisschen darauf aufpassen, daß man nicht mit Essen reinkommt? Ich hab nämlich Probleme damit, den Leuten selber was zu sagen, ich komm mir doof vor .. ich hab ja auch kein Hausrecht :o)

    Ok, das war’s dann auch. Ansonsten ist alles prima. Und die Mitarbeiter/innen super freundlich und hilfsbereit. Danke dafür :o)

    VG, Anonymous

  7. Kurt Schröder schrieb:

    Was die von Ihnen angesprochenen Öffnungszeiten angeht, so handelt es sich bei der 24-h-Öffnung um eine Testphase bis November. Dann werden die Erfahrungen mit den langen Öffnungszeiten ausgewertet und ich bin sicher, dass sich bei den Öffnungszeiten etwas ändern wird.
    “Telefonieren, essen, Musik hören und lustig quatschen” soll im Lesesaal nicht sein:
    (vgl. http://www.ub.uni-dortmund.de/service/angenehmer_arbeitsort.html )
    “Verhalten in der Bibliothek
    Grundsätzlich gilt für das gesamte Bibliothekssystem (Zentralbibliothek und Bereichsbibliotheken): Essen, trinken, telefonieren mit dem Handy ist in den öffentlichen Bibliotheksräumen nicht erlaubt, insbesondere nicht in den Lesesaalbereichen und im Hörsaal E5 in der Zentralbibliothek.
    Davon ausgenommen ist der ganze vordere Eingangsbereich der Zentralbibliothek bis zum Sicherungsportal: hier ist essen, trinken und telefonieren möglich. Angesichts der “Konzertsaal-Akustik” im gesamten Eingangsbereich und im Interesse der arbeitenden Nutzerinnen und Nutzer und auch der Bibliotheksbeschäftigten im Erdgeschoss bitten wir Sie, Ihre Gespräche leise zu führen….” Auf diese Verhaltensregeln sollten Sie die Benutzerinnen, die Ihnen die Zeit stehlen,
    hinweisen. Wenn Sie die Verursacher nicht selber ansprechen wollen, dann bitten Sie meine Kolleginnen/Kollegen.
    (erkennbar an den Namensschildchen) um Hilfe. Außerhalb unserer Servicezeiten können Sie auch gerne die Mitarbeiter des Wachdienstes ansprechen.

    Mit freundlichen Grüßen
    Kurt Schröder, Benutzungsabteilung

  8. Benjamin schrieb:

    Ich möchte mal ganz besonders die hervorragende Idee loben, diese Scan-Station zu installieren. Besonders das einscannen aus Büchern klappt mit der automatischen Buchkorrektur sehr gut und man erhält wunderbare pdfs. So kann man sich Seiten immer wieder ausdrucken, ich habe so zb schon große Teile vergriffener Bücher, die man nicht mehr bekommt, eingescannt. Man merkt allerdings auch, daß sich die Scanstation schnell wachsender Beliebtheit erfreut, vielleicht könnte man hier schon bald ein zweites Gerät aufstocken, ich sehe die Stelle fast immer besetzt, daher bin ich zum Scannen sogar extra Nachts in die Bibliothek gefahren, um ungestört scannen zu können. Dies hat auch sehr gut geklappt.

    Daher finde ich auch die neuen Öffnungszeiten gut. Vielleicht muss man nicht rund um die Uhr geöffnet haben, es stellt sich aber die Frage, ob es sich zB lohnt, die Bib von 3-7 zu schließen, oder ob man sie dann nicht auch gleich geöffnet lassen kann. Ich finde auch, daß schon relativ viele Leute das Angebot nutzen. Zu den Heizkosten: Wird die Heizung etwa nachts sonst abgeschaltet? Ich denke, das würden Bücher doch wohl kaum verkraften, oder?

    Was mir im Gegensatz zu anderen Bibliotheken noch nicht aufgefallen ist, ist eine signifikante Erweiterung des Bestandes, vielleicht täuscht dieser Eindruck zwar, aber in anderen Bibliotheken sehe ich ein brandneues Buch hinter dem nächsten stehen, dies ist mir in Dortmund noch nicht aufgefallen.

  9. Anonym schrieb:

    Hallo!
    Wann wird es einen Snackautomaten geben, um sich abends noch mit etwas Essbarem versorgen zu können?

  10. DD schrieb:

    Genau jetzt (22:09 Uhr)würde ich gerne etwas trinken, aber der Softdrinkautomat is leider komplett leer und im Sonnendeck gibt es nichts zum Mitnehmen . Wann wird der automat gefüllt? Der Snackautomat is auch nur zur Hälfe gefüllt… :-(

  11. DD schrieb:

    Genau jetzt (13:09h) sehe ich – vom Arbeitsgruppenbereich aus – wie draußen Kästenweise Softdrinks angeliefert werden, ich freue mich. Gestern wäre es allerdings wichtiger gewesen,da ich mich heute mal selbst versorge.. aber strotzdem schön das zu sehen!

  12. DH schrieb:

    Warum wird man nicht mehr vor Ablauf der Leihfrist daran erinnert das Buch zurück zu geben!?
    Gerade bei den verkürzten Leihfristen ( 14Tage) fände ich das sehr hilfreich! Ist mir gerade heute passiert!
    Da drängt sich der Verdacht auf, dass die Gebühr gerne eingestrichen wird!
    Sonst hat man doch auch eine Erinnerungsmail bekommen! oder seh ich das falsch?
    Und das ich den 2 Wochen Rhytmus nich so super finde muss ich ja nicht sagen! da hab ich das Buch grade zuhause und kann es dann schon wieder abgeben…

  13. Norbert Gövert schrieb:

    Der Snackautomat steht im Foyer der Zentralbibliothek. Sie finden ihn bei den Schließfächern (vom Haupteingang aus gesehen links). Dort steht auch der Getränkeautomat sowie ein Kaffeeautomat.

    Das Studentenwerk, das für die Aufstellung der Automaten am Campus verantwortlich ist, habe ich gebeten sicherzustellen, dass “Leerstände” künftig möglichst nicht mehr auftreten.

    Mit freundlichen Grüßen
    Norbert Gövert
    Stellvertretender Bibliotheksleiter

  14. Norbert Gövert schrieb:

    Lieber Benjamin,

    vielen Dank für Ihren Beitrag. Hier einige Antworten:

    Wir planen, mittels Studienbeiträgen die Kapazitäten zur Digitalisierung auszubauen. Ich hoffe, dass wir im Wintersemester dort ein verbessertes Angebot machen können.
    Die Heizung wird nachts nicht ausgeschaltet, auch nach Schließung der Zentralbibliothek samstags um 24 Uhr nicht. Sie wird nach Schließung der Bibliothek jedoch heruntergefahren, um Energiekosten zu sparen. Energiekosten (auch für Beleuchtung) sind tatsächlich ein signifikanter Kostenfaktor bei der Gestaltung der Öffnungszeiten der Zentralbibliothek.
    Wir haben den Literaturbestand in der Zentralbibliothek dank der zur Verfügung stehenden Studienbeitragsmittel wesentlich ausbauen können. Die Bücher, die Sie benötigen, waren bislang nicht dabei? Dann möchte ich Sie einladen, entsprechende Buchtitel vorzuschlagen!

    Mit freundlichen Grüßen
    Norbert Gövert
    Stellvertretender Bibliotheksleiter

  15. Kurt Schröder schrieb:

    Wir können leider bei verkürzter Leihfrist keine Erinnerungs-Mail setzen – rein technisch.
    In der Regel machen wir bei der Buchausleihe darauf aufmerksam, dass bei dem be-
    treffenden Buch nur eine verkürzte Leihfrist eingeräumt werden kann, damit auch noch
    andere Benutzer/Vormerker das Buch in überschaubarer Zeit ausleihen können.
    Die Gebühr wollen wir keinesfalls “gerne einstreichen”. Scheuen Sie nicht davor zurück,
    vielgefragte Literatur zur Anschaffung vorzuschlagen (s.o. Beitrag von Herrn Gövert).

    Mit freundlichen Grüßen
    Kurt Schröder (UB, Benutzungsabteilung)

  16. Thesis-Verfasser schrieb:

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    ich studiere an der TU Dortmund und befinde mich in der Abschlussphase meines Studiums.
    Infolgedessen hat man mit sehr viel Literatur und noch viel mehr Konzentration zu kämpfen.

    Aktuell fiel mir gerade auf, dass im Bereich des Treppenhauses südlich des Berichs der Zeitschriften und Tageszeitungen im 2. Obergeschoss diverse Leute ihr – augenscheinlich – tägliches Gebet verrichten.

    Religiöse Toleranz ist selbstverständlich, allerdings erwarte ich schon, dass dies – noch dazu in vollster Lautstärke – unterbunden wird.

    Die Bibliothek ist eine öffentliche Einrichtung und da gehören solche Verhaltensweisen per se nicht hin.

    Jedes Tuscheln und flüstern wird – sobald das Personal hierauf aufmerksam wird – augenblicklich unterbunden. Selbiges gilt für’s Telefonieren im Haupt-Treppenhaus.
    Das ist ja auch in Ordnung.
    Infolgedessen kann man auch erwarten, dass dies ebenso für’s Beten in den Notausgangs-Treppenhäusern gilt.

    Jeder Mensch kann seine Religion in entsprechenden Einrichtungen ausüben. Die Bibliothek ist allerdings ein Lernort. Ich komme nicht zum Spaß hierhin, sondern um möglichst in Ruhe meine wissenschaftliche Abschlussarbeit erstellen zu können.

    Ich hoffe, in dieser Richtung bewegt sich etwas.

    Vielen Dank dafür!

  17. prüfling schrieb:

    Auch ich finde es wirklich ziemlich laut in letzter Zeit. Mag sein, dass es an der Prüfungsphase liegt und viele Studies da sind, die anscheinend nicht wissen wozu die Bib gedacht ist. Tagsüber sitze ich in der Mathebib. Dort ist es mit Oropax recht angenehm. Nach acht wechsel ich zur großen. Aber hier helfen selbst Ohrstöpsel nicht weiter. Es wird in einer Tour getuschelt. Oder sich irgendwelche Videos bei Youtube angeschaut und dabei dann schön laut gelacht. Könnte hier das Bibliothekspersonal mal öfter vorbeischauen?

    Und eine kleine andere Anmerkung. Ist es möglich die Tür im ersten OG der Damentoilette mal zu ölen? Das quietschen hört man noch im 3. OG!

    LG Prüfling

  18. Ute Engelkenmeier schrieb:

    Hallo Thesis-Verfasser, Hallo Prüfling,

    vielen Dank für Ihre Kommentare, Anregungen und Hinweise, denen wir gerne nachgehen.
    Bedingt durch die Prüfungszeiten sind unsere Lesesäle momentan mehr als voll. Auf diese Situation haben wir auch aktuell in unserem Blogbeitrag vom 31. Januar hingewiesen.

    In den speziell ausgewiesenen Ruhezonen sollen sich Studierende konzentrieren können und eine ruhige Arbeitsatmosphäre vorfinden. Um dies zu gewährleisten, appellieren wir nicht nur an alle Lernenden entsprechend Rücksicht aufeinander zu nehmen, sondern wir verstärken auch unsere Präsenz in den Lesesälen.
    Gerne können Sie uns auch jederzeit ansprechen, falls Sie in den Ruhezonen nicht konzentriert genug lernen können.

    Die Bibliothek weiterhin als angenehmen Lernort zu gestalten, ist uns wichtig. So planen wir für dieses Jahr, weitere Gruppenarbeitsplätze im Erdgeschoss und zusätzliche Arbeitsplätze in den Ruhezonen einzurichten.

    Mit freundlichen Grüßen aus der Bibliothek,
    Ute Engelkenmeier

  19. Karl Ranseier schrieb:

    Liebes Personal,

    die Lautstärke im Erdgeschoss ist nicht mehr auszuhalten. Es kann nicht sein, dass sowohl bei den Gruppen-, als auch bei den Interarbeitsplätzen ständig hinter dem eigenen Rücken lautstark diskuttiert oder telefoniert wird. Meine Konzentration leidet beträchtlich, gerade dann, wenn ich den eigenen Laptop nicht dabei habe und ich keine Ausweichmöglichkeit habe. Oft genug habe ich den Eindruck, es finden sich ganze Sippschaften zum Kaffeekränzchen ein. In letzter Zeit scheint es noch en vogue zu werden, seine Kinder mit in die Bib zu bringen. Diese quengeln entweder permanent oder werden von ihren Eltern vor den Internetarbeitsplätzen “geparkt” und nehmen so ständig Kapazitäten ein, die zum wissenschaftlichen Arbeiten vorgesehen sind.

    Ebenfalls als störend empfinde ich die Lautstärke, in der einige Studierende sprechen unerträglich. Leider handelt es sich hierbei hauptsächlich um jene aus dem Ausland. Natürlich verstehe ich, dass es bei Interaktion kulturelle Unterschiede gibt, doch finde ich, dass man hier ein für jedermann erträglich Maß finden sollte.

    Ferner wäre es vielleicht auch einmal angebracht einige Onlinespiele und Chatseiten zu sperren. Es kann nicht sein, dass die Hälfte aller Computer mit Dingen belastet wird, die mit wissenschaftlichem Arbeiten nicht im Entferntesten zu tun haben.

    mfG
    Karl

    PS
    Die Idee alle Computer ins Erdgeschoß zu verfrachten ist m.E. hirnrissig. Wer auch immer auf diese Idee kam, sollte mal 2 Stunden im EG konzentriert arbeiten. Es wird beim Versuch bleiben…

    • Ute Engelkenmeier schrieb:

      Werter Karl Ranseier,

      vielen Dank für Ihren Kommentar.
      Der Bereich der Gruppenarbeitsplätze und Internetrechner im Erdgeschoss ist nicht als Ruhezone ausgewiesen, eine moderate Gesprächskulisse ist daher erlaubt. Diese sollte natürlich nicht überhand nehmen. Wir werden in diesem Bereich durch den Einsatz von Stellwänden versuchen, eine entsprechende Schalldämmung zu erreichen. Bei zu hohem Lautstärkepegel können Sie unsere Bibliotheksmitarbeiterinnen und -mitarbeiter gerne ansprechen.
      Die Rechner im Erdgeschoss dienen in erster Linie dem wissenschaftlichen Arbeiten. Gerade für ausländische Studierende, die vielleicht keinen eigenen Rechner oder ein Laptop besitzen, ist der Zugang zum Internet in der Bibliothek jedoch auch ein wichtiges Kommunikationsmittel zu Freunden und Verwandten.
      Kinder dürfen zusammen mit ihren Eltern in die Bibliothek kommen. Was die Nutzung der Rechner durch Kinder betrifft, gibt es in der Bibliothek klare Regelungen, deren Einhaltung nicht nur durch das Bibliothekspersonal, sondern auch durch das Wachpersonal überprüft werden.
      Wenn Sie konzentriert arbeiten möchten, stehen Ihnen die Arbeitsplätze in den Ruhezonen (Zeitschriftenlesesaal, 2. und 3. Obergeschoss) zur Verfügung. WLAN-Empfang ist dort gegeben, d.h. Sie können dort auch mit Ihrem Laptop ungestört arbeiten. In den Ruhezonen wurden von uns bewusst keine Arbeitsplatz-PCs mehr angeboten, um mögliche Geräuschquellen zu minimieren.

      mit freundlichen Grüßen,
      Ute Engelkenmeier

      Hauptabteilung Medienbereitstellung und Information

      P.S.: und übrigens: http://www.spiegel.de/unispiegel/wunderbar/fake-figuren-die-welt-der-phantome-a-618253-3.html