UB-Blog - Weblog der Universitätsbibliothek Dortmund

UB-Blog - Weblog der Universitätsbibliothek Dortmund

Selbstverbuchung – Testphase beginnt

Donnerstag, 19.06.2008 um 10:19 Uhr - 5,507 Aufrufe
 

Selbstverbuchungsanlage
Die Universitätsbibliothek beginnt heute mit der testweisen Einführung der Selbstverbuchung in der Zentralbibliothek.
Durch die Selbstverbuchung haben alle Nutzerinnen und Nutzer die Möglichkeit, die ausleihbaren Bestände der Bibliothek selbst zu verbuchen. Alles, was Sie benötigen, ist Ihr Bibliotheksausweis und Ihr Passwort.
Legen Sie Ihren Ausweis rechts in den Schlitz und das Buch bündig links unter den Scanner. Nach der Verbuchung erhalten Sie einen Ausleihbeleg (mit Mediennummer, Kurztitel und Leihfristende). Eine Rückgabe von Medien am Selbstverbuchungsgerät ist nicht möglich.

Zu Beginn der Testphase steht Ihnen die Selbstverbuchungsanlage täglich bis 16 Uhr zur Verfügung.
Bei Fragen und Problemen können Sie sich gerne an unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Ausleihzentrum wenden.

Hintergrund:
In den Sommermonaten sollen insgesamt drei Geräte unterschiedlicher Hersteller getestet werden, so dass auch Sie als Nutzerinnen und Nutzer Ihr Urteil abgeben können. Die endgültige Einführung der Selbstverbuchung wird im Wintersemester erfolgen. Wir halten Sie auf dem Laufenden.

Öffnungszeiten der Zentralbibliothek (Probephase bis November 2008):
* Mo 8 – 24 Uhr
* Di 0 – 24 Uhr
* Mi 0 – 24 Uhr
* Do 0 – 24 Uhr
* Fr 0 – 24 Uhr
* Sa 0 – 24 Uhr
Sonn- und Feiertage geschlossen. Vor Sonn- und Feiertagen schließt die Bibliothek um 24 Uhr, nach Sonn- und Feiertagen öffnet die Bibliothek um 8 Uhr.

Ansprechpartner:
Kurt Schröder
Benutzungsabteilung

So geht’s (Flash-Video)

 
icon for podpress  Selbstverbuchung: Player starten

Nachtrag: Beitrag zur Selbstverbuchung im Florian-TV am 26.06.2008

Tags: RSS-Feed für , RSS-Feed für , RSS-Feed für , RSS-Feed für

11 Kommentare für “Selbstverbuchung – Testphase beginnt”

  1. Student schrieb:

    ..man sieht ja öfters die 3M-Selbstverbuchungsgeräte- ist dieses hier in Eigenregie entwickelt worden?

  2. Anton schrieb:

    Werden wir nach der Testphase in der Lage sein Bücher auch nach 20:00Uhr auzuleihen? Sonst seh ich ja keinen Sinn hinter dieser Einrichtung ausser vielleicht eine Entlastung des eigenen Personals.

  3. Kurt Schröder schrieb:

    Hier handelt es sich um ein Gerät der Fa. Heutz, was auch schon in anderen Bibliotheken im Einsatz
    ist (z.B. in der Bibliothek der TU Dresden). Wir werden auch ein Gerät des oben genannten Herstellers testen.

    Wir möchten in der Testphase das für unsere Bedingungen geeignete Gerät finden. Diese(s) Gerät(e)
    werden dann natürlich für die Ausleihe ausserhalb unserer Servicezeiten eingesetzt (z.B. nach 20.00 Uhr)

    Mit freundlichen Grüßen
    Kurt Schröder (UB, Benutzungsabteilung)

  4. k. schrieb:

    Die Eingabe des Passwortes über einen Touchscreen erscheint mir doch sehr öffentlich und ist auch mit etwas Abstand scheinbar gut einsehbar. Handelt es sich um das selbe Passwort, dass auch für das Online-Konto verwendet wird?

  5. Daniel Saltmann schrieb:

    Hallo,

    bei einer derart öffentlichen Eingabe des Passworts kriege ich ebenfalls Bauschmerzen. Hoffentlich ist dies bei den anderen Geräten anders geregelt.

    Ist denn prinzipiell auch die Rückgabe oder Wieder-Ausleihe von Büchern vorgesehen?

    Viele Grüße, Daniel Saltmann.

  6. Kurt Schröder schrieb:

    Sehr geehrter Herr k., sehr geehrter Herr Saltmann,

    es handelt sich um das Kennwort (Passwort), mit dem Sie auch Ihr Online-Konto verwalten können.
    Ich stimme Ihnen zu, dass das hinterher im Dauerbetrieb so nicht angeboten werden kann. Als Alternative
    bietet der Hersteller eine Eingabe per Tastatur an.
    Technisch ist auch eine Rückgabe mit diesen Geräten möglich. Wir haben diese Funktion in der ersten Stufe
    aber noch nicht vorgesehen.

    Mit freundlichen Grüßen
    Kurt Schröder (UB, Benutzungsabteilung)

  7. B. schrieb:

    Zusätzlich zur sehr öffentlichen Eingabe des Passworts erschließt sich mir der Sinn dieser Eingabe nicht ganz. Der einzige Grund, der mir einfällt wäre Missbrauch des Ausweises vorzubeugen. Allerdings kann jeder, der meinen Ausweis findet oder stielt doch völlig ohne irgendeinen Nachweis Medien am ganz normalen Schalter ausleihen, warum also muss die Selbstausleihe zusätzlich geschützt werden?

  8. Kurt Schröder schrieb:

    Sie haben Recht. Am ganz normalen Schalter kann das passieren. Deshalb empfehlen
    wir, wenn Sie den Verlust oder Diebstahl Ihres Ausweises bemerken, dann lassen Sie
    bitte sofort das Bibliothekskonto sperren. Ich kann Sie beruhigen diese Missbrauchs-Fälle sind
    zum Glück sehr selten. Am Selbstverbucher kann man aber noch mehr Schaden anrichten.

    Mit freundlichen Grüßen
    Kurt Schröder (UB, Benutzungsabteilung)

  9. Kurt Schröder schrieb:

    Selbstverbuchung – Testphase mit dem ersten Gerät endet heute (11.07.08)

    Am Freitag, 11.07.08 beenden wir die Testphase mit dem ersten Gerät und bedanken uns bei
    allen, die diesen Test durch ihre Kommentare und Selbstverbuchungen unterstützt haben.
    Wir bemühen uns jetzt um das zweite Testgerät und hoffen, dass wir es bald der allgemeinen
    Benutzung zur Verfügung stellen können. Wir halten Sie weiter auf dem Laufenden.

    Mit freundlichen Grüßen
    Kurt Schröder (UB, Benutzungsabteilung)

  10. Student schrieb:

    Wie wird die Selbstverbuchung aussehen, wenn in Zukunft die UniCard den Benutzerausweis ablöst? Werden die Selbstverbuchungsgeräte dafür zusätzlich mit einem Chipkartenleser ausgestattet?

  11. Kurt Schröder schrieb:

    Künftige Selbstverbuchungsgeräte müssen auch die UniCard akzeptieren und sind deshalb
    mit einem sogenannten Chipkartenleser auszustatten.
    Kurt Schröder (UB, Benutzungsabteilung)

Wollen Sie einen Kommentar schreiben?





* Eingabe erforderlich

Bitte beachten Sie: Kommentare werden von uns moderiert.
Lebhafte Diskussionen und Meinungsäußerungen zu Themen, die die Bibliothek betreffen, sind ausdrücklich erwünscht. Wir bitten dabei jedoch um Einhaltung der Netiquette, insbesondere was Tonfall und Inhalt angeht. Wir werden Ihren Kommentar möglichst zeitnah veröffentlichen.