UB-Blog - Weblog der Universitätsbibliothek Dortmund

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Ausstellung – DINGE DER RUHR. Struktur und Wandel

Montag, 02.01.2012
 

Ausstellung Dinge der Ruhr zu Gast in der Universitätsbibliothek der Technischen Universität Dortmund

Vom 11. Januar bis 02. März 2012 im Foyer der Zentralbibliothek

Eine Gruppe Studierender des Seminars für Kulturanthropologie des Textilen / Institut für Kunst und Materielle Kultur an der Technischen Universität Dortmund hat in einem zweisemestrigen Studienprojekt den Strukturwandel im Ruhrgebiet untersucht. Im Fokus standen dabei die Dinge der Ruhr, kulturelle Materialisationen, die den Wandel lesbar und erfahrbar machen. Sechzehn regionaltypische Dinge wurden hinsichtlich ihrer Bedeutsamkeit, materiellen, formalen und funktionalen Struktur sowie ihres Bedeutungswandels im Kontext des Strukturwandels hinterfragt.


Die Vernissage findet am 11.01.2012 ab 16 Uhr im Foyer der Zentralbibliothek statt.

Nach Stationen im Kulturort Depot in Dortmund und im MedienHaus in Mülheim an der Ruhr wird die Ausstellung Dinge der Ruhr vom 11. Januar bis 02. März 2012 im Foyer der Zentralbibliothek zu sehen sein.

Hier finden Sie Informationen zur Lehrveranstaltung und zu dem Projekt.

Ansprechpartner:
Jan C. Watzlawik, TU Dortmund, Institut für Kunst und Materielle Kultur, Emil-Figge-Str. 50
44227 Dortmund, E-Mail, Büro: 0231 / 755 – 4174, Sekretariat: 0231 / 755 – 2974

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Ausstellung “Im Objektiv des Feindes” – in der Emil-Figge-Bibliothek (EFB)

Montag, 24.10.2011
 

Ein PK-Fotoreporter, Unteroffizier der Luftwaffe,
ausgerüstet mit Fotoapparat Leica III mit Teleobjektiv, 1939/44
BArch, Bild 146-2007-0196 / Foto: N.N.

Dem Verein zur Förderung der Ostmitteleuropaforschung e.V. (FOME-Verein) ist es gelungen, die Ausstellung “Im Objektiv des Feindes” nach Dortmund zu holen. Die international renommierte Wanderausstellung zeigt auf 30 großformatigen Tafeln 250 Fotografien, die von den deutschen Besatzern 1939-45 in Warschau aufgenommen worden waren. Sie stammen aus den Beständen des Bildarchivs Preußischer Kulturbesitz in Berlin und des Bundesarchivs in Koblenz. Ursprünglich aufgenommen wurden sie von Propaganda-Kompanien der Wehrmacht.

Die Ausstellung wird in Kooperation des Vereins mit der Universitätsbibliothek Dortmund sowie der Fakultät Kulturwissenschaften der TU Dortmund gezeigt.

  • Ort: Emil-Figge-Bibliothek (EFB) in der Emil-Figge-Straße 50 (EF50)
  • Zeit: 3. November bis 20. Dezember 2011 während der Öffnungszeiten der EFB

Sie wird am 3. November (Donnerstag) im Raum 3.510 im Gebäude EF50 um 16 Uhr (s.t.) mit einem Einführungsvortrag von Prof. Dr. Eugeniusz Cezary Król vom Warschauer „Haus der Begegnungen mit der Geschichte“ und einer anschließenden Führung (ca. 17 Uhr) durch die Ausstellung eröffnet. Studierende sowie andere Interessierte sind herzlich eingeladen.

Ein Teil der Fotografien dokumentiert sachlich die Zerstörungen in der Stadt nach der Einnahme (1939) sowie nach den Aufständen im jüdischen Ghetto (1943) und der „Heimatarmee“ (1944) und den „Vergeltungsmaßnahmen“ des NS-Regimes, sowie das Alltagsleben der polnischen und jüdischen Bewohner als Menschen zweiter und dritter Klasse unter der deutschen Besatzung. Zugleich bemühten sich die Fotografen, bildhaft das Narrativ eines Kontrasts von deutscher „Kulturarbeit“ (in der ferneren Vergangenheit sowie erneut nach der Errichtung des „Generalgouvernements“) einerseits und „Verwahrlosung“ und „Niedergang“ unter polnischer Ägide darzustellen, wobei namentlich die jüdische Bevölkerung gemäß der NS-Rassen-Ideologie in ein möglichst negatives Licht gerückt werden sollte. Die Fotografien werden ergänzt durch zeitgenössische Plakate, Zeitungsausschnitte und Dokumente.

Ansprechpartner:
Dr. Daniel Müller, Emil-Figge-Str. 50 , Raum 3.516, Fakultät Kulturwissenschaften, Tel.: 755-6241, E-Mail

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Ausstellung: Von Dortmund aus in die Welt – mit AIESEC

Montag, 25.07.2011
 

AIESEC ist die größte internationale Studentenorganisation der Welt mit über 50.000 Mitgliedern in 111 Ländern. In diesen 111 Ländern organisiert AIESEC Auslandspraktika für Studenten aller Fachrichtungen.

Die Ausstellung, die vom 25.07.2011 bis zum 02.09.2011 im Foyer der Universitätsbibliothek zu sehen ist, handelt von Auslandserfahrungen Dortmunder Studierender. Sechs Praktikanten berichten von den Erfahrungen in den fremden Kulturen, den Tätigkeiten im Praktikum, dem täglichen Berufsleben und dem Zurechtfinden in einer vollkommen neuen Umgebung.

Die Studenten mit den dazugehörigen Ländern:
Kristina Kovalik in Kenya
Philipp Franze in Indien
Julian Maasmann in Litauen
Pitiya Selva in den USA
Pierre Busch in Indonesien
Anna Schmitter in der Türkei

Kontakt:
Benjamin WeigtVice President Communications, AIESEC/IAESTE Lokalkomitee Dortmund, Deutsches Komitee der AIESEC e.V.
Telefon: 0231 / 756983

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“mittendrin – wie es sich anfühlt student zu sein”

Dienstag, 26.04.2011
 

mittendrin
Das künstlerische Projekt mit dem Titel „mittendrin – wie es sich anfühlt student zu sein“ war ein zentraler Beitrag der TU Dortmund im Jahr der Kulturhauptstadt Ruhr2010. Entstanden am Seminar für Kunst und Kunstwissenschaft, wurden die Fotografien von Mai bis Juli bei der großen Auftaktausstellung im Dortmunder U sowie beim „Still-Leben Ruhrschnellweg“ am 18. Juli 2010 auf der A40 gezeigt.

Ausstellung vom 27. April – 7. Juni 2011 im Foyer der Zentralbibliothek
Ausstellungseröffnung am 27. April 2011 um 16.30 Uhr im Foyer der Zentralbibliothek

Wir freuen uns, diese Ausstellung „mittendrin“ nun an einem so zentralen und vielbesuchten Ort wie der Universitätsbibliothek nochmals zeigen zu können. Dort wird das Publikum am ehesten aus den Personen bestehen, die das Projekt thematisiert, nämlich Studierende.

„mittendrin“ ist in den fotografischen Seminaren von Felix Dobbert entstanden. Die Teilnehmer/innen studieren oder studierten am Seminar für Kunst und Kunstwissenschaft, Fakultät 16, TU Dortmund. Die Fotografien reflektieren das Selbstbild der Studierenden und thematisieren das Studium als Einschnitt, entkoppelt vom familiären Zuhause oder lassen den Blick träumend in die Zukunft schweifen. Andere werfen einen nüchternen Blick auf die Universität als räumlichen Rahmen des Studiums und wieder andere zeigen diese Räume als Ursprung für den alltäglichen Wahnsinn, aber ebenso als Nährboden der Kreativität. Jede der Arbeiten bietet einen subjektiven künstlerischen Blick. Es liegen keine wissenschaftlichen Studien zugrunde, „mittendrin“ basiert nicht auf Umfragen oder Statistiken. Die Ergebnisse sind folglich nicht repräsentativ und geben doch in der Summe einen sensiblen Einblick in die aktuelle Generation der Studierenden.

Neben dem publizierten Katalog gibt es auch eine Website, die das Wachsen des Projekts sowie einen neuen Umgang mit den Bildern ermöglicht.
Der Katalog „mittendrin“ ist 2010 erschienen beim Kettler Verlag:
120 Seiten, Hardcover, 19,80 Euro, Preview und Onlinebestellung

Ansprechpartner Projekt:
Felix Dobbert
Ansprechpartnerin Universitätsbibliothek:
Daniela Savic

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(K)ein Tag wie jeder andere. 100 Jahre Internationaler Frauentag in Deutschland

Montag, 28.02.2011
 

Ausstellung zum 8. März 2011 in der UB Dortmund im Foyer der Zentralbibliothek vom 28. Februar bis 25. März 2011

Der Weltfrauentag wurde auf der Zweiten Internationalen Sozialistischen Frauenkonferenz in Kopenhagen (26.-27. August 1910) ins Leben gerufen. In Deutschland wird der Frauentag bereits seit 1911 als ‘Gedenktag’ begangen.

Das Motto, unter dem der Frauentag jedes Jahr stand und steht, spiegelt die jeweiligen politischen und gesellschaftlichen Verhältnisse wider. In der Vergangenheit wurde unter anderem das Frauenwahlrecht und die Gleichberechtigung gefordert. Heute stehen zum Beispiel die vollständige Gleichstellung von Frauen und Männern in allen Lebensbereichen, arbeitsrechtliche Verbesserungen für Frauen sowie die Themen Migration und Integration im Vordergrund.

Die Universitätsbibliothek Dortmund zeigt aus Anlass des 100. Jahrestages ausgewählte Exponate aus der umfangreichen Plakatsammlung des ehemaligen Frauenarchivs Dortmund, dessen Bestände sich seit 2004 in der Universitätsbibliothek befinden.

Kontakt:
Dr. Stephanie Marra
Fachreferat Geschichte
stephanie.marra@ub.tu-dortmund.de

Jutta Krüger
Frauenarchiv Dortmund
frauenarchiv@ub.tu-dortmund.de

Weiterführende Informationen zur Geschichte des Internationalen Frauentages

100 Jahre internationaler Frauentag – Aktionen und Termine

Einladung zum Internationalen Frauentag am 8. März 2011 im Rathaus Dortmund

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Ausstellung “Engagement hat Motive”

Montag, 29.11.2010
 

„Wer ist der Ritter der Tafelrunde?“ „Wer schmeißt´ne Runde?“ Und wieso freiwillig? Eine Antwort auf diese und andere Fragen erhalten die Besucher der Ausstellung „Engagement hat Motive“, die vom 2. bis zum 19. Dezember von StudiumEngagiert im Foyer der Universitätsbibliothek präsentiert wird.
Die Wanderausstellung der FreiwilligenAgentur Dortmund präsentiert 7 Menschen, die sich im Raum Dortmund freiwillig für sich und andere Menschen in verschiedensten gemeinnützigen Organisationen engagieren. 7 von 23 Millionen, die täglich mithelfen, unser Land bunter und menschlicher zu gestalten.
Engagement hat viele Motive und Gesichter. 23 Millionen Bundesbürger engagieren sich freiwillig und tragen mit ihrem Engagement maßgeblich zu einer lebendigen, toleranten und solidarischen Gesellschaft bei.
Das Projekt StudiumEngagiert hat die Förderung einer studentischen Engagementkultur an der Technischen Universität Dortmund zum Ziel und möchte mit dieser Ausstellung einen gewinnbringenden Diskurs rund um die Thematik bürgerschaftliches Engagement anregen sowie auf ein freiwilliges Engagement neugierig machen.
StudiumEngagiert berät und begleitet Studierende aller Fachbereiche auf ihrem Weg in ein bürgerschaftliches Engagement und eröffnet die Chance individuelle Kompetenzen in Gruppenprojekten einzubringen. Lehrenden wird die Möglichkeit geboten mit Hilfe von Projekten ihre Lehre um einen Praxisanteil zu erweitern.

Ausstellungseröffnung:
Donnerstag, 2. Dezember 2010 um 14.00 Uhr im Foyer der Zentralbibliothek
mit dem Geschäftsführer der FreiwilligenAgentur Dortmund Oliver Hesse, der Prodekanin für Lehre, Forschung und Studium der Fakultät Rehabilitationswissenschaften Prof. Dr. Renate Walthes, einem freiwillig Engagierten der Dortmunder Tafel Herr Seidel sowie dem Team von StudiumEngagiert statt.

Kontakttag:
Am Mittwoch, 15.12.2010 ab 13.30 Uhr bietet StudiumEngagiert allen Angehörigen der TU Dortmund im Foyer der Zentralbibliothek die Chance im Rahmen des Kontakttages, einige gemeinnützige Einrichtungen im Raum Dortmund kennen zu lernen, die sich auf eine Zusammenarbeit mit Studierenden und Lehrenden der TU Dortmund freuen.
Studierende, aber auch alle anderen Angehörigen der TU-Dortmund, sowie interessierte Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen sich über die Arbeit und Konzeption verschiedenster gemeinnütziger Organisationen zu informieren und die Mitarbeiter im direkten persönlichen Gespräch kennen zu lernen. Über geplante Projekte informiert StudiumEngagiert als Schnittstelle zwischen Einrichtungen und interessierten Studierenden.
Wir freuen uns auf einen interessanten und sicherlich spannenden Austausch.

Ansprechpartner:
Jana York, Yvonne Kuhnke, Ute Lüttich, Roland Breker
E-Mail: studenga@post.tu-dortmund.de

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A touch of Istanbul – Panoramabilder von Istanbul

Montag, 22.11.2010
 

Ausstellung vom 22.11. bis 29.11.2010 im Foyer der Zentralbibliothek

Das Organisationsteam von IRAB e.V. präsentiert eindrucksvolle und ansehnliche Silhouetten der historischen Metropole Istanbul.

Die Wiege und Hauptstadt der Kulturen – Istanbul – blickt in eine moderne Zukunft, während sie die Pracht ihrer Historie mit Stolz bewahrt. Istanbuls Vielfalt verzaubert jedermann. Museen, Kirchen, Paläste, Moscheen, Marktplätze und idyllische Landschaften bieten unzählige Nuancen. Wenn Sie sich bei Sonnenuntergang am Ufer des Bosporus einfach zurücklehnen und das rötliche Sonnenlicht, das in den Fenstern am anderen Ufer schimmert, betrachten, verstehen Sie in dem Moment, warum Menschen vor Jahrhunderten diesen außergewöhnlichen Ort ausgewählt haben, und Sie fühlen, dass Istanbul die Stadt im „Zentrum der Welt“ ist.
Sie können am selben Tag von einem wilden Strand aus im Schwarzen Meer schwimmen, später in einem Gartenlokal an der Küste des Marmara Meeres eine Tasse Kaffee genießen und dabei diese Momente, die vielleicht in die Geschichte eingehen werden, zu Papier bringen.

Vortrag zur Ausstellung:
Prof. Dr. Gaby Herchert – „Und wenn Türken und Heiden kämen“
Mittwoch, 24. November um 15 Uhr im Hörsaal E5 der Zentralbibliothek

Ansprechpartner:
Mehmet Özer

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Who killed Bambi? – The Romantic Landscape

Freitag, 15.10.2010
 

Ausstellung vom 18.10. bis 18.11.2010 im Foyer der Zentralbibliothek

Gibt es eigentlich romantische Landschaften? Was ist romantisch an Industrieanlagen und Fabriken, Eisenbahnen und Zugvögeln oder dem Meer und dem Gebirge?

Die Fragestellung impliziert eine Doppellung: Was ist überhaupt eine Landschaft und was macht sie romantisch? Mit der Beantwortung dieser Doppelbödigkeit haben sich ca. 14 Studierende der Anglistik und Amerikanistik an der TU Dortmund theoretisch und praktisch auseinandergesetzt. Im vergangenen Sommersemester 2010 beschäftigten sie sich im Seminar „The Romantic Landscape“ sowohl mit den theoretischen Grundlagen der romantischen Kunst und Dichtung als auch mit verschiedenen konstruktivistischen Ansätzen zur Imagination von Landschaft. Entstanden sind dabei Bild- und Textarbeiten, die sich auf unterschiedliche Art und Weise dem Thema Landschaft nähern: kritisch zeitgenössische Arbeiten treffen auf subjektiv klassische Umsetzungen. Allen gemein ist der kreative Umgang mit dem Subjektivismus der Romantik.

Vortrag zur Eröffnung der Ausstellung am 21. Oktober 2010 um 18:30 Uhr
im Hörsaal E5 der Zentralbibliothek
Roses Retrieved – Gardens and Identity in New Literatures” von Elena Furlanetto

Ansprechpartner:
Dr. phil. Stefan Schlensag
Institut für Anglistik und Amerikanistik
E-Mail: Stefan.Schlensag@tu-dortmund.de

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tu│kultur – Ausstellung der TU im Dortmunder U

Donnerstag, 27.05.2010
 

Am 28.5.2010 ist es soweit: Die 1. Etage des Dortmunder U, die sogenannte Hochschuletage, wird eröffnet. Die TU Dortmund präsentiert dort in ihrer Eröffnungsausstellung tu│kultur die sechzehn Fakultäten der Technischen Universität mit ihren vielfältigen Wissenskulturen. Mit Plakaten, Ausstellungsobjekten und einer Kulturbibliothek dokumentieren die Fakultäten Forschung und Wissenschaft an der TU.

Die Universitätsbibliothek hat die etwa 500 Bände der Kulturbibliothek zumeist anhand von Vorschlägen der Fakultäten zusammengestellt. Ein großer Teil der Bücher kommt aus dem Literaturbestand der Bibliothek, ein weiterer Teil wurde extra für die Ausstellung im U angeschafft. Einige Fakultäten haben auch Bücher aus Privatbeständen zur Verfügung gestellt.

Die UB dokumentiert die in der Ausstellung gezeigten Publikationen in einer Bibliographie tu|kultur: Publikationslisten.

Gedruckte Exemplare der Bibliographie liegen in der Ausstellung aus. Ein Teil der Veröffentlichungen existiert zusätzlich zur gedruckten auch in elektronischer Form. Die elektronischen Texte können vom Campus der TU aus direkt über die Bibliographie aufgerufen werden. Das geschaffene Wissen wird so auch virtuell erfahrbar.

Die Universitätsbibliothek Dortmund zeigt die elektronische Bibliographie zur Ausstellung “tu│kultur” dauerhaft auf ihren Webseiten bei den Publikationen.

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Ausstellung “Schule in Japan”

Montag, 03.05.2010
 

Vom 6. Mai bis 23. Juli 2010 findet in der Emil-Figge-Bibliothek die Fotoausstellung “Schule in Japan” statt.

Foto aus der Ausstellung Schule in Japan
Die Ausstellung umfasst 25 Fotografien, die von Frau Prof. Dr. Heidemarie Kemnitz, Professorin für Schulpädagogik an der TU Braunschweig, an Schulen in Japan während ihres Forschungsaufenthaltes als Gastprofessorin an der Tokyo Gakugei-Universität gemacht wurden. Die Fotos zeigen verschiedene Aspekte von Schularchitektur, Lern- und Arbeitsräumen, von Unterrichtssituationen und gemeinschaftlichen Arbeitsformen sowie von Schulleben und (Hoch-)Schulfeiern. Durch die visualisierten Momentaufnahmen sowie begleitende Kurztexte zu den einzelnen Exponaten wird ein Einblick in die japanische Schul- und Wissenskultur ermöglicht.

Eröffnungsvortrag:
„Schule in Japan – Versuche zu verstehen“
Prof. Dr. Heidemarie Kemnitz
(Technische Universität Carolo-Wilhelmina zu Braunschweig, Institut für Erziehungswissenschaft, Abteilung Schulpädagogik und Allgemeine Didaktik)

Donnerstag, 06. Mai 2010
Raum 2.106, Emil-Figge-Straße 50
16.15 – 17.45 Uhr

Die Ausstellung kann während der Öffnungszeiten der Emil-Figge-Bibliothek Mo – Fr 8.00 – 20.00 Uhr, Sa 9.00 – 16.00 Uhr besichtigt werden.

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