UB-Blog - Weblog der Universitätsbibliothek Dortmund

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Ausstellung Oscar Wilde – Ein Schriftsteller verfangen in den eigenen Worten

Montag, 11.04.2016
 

Die Ausstellung Oscar Wilde – Ein Schriftsteller verfangen in den eigenen Worten / A Writer Trapped by His Own Words zeigt vom 18. April bis zum 30. Mai 2016 im Foyer der Zentralbibliothek das Leben und Werk Oscar Wildes. Die zweisprachige Wanderausstellung (deutsch und englisch) präsentiert das Leben des spätviktorianischen Dandys und Autoren, dessen kreatives Schaffen durch einen prominenten Verleumdungsprozess beendet wurde. Neben einer generellen Chronologie von Wildes Leben werden auch Reproduktionen der Originaldokumente aus dem Prozess gezeigt und sein bekanntestes Werk “Das Bildnis des Dorian Gray” in den Kontext seiner Zeit und Wildes Niedergang eingebettet.

A_Wilde_time_3Zur Eröffnung der Ausstellung spricht Jörg W. Rademacher, der Kurator der Ausstellung. Die Einführung ist für alle offen und kostenfrei, Interessierte sind herzlich eingeladen.

Wann? Am Montag, den 18.04.2016 um 16.00 Uhr
Wo? Im Raum E 1 im Erdgeschoss der Zentralbibliothek

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Multimediale Installation “Sounds of Unort”

Montag, 29.02.2016
 

Die multimediale Installation Sounds of Unort setzt sich mit der ständigen akustischen und visuellen Bewegung auseinander, welche den Campus der TU Dortmund prägt. Die dort aufgenommenen Bilder und Klänge wurden verfremdet und transformiert, um so einen digitalen Unort zu erschaffen. Bekannte Fragmente verwandeln sich in surreale Kompositionen und ein vertrauter Ort erscheint plötzlich wie eine andere Welt.

Präsentiert wird die Installation als audiovisuelles Triptychon, gestaltet von Studentinnen des Studiengangs angewandte Kulturwissenschaften (Seminar: Stimme, Klang und Medienkunst): Ronja Dittongo, Marie Sophie Schröder, Jasamin Teuchler. Dozent: Florian Hartlieb

  • Wann? 3.3.2015 (16.00 Uhr) bis 17.03.2016
  • Wo? Im Foyer der Universitätsbibliothek
  • Ausstellungseröffnung: Donnerstag, 3. März 2016, 16.00 Uhr, mit Einführung in das Werk und Gelegenheit zum Austausch
  • Ansprechpartner: Florian Hartlieb

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Ausstellung “Amt und Maß, Prunk und Pop”

Freitag, 15.01.2016
 
Amt und Maß, Prunk und Pop – Religion und vestimentäre Repräsentationen

Die Ausstellung “Amt und Maß, Prunk und Pop” zeigt vom 4. Februar bis zum 2. März 2016 im Foyer der Zentralbibliothek ethnografische wie künstlerische Auseinandersetzungen, die sich mit religiöser Kleidung, religiöser Symbolik, vestimentären Praktiken des Religiösen oder medialen Darstellungsformen solcher Praktiken befassen. Inhaltlich erarbeitet, konzipiert und gestaltet wurde die Ausstellung von Studierenden des Masterstudienganges Kulturanalyse und Kulturvermittlung, Schwerpunkt Kulturanthropologie des Textilen an der TU Dortmund: Mareike Alexander, Stephanie Brunsen, Nanza Ortansia Capitão, Lena Clausen, Lilian Meller, Lena-Sophie Steinebrei und Clara-Lina Wirz. Leitung: Dr. Svenja Adelt.

Zur Ausstellungseröffnung am 3. Februar sind alle Interessierten herzlich eingeladen.

Details

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(M)ein anderer Blick auf die Bibliothek

Freitag, 23.10.2015
 

Ausstellung vom 21.10.2015 – 16.12.2015

Aktueller Hinweis: Die Ausstellung wurde verlängert bis zum 15.01.2016.

Zum Abschluss des Jubiläumsjahrs der Universitätsbibliothek präsentieren drei Studierende der TU Dortmund die Fotoausstellung “(M)ein anderer Blick auf die Bibliothek”, in der 14 Bilder mit ungewöhnlichen Ansichten der Bibliothek zu sehen sind.

Nigar Gulubayova, Finley David Daniel und Pavel Kulakov haben einen Fotowettbewerb der Bibliothek gewonnen und zeigen nun bis Mitte Dezember ihre interessantesten Aufnahmen im Foyer.

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Einladung zu Ausstellungseröffnung und Jubiläumskuchen am 21.10.

Freitag, 09.10.2015
 

2015 ist das Jubiläumsjahr der Universitätsbibliothek: Wir werden 50!
Die Bibliothek der TU Dortmund wurde 1965 gegründet, drei Jahre vor der Universität Dortmund selbst – so steht’s auch auf dem großen Banner über dem Haupteingang.
Diesen Anlass haben wir 2015 gebührend gefeiert und laden nun zum Abschluss die Studierenden in die Bibliothek ein: Holen Sie sich am 21.10. ein Stück vom Jubiläumskuchen!

Von Studierenden für Studierende:
Am 21. Oktober um 15.00 Uhr wird die Fotoausstellung “(M)ein anderer Blick auf die Bibliothek” eröffnet, in der 14 großformatige Bilder mit ungewöhnlichen Ansichten der Bibliothek im Foyer gezeigt werden. Drei Studierende der TU Dortmund haben einen Fotowettbewerb der Bibliothek gewonnen: Nigar Gulubayova, Finley David Daniel und Pavel Kulakov zeigen nun in der Bibliothek ihre interessantesten Aufnahmen.

Wir laden Sie herzlich zur Preisverleihung ein!
Prorektorin Prof. Dr. Barbara Welzel vom Seminar für Kunst und Kunstwissenschaft wird die Ausstellung mit einer kleinen Einführung und Laudatio auf die Preisträgerin und die beiden Preisträger eröffnen, anschließend folgt die Übergabe der Preise. Sehen Sie sich die Ausstellung an, essen Sie ein Stück Kuchen und feiern Sie so mit uns den Abschluss unseres Jubiläumsjahrs. Die Ausstellung wird noch bis Ende des Jahres zu sehen sein.

Drei der schönsten Motive unserer Wettbewerbsgewinner sind auch in Postkartenform gedruckt worden und werden verschenkt, so lange der Vorrat reicht. Nehmen Sie sich ein Stück Bibliothek mit nach Hause!

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Ausstellung “Interessantes aus 50 Jahren UB Dortmund”

Montag, 06.07.2015
 

ub-50-kleinAnlässlich des 50-jährigen Bestehens der Universitätsbibliothek Dortmund zeigt das Universitätsarchiv im Foyer der Zentralbibliothek die kleine Ausstellung Interessantes aus 50 Jahren UB Dortmund – Materialien des Universitätsarchivs.

Ausstellungsdauer: 7. Juli bis 7. August 2015

Kurzer geschichtlicher Abriss:
Am 11. Mai 1964 legte der Gründungsausschuss der Universität Dortmund, Untergruppe “Bibliothek”, seine innovativen Empfehlungen vor:
Statt des bis dato in Bibliotheken üblichen “zweigleisigen” sollte in Dortmund ein einschichtiges Bibliothekssystem mit einer zentralen Ausleihbibliothek und einer Reihe dezentraler, ihr jedoch angegliederter Bereichsbibliotheken entstehen.
Der Dienstantritt des ersten Bibliotheksdirektors, Dr. Hartwig Lohse, und von vier Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern am 1. Juni 1965 markierte das Gründungsdatum der Bibliothek, die erst ein Jahr später auf dem Aufbau- und Verfügungszentum (AVZ, heute Campus Süd) ein provisorisches Bibliotheksgebäude erhalten sollte.
Ihrer empfohlenen Einschichtigkeit kam die Bibliothek nach und nach näher. 1969 erfolgte der Aufbau der Bereichsbibliotheken Raumplanung und Städtebau sowie Chemie, Chemietechnik und Mathematik; zahlreiche weitere sollten ihnen folgen, unter anderem bedingt durch die Fusion der Universität mit der Pädagogischen Hochschule Ruhr (1980). 1976 konnte die Zentralbibliothek auf dem Campus Nord bezogen werden.
Das seit 2012 offiziell der Universitätsbibliothek Dortmund angegliederte Universitätsarchiv zeigt aus seinen Beständen eine Auswahl an Dokumenten, Fotografien und Objekten zur Bibliotheksgeschichte.

Und noch ein paar Hinweise in eigener Sache:

  • Sie vermissen Geschichte(n) zur Bibliothek, ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern oder ihren Projekten? Das Archiv kann leider nicht alle interessanten Begebenheiten lückenlos darstellen und ist deshalb auch auf Ihre Unterstützung angewiesen.
  • Bieten Sie uns Ihr Material an, wir nehmen gerne Dokumente, Objekte und Fotografien entgegen. Bei einigen Fotografien sind die Rechteinhaberinnen und Rechteinhaber leider unbekannt. Erkennen Sie Ihr Foto wieder? Das Universitätsarchiv freut sich auf Ihre Rückmeldungen und Hinweise dazu.
    E-Mail: archiv@tu-dortmund.de

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Ausstellung zum Karl-Dedecius-Preis

Montag, 29.06.2015
 

Der Verein zur Förderung der Ostmitteleuropaforschung e. V. lädt ein zu einer Ausstellung in der Emil-Figge-Bibliothek. Der Eröffnungsvortrag findet im Rahmen der Mitgliederversammlung statt am

Donnerstag, den 2. Juli 2015 um 18.30 Uhr

im Gebäude Emil-Figge-Str. 50, Raum 3306 (3. Etage, Bereich C). Einer der beiden Preisträger von 2013, Bernhard Hartmann, hält den Einführungsvortrag “Von Texten und Menschen. Der Übersetzer als Verhandler und Vermittler”.

Nichtmitglieder und Gäste sind herzlich eingeladen; nach Vortrag und Diskussion besteht Gelegenheit für einen gemeinsamen Besuch der Ausstellung in der Emil-Figge-Bibliothek. Die Ausstellung wird bis Mitte August in Dortmund zu sehen sein. Sie ist dem Karl-Dedecius-Preis gewidmet und wird vom Deutschen Polen-Institut Darmstadt und der Robert Bosch Stiftung zur Verfügung gestellt. Karl Dedecius (geb. 1921) ist als literarischer Übersetzer aus dem Polnischen einer der wichtigsten Kulturvermittler zwischen Deutschland und Polen.

Anlässlich seines 90. Geburtstages präsentiert die mobile Wanderausstellung auf zwölf Stelen den Karl-Dedecius-Preis in deutscher und polnischer Sprache: den Namensgeber Karl Dedecius, das Konzept des Doppelpreises mit den Initiatoren Robert Bosch Stiftung und Deutsches Polen-Institut sowie sämtliche bisherigen Preisträger. Die Ausgezeichneten werden mit Foto, kurzem Lebenslauf und Werk vorgestellt. Sie nehmen zu ihrer Profession Stellung und verraten, was sie beim Übersetzen von Literatur inspiriert.

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Ausstellung “Staun – Grübel – Kapiert: Comics erklären die Welt”

Donnerstag, 23.10.2014
 
Aktuelle Ergänzung: Die Ausstellung ist verlängert bis zum 30.01.2015!

Comics sind eine Wissenschaft für sich: Jenseits von bunten Bildern und Sprechblasen ist ihr Inhalt häufig auch Forschungsgegenstand. Eine Ausstellung im Foyer der Universitätsbibliothek zeigt Beispiele verschiedener Arten von Comics und spannende Literatur aus dem Bestand der Bibliothek zu Comics und deren Wirkung.

Die Auszubildenden der Bibliothek haben diese Ausstellung anlässlich des Tages der offenen Tür der TU Dortmund am 25. Oktober 2014 geplant und zusammengestellt. Zu sehen sind außer Comic-Klassikern auch Graphic Novels, Wissenschafts-Comics und vieles mehr.

“Staun – Grübel – Kapiert” ist vom 25.10. bis zum 12.12.2014 während unserer Öffnungszeiten zu besichtigen. Am Eröffnungstag führen unsere Auszubildenden Sie gerne durch die Ausstellung und beantworten Fragen.Comic-Ausstellung

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Ausstellung: Das RETRO Phänomen

Mittwoch, 12.02.2014
 

Ein kooperatives Studienprojekt des Instituts für Anglistik und Amerikanistik und des Seminars für Kulturanthropologie des Textilen
Technische Universität Dortmund, Wintersemester 2013/14

Ausstellung: Das RETRO Phänomen
Die Ausstellung findet vom 20.02. – 28.03.2014 in der Universitätsbibliothek statt.

Eröffnung am 19.02.2014:

- 17.00 – 18.30 Uhr Kurzvorträge im Hörsaal E5
- 18.30 Uhr Begehung und Umtrunk im Foyer

Retro hat als Neologismus einen festen Platz in der Sprache der Konsumkultur. Der Begriff dient als bedeutungsvolles Siegel für eine schier unübersichtliche Ansammlung verschiedener Produkte. Mit dem Anklang an Vergangenes scheinen Dinge an Wert und Ansehen zu gewinnen. Vintage, Nostalgia und Old School sind Schlagworte, die scheinbar schon Dagewesenes trend- und verkaufsgerecht chiffrieren. Dinge wie On-Ear-Kopfhörer, Audio-Tapes, Vintage-Mode, Retro-Möbel sind aber nicht nur warenförmige Verschmelzungen von früher und heute, sie verkörpern auf verschiedenste Art und Weise den Umgang mit Vergangenheit in der populären Kultur. Ob als Sammlerstücke vom Flohmarkt oder als Ergebnis geschickten Designrecylings, das neue Objekte in Hüllen des Alten präsentiert: Retro stellt einen dialektischen Zusammenhang zwischen unserer Gegenwart und unsere jüngsten Vergangenheit her.

Vor allem auf der Akteursebene entstehen durch die Belebung von vermeintlich veralteter Technik, Moden und Stilen alternative Verhandlungsformen von Kultur. Lebensstile, die sich durch den Rückgriff auf Dinge und Praktiken jüngster Vergangenheit konturieren, wurden im wissenschaftlichen Diskurs tendenziell als eskapistisches oder gar als pathologisches Krisenindiz gedeutet. Neueren Diagnosen zufolge repräsentiert das Retro Phänomen gesellschaftliche Suchbewegungen nach Identität und Gewissheit. Das brüchig gewordene Dogma des modernen, auf Fortschritt ausgerichteten Zeitregimes wird in Frage gestellt. Zukunftsbesessenheit und die damit verbundene Vergangenheitsvergessenheit werden durch das Konzept der Retroisierung normalisiert und rehabilitiert.

Das Studienprojekt hat sich im laufenden Wintersemester mit dem Phänomen Retro beschäftigt. Die Studierenden der beiden Fächer haben gemeinsam disziplinäre und interdisziplinäre Ansätze diskutiert, eigene Fragen entwickelt und präsentieren zum Abschluss des Seminars eine Ausstellung selbständig erarbeiteter Forschungsminiaturen in Form von Objekten, Ton- und Bildmaterial.

Ausstellung: Das RETRO PhänomenDie Ausstellung im Foyer der Zentralbibliothek eröffnet am 19.02.14 um 17.00 Uhr im Hörsaal E5 mit einer Reihe von Kurzvorträgen.

Kontaktadressen: Viola Hofmann und Stefan Schlensag

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“…von Anilin bis Zwangsarbeit”: Ausstellung zur IG Farben

Mittwoch, 08.01.2014
 

Die Fachschaft Chemie zeigt vom 13. Januar bis 14. Februar 2014 im Foyer der Universitätsbibliothek eine Ausstellung zur IG Farben.

Es war seinerzeit das größte Chemieunternehmen der Welt und hat den industriellen Massenmord an Millionen von Menschen erst möglich gemacht: Die Geschichte der I.G. Farbenindustrie (kurz IG Farben) ist eng mit dem Nationalsozialismus verwoben. [...] Sie war die größte Einzelgeldgeberin der NSDAP und stellte das Nervengas Zyklon B her, mit dem Millionen Menschen in den Konzentrationslagern der Nazis ermordet wurden. [...]

Die Wanderausstellung, erstellt von der Bundesfachtagung (BuFaTa) Chemie, wurde schon an vielen Universitäten und Hochschulen in ganz Deutschland gezeigt. In Bildern, Daten und Dokumenten wird die Geschichte des IG Farben-Konzerns von seinen Anfängen bis zur endgültigen Liquidierung anschaulich dargestellt.

Zur Eröffnung am 13. Januar 2014, spricht der Historiker Michael Sturm vom “Geschichtsort Villa ten Hompel”, der auch für die “Mobile Beratung im Regierungsbezirk Münster. Gegen Rechtsextremismus. Für Demokratie” tätig ist, über die Bedeutung der Auseinandersetzung um die IG Farben für die Erinnerungskultur in Deutschland.

Eröffnung mit Vortrag
Montag, 13.01.2014, 18.00 Uhr
im AStA Seminarraum
Emil-Figge-Str. 50

Kontakt:
Katrin Loegering, Fachschaft Chemie

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