UB-Blog - Weblog der Universitätsbibliothek Dortmund

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Tag: » Ausstellung

Ausstellung “Face to face” – Fotografien aus Vietnam

Freitag, 30.04.2010
 

Fotos vom alltäglichen Leben mit Behinderung in Vietnam, von Träumen und Hoffnungen, werden in dieser Ausstellung vom 30. April bis 30. Mai 2010 im Foyer der Zentralbibliothek präsentiert.

Die Bilder der Ausstellung sind von sechzehn Menschen mit Behinderung, die innerhalb weniger Monate gelernt haben, ihre Lebenswelt in Fotografien festzuhalten. Sie mögen blind sein, gelähmt sein, Hör‐ oder Sprachbeeinträchtigungen haben. Aber sie alle lieben das Leben und wollen Schwierigkeiten überwinden. Das Fotografieprojekt hat ihnen eine Möglichkeit gegeben, mehr über sich selbst zu lernen, mehr über die Welt „da draußen“ und mehr darüber, wie sie mit anderen in Kontakt kommen können.
Foto aus der Ausstellung Face to Face
Über fünf Monate hinweg haben die TeilnehmerInnen des Projektes mehr als 8000 Fotos gemacht, begleitet von Workshops zu Fotografie und Kommunikation. Die besten 90 Fotos wurden schließlich in einem gemeinsamen Klärungsprozess und durch Unterstützung des professionellen Kurators James Maxtone‐Graham ausgewählt. Das Projekt wurde initiiert von der Association for Peoples with Disabilities and Orphans, einem Dachverband verschiedener Organisationen in der Provinz Thanh Hoa im Norden Vietnams. Der Verband war auf der Suche nach neuen und kreativen Wegen, die Anliegen von Menschen mit Behinderung zu artikulieren und einem breiten Publikum zugänglich zu machen – lokal sowie national. Umgesetzt wurde das Projekt vom Deutschen Entwicklungsdienst (DED) in Zusammenarbeit mit Paul Zetter, Direktor des ensemble creative training and development aus Hanoi und mit Hilfe finanzieller Förderung der W. P. Schmitz‐Stiftung.

Die Ausstellung wurde zum ersten Mal 2009 im Goethe-Institut in Hanoi gezeigt. Prof. Hölter von der Fakultät Rehabilitationswissenschaften hat sie dort gesehen und die Ausstellungsmodalitäten mit dem DED für die TU Dortmund geklärt. Die Universitätsbibliothek Dortmund ist der zweite Ausstellungsort von insgesamt 16 Orten in Deutschland.

Ausstellungseröffnung:
mit dem Prorektor der Technischen Universität Prof. Grünzweig, der Dekanin der Fakultät 13 Prof. Dr. Elisabeth Wacker, der Leiterin des Akademischen Auslandsamtes Dr. Barbara Schneider, vietnamesischen und deutschen Studierenden

Mittwoch, 5. Mai 2010
Hörsaal E 5, Zentralbibliothek
Beginn: 15 Uhr

Interessierte Studierende und Lehrende sind herzlich eingeladen an der Eröffnungsveranstaltung teilzunehmen!

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Vortrag zur Ausstellung HAP Grieshaber

Mittwoch, 08.07.2009
 

Rahmenprogramm zur Ausstellung grieshaber 100: plakate

“Botschaften. Grieshabers Plakate”
ein Vortrag von Wolfgang Glöckner

am Dienstag, 14. Juli 2009 um 18.30 Uhr

Ort: Hörsaal E 5 in der Zentralbibliothek
Vogelpothsweg 76

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Ausstellung HAP Grieshaber

Freitag, 26.06.2009
 

grieshaber 100 – plakate (Sammlung Leininger)

Ausstellung vom 1. Juli – 14. August 2009 im Foyer der Zentralbibliothek

Die Zentralbibliothek der TU Dortmund präsentiert zum 100. Geburtstag von HAP Grieshaber (1909-1981) in einer Ausstellung Plakate des bedeutendsten deutschen Holzschneiders und Druckkünstlers des 20. Jahrhunderts.

Grieshaber trat in seinen Plakaten in vielfältigen Dialog mit seiner Gegenwart, nahm Stellung, ergriff Partei, positionierte seine Bilder in konkrete gesellschaftliche und politische Räume und Situationen. Zugleich beharrte er auf dem “Eigensinn” künstlerischen Schaffens. Er ehrte Schriftsteller, Galeristen, Theatermacher und gesellschaftliche Initiativen mit seinen Plakaten.
Immer wieder schuf Grieshaber nicht nur die Plakate für die Ausstellungen seiner eigenen Werke (wie den Totentanz von Basel), sondern auch für Ausstellungen anderer Künstler. In eigenen Bildern eröffnete er das Gespräch mit dem Schaffen anderer. Er kündigte ihre Auftritte nicht nur an, vielmehr erzeugte er einen ästhetischen Raum, der die ausgestellten Werke nicht stillstellt, sondern in dem er zur aktiven Begegnung mit den Bildern und ihren Botschaften anstiftet.
Grieshaber, der seine künstlerische Laufbahn mit einer Lehre zum Buchdrucker und Schriftsetzer begann, erweist sich in seinem umfangreichen Plakatwerk nicht nur als großer Typograph, sondern auch als Meister des Zusammenspiels von Bild und Schrift. “Ich bin nicht der Ansicht, dass die Schrift nur als Beiwerk dient. Die Schrift ist von großer Bedeutung; sie ist von großer politischer Bedeutung” (HAP Grieshaber). Die Ausstellung möchte insbesondere diesen Aspekt in Grieshabers Schaffen beleuchten.

1.Juli bis 14. August 2009
Zentralbibliothek der TU Dortmund
Vogelpothsweg 76, 44227 Dortmund
Öffnungszeiten

Eröffnung am 1. Juli

14:00 Uhr, Hörsaal E 5 in der Zentralbibliothek
Begrüßung durch Herrn Prof. Dr. Walter Grünzweig, Prorektor der TU Dortmund
Einführung durch Frau Prof. Dr. Barbara Welzel,

Projektteam:

Der Sammler: Prof. Dr. Wolfgang Leininger
Die Ausstellungskuratorin: Prof. Dr. Bettina van Haaren
Wissenschaftliche Beratung und Zusammenstellung der Texte: Prof. Dr. Barbara Welzel
Gestaltung des Flyers: Anne Bekker, Stefan Gutsche und Sarah Hübscher
Ausstellungsplakat: Holger Küper

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Ausstellung “Island – ein Land voller Gegensätze”

Mittwoch, 10.06.2009
 
Aktueller Hinweis: Die Ausstellung wurde verlängert!


Ab 17. Juni 2009 präsentiert Wolfgang Herzberg seine Ausstellung “Island – ein Land voller Gegensätze” in der Emil-Figge-Bibliothek.
Die Eröffnung ist am Mittwoch, den 17.06.2009, ab 17 Uhr in der Emil-Figge-Bibliothek. Gegen 18 Uhr spricht Christian Beckmann, WDR, Grußworte.

Auf seinen Reisen entwickelte Wolfgang Herzberg seine Vorliebe für Landschaftsfotografie in klassischer Schwarz- Weiß-Technik. Diese Ausstellung ist das bemerkenswerte Ergebnis einer Exkursion im Jahr 2006 nach Island. Zu sehen sind mehr als 20 ausgesuchte Fotografien auf original Baryt-Papier.

Von Feuer und Eis abgesehen ist der größte Teil der Insel etwa so groß wie die Bundesländer Bayern und Baden-Württemberg zusammen. Gekennzeichnet ist es durch unfruchtbares Ödland mit Sand- und Steinwüsten, Lavafelder, Gebirgszüge und ein paar Seen.
Auf der Suche nach ursprünglicher Natur bietet es aber unzählige Gelegenheiten für Entdeckungen: Mächtige Tafelberge, auf denen man Göttersitze vermuten könnte, zudem gewaltige, gleißende Gletscher und bizarre Lavaburgen, die Ruinen nach einem Weltuntergang gleichen. Ungebärdige, reißende Flüsse stehen im Kontrast zu idyllischen Seen. Es gibt gottverlassene Wüsten, Steilküsten und geheimnisvolle Basaltformationen, melancholische Heide- und Moorlandschaften, Geysire, Solfataren, traumverlorene Täler – und ringsum das weite Meer. Kurz: ein Land der Kontraste auf engem Raum, wie man es kaum anders wo auf der Erde findet. Dazu kommt, dass die Insel nicht allzu stark besiedelt ist. Insgesamt leben 290 000 Einwohner dort, davon leben allein in Reykjavik 115 000.

Das Landschaftsbild auf Island hat einen sehr hohen Dichte-Umfang, nämlich gleißende Lichter wie Seenoberflächen, Gletscherüberreste und tiefe Schatten wie schwarzer Sand Felsspalten und Krater. Diese Kontraste sind bei hohem Sonnenstand schwer zu beherrschen. Die ausgestellten Fotos zeigen, dass Herzberg ein Meister seines Faches ist. Ihm gelang durch die optimale Beherrschung des fotografischen Handwerks, das keine “Fehlschüsse” zulässt und nichts dem Zufall überlässt, die realistische Wiedergabe der Natur. Herzberg benutzt für die Belichtung der Negative im Groß- und Mittelformat das so genannte Zonensystem. Das ist ein technisches Verfahren zur Optimierung von Schwarz-Weiß Einzelnegativen. Im Gegensatz zu den Standard-Entwicklungen der analogen Farbfotografie ist die Entwicklung von Schwarzweißmaterial äußerst variabel. Es ermöglicht eine sehr differenzierte Übersetzung der Kontraste in analoge Dichteunterschiede von Silberhalogenid-Negativfilmen. Dadurch ist das Zonensystem im klassischen Sinn auf die Verarbeitung von Einzelnegativen beschränkt und man erreicht mit ihm einen maximalen Tonwertreichtum.

Die Ausstellung wird bis zum 31. August 2009 zu sehen sein.

Kontaktdaten:
Wolfgang Herzberg
E-Mail: wolfgang.herzberg@tu-dortmund.de

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Evolutionstheorie im Unterricht – Ausstellung Hermann Müller

Mittwoch, 08.04.2009
 

Ausstellung zu Leben & Werk des frühen Darwinisten und Pädagogen Hermann Müller vom 20. April bis 26. Juni in der Zentralbibliothek

Der deutsche Lehrer und Naturforscher Prof. Dr. Hermann Müller (1829-1883) gilt heute als einer der Begründer des modernen Biologieunterrichts und hat zudem wichtige und vielfältige naturwissenschaftliche Leistungen erbracht. So wurden zum Beispiel seine Arbeiten zur Entwicklung von Blütenpflanzen und Insekten in wechselseitiger Anpassung über die Grenzen hinweg bekannt.
Charles Darwin schrieb über ihn: “Hermann Müller ist ein so exakter Beobachter und scharfer Denker, dass ich immer zögere, etwas zu veröffentlichen, wenn ich nicht mit ihm übereinstimme.”

Darüber hinaus wurde Hermann Müller unter dem Schlagwort “Affen-Müller” bekannt, da er 1879 die wissenschaftlichen Erkenntnisse der Evolutionstheorie im Unterricht behandelt und deshalb von Kirche und Presse verurteilt wurde.

Nachdem im Müller-Gedenkjahr 2008 Veranstaltungen zum Naturforscher und Pädagogen in Lippstadt stattfanden und eine Ausstellung sein Wirken eindrucksvoll dokumentierte, wird das Darwin-Jahr zum Anlass genommen, diesen bedeutenden Darwinisten, unter der Leitung der Fachgruppe Biologie und ihre Didaktik und dem Ostendorf-Gymnasium Lippstadt vom 20. April bis 26. Juni 2009 im Foyer der Zentralbibliothek zu zeigen.

Festvortrag zur Eröffnung der Ausstellung am 22. April 2009 um 18:00 Uhr
im Hörsaal E5 der Zentralbibliothek
“Darwins Evolutionstheorie- und was wir alles nicht wissen” von Prof. Dr. Dr. h.c. Volker Mosbrugger (Paläontologe, Frankfurt/Main)

Ansprechpartner:

Prof. Dr. Dittmar Graf
Fachgruppe Biologie und ihre Didaktik
dittmar.graf@tu-dortmund.de

Christoph Lammers
Koordination und Kontakt
christoph.lammers@tu-dortmund.de
Tel.: 0231- 755 38 12

Literaturliste zum Thema “Evolution” aus dem Bestand der Bereichsbibliothek Umweltforschung und Biologie.

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Ausstellung des Fotoclubs der TU Dortmund

Dienstag, 03.03.2009
 

Vom 2. März bis zum 7. April findet in der Zentralbibliothek eine Fotoausstellung von Panorama, dem Fotoclub der TU Dortmund statt.

Panorama ist eine Gruppe von fotobegeisterten Studierenden und Bediensteten der TU Dortmund und existiert nun seit einem Jahr. Die Bilder der Ausstellung wurden alle von Mitgliedern des Clubs gemacht und sind thematisch sehr vielseitig. Gezeigt werden Landschaftsaufnahmen, Stadtfotos, Portraits und vieles mehr. Außerdem werden einige Fototechniken wie Langzeitbelichtung und DRI (Digital Range Increasement) präsentiert.

Mitmachen kann beim Fotoclub jeder. Als Mitglied hat man die Möglichkeit Neues zu lernen und gleichgesinnte Fotografen zu treffen. Gelegenheit dazu bieten die regelmäßigen Treffen, das Internetforum und die Mailingliste des Clubs. So kamen schon mehrere erfolgreiche Fotosessions, Exkursionen und auch professionelle Aufträge zustande. Nicht nur Fotografen können dabei sein, sondern auch Models und Visagisten. Von Anfängern bis Fortgeschrittenen. Jeder ist willkommen!
Weitere Infos gibt es unter Panorama, der Fotoclub der TU Dortmund oder per E-Mail unter: panorama@asta.uni-dortmund.de.

Ansprechpartner:
Rayan Naal
E-Mail: rayan.n@web.de

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UNICEF-Ausstellung – Kinder haben Rechte

Montag, 12.01.2009
 

Kinder haben Rechte

Die Ausstellung der UNICEF-Hochschulgruppe vom 12. Januar bis zum 27. Februar 2009 im Foyer der Universitätsbibliothek Dortmund stellt nach einer Einführung zur UN-Kinderrechtskonvention, die wichtigsten Kinderrechte vor und führt Beispiele aus der Projektarbeit an, wie UNICEF hilft, die Kinderrechte zu verwirklichen. Außerdem wird gezeigt, wie sich Kinder und Jugendliche in Deutschland für ihre Rechte engagieren können.

Am 20. November 1989 verabschiedete die Generalversammlung der Vereinten Nationen das Übereinkommen über die Rechte des Kindes, die UN-Kinderrechtskonvention. Kinder haben damit verbriefte Rechte – darunter das Recht auf Überleben, auf Bildung, auf Schutz vor Missbrauch und Gewalt, aber auch das Recht, an Entscheidungen beteiligt zu werden.

Die Kinderrechtskonvention hat den Grundstein für eine kinderfreundlichere Welt gelegt. Sie drückt die weltweit gültigen Grundwerte im Umgang mit Kindern aus und fordert eine neue Sicht auf Kinder als eigenständige Persönlichkeiten mit eigenen Rechten. Keine andere internationale Konvention hat so große Unterstützung erhalten – alle Staaten mit Ausnahme der USA und Somalias haben die Konvention ratifiziert. Die Kinderrechte sind kein Versprechen, sondern eine völkerrechtlich bindende Verpflichtung für die Staaten, das Wohlergehen der Kinder zur Kernaufgabe zu machen.

Ansprechpartner: UNICEF-Hochschulgruppe, Isabell Donner

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Ausstellung “Schutzengel”

Dienstag, 11.11.2008
 

Jeder Mensch braucht einen Schutzengel, oder?

So beginnt der einleitende Text zur gleichnamigen Ausstellung, die vom 10. November 2008 bis zum 09. Januar 2009 im Foyer der Universitätsbibliothek zu sehen ist. Die Künstler sind Schüler der Klasse 6 der Felsenmeerschule Hemer (Förderschule für Motorik und körperliche Entwicklung), die mit Ölkreide in ausdrucksvollen Farben ihre ganz persönlichen Schutzengel gemalt haben.

Die offizielle Eröffnung, bei der einige der Künstler anwesend sein werden, findet am 17. November 2008 um 16 Uhr im Foyer der Zentralbibliothek statt, zu der wir herzlich einladen.

Parallel zur Ausstellung werden Schutzengel-Kunstkalender mit den gezeigten Motiven zum Kauf (Euro 9,80) angeboten.
Sie erhalten den Kalender im Zwischengeschoss der Zentralbibliothek, Raum Z12, Telefon 755-5077 oder 755-4008, E-Mail.
Der Erlös des Kalenders soll der Finanzierung eines behindertengerechten Kleinbusses dienen, der Unterrichts- und Klassenfahrten möglich macht.

Kontakt:
Verein der Freunde und Förderer der Felsenmeerschule Hemer e.V.
Westfälische Förderschule – Förderschwerpunkt körperliche und motorische Entwicklung
Gustav-Reinhard-Str.1, 58675 Hemer
Tel.: 02372/ 9063-0 oder 02378/ 869831; E-Mail

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Joseph Conrad-Ausstellung in der Emil-Figge-Bibliothek

Mittwoch, 22.10.2008
 

Am Freitag, den 24. Oktober 2008, startet eine neue Ausstellung in der Emil-Figge-Bibliothek (Emil-Figge-Strasse 50, 1. Obergeschoss). Sie trägt den Titel “Joseph Conrad zwischen Land und Meer” und zeigt das Leben und Werk des Schriftstellers, der vor allem durch seine Afrika-Novelle “Herz der Finsternis” bekannt wurde.

Die Ausstellungseröffnung findet am 24. Oktober um 11.30 Uhr statt. Anschließend findet im Institut für Anglistik und Amerikanistik (EF 50, Raum 3.428, 14.30 Uhr – 18.00 Uhr) ein Symposium zu Werk und Wirkung Joseph Conrads statt. Die Ausstellung ist bis zum 21. November 2008 in der Emil-Figge-Bibliothek zu sehen.

Joseph Konrad Das Institut für Amerikanistik und Anglistik (Fakultät 15), der Verein zur Förderung der Ostmitteleuropa-Forschung und die Universitätsbibliothek Dortmund laden Sie herzlich zur Ausstellungseröffnung mit anschließendem Umtrunk am 24.10.2008 um 11.30 Uhr ein.

Ansprechpartner:
Prof. Dr. Jürgen Kramer
Institut für Anglistik und Amerikanistik
Technische Universität Dortmund
Emil-Figge-Str. 50
44227 Dortmund

Telefon: 0231/755-2909

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Kunstausstellung “Da-Sein”

Freitag, 26.09.2008
 

Vom 29. September 2008 bis 07. November 2008 findet im Foyer der Universitätsbibliothek die Ausstellung “Da-Sein: Zeitgenössische US Latina/o Kunst” statt.

Seit einigen Jahren sind Latinos die größte ethnische Minderheit in den USA. Dieser gesellschaftliche Wandel schlägt sich auch in Alltagsleben und Kulturszene des Landes nieder. In der Kunst von US-Latinas und Latinos spielt die Auseinandersetzung mit ethnischer, kultureller und individueller Identität eine zentrale Rolle. Diesem Thema widmen sich auch die insgesamt 20 hier ausgestellten Originale, aus der Sammlung des Hispanic Research Center (HRC) an der Arizona State University in Tempe, der weltweit größten Sammlung von US-Latina/o Kunst. Die Ausstellung “Da-Sein: Zeitgenössische US-Latina/o Kunst” mit Originalen auf Leinwand und Papier, Serigraphien und Lithographien befindet sich auf einer einjährigen Wanderausstellung in Deutschland. Die hier vertretenen Künstler stammen aus fünf Bundesstaaten im Südwesten der USA, in denen der Bevölkerungsanteil von Latinas/os besonders hoch ist. Ihre Stilrichtungen reichen von primitivistisch über realistisch bis abstrakt.

Die Ausstellungseröffnung ist am Montag, den 29. September 2008 um 18 Uhr im Hörsaal E5, zur Einführung spricht Dr. Meni Syrou (TU Dortmund). Alle Interessierten sind herzlich zur Eröffnung eingeladen!

Eine weitere Veranstaltung im Rahmen der Ausstellung findet am Montag, 20. Oktober 2008 um 18 Uhr im Hörsaal 3, Emil-Figge-Str. 50, statt. Hier hält Frau Dr. Gabriele Pisarz-Ramirez (Leipzig) ihren Vortrag: “Grenzgänge zwischen Kulturen: die Gegenwartskunst von Mexican Americans“.

Kontakt: 0231 / 755 6563

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