UB-Blog - Weblog der Universitätsbibliothek Dortmund

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Kunstausstellung “Da-Sein”

Freitag, 26.09.2008
 

Vom 29. September 2008 bis 07. November 2008 findet im Foyer der Universitätsbibliothek die Ausstellung “Da-Sein: Zeitgenössische US Latina/o Kunst” statt.

Seit einigen Jahren sind Latinos die größte ethnische Minderheit in den USA. Dieser gesellschaftliche Wandel schlägt sich auch in Alltagsleben und Kulturszene des Landes nieder. In der Kunst von US-Latinas und Latinos spielt die Auseinandersetzung mit ethnischer, kultureller und individueller Identität eine zentrale Rolle. Diesem Thema widmen sich auch die insgesamt 20 hier ausgestellten Originale, aus der Sammlung des Hispanic Research Center (HRC) an der Arizona State University in Tempe, der weltweit größten Sammlung von US-Latina/o Kunst. Die Ausstellung “Da-Sein: Zeitgenössische US-Latina/o Kunst” mit Originalen auf Leinwand und Papier, Serigraphien und Lithographien befindet sich auf einer einjährigen Wanderausstellung in Deutschland. Die hier vertretenen Künstler stammen aus fünf Bundesstaaten im Südwesten der USA, in denen der Bevölkerungsanteil von Latinas/os besonders hoch ist. Ihre Stilrichtungen reichen von primitivistisch über realistisch bis abstrakt.

Die Ausstellungseröffnung ist am Montag, den 29. September 2008 um 18 Uhr im Hörsaal E5, zur Einführung spricht Dr. Meni Syrou (TU Dortmund). Alle Interessierten sind herzlich zur Eröffnung eingeladen!

Eine weitere Veranstaltung im Rahmen der Ausstellung findet am Montag, 20. Oktober 2008 um 18 Uhr im Hörsaal 3, Emil-Figge-Str. 50, statt. Hier hält Frau Dr. Gabriele Pisarz-Ramirez (Leipzig) ihren Vortrag: “Grenzgänge zwischen Kulturen: die Gegenwartskunst von Mexican Americans“.

Kontakt: 0231 / 755 6563

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Ausstellung “Unicef macht Schule – Grundlegendes Recht auf Bildung für alle Menschen der Erde”

Montag, 07.07.2008
 


Die Ausstellung der UNICEF-Hochschulgruppe zeigt vom 07.07. bis zum 01.08.2008 in der Universitätsbibliothek der TU Dortmund die Bildungssituation von Kindern in Entwicklungsländern. Nicht jedes Kind hat dort die Möglichkeit, eine Schule zu besuchen. Gegenwärtig sind ca. 121 Millionen Kinder davon betroffen. Die Gründe dafür sind vielfältig. Einige Kinder müssen der Familie im Haushalt helfen, was hauptsächlich Mädchen betrifft. Sie werden bzgl. Chance auf einen Schulbesuch oft auch gegenüber Jungen benachteiligt, da sie früh heiraten sollen. In einigen Gebieten gibt es zu wenig Schulen, so dass die nächste Schule zu weit entfernt ist und der Weg dorthin auch zu gefährlich sein kann. Klassenräume können zu überfüllt sein sowie schlecht ausgestattet, so dass die Eltern keinen Sinn darin sehen, ihre Sprösslinge zur Schule zu schicken. Schulmaterial wie Hefte, Bücher und Stifte können für arme Familien unbezahlbar sein. Dem Besucher der Ausstellung wird dies an einigen konkreten Beispielen aus verschiedenen Ländern aufgezeigt.

Durch Bildung kann ein Mensch der Armut entkommen, da er Hoffnung auf besser bezahlte Arbeit sowie bessere Berufsaussichten hat. Kinder lernen den Weg zu einer eigenen Meinung und können damit leichter eigene Entscheidungen treffen. Dadurch werden sie selbstbewusster und weniger Opfer von Gewalt und Missbrauch. Nahezu keine andere Investition hat so positive und weit reichende Auswirkungen auf die Entwicklung einer Gesellschaft wie insbesondere die Förderung der Mädchenbildung. Die Kindersterblichkeit sinkt, je länger die Mütter zur Schule gegangen sind. Frauen mit Schulbildung heiraten meist später, bekommen weniger Kinder und können diese besser versorgen. Nicht zuletzt schützt Bildung Mädchen vor Diskriminierung, Ausbeutung und Gefahren wie AIDS.

UNICEF, das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen, verfolgt als eines der grundlegenden Ziele überhaupt, allen Kindern unserer Erde zu Bildung zu verhelfen. Es stattet Schulen aus, fördert die Fortbildung von Lehrern und versorgt die Schüler mit Büchern, Heften und Stiften. UNICEF hilft den Schulbau zu koordinieren, stellt ergänzendes Material wie Zement und Holz bereit und sorgt auch dafür, dass viele Schulen Trinkwasseranschluss sowie hygienische Toiletten erhalten. Dadurch wird Durchfallerkrankungen Einhalt geboten. In Notsituationen stellt UNICEF die “Schule in der Kiste”, das mobile Klassenzimmer, welches Unterricht für 80 Kinder ermöglicht, bereit.

Gezeigt wird die Ausstellung von der UNICEF-Hochschulgruppe im Rahmen des “Festival gegen Rassismus”, das sich gegen jegliche Formen der Diskriminierung und Benachteiligung richtet. Trotz der UN-Kinderrechtskonvention werden bis heute in weiten Teilen der Erde noch immer Kinder ihrer Rechte beschnitten, allen voran in punkto Schulbesuch. Besonders Mädchen haben unter dieser Diskriminierung zu leiden.
Somit sollte ein grundlegendes Recht auf Bildung für alle Menschen der Erde gelten!

Kontakt: Isabell Donner und Alexandra-F. v. Trotha (Unicef-Hochschulgruppe)

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Ausstellung “Afrika forscht und erfindet”

Montag, 07.07.2008
 


Vom 07. Juli bis 18. Juli 2008 findet in der Universitätsbibliothek Dortmund die Ausstellung “Afrika forscht und erfindet” statt.
Gezeigt werden Bilder von afrikanischen Wissenschaftlern und ihre Erfindungen. Mit den Bildern und deren Beschreibungen erfährt man mehr über die wichtigsten Erfinder Afrikas.
Die Ausstellung findet im Rahmen des „5. Festival contre le racisme“ statt. Dies ist eine Kampagne (begleitet vom BAS & fzs), die jedes Jahr an mehreren Hochschulstandorten in Deutschland stattfindet.

Kontakt: Lavri Labi (AStA-Vorstand)

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Ausstellung und Vortrag über die Bücherverbrennung am 10. Mai 1933

Mittwoch, 07.05.2008
 

Am 10. Mai jährt sich zum 75. Mal ein “Stichtag der Barbarei”: 1933 fanden im nationalsozialistischen Deutschland Bücherverbrennungen statt. Die deutsche Studentenschaft konfiszierte und verbrannte öffentlich in Dortmund und weiteren 21 deutschen Universitätsstädten unter dem Motto “Aktion wider den undeutschen Geist” tausende Bücher von jüdischen, marxistischen und pazifistischen Schriftstellern. In den Monaten danach folgten weitere Aktionen. Diese Autodafé ist durch die kultisch-rituelle Inszenierung und die systematische Durchführung einmalig in der Geschichte der Bücherverbrennung. Seit der Antike sind “Bücherhinrichtungen” und andere Zensurmaßnahmen ein bekanntes Phänomen. Die Kontrolle von Meinungsäußerungen reicht bis in die Gegenwart und erstreckt sich über alle Medienarten. Für viele ist die Zensur eine andere, moderne Art der Bücherverbrennung. Weltweit werden Bücher, Filme, Spiele und andere Medien zensiert und indiziert.

Dieses Thema ist Gegenstand der Ausstellung mit dem Titel

“Wer zensiert, verbrennt auch Bücher? Von der Bücherverbrennung zur Medienverbannung”

Eröffnet wird die Ausstellung am 7. Mai 2008 um 14:30 Uhr im Hörsaal E5 im Foyer der Universitätsbibliothek von Wolfgang Hoffmann, der die Ereignisse vor 75 Jahren in einem Vortrag veranschaulicht. Durch filmisches Dokumentationsmaterial sowie Rezitation werden die Stimmen von Tucholsky, Kästner, Toller, Heinrich Mann, Stefan Zweig u.a. zu diesem “ewigen Schandmal nazistischer Barbarei” (O. M. Graf) noch einmal hörbar werden. Der Eintritt ist frei. Herr Hoffmann ist Dipl. Pädagoge und Dozent in der Erwachsenenbildung in Dortmund.

Die multimediale Ausstellung besteht aus zwei Themenkreisen:

  • In einem historisch-biografischen Teil werden beispielhaft Schriftsteller vorgestellt, die sich mit den Machthabern arrangierten oder innerlich emigrierten, schließlich auch jene, die das Exil wählten, um der nationalsozialistischen Verfolgung zu entgehen.
  • Im zweiten Ausstellungsteil werden im Kontext der Geschichte der Bücherverbrennung Zensurverfahren in den Bereichen Literatur, Musik und Spiele länder- und medienübergreifend aufgezeigt (Text: Monique Gröhl, Nathalie Knepper, Marvin Korte, und Saskia Van Rooijen).

Vom 7. Mai bis 24. Juni 2008 wird im Foyer der Universitätsbibliothek Dortmund – als gemeinsames Projekt der Klasse FMO 2 im Ausbildungsgang Fachangestellten für Medien- und Informationsdienste und von Auszubildenden im Buchhandel – die Ausstellung während der Öffnungszeiten der Bibliothek gezeigt.

Kontakt:
Ronald Gesecus
Karl-Schiller-Berufskolleg
Brügmannstraße 21-23
44135 Dortmund
Tel.: 0231 50 23 17 2 (Sekretariat)
E-Mail: karl-schiller-berufskolleg@stadtdo.de

Linksammlung der Universitätsbibliothek zum Thema Bücherverbrennung

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Fotoausstellung – Norwegen

Dienstag, 25.03.2008
 

Norwegen – Natur über dem Polarkreis

Norwegen ist ein Land der Kontraste. Nicht hundert Meter entfernt von idyllischen Sandstränden recken sich steile Klippen in den Himmel und künden von der Unberührtheit der norwegischen Natur. Tromsø, die nördlichste Universitätsstadt der Welt, liegt mit fast 70 Grad nördlicher Breite weit über dem Polarkreis. Sie ist die einzige größere Stadt im sonst sehr dünn besiedelten Norden des Landes. Im Sommer versinkt die Sonne hier nicht unter dem Horizont, in den Wintermonaten von Dezember bis Januar geht sie nicht
auf und das Land ist in ständige Dunkelheit gehüllt. Nur Mittags wird es für kurze Zeit von Dämmerlicht erhellt und Nachts ziehen manchmal die grünen und violetten Schleier des Nordlichts am Himmel entlang.

Vom 25. März 2008 bis zum 7. Mai 2008 zeigt Christian Bott im Foyer der Universitätsbibliothek Bilder der beeindruckenden norwegischen Landschaft. Zur Eröffnung der Ausstellung am Dienstag, den 25. März 2008 um 14 Uhr in Raum 112 der Zentralbibliothek laden wir herzlich ein.


Kontakt:
Christian Bott
0171-2307915
cbott@gmx.net

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Ausstellung: “China – altes Land, neue Epoche”

Dienstag, 05.02.2008
 

Vom 04. Februar bis zum 29. Februar 2008 findet im Foyer der Universitätsbibliothek Dortmund die Ausstellung “China – altes Land, neue Epoche” statt.
In dieser Zeit können Sie verschiedene Ausstellungsstücke zum Thema China im Foyer besichtigen.

Die Geschichte Chinas umfasst bereits 5000 Jahre, in denen sich die chinesische Kultur und Wissenschaft, vor allem die chinesischen Sprachen, die chinesische Philosophie, die chinesische Küche und die traditionelle chinesische Medizin entwickelt hat.
China gehört zu den ältesten Zivilisationen und Hochkulturen der Menschheit.
Die Geschichte und die vielfältige Kultur sind die Wurzeln der chinesischen Seelen.

Ansprechpartner:
Herr Hao Peng
Tel.: 0179/7459344
E-Mail: playhooder@hotmail.com

Herr Wilfried Ngandou
Tel.: 0176/67662608
E-Mail: wilfried.ngandou@udo.edu
ASTA der Technischen Universität Dortmund, Gruppe Multikulti

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Ausstellung “Industrielles Erbe Emscherpark – Vom alten Pütt zum neuen Pott”

Montag, 10.12.2007
 

Vom 17. Dezember 2007 bis 21. Januar 2008 wird im Foyer der Universitätsbibliothek die Ausstellung “Industrielles Erbe Emscherpark – Vom alten Pütt zum neuen Pott” gezeigt. Die Ausstellung wurde von Prof. Dr. Gerhard E. Sollbach (Historisches Institut) in Kooperation mit der Fakultät Raumplanung – Fachgebiet Städtebau und Bauleitplanung konzipiert und erstellt.

Die Ausstellungseröffnung findet am 17.12.2007 um 13:30 Uhr im Raum 112 der Zentralbibliothek statt.

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Ausstellung – „Nach dem/n Rechten sehen“

Freitag, 26.10.2007
 

„Nach dem/n Rechten sehen“…
…so lautete der Titel des Wettbewerbs und der Veranstaltungsreihe für Studierende in Dortmund, initiiert von der Gesellschaft für
christlich-jüdische Zusammenarbeit e.V. (CJZ), der Evangelischen Studierendengemeinde (ESG) und der Katholischen Hochschulgemeinde in Dortmund.

„Nach dem/n Rechten sehen“…
…so lautet auch der Titel der Ausstellung in der Universitätsbibliothek vom 29. Oktober bis zum 23. November 2007, in der ein Großteil der Wettbewerbsbeiträge zu sehen ist.
Über ein Semester lang haben sich Studentinnen und Studenten mit dem Thema Rechtsextremismus sowie rechten Einstellungen und damit, wie wir ihnen entgegentreten können, auseinandergesetzt. In der Auftaktveranstaltung zum Wettbewerb am 18. April 2007 hat Norman Geißler anhand der Studie „Vom Rand zur Mitte“ (Friedrich Ebert Stiftung, Berlin 2006) dargestellt, dass das rechtsextreme Gedankengut mehr und mehr die bürgerlichen Schichten der deutschen Bevölkerung erreicht. Hinzu kommt, dass allein in NRW laut Verfassungsschutzbericht vom März 2007 rechtsextreme Straftaten im Jahr 2006 um 16% gegenüber dem Vorjahr auf 4000 angestiegen sind. In weiteren Veranstaltungen wie z.B. der Lesung der Jugendbuchautorin Anja Tuckermann im Rahmen einer Lehrveranstaltung an der Universität Dortmund, haben sich Studierende gefragt, ob Kinder- und Jugendbücher
gegen rechtsextreme Orientierungen helfen können. Nicht zuletzt gab es ein Argumentationstraining mit Dr. Klaus-Peter Hufer, in dem geübt werden konnte, wie ich den gängigen (nicht nur rechtsradikalen) Stammtischparolen souverän und effektiv begegnen kann. Neben den Veranstaltungen setzten sich insgesamt über 50 Studierende in Wort, Bild, Musik und Film intensiv mit dem Thema auseinander.

Hierbei standen die Fragen im Vordergrund:
Wie und wo zeigen sich rechtsextreme Einstellungen und wie erlebst Du sie?
Was können wir dagegen tun?
Was bedeutet für Dich „nach dem Rechten sehen“ in unserer Gesellschaft?

Diese Wettbewerbsbeiträge wurden von einer fachkompetenten Jury, bestehend aus Dr. Ursula Tjaden (Institut für Kunst der Uni Dortmund) Gerald Koeniger (Fachbereich Design, FH-Dortmund) Erik Bertrand Tamakoue (AStA der Uni Dortmund) Oliver Gernhardt (Jugendamt der Stadt Dortmund), gesichtet und bewertet, und am 24. Oktober in einer großen Abschlussveranstaltung in der KHG prämiert.

Die ersten drei Plätze wurden vergeben an:
1. Preis Kristin Hofmann für das Plakat „Lass Dich nicht fangen“
2. Preis Karolin Heibel und Svenja Lühring für das Video “Nach dem/n Rechten sehen
3. Preis Jennifer Schomberg für das Gedicht „Sommertau“

Sonderpreis: Seminargruppe von Christine Spiegel der FH Dortmund für eine Skulptur

Mit dem Wettbewerb ist für die ESG, CJZ und die KHG die kritische Auseinandersetzung mit Rechtsextremismus und seine Auswirkungen an den Dortmunder Hochschulen nicht beendet. Weitere Veranstaltungen und Aktionen in den kommenden Semestern werden sich mit dem Thema befassen, damit auch die nächste Generation von Studierenden „nach dem/n Rechten
sieht“.

Kontakt:
ESG-Dortmund
Pfarrer Carsten Griese
Am Hedreisch 6
44225 Dortmund
Fon: 121013
www.esg-dortmund.de

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Fotowanderausstellung: “Borsigplatz im Wandel der Zeit”

Donnerstag, 28.06.2007
 

Das Quartier Borsigplatz in der Dortmunder Nordstadt ist ein Stadtgebiet mit Tradition, sowohl städtebaulich als auch kulturell. Zu seinen Leistungen gehört es, zugewanderte Bewohner in das Stadtleben zu integrieren und ihnen eine Heimat zu bieten. Um die Entwicklung des Quartiers von 1900 bis heute im Bild festzuhalten, hat die Bewohnerjury des Quartiers Borsigplatz zugestimmt, die Durchführung einer Ausstellung aus den Mitteln des „Aktionsfonds für bürgerschaftliche Projekte“ zu unterstützen.

Die Ausstellung ist vom 25. Juni 2007 – 17. Juli 2007 im Foyer der UB Dortmund zu sehen.

Ideengeber des Projekts „Borsigplatz im Wandel der Zeit“, das die städtebaulichen und kulturellen Entwicklungen des Quartiers ins Bild setzt, war Wilhelm Jütte, bekannt als Urgestein des Borsigplatzes. Tatkräftige Unterstützung haben Gerd Kolbe, ehemaliger WM-Beauftragter der Stadt Dortmund, Heimatforscher Valentin Frank, Bewohner Gerd Dettmer, Dieter Schütze und Annette Kritzler, bekannt durch ihre Borsigplatz-Verführungen, geleistet.
Die Projektleitung haben Marco Szymkowiak und Mike Ndambuki vom Quartiersbüro am Borsigplatz übernommen.

Entstanden ist eine Ausstellung mit rund 80 Bildern. Sie bringt dem Betrachter nicht nur die Geschichte des Quartiers von 1900 bis heute näher, sondern frischt auch alte Erinnerungen und Erlebnisse auf. Ein Begleitkatalog wird im Juli veröffentlicht und kostenlos im Quartiersbüro erhältlich sein.

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Ausstellung von FH-Studierenden für den Wettbewerb „Nach dem/n Rechten sehen“

Mittwoch, 13.06.2007
 

In der Zeit vom 11. bis 15 Juni 2007 findet im Foyer der Universitätsbibliothek eine Ausstellung von FH-Studierenden Dortmund statt.

Ob Berlin, Dortmund oder Schwerin — die rechte Szene macht durch Demonstrationen und Provokationen auf sich aufmerksam. Symbole in der rechen Szene gibt es sehr viele. Aber wie und wo zeigen sich rechte Einstellungen? Die Figuren der Ausstellung zeigen, dass Einstellungen von Menschen erst näher „beleuchtet“ werden müssen, um zu wissen was „dahinter steckt“. Die Ausstellung wurde für den Wettbewerb „Nach dem/n Rechten sehen“ erstellt.

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