UB-Blog - Weblog der Universitätsbibliothek Dortmund

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Keine Voraberinnerung mehr per Post

Dienstag, 14.12.2010
 

Zurzeit erhalten Sie als Nutzerin oder Nutzer der UB Dortmund fünf Tage vor Ende der Leihfrist von uns eine Voraberinnerung (Ausnahme: Kurzausleihe). Wenn bei uns keine E-Mail-Adresse von Ihnen eingetragen war, wurde diese Erinnerung als besonderer Service sogar per Post an Sie verschickt.

Aus Kostengründen können wir den Postversand von Voraberinnerungen ab sofort nicht mehr anbieten. Sie werden jedoch benachrichtigt, wenn Sie

  • Ihre E-Mail-Adresse in Ihrem Konto in unserem Katalog eintragen oder
  • dem Ausleihzentrum Ihre E-Mail-Adresse nennen.

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Selbst ausleihen!

Montag, 17.08.2009
 

Die Selbstverbuchungsanlagen im Erdgeschoss der Zentralbibliothek sind nun in Betrieb.
An zwei Stationen können Sie alle Medien, die eine Barcodierung auf dem Einband haben, nun selbst ausleihen. Sie benötigen Ihren gültigen Bibliotheksausweis und Ihr Passwort.

 
icon for podpress  Selbstverbuchungsanlagen: Player starten

Anleitung: Bitte beachten Sie die Hinweise auf dem Bildschirm.

  1. Legen Sie Ihren Ausweis wie angezeigt unter den Scanner (nach erfolgter Abtastung Ausweis wieder entfernen).
  2. Geben Sie am Bildschirm auf der eingeblendeten Tastatur Ihr Passwort ein.
  3. Legen Sie das Buch, das Sie ausleihen möchten, unter den Scanner. Bitte beachten: Der Strichcode muss nach oben zeigen, linke Anlegekante wählen (Buch umdrehen).
  4. Drücken Sie am Bildschirm auf den Button Quittung und entnehmen Sie Ihren Ausleihbeleg.

Wichtiger Hinweis: An den Selbstverbuchungsanlagen können keine Medien zurückgegeben werden!

Präsenzbestände aus der Handbibliothek und Zeitschriften, sowie Medien ohne Außenetikettierung, können nicht über diese Stationen ausgeliehen werden. Nicht-Studierende der Technischen Universität Dortmund dürfen keine Bestände der Lehrbuchsammlung ausleihen. Sollten Sie Umlaute in Ihrem Passwort angegeben haben, ändern Sie dieses bitte, bevor Sie die Selbstverbuchungsgeräte nutzen. Dies ist an allen PCs in der UB möglich.

Bei Fragen, Sonderfällen und Problemen wenden Sie sich bitte an unsere Kolleginnen und Kollegen des Ausleihzentrums, die Ihnen während der regulären Öffnungszeiten des Ausleihzentrums gerne helfen. Diese sind: Montag bis Freitag von 7 bis 19 Uhr, Samstag von 9 bis 16 Uhr.

Die Selbstverbuchungsgeräte sind während der gesamten Öffnungszeiten der Zentralbibliothek betriebsbereit.

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Nachts wieder schlafen – sonntags in die Bibliothek

Dienstag, 10.03.2009
 

Zentralbibliothek jetzt auch sonntags geöffnet!

Ab dem 14. April gelten folgende neue Öffnungszeiten:

  • Montag – Freitag von 7.00 bis 1.00 Uhr
  • Samstag/Sonntag von 9.00 bis 1.00 Uhr
  • Feiertage geschlossen

Mit Beginn der Vorlesungszeit stellt die Universitätsbibliothek ihre Öffnungszeiten um.
Nach einer Probephase von knapp eineinhalb Jahren mit einer durchgängigen 24-Stundenöffnung (außer den Sonn- und Feiertagen), werden nun die nächtlichen Öffnungszeiten reduziert zugunsten der Öffnung am Sonntag.

Grundlage der Entscheidung: Nutzungszahlen und Feedback der Studierenden

Die konkreten Nutzungszahlen der Probephase zeigten, dass der Lesesaal bis in die späten Abendstunden sehr gut besucht war, die Nutzungszahlen der Nacht hingegen sanken drastisch ab. Im Durchschnitt saßen um 3 Uhr 24 Nutzer und um 5 Uhr nur noch 15 Nutzer im Lesesaal.
Besonders die zahlreichen Kommentare unserer Nutzerinnen und Nutzer in unserem UB-Blog, bei der letzten Umfrage im Jahr 2008 und in persönlichen Gesprächen, zeigten uns, dass die meisten Studierenden lieber sonntags in der Bibliothek arbeiten möchten, als tief in der Nacht.

Geänderte Servicezeiten des Ausleihzentrums:

Mit den neuen Öffnungszeiten ändern sich auch unsere Servicezeiten im Ausleihzentrum. Ab dem 14. April ist die Ausleihe, Rückgabe, Anmeldung und Abholung von Fernleihen eine Stunde früher möglich! Die Servicezeiten enden in der Woche um 19 Uhr, auch am bisher “längeren Donnerstag”:

  • Montag – Freitag 7.00 – 19.00 Uhr
  • Samstag 9.00 – 16.00 Uhr

An Sonntagen kein Service durch Bibliothekspersonal!

Während der Öffnung nach den regulären Servicezeiten ist einiges möglich, anderes nicht:

Das geht:

  • die Bibliothek als Lernort nutzen, im Lesesaal arbeiten
  • Gruppenarbeitsplätze nutzen
  • Präsenznutzung der zugänglichen Bestände
  • Internetrecherche (mit Bibliotheksausweis)
  • Katalog- und Datenbankrecherche
  • Kopieren, Drucken, Scannen
  • Fragen an unseren Chatterbot Askademicus

Das geht nicht:

  • Ausleihe und Rückgabeverbuchung von Medien
  • Ausgabe von vorgemerkten Büchern
  • Ausgabe von Fernleihbestellungen
  • Ausgabe von Sonderbeständen (z.B. Jugendbücher, DGEG-Bestände, Rara)
  • Ausgabe von AV-Medien (z.B. CD-ROMs, DVDs)
  • Neuanmeldung
  • Auskunft und Beratung durch Bibliotheksmitarbeiter

Hintergrund:

Die Erweiterung der Öffnungszeiten der Universitätsbibliothek Dortmund wird durch einen Pforten- und Empfangsdienst ermöglicht, der die Aufsicht in den Bibliotheksräumen übernimmt.
Diese Serviceverbesserung ist eine Maßnahme zur qualitativen Verbesserung von Studium und Lehre. Die Bibliothek reagiert mit der Sonntagsöffnung auf die weiterhin hohe Nachfrage nach Lese- und Arbeitsplätzen und der Nutzung der Bibliothek als Lernort.
Die Bibliothek wird täglich von über 3.000 Nutzerinnen und Nutzern besucht. Auch für Bürger der Stadt Dortmund und der nahen und fernen Umgebung steht dieses Angebot zur Verfügung.
Mit den neuen Öffnungszeiten von nun 122 Stunden in der Woche bleibt die Universitätsbibliothek Dortmund die Hochschulbibliothek mit den längsten Regelöffnungszeiten in Nordrhein-Westfalen.

Öffnungszeiten Zentralbibliothek

Ansprechpartner:
Norbert Gövert
Kommissarischer Bibliotheksleiter

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Lebendige Lernorte in der Universitätsbibliothek Dortmund

Donnerstag, 18.12.2008
 

Studentischer Ideenwettbewerb von DINI mit 5.000 Euro Preisgeld

Wie stellen Sie sich den idealen “Lebendigen Lernort” vor, der Lust auf’s Arbeiten und auf’s Verweilen macht?
Wo und wie wollen Sie in Zukunft lernen? Im Lesesaal oder im PC-Pool? Virtuell von zu Hause?
Vernetzt und in der Gruppe? Allein? Mit Buch oder mit Laptop auf dem Sofa? Am Schreibtisch, beim Kaffee …?

Die Deutsche Initiative für Netzwerkinformation (DINI) ruft Sie in einem Ideenwettbewerb zur Gestaltung Ihrer Lebendigen Lernorte auf. Der Wettbewerb ist mit 5.000 Euro dotiert, Einsendeschluss ist der 31. März 2009.

Wenn Sie Lust haben, sich an diesem Wettbewerb zu beteiligen, weil …

  • … weil Sie besondere – bislang unberücksichtigte – Anforderungen an Ihrem idealen Lernort haben,
  • … weil Sie sich als Studentin / als Student der Fachrichtungen Architektur oder Bauingenieurwesen eine interessante Planungsaufgabe wünschen,
  • … weil Sie ihren virtuellen Lernort mit dem realen Lernort in einem Raum unterbringen wollen,
  • … weil Sie einfach eine gute Idee haben,

dann melden Sie sich bei uns. Wir bringen Sie mit anderen Interessierten zusammen.

Für eine Teilnahme gibt es einen konkreten Anlass:
Das Gebäude der Zentralbibliothek wird in den nächsten Jahren von Grund auf saniert werden.

Kontakt und weitere Informationen:
Norbert Gövert, stellvertretender Leiter der Universitätsbibliothek
EWS-Veranstaltung “Lebendige Lernorte” (mit Stichwort “Lebendige Lernorte” nach Veranstaltungen suchen und unverbindlich anmelden)
DINI-Ideenwettbewerb “Lebendige Lernorte”

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Änderungen im Medienbereich

Dienstag, 14.10.2008
 

Neue Arbeitsmöglichkeiten im Medienbereich erforderten in den letzten Tagen einige Umzüge und Änderungen im zweiten Obergeschoss.

Ab 14.10.2008 befindet sich der Multimedia-Raum im ehemaligen Gruppenarbeitsraum, Raum 207.

Die Ausstattung:

  • vier Internetarbeitsplätze mit neuerer Software und schnelleren Rechnern
  • PC-Arbeitsplatz für Blinde und Sehbehinderte
  • Bildschirm-Lesegerät für Sehbehinderte
  • TV-Anlage zum Abspielen von Videos

Der Flachbettscanner wird vorübergehend nicht nutzbar sein. Bitte weichen Sie auf den WalkUpScanner im Erdgeschoss aus.

Der Gruppenarbeitsraum wird geschlossen. Dies hat mehrere Gründe. Zum einen herrscht großer Platzmangel in der Bibliothek. Im künftigen Digitalisierungsraum, der in Raum 206 eingerichtet werden soll, werden mehrere Scanner unterschiedlichen Typs angeboten werden. Diese sollen gemeinsam aufgestellt werden und dies ist zurzeit nur im Raum 206 möglich. Nähere Informationen zu Ausstattung und Nutzungsmöglichkeiten des Digitalisierungsraumes gibt es voraussichtlich Ende Oktober.
Der andere Grund ist, dass der Gruppenarbeitsraum im Medienbereich und Lesesaal zu erheblichen Ruhestörungen geführt hat. Die Bibliothek möchte den Nutzen eines Lesesaals mit einer ruhigen Arbeitsatmosphäre wiederherstellen und unterstreichen und hat sich zu dieser Maßnahme entschlossen. Im Erdgeschoss stehen circa 90 Gruppenarbeitsplätze für Kleingruppen zur Verfügung, an denen gemeinsam gearbeitet werden kann. Weitere Gruppenarbeitsplätze (circa 70) befinden sich in den Bereichsbibliotheken Mathematik/Statistik, Physik, Raumplanung und Bauwesen. In der Bereichsbibliothek Informatik (Campus Süd, Pavillon 6) gibt es zwei Gruppenarbeitsräume mit je 8 – 10 Plätzen.

Aus diesen Gründen wird der Medienbereich für Sie entsprechend umgestaltet.
Ansprechpartnerin der zuständigen Medienstelle:
Rita Sadkowski,
Raum 205 im 2. Obergeschoss,
E-Mail: medienstelle@ub.tu-dortmund.de

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Eigenhändig ausleihen in der Bibliothek

Freitag, 05.09.2008
 

Selbstverbuchungsanlage in der Zentralbibliothek – testen Sie selbst!

In der Zentralbibliothek am Vogelpothsweg können Nutzerinnen und Nutzer wieder testen, wie man ausleihbare Bücher einfach und schnell selbst verbucht. Alles, was man benötigt, ist der Bibliotheksausweis und das Passwort.

Die Selbstverbuchungsanlage steht Ihnen von Montag bis Freitag jeweils von 8.00-16.00 Uhr zur Verfügung.
Eine Rückgabe von Medien am Selbstverbuchungsgerät ist nicht möglich!

So geht’s (Flash-Video):

 
icon for podpress  Selbstverbuchung: Player starten

Anleitung:

  1. Legen Sie Ihren Ausweis unter den Scanner (nach erfolgter Abtastung Ausweis wieder entfernen).
  2. Geben Sie am Bildschirm ihr Passwort ein.
  3. Legen Sie das Buch, das sie ausleihen möchten, unter den Scanner. Bitte beachten: Der Strichcode muss nach oben zeigen (Buch umdrehen).
  4. Drücken Sie am Bildschirm auf den Button Quittung und entnehmen Sie Ihren Ausleihbeleg.

Bei Fragen und Problemen können Sie sich gerne an unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Ausleihzentrum wenden.

Hintergrund:
Vor einer endgültigen Einführung der Selbstverbuchung in der Bibliothek werden vorab verschiedene Geräte unterschiedlicher Hersteller getestet, so dass auch Sie als Nutzerinnen und Nutzer Ihr Urteil abgeben können. Nach dem Test eines ersten Gerätes im Juni steht nun ein Selbstverbuchungsgerät der Firma 3M in der Bibliothek auf dem Prüfstand.
Über die endgültige Einführung der Selbstverbuchung werden wir nach den Tests entscheiden. Wir halten Sie auf dem Laufenden.

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Ausdrucke, Scans und Kopien an der Druckstation jetzt für 3 Cent

Dienstag, 26.08.2008
 

Die Druck- und Scanstation in der Zentralbibliothek ermöglicht es Ihnen, Texte und Informationen aus dem Internet und aus Datenbanken auszudrucken, Texte einzuscannen oder zu kopieren.
Die Druckaufträge können von allen PCs der Universitätsbibliothek aufgegeben werden. Für den Ausdruck Ihrer Druckaufträge benötigen Sie eine Chipkarte. Diese erhalten Sie gegen ein Pfand von 5 Euro (passend als Geldschein) am Kartenautomat, der sich in der Nähe der Druck- und Scanstation befindet.

Ab sofort werden pro Scan bzw. Ausdruck oder Kopie nur noch 3 Cent pro DIN A-A4-Seite von Ihrer Chipkarte abgebucht.

Testphase bis vorerst Ende März 2009.

Standort der Druck- und Scanstation: Zentralbibliothek, Erdgeschoss, hinter den Internetarbeitsplätzen.
Eine weitere Druck- und Scanstation befindet sich auf dem Campus Süd im IT und Medien Centrum (ITMC).
Alle Aufträge können an beiden Stationen ausgedruckt werden.

Ansprechpartner:
Firma Studentenkopierdienst Süd GmbH – Frau Hoppe
Tel.: (0151) 179 44 275
Servicezeiten: dienstags und donnerstags 11:00 – 12:30 Uhr

Universitätsbibliothek Dortmund – Information
Tel.: (0231) 755-4001
E-Mail an die Informationsabteilung

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Verhalten bei Gefahr – Was ist zu tun?

Montag, 11.08.2008
 

Das Thema “Alarm in der Zentralbibliothek” wurde unter anderem in unserem UB-Blog in den letzten drei Wochen intensiv diskutiert. Für Ihre Beiträge danke ich Ihnen. An dieser Stelle möchte ich die daraus resultierenden Konsequenzen zusammenfassen, die dazu führen werden, dass Ihre Sicherheit im ZB-Gebäude gewährleistet ist:

  • Das größte im Rahmen der Alarmierungen festgestellte Manko stellt die Alarmanlage dar. Die Alarmglocken werden daher am kommenden Dienstag (12. August) gegen lautstärkere Signalgeber (Sirenen) ausgetauscht.

    In der Folge werden Alarme zukünftig als solche überall deutlich vernehmbar sein. Auch eine Erneuerung der Lautsprecheranlage, die zwar nicht zur Alarmierung, wohl aber zur weitergehenden Information im Gefahrenfall genutzt wird, ist in Aussicht gestellt worden.

  • Wir möchten, dass Sie sich auf den Eventualfall und Gefahrensituationen einstellen können. Daher haben wir allgemeine Hinweise zum Verhalten in Gefahrensituationen zusammengestellt und veröffentlicht.

    Ich bitte Sie, die Hinweise unter Räumung der Zentralbibliothek – Was ist zu tun? zu lesen und sich mit den Rettungseinrichtungen in den Bibliotheksräumen vertraut zu machen.

  • Herkunft und Zusammensetzung der wiederholt auf die TU niedergegangenen Geruchs- / Gaswolken sind weiterhin unbekannt. Weiterhin gibt es keine Anzeichen für eine Gesundheitsgefährdung. Das Umweltamt der Stadt ist aktiviert worden, um Ursachenforschung zu betreiben. Sollten Sie erneut einen solchen Gasgeruch feststellen, informieren Sie uns bitte. Wir veranlassen dann die Abschaltung der Klimaanlage, so dass eine weitere Ausbreitung in der Zentralbibliothek verhindert wird.

    Eine Räumung des Gebäudes deswegen ist jedoch nicht angezeigt, da es sich bei dem Gasgeruch nicht um ein bibliotheksspezifisches Problem handelt. Beim Verlassen der Bibliothek käme man sozusagen vom Regen in die Traufe.

Ich bin überzeugt, dass die Alarmierungen im Gebäude der ZB so auch ihr Gutes hatten. Neben der zusätzlichen Sensibilisierung für dieses Thema erhöhen die hier aufgeführten Punkte sowie die im Hintergrund getroffenen organisatorischen und technischen Maßnahmen objektiv die Sicherheit für Besucher und Beschäftigte der Bibliothek. Maßnahmen zur weiteren brandschutztechnischen Ertüchtigung des Gebäudes werden wir zu gegebener Zeit hier ankündigen.

Mit freundlichen Grüßen
Norbert Gövert, Stellv. Bibliotheksleitung

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1000. Schutzrechtsanmeldung im ITP

Freitag, 01.08.2008
 

Das Informationszentrum Technik und Patente (ITP) an der TU Dortmund nimmt die 1000. Schutzrechtsanmeldung im Auftrag des Deutschen Patent- und Markenamtes an.

Stolz kann das Patentinformationszentrum verkünden, dass seit dem Bestehen der Annahmestelle an der TU Dortmund die 1000. Schutzrechtsanmeldung entgegen genommen wurde. Am 1. August 2008 meldete Herr Attila Peter aus Dortmund sein Design einer Glaspyramide zum Geschmacksmuster an.

Seit April 1999 ist das Patentinformationszentrum offizielle und in Nordrhein-Westfalen einzige Annahmestelle für Patente, Gebrauchsmuster, Marken und Geschmacksmuster. Die Schutzrechtsanmeldungen werden im Auftrag des Deutschen Patent- und Markenamtes angenommen. Erfinder und Entwickler aus der Region steht eine persönliche Entgegennahme der Schutzrechte, sowie außerhalb der Öffnungszeiten des ITP auch ein Nachtbriefkasten zur Abgabe Ihrer Anmeldungen zur Verfügung. Anmelder können so Fristen wahren und beispielsweise unmittelbar nach der Einreichung der Anmeldung ihre Entwicklung der Öffentlichkeit präsentieren. Und das, ohne zu riskieren, dass Schutzansprüche für die spätere Verwertung der Erfindung gefährdet werden.

Das Informationszentrum Technik und Patente berät zu allen Fragen des gewerblichen Rechtsschutzes. Unternehmen und Privatpersonen können sich über den bestmöglichen Schutzumfang für ihre Entwicklung informieren. Das ITP bietet Recherchen zum Stand der Technik an, die vom Erfinder mit fachlicher Unterstützung durch das ITP selbst durchgeführt werden können. Alternativ und zusätzlich können Ingenieure des ITP mit Neuheits- und Überwachungsrecherchen beauftragt werden.

Weitere Auskünfte erteilt:
Informationszentrum Technik und Patente
Vogelpothsweg 76
Telefon 0231 / 755 – 4014
Öffnungszeiten: montags bis freitags von 9 bis 16 Uhr

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Nach Wasserschaden: alle Etagen wieder zugänglich

Dienstag, 29.07.2008
 

Die Reinigungskräfte haben mit zahlreichen Überstunden gute Arbeit geleistet.
Kleinere Räum- und Sanierungsarbeiten stehen zwar noch an, aber nun ist alles wieder zugänglich.

Alle bisher gesperrten Bereiche (Teile des 1. Untergeschoss und das 2. Untergeschoss) sind nun freigegeben.
Einzige verbleibende Einschränkung in der Zentralbibliothek ist:
ein kleiner Teil der Benutzer-PCs im Erdgeschoss steht nicht zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen
Norbert Gövert, Stellv. Bibliotheksleitung

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