UB-Blog - Weblog der Universitätsbibliothek Dortmund

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Öffnungszeiten im Mai 2018

Mittwoch, 18.04.2018

Die Bibliothek bleibt an allen Feiertagen im Mai geschlossen:

  • Dienstag, 1. Mai (Tag der Arbeit)
  • Donnerstag, 10. Mai (Christi Himmelfahrt)
  • Sonntag, 20. Mai (Pfingstsonntag)
  • Montag, 21. Mai (Pfingstmontag)
  • Donnerstag, 31. Mai (Fronleichnam)
Eingeschränkter Service am Samstag, den 19. Mai:
Am Samstag vor Pfingsten ist die Zentralbibliothek von 9.00 bis 1.00 Uhr nachts geöffnet, jedoch ohne bibliothekarischen Service: Keine Anmeldung, keine Abholung von UniCards, keine Ausgabe von Fernleihmedien und Sonderbeständen, kein Buchverkauf, keine Information und Beratung. Die Emil-Figge-Bibliothek ist von 9.00 bis 16.00 Uhr geöffnet.

Mehr zu Servicezeiten in der Zentralbibliothek

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Von der Kunst, Kultur zu machen – Das „Handbuch Kulturmanagement“ im Test

Donnerstag, 12.04.2018

Testzugang bis 11.5.2018

In Zeiten knapper Kassen und vielfältiger Arbeits- und Lebensformen unterstützt dieses Handbuch alle diejenigen, die mit Kulturpolitik befasst sind, mit praktischen Hinweisen, Fachwissen und zahlreichen Inspirationen.

Das Handbuch Kulturmanagement bietet zahlreiche Fachartikel zu den Themenbereichen Recht, Politik und Praxis im Kulturbereich. Testen Sie das Angebot bis zum 11. Mai!

Weitere Informationen

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Informationsveranstaltung „Der Weg zum eigenen Patent“

Donnerstag, 12.04.2018

Das Informationszentrum Technik und Patente (ITP) und das Centrum für Entrepreneurship & Transfer (CET) laden zu der Veranstaltung „Der Weg zum eigenen Patent“ ein, die traditionell am WIPO-Welttag des geistigen Eigentums stattfindet. ITP und CET informieren darüber, wie Erfindungen an der TU Dortmund zu Patenten geführt werden, und stellen die Dienstleistungen rund um das Erfinden, Patentieren und Verwerten dar.

In einem Praxisbericht wird Frau Verena Kunig aus der Fakultät für Chemie und Chemische Biologie die Erfindung „DNA-kodierte chemische Substanzbibliotheken“ vorstellen und über den Erfindungs-, Patentierungs- und Verwertungsprozess im universitären Alltag berichten.

Termin: Donnerstag, 26. April 2018, 10:00 bis ca. 12:00 Uhr
Ort: Zentralbibliothek, Vogelpothsweg 76, Schulungsraum im 2. Obergeschoss
Kostenlose Anmeldung: Der Weg zum eigenen Patent

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Testzugang ATLA Religion Database with ATLASerials

Dienstag, 10.04.2018

Bis 8. Juli umfangreiche Theologie-Datenbank testen!

Die von der American Theological Library Association (ATLA) erstellte Datenbank ATLA Religion Database with ATLASerials ist eine der international führenden bibliographischen Datenbanken zur Theologie, Religionswissenschaft und Ethik. Die Oberfläche der Datenbank kann in andere Sprachen umgestellt werden, die Recherche erfolgt jedoch mit englischen Suchbegriffen.
ATLA enthält Nachweise von mehr als 600.000 Artikeln und Buchbesprechungen aus über 1.700 Fach- und Publikumszeitschriften sowie von mehr als 250.000 Beiträgen aus 18.000 Büchern. Außerdem sind Abbildungen wie Fotografien, Karten, Tabellen und Grafiken etc. gezielt abrufbar. Vorhandene Volltexte sind mit den Literaturnachweisen verlinkt. ATLASerials enthält Zeitschriften wie z. B.

  • The Catholic Biblical Quarterly
  • The International Journal for the Psychology of Religion
  • Journal of the Society of Christian Ethics
  • Lutheran Quarterly
  • Neue Zeitschrift für systematische Theologie und Religionsphilosophie.

Die Datenbank führt u. a. diese Print-Bibliographien fort:

  • Religion Index One: Periodicals (RIO) 1949
  • Religion Index Two: Multi Author Works (RIT) 1960
  • Index to Book Reviews in Religion (IBRR) 1975
  • Research in Ministry, an Index to D. Min. Project Reports and Theses 1981
  • Methodist Reviews Index 1818 – 1985

Weitere Informationen

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Das Klima in der Bibliothek

Mittwoch, 04.04.2018

Feedbacks zum Klima
„Es ist zu warm und stickig.“, „Bitte lüften!“: Diese oder ähnliche Feedbacks haben wir in den letzten Wochen vermehrt erhalten. Auch in der Studierendenumfrage von 2017 gab es zahlreiche Anmerkungen zum Klima im beliebten Lernort Bibliothek.

Die wichtigsten Tatsachen
Die Luftaustauschanlage der Zentralbibliothek ist mittlerweile über 40 Jahre alt. Durch ihr hohes Alter ist die Anlage den Anforderungen nicht mehr gewachsen, es kommt häufig zu Klimaschwankungen. Vor Umsetzung der geplanten Gesamt-Baumaßnahme Bibliothek wird keine neue Anlage eingebaut werden. Neu in diesem Jahr ist die Situation durch eine unvermeidbare Brandschutzsanierung, die mindestens bis Juli laufen wird.

Hintergründe zur Brandschutzsanierung 2018
Aufgrund der Brandschutzsanierung muss die Luftaustauschanlage in den Gebäudeteilen Ost oder West immer wieder längerfristig ganz abgeschaltet werden. Durch diese Teilabschaltungen verschlechtert sich das Klima deutlich.

Temperatur, Lernortkarte, Lüften

  • Die Temperaturen sind innerhalb des Bibliotheksgebäudes ungleichmäßig verteilt, so dass ein Ortswechsel eine Verbesserung bringen kann. Ein Tipp: In den westlichen Ruhezonen im 2. und 3. Obergeschoss (Eingang rechts, Fenster Richtung Mensabrücke) ist es meistens kühler als auf der anderen Seite.
  • Für die Gruppenarbeitsplätze gibt es derzeit in unserem Haus keine Alternative. In unserer Lernortkarte [1] sehen Sie, wo auf dem Campus Sie sonst noch Lernplätze finden: Zum Beispiel im Seminarraumgebäude und in einigen naturwissenschaftlichen Fakultäten wurden neue Arbeitsbereiche geschaffen.
  • Wir haben großes Verständnis für Wünsche, die Luft durch Öffnen der Fenster zu verbessern. Längeres Lüften beeinflusst jedoch die Lüftungsanlage und ggf. die Heizung: Bei jedem Lüften versucht die Luftaustauschanlage, die entstehenden Raumwerte auf einen Sollwert zu korrigieren. Dadurch entstehen unkalkulierbare, oft gegenläufige Zustände. Jeden Morgen lüften wir daher für etwa 15 Minuten.

[1] Lernorte auf dem Campus (mit aktueller Auslastung)

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Neuer VPN-Client für Zugriff auf E-Books

Mittwoch, 04.04.2018

VPN-Client für die TU Dortmund

Für den Zugriff auf E-Books und andere lizenzierte Angebote außerhalb des Campus der TU Dortmund [1] nutzen Sie bitte ab sofort den neuen Pulse Secure Client [2]. Der alte VPN-Client ‚Cisco Anyconnect‘ wird in Kürze abgeschaltet. Bitte nicht mehr verwenden!

Alternativ können Sie für viele Verlage den Zugang über das ‚Shibboleth‘-Verfahren [3] nutzen. Shibboleth-Anmeldung am Beispiel des de Gruyter-Verlages:

  • Auf der Seite des Verlags ‚Zugriff über Ihre Institution / Login über Institution‘ auswählen
  • Aus der Liste der Institutionen ‚Technische Universität Dortmund‘ auswählen
  • Anmelden mit Ihrem Uni-Account
  • Direkt bei de Gruyter oder im Katalog plus den gewünschten Titel suchen
  • Volltext aufrufen

[1] Nur für Studierende, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der TU Dortmund
[2] Download Pulse Secure Client und Anleitung Installation/Konfiguration Pulse Secure Client
[3] Informationen zu Shibboleth: Die Bibliothek zu Hause nutzen

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Ausstellung: Bildkraft der Substanzen

Mittwoch, 04.04.2018

Die Kunst der 2D-Kristalle

Aktuelle Ergänzung: Interview mit Mario Markus im Kulturmagazin Scala auf WDR 5

Innerhalb von Minuten wachsen zweidimensionale Kristalle auf einer Fläche. Wie sie aussehen werden, ist abhängig von der gelösten Substanz und deren Konzentration, vom Lösungsmittel, der Temperatur, der Feuchtigkeit und vielen weiteren Faktoren. Das Ergebnis ist oft eine Überraschung. Beim Experimentieren mit den Kristallen eröffnen sich so viele Kombinationsmöglichkeiten, dass man sich wie ein Entdecker in einem „chemischen Dschungel“ fühlen kann.

Prof. Mario Markus, ehemaliger Professor für Physik der Technischen Universität Dortmund, hat neben zahlreichen wissenschaftlichen Publikationen Gedichte und Computergrafik-Bücher veröffentlicht. In seinen Werken erstrebt er das Verschmelzen von Wissenschaft und Kunst. In seinem 2017 erschienenen Buch „Bildkraft der Substanzen“ beschreibt er in leicht verständlichen Anleitungen, wie man 2D-Kristalle selber herstellen kann.

Eine Auswahl seiner 2D-Kristalle zeigt Prof. Markus nun in einer Ausstellung im Foyer der Universitätsbibliothek Dortmund. Über 40 farbige Bilder aus verschiedenen Schaffensperioden sind dort vom 10. April bis zum 15. Juni zu besichtigen.

  • Ausstellungseröffnung: Donnerstag, 12. April 2018, 17.00 Uhr
    • Alle Interessierten sind herzlich zur Eröffnung eingeladen.

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Wörterbuch zur Sprach- und Kommunikationswissenschaft

Dienstag, 03.04.2018

Sie schreiben eine Hausarbeit und müssen Begriffe definieren, wissen aber nicht wie?

Sie lesen einen sprachwissenschaftlichen Text und fragen sich, wofür steht eigentlich noch mal Spezifizität? Und was ist noch gleich der Unterschied zwischen einem Morph, einem Morphem und einem Allomorph? Bei diesen Fragen schlagen Sie am besten hier nach:

Die TU Dortmund hat das Werk für Studierende und wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter lizenziert. Viele Vorteile auf einen Blick:

  • Im Gegensatz zu vielen anderen Internetquellen wie beispielsweise Wikipedia sind die Wörterbücher in wissenschaftlichen Arbeiten zitierbar.
  • Lexikoneinträge enthalten Verweise auf ähnliche Begriffe in Deutsch und Englisch sowie Literaturhinweise.
  • Das Projekt wird 2018 abgeschlossen sein und dann insgesamt ca. 20.000 Einträge umfassen.
  • Informationen zu Fachbegriffen finden Sie unter anderem aus folgenden Bereichen:
    • Grammatik (Schierholz & Pál Uzonyi)
    • Phonetik und Phonologie / Phonetics and Phonology (Pompino-Marschall & Allan Hall)
    • Schriftlinguistik (Neef, Weingarten & Sahel)
    • Textlinguistik, Stilistik und Diskursanalyse (Gansel & Spieß)
    • Theories and Methods in Linguistics (Kortmann)
    • Cognitive Grammar (Juchem-Grundmann, Niemeier & Schönefeld)
    • Sprachdidaktik: Erstsprache, Zweitsprache, Fremdsprache (Kilian & Rymarczyk)

Haben Sie Fragen? Wir beraten Sie gerne:

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Kostenlos für Studierende: Ausweis der Stadt- und Landesbibliothek

Dienstag, 03.04.2018

Kooperation von UB, Stadt- und Landesbibliothek und AStA startet!

Am 3. April geht’s los: Studierende der TU Dortmund erhalten in der Stadt- und Landesbibliothek Dortmund einen kostenlosen Bibliotheksausweis. Umgekehrt bekommen Nutzerinnen und Nutzer der Stadt- und Landesbibliothek einen Ausweis der Universitätsbibliothek, ohne die Jahresgebühr bezahlen zu müssen. Der AStA der TU Dortmund unterstützt das Angebot finanziell.

21Tausend – Die Digitalisierung von Negativen und Dias am Universitätsarchiv

Freitag, 23.03.2018

Das Universitätsarchiv hat vor einiger Zeit das Bildarchiv der Technischen Universität Dortmund übernommen. Es handelt sich um ca. 5.000 analoge Fotos, 21.000 Dias und Negative der 1960er bis 2000er Jahre sowie etwa 80.000 Digitalfotos der Jahre 2002-2016 mit jährlichem Zuwachs. Die Erschließung der analogen Fotos ist bereits abgeschlossen, mit der Erschließung der Digitalfotos wurde begonnen.

Die Digitalisierung der rund 21.000 historischen Negative und Dias des Bildarchivs stand im Zusammenhang damit, dass die TU Dortmund in diesem Jahr ihren 50. Geburtstag feiert. Das Universitätsarchiv betreute das Digitalisierungsprojekt, das von einem externen Dienstleister durchgeführt wurde. Im Anschluss werden diese Bestände nun sukzessive im Archivsystem verzeichnet.