UB-Blog - Weblog der Universitätsbibliothek Dortmund

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Katalog für Sehgeschädigte: Der neue Sehkon ist da!

Freitag, 16.02.2018

Seit über 16 Jahren bietet die Universitätsbibliothek Dortmund den Sehgeschädigtengerechten Katalog online (Sehkon) an, der den bereits 1987 entstandenen ZKMeSe (Zentralkatalog der Medien für Sehgeschädigte) ablöste. Sehkon verzeichnet Medien für Studium und Lehre, die in sehbehinderten- bzw. blindengerechter Form im deutschsprachigen Raum zur Verfügung stehen (zum Teil zitierfähig umgesetzt).
Nun geht die neue, grundlegend überarbeitete Version unseres Sehkon an den Start.

Sehkon – Sehgeschädigtengerechter Katalog Online

Die Suchoberfläche entspricht jetzt der des Katalog plus. Alle Funktionen der früheren Version, zum Beispiel das direkte Herunterladen von Dateien durch registrierte Nutzer des Services für Blinde und Sehbehinderte, sind wie gewohnt nutzbar. Wir laden Sie ausdrücklich ein, die einfache und erweiterte Suche zu testen und uns Anregungen und Kritikpunkte zukommen zu lassen.

Service für Blinde und Sehbehinderte

In diesem Zusammenhang möchten wir auch die Gelegenheit ergreifen, auf die weiteren Angebote des Services für Blinde und Sehbehinderte hinzuweisen, der seit 1984 zur Literaturversorgung für Studierende und Lehrende der TU Dortmund beiträgt.

  • Literaturwünsche (Bücher, die im Buchhandel erschienen sind) werden je nach freier Kapazität, nach den persönlichen Vorgaben des registrierten SfBS-Nutzers (z.B. Schriftart, Schriftgröße etc.) umgesetzt.
  • Bei konkreten Anfragen nach einem bestimmten Werk ermitteln wir für Sie die Verfügbarkeit. Ist ein Titel nicht bei uns vorhanden, versuchen wir ihn für Sie vom Verlag als Datei zu bekommen und Ihnen über unser Repositorium SfBS als Volltext für Blinde und Sehbehinderte anzubieten.
  • Im 2. Obergeschoss steht in Raum 206 ein blinden- bzw. sehbehindertengerecht ausgestatteter PC-Arbeitsplatz zur Verfügung (Sprachausgabeprogramm, Braillezeile uvm.)
  • Allgemeine, fachübergreifende Einführungen in die Bibliotheksnutzung für Blinde und Sehgeschädigte

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Kooperation mit der Stadt- und Landesbibliothek

Mittwoch, 14.02.2018

Kostenloser Ausweis für Studierende der TU Dortmund

Wie sie schon auf der Homepage der TU lesen konnten, erhalten Studierende der TU Dortmund ab April in der Stadt- und Landesbibliothek Dortmund einen kostenlosen Ausweis. Umgekehrt bekommen Nutzerinnen und Nutzer der Stadt- und Landesbibliothek einen Bibliotheksausweis der Universitätsbibliothek, ohne die Jahresgebühr von derzeit 20 Euro bezahlen zu müssen. An der Kooperationsvereinbarung zwischen den beiden größten Dortmunder Bibliotheken ist der AStA der TU Dortmund maßgeblich beteiligt: Er unterstützt das neue Serviceangebot finanziell und gewährleistet damit einen Ausgleich für die unterschiedlich starke Nutzung der beiden Bibliotheken.

Wie funktioniert das nun?

Studierende der TU Dortmund können ab April mit ihrer UniCard und ihrem Personalausweis zur Stadt- und Landesbibliothek gehen und sich eine kostenlose Jahreskarte ausstellen lassen. Sie finden dort ein großes Angebot an Belletristik, Sach- und Fachbüchern, Filmen, Noten und vieles mehr.

In der Universitätsbibliothek legen die Kunden der Stadt- und Landesbibliothek zur Anmeldung ihren Personalausweis und den gültigen Ausweis der Stadt- und Landesbibliothek vor. Dann können sie das große wissenschaftliche Angebot der Universitätsbibliothek in vollem Umfang nutzen, Bücher und andere Medien ausleihen oder vor Ort E-Books und E-Journals herunterladen.

Weitere Informationen

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Raum E 1 am Freitag, 16.2. und Montag, 19.2. vormittags geschlossen

Montag, 12.02.2018

Der Raum E 1 (Ruhezone) im Erdgeschoss ist am Freitag, den 16.2. sowie am Montag, den 19.2. erst ab mittags geöffnet. Es finden Umräumarbeiten im Rahmen der Brandschutzsanierung statt.

Bitte weichen Sie auf die Lernplätze im 2. und 3. Obergeschoss aus oder nutzen Sie andere Lernorte auf dem Campus. Vielen Dank!

Aktuelle Ergänzung: die betroffenen Zeitschriftenbestände sind erst Montag mittag wieder verfügbar.

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Theologische Realenzyklopädie (TRE) online

Montag, 12.02.2018

Theologie zum Testen bis 2. April 2018

Die TRE als unverzichtbares Nachschlagewerk für die Theologie sowie für angrenzende Fachgebiete wie Philosophie, Geschichte und Judaistik steht testweise als Datenbank zur Verfügung.

Mehr als 2.500 Artikel in 36 Textbänden aus den Jahren 1976-2004 können als Einzeldokumente im PDF-Format heruntergeladen werden. Diese Artikel sind exakte Wiedergaben des gedruckten Pendants, das Sie bei Bt 12291 (Zentralbibliothek) und THA 2/2 (Emil-Figge-Bibliothek) finden. Die Online-Version bietet Ihnen mit einer umfangreichen Suchmaske detaillierte Recherchemöglichkeiten, die weit über die Angaben der beiden Bände des Gesamtregisters (2006-2007) hinausgehen.

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47. Patentseminar: Wettbewerbsvorsprung durch Patentinformation

Montag, 05.02.2018

Das Seminar hat das Ziel, die gewinnbringende Nutzung von Patentinformationen für Forschung und Studium zu vermitteln. Folgende Themen werden behandelt:

  • Einführung in die wichtigsten gewerblichen Schutzrechte (Patente, Gebrauchsmuster, Marken, Geschmacksmuster)
  • Unterstützung für Erfinderinnen und Erfinder an der TU Dortmund (im Rahmen des Arbeitnehmererfindergesetzes)
  • Recherchestrategien und -techniken (insbesondere für Neuheitenrecherchen)
  • Vertiefung und Entscheidungshilfen anhand von Praxisbeispielen

Durchgeführt wird die Veranstaltung vom Informationszentrum Technik und Patente in Zusammenarbeit mit dem Centrum für Entrepreneurship & Transfer der TU Dortmund sowie der Industrie- und Handelskammer und der Handwerkskammer Dortmund.

Für Studierende und Beschäftigte der TU Dortmund entfällt die Teilnahmegebühr.

Die Veranstaltung findet statt am

Dienstag, den 6. März 2018, von 14.00 bis ca. 18.30 Uhr in der Universitätsbibliothek Dortmund, Informationszentrum Technik und Patente (ITP), Hörsaal E 5.

Weitere Informationen und Anmeldung: 47. Patentseminar: Wettbewerbsvorsprung durch Patentinformation

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Mehr Platz zum Lernen

Montag, 05.02.2018

Platzmangel in der Prüfungszeit?

Aktuelle Ergänzungen:
Der Hörsaal E5 im Gebäude der Zentralbibliothek ist zurzeit bis zum 18.2.2018 zum Lernen geöffnet. Das Seminarraumgebäude ist im Februar auch samstags geöffnet.

In Prüfungszeiten sind die meisten Lernplätze in der Bibliothek belegt. Damit möglichst viele einen Platz finden:

  • Belegen/reservieren Sie bitte keine Plätze mit Jacken oder Taschen.
  • Nutzen Sie für Lernpausen immer die Pausenscheiben.
  • Lernen Sie auch in anderen Gebäuden auf dem Campus! Das Seminarraumgebäude mit über 450 Plätzen ist montags bis freitags bis 22 Uhr geöffnet. Bevor Sie sich auf den Weg machen: Auf unserer Lernortkarte sehen Sie immer, ob es aktuell freie Arbeitsplätze gibt. Auch für viele andere Gebäude!

Hinweis: Die Fachhochschulbibliothek in der Emil-Figge-Str. 44 hat bis zum 10.2. auch samstags bis 13.30 Uhr geöffnet.

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Testpersonen gesucht am 2.2.2018

Dienstag, 30.01.2018

Studierende testen Software zur Videomanipulation

Eine Projektgruppe aus Informatikstudierenden im Mastermodul beschäftigt sich seit einem Jahr mit dem Thema Videomanipulation und hat eine Software entwickelt, die Emotionen aus Gesichtern lesen und auf ein anderes Gesicht übertragen kann.

Zum Projektabschluss soll die Mimik freiwilliger Testpersonen per Webcam erfasst und auf andere Gesichter (z. B. von Politikern) übertragen werden. Um herauszufinden, wie gut die Software funktioniert, füllen die Testpersonen einen (anonymen) Fragebogen aus.

Ort und Zeit: Im Foyer der Bibliothek zwischen 10 und 14 Uhr (Testdauer: 5 Minuten)

Nähere Informationen: Projekt Videomanipulation

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Eingang an der S-Bahn-Seite gesperrt

Montag, 29.01.2018

Bis voraussichtlich Freitag, den 2. Februar 2018, bleibt der Eingang zur Zentralbibliothek an der S-Bahn-Seite geschlossen. Es werden Arbeiten im Rahmen der Brandschutzsanierung durchgeführt. Bitte nutzen Sie den Haupteingang auf der Mensabrücke.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.

Aktueller Hinweis: Der Eingang ist schon heute – Dienstag, den 30. Januar – wieder freigegeben.

Coffee Lectures zur Mittagszeit: 4 x 10 Minuten

Montag, 29.01.2018

Neues erfahren – Bewährtes auffrischen

Bei einer Tasse Kaffee hören Sie Wissenswertes rund um das wissenschaftliche Arbeiten. Kommen Sie im Foyer der Zentralbibliothek vorbei: Vom 7. bis 28. Februar findet jeden Mittwoch eine Coffee Lecture statt. Anmeldung ist nicht notwendig. Wir freuen uns auf Sie!

4 x mittwochs um 13.15 Uhr

  • 07.02.2018: Alles neu macht die Hochschulbibliographie
  • 14.02.2018: Frühjahrsputz – Forschungsdaten strukturieren und organisieren
  • 21.02.2018: Neuanstrich – Zeitschrifteninhalte im Katalog plus
  • 28.02.2018: Frisch bebildert – Grafiken, Illustrationen & Co. in Forschung und Lehre

Haben Sie Fragen? Schreiben Sie uns eine E-Mail.

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Studierendenumfrage zur Bibliothek 2017: Unser Beratungs- und Schulungsangebot

Mittwoch, 17.01.2018

grafik-umfrage-schulung-2017Liebe Studierende,

ein weiteres Themenfeld in unserer Studierendenumfrage 2017 bezog sich auf unser Beratungs- und Schulungsangebot. Die Zufriedenheit mit unserem Angebot ist sehr hoch. Knapp 90 % haben das passende Beratungsangebot für sich schnell gefunden und geantwortet, dass ihre Fragen ausreichend beantwortet wurden. Über 62 % finden zudem die Teilnahme an Schulungen hilfreich.

Wunschthemen und Schulungsformate
Unterstützung ist gefragt bei Themen wie „Vermeidung von Plagiaten“, „Zitiertechniken und -standards“ sowie „Erstellen von Haus- und Abschlussarbeiten“. Etwa ein Drittel der Befragten wünscht sich darüber hinaus Hilfestellung bei Literaturrecherche, Bewertung und Literaturverwaltung bis hin zum Aufgabenmanagement.
28 % von Ihnen gaben an, dass sie unsere Schulungen aus Zeitmangel nicht nutzen. Dazu passt, dass als gewünschtes Format an erster Stelle Online-Tutorials genannt werden: Studierende möchten kurze „Häppchen“ zum Selbststudium nutzen.

Auf der Wunschliste der Schulungsformate stehen auf den ersten vier Plätzen neben den schon genannten Online-Tutorials auch Kurzvorträge zu spezifischen Themen, Workshops mit hohem Übungsanteil sowie Sprechstunden zu bestimmten Themen. Weitere Wunschformate waren Sonderveranstaltungen wie lange Nacht der Hausarbeiten, Webinare, Kurse auf Lernplattformen.

In den Freitexten schrieben einige, dass die Kurse schnell ausgebucht oder nicht fachspezifisch genug seien. Schulungen für Erstsemester finden manche nicht sinnvoll, lieber sollten wir eine „Literatursprechstunde“ anbieten. Zentrale Schulungen für Zitierungen seien nicht zielführend, da jede Fakultät mit dem Thema unterschiedlich umgeht.

Ihre Anregungen
Ihre Anregungen nehmen wir gerne auf. grafik-umfrage-schulungsformate-2017Wir werden prüfen, in welchem Umfang wir kurze Online-Kurse oder Anleitungen anbieten und bestehende Angebote anderer Bibliotheken nachnutzen oder verlinken können.
Mit den Fakultäten wie auch mit dem Zentrum für Hochschulbildung arbeiten wir zusammen und entwickeln neue Angebote und Formate und bieten unsere Unterstützung an. Den in der Umfrage benannten Bedarf zur Unterstützung bei Haus- und Abschlussarbeiten leiten wir auf jeden Fall entsprechend weiter.

Zitiertechniken
Das Thema „Zitiertechniken“ wird im Rahmen unserer allgemeinen Einführungen grob umrissen. Bei zahlreichen Veranstaltungen in den Fakultäten und Seminaren gehen wir bei Nachfrage und in Absprache vertieft auf diese Problematik ein. Im Rahmen der Citavi-Einführungen erklären wir Möglichkeiten, Zitierstile zu finden und für eigene Arbeiten einzusetzen. Die Bibliothek kann hier nur allgemeine formale Hilfestellungen geben, da die Zitiergewohnheiten und –praktiken in den Wissensdisziplinen stark variieren.

Wartelisten und Sprechstunden
Sind unsere frei angebotenen Kurse ausgebucht, kommen Anmeldungen automatisch auf eine Warteliste und wir informieren Nachrücker, wenn ein Platz frei wird.
Unsere Fachreferentinnen und Fachreferenten bieten für jedes Studienfach der TU Dortmund Sprechstunden an, die Sie gerne als Beratung zur Literaturrecherche nutzen können. Um die Themen gut vorbereiten zu können, ist vorab ein Kontakt per E-Mail sinnvoll.

Im Hinblick auf die Sanierung des Universitätsgebäudes werden wir unser Schulungsangebot durch Webinare und andere Wege der Kommunikation verstärken und ausbauen.

Viele Grüße
Ute Engelkenmeier, Universitätsbibliothek Dortmund

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