UB-Blog - Weblog der Universitätsbibliothek Dortmund

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27.2. bis 3.3.: Drucken und Kopieren zeitweise nicht möglich

Freitag, 24.02.2017 um 10:21 Uhr - 6.909 Aufrufe

Austausch der Druck- und Kopierstationen

Ab Montag, den 27. Februar werden nach und nach neue Geräte aufgestellt. Die Firma HDT Henke Datentechnik übernimmt den Betrieb der Druck- und Kopierstationen in der Universitätsbibliothek, die Geräte der Firma Canon werden abgebaut.

Beide Firmen bemühen sich um einen möglichst reibungslosen Austausch, dennoch sind vom 27.2. bis 3.3. Engpässe möglich. Bitte nutzen Sie auch die kostenlosen Scanner!

Vielen Dank für Ihr Verständnis.

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28 Kommentare für “27.2. bis 3.3.: Drucken und Kopieren zeitweise nicht möglich”

  1. NP sagt:

    Hoffen wir, dass es nun besser wird als bisher. Wird es endlich wieder möglich sein, über’s Netzwerk zu drucken?

    • Michael Schaarwächter sagt:

      Hallo NP,

      die Geräte sind aktuell und neu, die abgebauten Geräte sind einige Jahre alt. Alleine daher erwarten wir eine Verbesserung der Zuverlässigkeit.

      Der Druck über das Netzwerk ist in der ersten Ausbaustufe nicht enthalten, das Thema ist aufgrund der Heterogenität der Endgeräte nicht trivial. Wir werden mit dem Anbieter aber in Kürze über den Ausbau der Funktionalitäten sprechen.

      Mit freundlichen Grüßen,
      Michael Schaarwächter
      Bibliotheks-IT

      • NP sagt:

        Hallo Herr Schaarwächter,
        Hallo Ein Student,

        ich kann mich nicht erinnern, dass die bisherigen Geräte mal wirklich zuverlässig betriebsbereit waren. Ein Grundproblem war z. B. die zu geringen Papierkapazitäten. Die bisherigen Preise waren insbesondere bei den Farbkopien auch 2010 eher niedrig, aber ich hätte gerne mehr gezahlt, wenn die Geräte eine höhere Verfügbarkeit und Zuverlässigkeit gehabt hätten.

  2. Ein Student sagt:

    Dass Kopien und Ausdrucke in schwarz-weiß um mehr als 60 % teurer werden und Farbausdrucke bzw. -kopien zukünftig mehr als 3 mal so teuer wie heute sind, wird nicht erwähnt. Eine Erklätung für diesen deutlich über der Inflation liegenden Preisanstieg würde mich schon interessieren. Für den Druck meiner Masterarbeit kann ich also schon mal mit Kosten in Höhe von 70 EUR rechnen.
    Gespannt bin ich, wie zuverlässig die neuen Geräte funktionieren werden. Bisher trat bei mir bei mehr als der Häfte der Versuche etwas zu drucken oder zu scannen irgendein Fehler auf, sodass ich noch einen anderen Kopierer nutzen musste.

    • Michael Schaarwächter sagt:

      Hallo Ein Student,

      der Vertrag mit dem bisherigen Anbieter endet diesen Monat und beinhaltet Preise, die aus einer EU-weiten Ausschreibung aus dem Jahre 2010 resultieren. Diese Preise sind inzwischen nicht mehr marktüblich. Trotz einer schwierigen Markt- und Bieterlage bei der aktuellen Ausschreibung sind die Preise des neuen Anbieters marktüblich und vergleichbar mit den Preisen an Geräten in anderen Hochschulen.

      In Bezug auf die Zuverlässigkeit verweise ich auf meinen vorherigen Kommentar.

      Mit freundlichen Grüßen,
      Michael Schaarwächter
      Bibliotheks-IT

      • Frodo B. sagt:

        Moin moin,

        trotzdem wäre es schön, wenn die neuen Preise dranstehen würden.
        In OH14E35 hängt noch die alte Preisliste.

        Gruß
        Frodo Brömmelkamp

        • Michael Schaarwächter sagt:

          Hallo Herr Brömmelkamp.

          danke für den Hinweis. Mir wurde mitgeteilt, dass in Kürze an allen Standorten eine aktuelle Liste ausgehängt werden wird.

          Mit freundlichen Grüßen,
          Michael Schaarwächter
          Bibliotheks-IT

          • Frodo B. sagt:

            Hallo,

            in der OH14 ist die alte Liste entfernt worden, die neue hängt aber immer noch nicht da…;)

            Gruß
            Frodo Brömmelkamp
            (…ich hab mir auch schonmal bessere Namen überlegt…)

  3. Ein Student sagt:

    Es wäre schön, wenn das bisherige Papier auch weiterhin benutzt werden könnte. Diese neue Papierqualität ist das Letzte.
    Nebenbei, wie können mehrere PDF-Seiten auf ein Blatt gedruckt werden?
    MfG

    • Michael Schaarwächter sagt:

      Hallo Ein Student,

      der neue Anbieter nutzt das in der TU übliche Recycling-Papier, welches im Sinne der Nachhaltigkeit gegenüber dem Vorgänger von Vorteil ist.

      Mit der aktuellen Firmware der Geräte werden PDF-Dokumente so gedruckt, wie sie erzeugt wurden. Möchten Sie also mehrere Seiten auf ein Blatt drucken, müssten Sie das bei der Erzeugung des PDF bereits angeben.

      Mit freundlichen Grüßen,
      Michael Schaarwächter
      Bibliotheks-IT

  4. N Auf 1 sagt:

    Bei den alten Druckern konnte man 4 Seiten auf einem Blatt drucken(N auf 1 Funktion). Wie kann solch eine triviale und oft genutzte Funktion bei solchen Druckern fehlen?

    • Michael Schaarwächter sagt:

      Hallo N Auf 1,

      eine Anfrage dazu bei Kyocera läuft bereits. Die Funktion ist beim Kopieren vorhanden, beim Drucken vom USB-Stick gibt es die Möglichkeit in der aktuellen Version der Geräte nicht – warum das so ist, ist mir nicht bekannt.

      Mit freundlichen Grüßen,
      Michael Schaarwächter
      Bibliotheks-IT

  5. Sebastian sagt:

    Die Druckqualität ist bisher ordentlich, und die Geräte funktionieren besser als die Alten. Aber die Papierqualität ist miserabel. Recycling hin oder her: Das Papier ist für Abgaben schlicht nicht benutzbar. Details in Grafiken sind wegen der vielen „Sprenkel“ nicht immer klar erkennbar. Wenn da keine Abhilfe in Sicht ist, sind die Geräte deshalb nur eingeschränkt nutzbar.

    Außerdem: Ist es möglich, den Seitenbereich wie bisher anzugeben? Also zb nur Seite 10-20 der pdf auszudrucken?

    • Michael Schaarwächter sagt:

      Hallo Sebastian,

      ein Druck eines Teils eines PDFs ist in der aktuellen Version der Geräte nicht möglich. Sie können an unseren öffentlichen PCs den Teil, den Sie drucken möchten, vorher extrahieren. Dabei ist auch möglich, mehrere Seiten auf ein Blatt Papier voreinzustellen. Das so erzeugte PDF können Sie dann per USB-Stick am Multifunktionsgerät drucken.
      Wir stehen in Kontakt mit dem Anbieter und jener mit Kyocera, um diesen Vorgang zu vereinfachen.

      Mit freundlichen Grüßen,
      Michael Schaarwächter
      Bibliotheks-IT

    • Michael Schaarwächter sagt:

      Hallo Sebastian,

      ein Nachtrag: In der zentralen Vervielfältigung der TU Dortmund können Drucke für Masterarbeiten und ähnliches beauftragt werden. Dort kann man die Drucke auch binden lassen.

      Mit freundlichen Grüßen,
      Michael Schaarwächter
      Bibliotheks-IT

  6. NP sagt:

    Ein Erlebnisbericht:

    Erster Kopierer erkennt die Karte nicht, der Zweite behauptet, die Karte wäre gesperrt, der nächste wirft für 5 Cent eine Fehlermeldung aus, als ich eine E-Mail-Adresse eingegeben hatte und scannen wollte. Beim Versuch auf den USB-Stick zu scannen, kommen einzelne PDF raus statt eine für den ganzen Artikel.

    • NP sagt:

      Dass man – wie üblich – eine fortlaufende PDF erstellen will, muss man extra einstellen unter einer Funktion, deren sehr speziellen Namen ich gerade nicht weiß. Die ist unter den Einstellungen beim Scannen auf der zweiten Seite zu finden.

  7. NP sagt:

    Bei mir wurde die Karte mitten im Scanvorgang heute mehrfach ausgeworfen, sodass ich mit Einstellungen und Scannen wieder von vorne beginnen musste. Auf der Karte war noch Guthaben. (Emil-Figge-Bibliothek – an der Fensterfront gegenüber der Tür das linke Gerät)

    Es gibt ein paar Verbesserungen, aber halt auch solche Verschlechterungen.

  8. NP sagt:

    Mich würde auch interessieren, ob das eigene Guthaben belastet wird, wenn mal wieder eine Fehlermeldung ausgedruckt wird, z. B. wenn man sich einen Scan zumailen lassen will (was bei den reinen Dienstgeräten geht, bei den öffentlichen nicht). btw: Die Bedienoberfläche für Scannen per e-Mail bzw. auf einen USB-Stick sind total anders aufgebaut.Warum auch immer.

    Was ich besser finde als bei den alten Geräten:
    – Es gibt endlich ein Maßleiste an dem Rändern zur Bestimmung von Vorlagengrößen. Das ist wirklich hilfreich.
    – Ich meine, die Scangeschwindigkeit ist höher
    – Ein Scan kann direkt in 2 Seiten aufgeteilt werden, ohne das die Hälfte nochmal gescannt wird (Funktion nicht bei individuellen Maßen)
    – Anzeige des Guthabens in Kopien. Nicht nötig, aber ein netter Service.
    – Einstellungen werden nicht nach Abschluss eines Scans gelöscht, sondern man kann direkt einen weiteren Scan mit den gleichen Einstellungen erstellen, bis man sich abmeldet (oder abgemeldet wird)
    – Man kann Dateinamen mit einem Festen Bestandteil und einem Zeitstempel im Namen versehen.

    Skuril finde ich, dass die Standardeinstellung nicht ist, dass man mehre Scans in eine PDF haben will. Selbst wenn man nur eine Seite hat, kann man dann ja auch beenden. Das man einen fortlaufenden Scan aufteilen will in einzelne PDF, hatte ich noch nie im Leben als Bedürfnis. Und dann wundert mich auch, wie gesagt, dass man eine PDF nicht 2auf1 etc. drucken kann.

  9. NP sagt:

    Ich habe es nun mehrfach gehabt, dass das eine Gerät meine Karte als ungültig abgewiesen hat, das Nachbargerät aber kooperationsbereit war.

    Es fehlt: Eine Rückfrage, wenn man auf Abbrechen drückt. Es ist sehr ärgerlich, wenn man ausversehen drauf kommt und man dann neu anfangen muss. Dann doch lieber eine Rückfrage.

  10. NP sagt:

    Auch wenn hier offensichtlich keiner mehr mitliest, sie auf eine weitere fehlende Basisfunktion hingewiesen. Ich kann nicht die Seiten auswählen, die gedruckt werden sollen aus einer PDF. Das brauch man z. B. wenn der Kopierer wie gerade abstürzt und man die ersten 120 bzw. 78 Seiten nicht noch mal ausdrucken will.

    • Michael Schaarwächter sagt:

      Hallo NP,

      auch wenn wir nicht auf jeden Kommentar reagieren, können Sie dennoch sicher sein, dass wir mitlesen und mit der Anbieter-Firma über Verbesserungsvorschläge diskutieren. Die genannte Funktionalität befindet sich nach deren Aussage auf der todo-Liste der Programmierer. Eine genaue Zeitaussage dazu habe ich bisher nicht. Bis dahin kann man das PDF an unseren öffentlichen PCs bearbeiten und die Seiten, die bereits gedruckt wurden, entfernen.

      Mit freundlichen Grüßen,
      Michael Schaarwächter
      Bibliotheks-IT

      • NP sagt:

        Hallo Schaarwächter,

        danke für die Antwort.

        In der Nähe der Dienstkopierer gibt es keine öffentliche PC, sodass ich z. B. zwei Etagen runter muss zum Fachgebiet.

        Grüße

        NP

  11. NP sagt:

    Die ungeliebten bisherigen Geräte habe, war der Dateinamen schon vorhanden, einfach eine Zahl dran gehängt. Das war praktisch, wenn man z. B. 2,3 Kapitel eines Buches gescannt hat. Das können die aktuellen Geräte nicht. Man kann sich nur eine lange, unübersichtliche Job-Nr. anhängen lassen.

  12. A sagt:

    Könnten Sie wieder Zettel an die Geräte kleben, auf denen steht welches Format (A4 oder A4 und A3) verfügbar ist? Das war bei den alten Geräten ganz praktisch.

    • Annekatrin Gehnen sagt:

      Hallo A.,

      laut Auskunft der Druck- und Kopiergeräte-Firma verfügen alle Geräte über ein Papierfach mit DIN A 3 Papier.

      Mit freundlichen Grüßen
      Annekatrin Gehnen
      Feedbackmanagement

  13. NP sagt:

    Merkwürdig ist, dass man sich Einstellungen speichern kann für Kopien nicht aber für Scans.

    Ich fände es auch sinnvoller, wenn der Startbildschirm „Home“ wäre und nicht Kopien.