UB-Blog - Weblog der Universitätsbibliothek Dortmund

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Archiv für August, 2018

2.000 Euro Spende für die Arche 90 e. V.

Donnerstag, 23.08.2018

Spenden aus UniCard-Restguthaben diesmal für Tierschutznetzwerk

Manchmal sind es ein paar Cent, manchmal aber auch 10 oder 15 Euro: Viele Studierende, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der TU Dortmund freuen sich, wenn sie ihr Restguthaben von abgelaufenen oder ungültig gewordenen UniCards spenden können. Die Bibliothek und das Studierendenwerk geben das Geld für einen sozialen Zweck weiter.
Diesmal fiel die Auswahl auf die Dortmunder Tierschutzorganisation Arche 90 e. V., die sich für Tiere in Not einsetzt. Geplant ist, den Betrag für eine Taubenstation zu verwenden.

Das Studierendenwerk rundete die Summe von 1.800 Euro aus dem vergangenen Jahr auf 2.000 Euro auf. Bibliothek und Studierendenwerk gemeinsam konnten das Geld am 22. August an die Arche 90 übergeben. Allen Spenderinnen und Spendern herzlichen Dank!

Foto: Studierendenwerk Dortmund

Weitere Informationen

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Stellenausschreibung WHB Forschungsdatenmanagement

Mittwoch, 22.08.2018

UA Ruhr sucht wissenschaftliche Hilfskräfte

Für ein Projekt zum Forschungsdatenmanagement der Universitätsallianz Ruhr (UA Ruhr) werden zwei wissenschaftliche Hilfskräfte mit Bachelorabschluss (WHB) für 10 – 19 Wochenstunden gesucht. Beschäftigungsort ist Bochum (Ruhr-Universität Bochum, IT. SERVICES).

Das Forschungsdatenmanagement an den Serviceeinrichtungen der UA Ruhr (IT.Services der Ruhr-Universität Bochum, Universitätsbibliotheken Duisburg-Essen und Dortmund) befindet sich im Aufbau. Für die drei Partneruniversitäten der UA Ruhr soll eine Management- und Organisationsplattform für Forschungsdaten angeboten werden (siehe auch Beitrag zu RDMO).

Nähere Informationen finden Sie im vollständigen Ausschreibungstext der Ruhr-Universität Bochum.

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Datenmanagementpläne für das Forschungsdatenmanagement erstellen

Dienstag, 21.08.2018

Projekt für Datenmanagementpläne an der UA Ruhr gestartet

Forscherinnen und Forscher der Universitätsallianz (UA) Ruhr bei der Organisation ihrer Forschungsdaten unterstützen: Das will das Projekt „Ein gemeinsames digitales Instrument für das Management von Forschungsdaten“. Im Rahmen des MERCUR.Admin-Programms haben die IT-Services der Ruhr-Universität Bochum und die Bibliotheken Bochum, Dortmund und Duisburg-Essen einen erfolgreichen Antrag gestellt.

Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der drei Universitäten sollen in Zukunft eigene Datenmanagementpläne erstellen können. Bei der Beantragung von Fördergeldern verlangen Forschungsförderer wie die EU oder das Bundesministerium für Bildung und Forschung in der Regel die Erstellung eines Datenmanagementplans. Für die Forschenden selbst können die Pläne sowohl als Checklisten wie zur laufenden Dokumentation dessen dienen, was mit den eigenen Forschungsdaten geschehen soll.

Das Werkzeug Research Data Management Organizer (RDMO), das aus einem von der Deutschen Forschungsgemeinschaft geförderten Projekt hervorgegangen ist, leistet hierbei Unterstützung. Die drei UA Ruhr-Bibliotheken arbeiten derzeit an der inhaltlichen Ausgestaltung und der gemeinsamen technischen Umsetzung. Dank der Offenheit des Systems lässt sich RDMO zu einem späteren Zeitpunkt an unterschiedliche Systeme anbinden, die zum Forschungsdatenmanagement oder auch zur Verwaltung von Daten dienen.

Beratung, Fragen, Informationen

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30. August: Geänderte Service- und Öffnungszeiten (Betriebsausflug der UB)

Dienstag, 21.08.2018

gruppeDonnerstag, 30.08.2018:

  • Die Zentralbibliothek ist mit eingeschränktem Service von 7.00 bis 1.00 Uhr geöffnet (Wachdienst).
  • Nicht möglich sind UniCard-Ausgabe, Ausstellung von Bibliotheksausweisen, Fernleihausgabe und Beratung durch Bibliothekspersonal!
  • Geschlossen bleiben Emil-Figge-Bibliothek, Bereichsbibliothek Architektur und Bauingenieurwesen, Bereichsbibliothek Raumplanung, Informationszentrum Technik und Patente.

Am 31.8. sind wir wieder wie gewohnt für Sie da: Unsere Öffnungszeiten.

Bildquelle: S. Hofschlaeger / pixelio.de

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Einführung in die Recherchedatenbank DAFNE am 29.08.2018

Mittwoch, 15.08.2018

Am Mittwoch, den 29. August um 15.00 Uhr bietet Bureau van Dijk eine Einführung in die Datenbank DAFNE an. Die Veranstaltung für interessierte Hochschulangehörige findet im Seminarraumgebäude statt und dauert voraussichtlich ca. 60 Minuten.
DAFNE bietet aktuelle und historische Jahresabschlussinformationen von ca. 800.000 deutschen Unternehmen.

Programm

  • Begrüßung und Einführung
    • Bureau van Dijk
    • Datenherkunft und -verfügbarkeit
  • Welche Daten sind enthalten, wie suche ich effizient?
  • Ihre Fragen

Um Anmeldung wird gebeten, aber auch Kurzentschlossene sind willkommen. Wir freuen uns auf Sie!

Adresse

Seminarraum 1.023 im SRG
Friedrich-Wöhler-Weg 6
44227 Dortmund

Hinweis: Wenn möglich, bitte eigenes Laptop mitbringen!

Mehr Informationen

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30.08.2018: Eingeschränkter Service, geänderte Öffnungszeiten Bereichsbibliotheken und ITP

Montag, 13.08.2018

Wir sind am 30. August auf unserem Betriebsausflug.

Die Zentralbibliothek bleibt wie gewohnt für Sie von 7 Uhr morgens bis 1 Uhr nachts geöffnet, die Services sind jedoch eingeschränkt. Folgendes können wir an dem Tag nicht anbieten:
UniCard-Ausgabe, Abholung von Fernleihen, Anmeldung, Beratung durch Bibliotheksmitarbeiter/-innen

Folgende Einrichtungen sind am 30.08. geschlossen:

  • Emil-Figge-Bibliothek (hier nutzen wir zudem die Zeit, um notwendige Umräumarbeiten durchzuführen)
  • Bereichsbibliothek Architektur und Bauingenieurwesen
  • Bereichsbibliothek Raumplanung
  • Informationszentrum Technik und Patente (ITP)

48. Patentseminar: Wettbewerbsvorsprung durch Patentinformation

Montag, 13.08.2018

Das Seminar hat das Ziel, die gewinnbringende Nutzung von Patentinformationen für Forschung und Studium zu vermitteln. Folgende Themen werden behandelt:

  • Einführung in die wichtigsten gewerblichen Schutzrechte (Patente, Gebrauchsmuster, Marken, Geschmacksmuster)
  • Unterstützung für Erfinderinnen und Erfinder an der TU Dortmund (im Rahmen des Arbeitnehmererfindergesetzes)
  • Recherchestrategien und -techniken (insbesondere für Neuheitenrecherchen)
  • Vertiefung und Entscheidungshilfen anhand von Praxisbeispielen

Durchgeführt wird die Veranstaltung vom Informationszentrum Technik und Patente in Zusammenarbeit mit dem Centrum für Entrepreneurship & Transfer der TU Dortmund sowie der Industrie- und Handelskammer und der Handwerkskammer Dortmund.

Für Studierende und Beschäftigte der TU Dortmund entfällt die Teilnahmegebühr.

Die Veranstaltung findet statt am
Dienstag, den 18. September 2018, von 14.00 bis ca. 18.30 Uhr in der Universitätsbibliothek Dortmund, Informationszentrum Technik und Patente (ITP), Hörsaal E 5.

Weitere Informationen und Anmeldung: 48. Patentseminar: Wettbewerbsvorsprung durch Patentinformation

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Seriöse Open Access-Publikationen erkennen

Freitag, 10.08.2018

Open Access LogoMedienberichte über „Raubverlage“ verunsichern derzeit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler: Wie vermeidet man, auf unseriöse Angebote im Open Access-Publizieren reinzufallen? Und woran erkennt man seriöse Zeitschriften?

Als Raubverlage oder „predatory publishers“ bezeichnet man Verlage, die gegen Geld wissenschaftliche Beiträge veröffentlichen, ohne einen Gutachterprozess zur Qualitätssicherung durchzuführen. Als Geschäftsmodell hat sich dieses Phänomen mit der verstärkten Nachfrage zum Open Access-Publizieren entwickelt. Oftmals gehen diese Raubverlage sehr geschickt vor, um Professionalität vorzutäuschen und seriöse Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in die Irre zu führen. So kommt es vor, dass in solchen Zeitschriften sowohl solide wissenschaftliche Artikel als auch blanker Unsinn veröffentlicht werden. Ein ähnliches Geschäftsmodell hat sich mit Konferenzen entwickelt. Im Zentrum der Medienberichterstattung stehen derzeit die Anbieter WASET und Omics.

Die TU Dortmund berät Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler bei der Wahl von Open Access-Publikationen. Der Geschäftsbereich digitales Publizieren und Informationskompetenz der Universitätsbibliothek kann TU-Mitgliedern dabei helfen, solche Anbieter für Open Access-Publikationen zu finden, die ein verlässliches Verfahren zur Qualitätssicherung etabliert haben.

Interessenten können sich an Dr. Kathrin Höhner wenden. Einen Überblick geben auch White Lists, auf denen qualitätsgeprüfte Zeitschriften oder seriöse Verlage gelistet werden.

Als inhaltliche Entscheidungshilfe für Autorinnen und Autoren bei der Wahl einer Zeitschrift versteht sich die Kampagne Think, Check, Submit, die u. a. von der OASPA ins Leben gerufen wurde.

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