UB-Blog - Weblog der Universitätsbibliothek Dortmund

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Archiv für Juni, 2020

Mehr Lernplätze ab Montag, den 29. Juni

Freitag, 26.06.2020

Für TU-Studierende: Länger lernen in der Bibliothek und im Seminarraumgebäude (SRG)

Ab Montag, den 29.6.2020 stehen Ihnen zusätzlich zu den Plätzen in E 1 weitere 50 Arbeitsplätze zur Einzelarbeit zur Verfügung. Die Plätze wurden in den bisherigen Gruppenarbeitsbereichen für Sie eingerichtet. Gleichzeitig werden die Öffnungszeiten der Zentralbibliothek verlängert (s. Zentralbibliothek ab 29.6. von 9 bis 18 Uhr geöffnet). Neu: Außerdem bietet Ihnen die TU Dortmund im Seminarraumgebäude (SRG) 57 Lernplätze zu den gleichen Öffnungszeiten an.

Sämtliche Plätze sind nummeriert und ab sofort online im Voraus buchbar. Für alle Lernplätze gelten folgende Nutzungsbedingungen:

Reservierung erforderlich

  • Die Vergabe erfolgt ausschließlich an Mitglieder der TU Dortmund.
  • Zur Nutzung ist eine Reservierung im Voraus über das Raumbuchungssystem erforderlich (innerhalb von 7 Tagen). [1]
  • Innerhalb dieser 7 Tage können Sie an maximal 3 verschiedenen Tagen einen Arbeitsplatz buchen.
  • Nehmen Sie bitte nur den von Ihnen reservierten Platz ein (für die Nummerierung auf die Bilder klicken, siehe unten).
  • Jeder Arbeitsplatz kann pro Tag von nur einer Person genutzt werden, keine Weitergabe an Dritte.
  • Die Vergabe erfolgt pro Tag für die gesamte Öffnungszeit des Gebäudes.
  • Sie können doch nicht kommen? Bitte stornieren Sie Ihre Buchung – bleiben Sie fair!

Hygienemaßnahmen

  • Tragen Mund-Nasen-Abdeckung:
    • Die für das Betreten und den Aufenthalt im Gebäude erforderliche Mund- und Nasen-Abdeckung kann am Arbeitsplatz abgenommen werden. Beim Verlassen des Platzes ist wieder eine Maske zu tragen.
  • Die Räume und die Arbeitsplätze werden täglich gereinigt.
  • Für ausreichende Lüftung ist gesorgt.

Für die UB gilt die Benutzungsordnung der Universitätsbibliothek Dortmund. Für das SRG gilt die Hausordnung der Technischen Universität Dortmund.

Fragen?

Schreiben Sie uns eine E-Mail an: service.ub@tu-dortmund.de

Zentralbibliothek

Erdgeschoss Süd (neben den Scan-Arbeitsplätzen)

Erdgeschoss Ost (Richtung Fenster zur S-Bahn-Haltestelle)

Seminarraumgebäude

1. Obergeschoss

2. Obergeschoss

3. Obergeschoss

Registrierung zur Rückverfolgung von Infektionen

Um Corona-Infektionen ggf. zurückverfolgen zu können, ist es erforderlich, dass Sie sich beim Betreten der Gebäude (UB oder SRG) registrieren und beim Verlassen wieder abmelden. Schnell und unkompliziert geht das mit der vorab installierten TU-App. Und so geht es noch schneller:

  • Daten, die zur Rückverfolgung noch fehlen – z. B. Ihre Telefonnummer –, können Sie vor Ihrem Besuch hier eingeben: https://url.tu-dortmund.de/corona
  • Halten Sie bitte für die Registrierung und für die Abmeldung vor Ort die TU-App auf Ihrem Smartphone oder Ihren Bibliotheksausweis bereit!

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Ab 29.6. Scannen, Kopieren und Drucken wieder möglich

Freitag, 26.06.2020
Aktueller Hinweis: Ab 9.7. sind die Druck- und Kopierstationen gesperrt! Siehe dazu Kopieren und Drucken nicht möglich

Mehr Services zwischen 9 und 18 Uhr

Im Erdgeschoss der Zentralbibliothek stehen Ihnen ab Montag, den 29.6. vier Aufsichtscanner und zwei Druck- und Kopierstationen zur Verfügung. Im 2. und 3. Obergeschoss sowie im 1. Untergeschoss gibt es weitere Druck- und Kopiermöglichkeiten. 2 Recherche-PCs im Erdgeschoss wurden ebenfalls freigegeben.

Die Zentralbibliothek ist von 9 bis 18 Uhr für Sie geöffnet (von 16 bis 18 Uhr mit Wachdienst). Sie dürfen sich maximal 30 Minuten im Gebäude aufhalten, um die erweiterten Services nutzen zu können. Wir bitten Sie aber weiterhin, Ihren Aufenthalt so kurz wie möglich zu halten. Die reservierten Lernplätze sind von dieser Regel ausgenommen.

Hygienemaßnahmen

  • Bei den Geräten ist für einen notwendigen Sicherheitsabstand gesorgt. Bitte achten Sie selbst auf einen ausreichenden Mindestabstand zu anderen und tragen Sie eine Maske.
  • Eine Zwischenreinigung erfolgt mindestens alle halbe Stunde.
  • Zusätzlich werden Reinigungsmittel und Einmalhandtücher für Sie bereitgestellt.

Registrierung zur Rückverfolgung von Infektionen

Um Corona-Infektionen ggf. zurückverfolgen zu können, ist es erforderlich, dass Sie sich beim Betreten der Gebäude (UB oder SRG) registrieren und beim Verlassen wieder abmelden. Schnell und unkompliziert geht das mit der vorab installierten TU-App. Und so geht es noch schneller:

  • Daten, die zur Rückverfolgung noch fehlen – z. B. Ihre Telefonnummer –, können Sie vor Ihrem Besuch hier eingeben: https://url.tu-dortmund.de/corona
  • Halten Sie bitte für die Registrierung und für die Abmeldung vor Ort die TU-App auf Ihrem Smartphone oder Ihren Bibliotheksausweis bereit!

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Zentralbibliothek ab 29.6. von 9 bis 18 Uhr geöffnet

Freitag, 26.06.2020

Erweiterte Öffnungszeiten: Montag bis Freitag von 9 bis 18 Uhr

(16-18 Uhr eingeschränkter Service mit Wachdienst, d. h. keine Abholung von UniCard und Fernleihbüchern!)

Wir erweitern die Selbstbedienungs-Services für Sie: Im Erdgeschoss stehen Ihnen vier Aufsichtscanner und zwei Druck- und Kopierstationen zur Verfügung. Im 2. und 3. Obergeschoss sowie im 1. Untergeschoss gibt es weitere Druck- und Kopiermöglichkeiten. 2 Recherche-PCs im Erdgeschoss wurden ebenfalls freigegeben [1].

Die Bereichsbibliotheken bleiben weiterhin geschlossen, Sie können aber Bücher zur Abholung in der Zentralbibliothek bestellen [2]! Ab Montag, den 29. Juni werden in der ZB insgesamt 75 Lernplätze angeboten [3].

Hygienemaßnahmen

Bei den Geräten und Lernplätzen ist für den notwendigen Sicherheitsabstand gesorgt. Bitte achten Sie selbst auf einen ausreichenden Mindestabstand zu anderen und tragen Sie eine Maske.

Maximaler Aufenthalt: 30 Minuten

Um die erweiterten Services nutzen zu können, dürfen Sie sich nun maximal 30 Minuten in der Zentralbibliothek aufhalten. Wir bitten Sie aber weiterhin, Ihren Aufenthalt so kurz wie möglich zu halten. Die reservierten Lernplätze sind von dieser Regel ausgenommen.

[1] Aktueller Hinweis: Kopieren und Drucken nicht möglich
[2] Bücher aus Bereichsbibliotheken bestellen
[3] Mehr Lernplätze ab Montag, den 29. Juni

Registrierung zur Rückverfolgung von Infektionen

Um Corona-Infektionen ggf. zurückverfolgen zu können, ist es erforderlich, dass Sie sich beim Betreten der Gebäude (UB oder SRG) registrieren und beim Verlassen wieder abmelden. Schnell und unkompliziert geht das mit der vorab installierten TU-App. Und so geht es noch schneller:

  • Daten, die zur Rückverfolgung noch fehlen – z. B. Ihre Telefonnummer –, können Sie vor Ihrem Besuch hier eingeben: https://url.tu-dortmund.de/corona
  • Halten Sie bitte für die Registrierung und für die Abmeldung vor Ort die TU-App auf Ihrem Smartphone oder Ihren Bibliotheksausweis bereit!

Citavi kennenlernen: Selbstlernkurs in Moodle

Dienstag, 23.06.2020

Schluss mit der Zettelwirtschaft!

Sie schreiben eine wissenschaftliche Arbeit und verlieren langsam den Überblick über Ihre Literatur?
Das Literaturverwaltungsprogramm Citavi schafft Abhilfe. Hier können Sie in einem einzigen Programm Literatur recherchieren, verwalten und inhaltlich aufbereiten.

Lernen Sie mit unserem Selbstlernkurs in Moodle Citavi kennen [1]. Der Kurs besteht aus mehreren Videos, keins länger als 5 Minuten, zu verschiedenen Themen. Sie erfahren z. B., wie Sie Literatur recherchieren und beschaffen oder Publikationen erstellen können.
Nach jedem Lehrvideo können Sie einen Test mit Fragen und Aufgaben machen. Nach und nach erstellen Sie Ihr erstes Übungsprojekt.

[1] Citavi-Selbstlernkurs

Links und Kontakt

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Vor der Krise: Ein Blick zurück auf das Jahr 2019

Montag, 22.06.2020

Jahresrückblick 2019

Noch mitten in sehr unsicheren Zeiten fällt der Blick zurück auf das Jahr 2019 ganz anders aus als in den Vorjahren [1]. Auch wenn unsere Kräfte und unser Blick gerade voll auf die Bewältigung der Krise gerichtet sind, möchten wir Ihnen hier in aller Kürze die wichtigsten Aktivitäten der Bibliothek im letzten Jahr darstellen. Wie Sie sehen werden, haben wir noch viel vor, bevor in etwas mehr als fünf Jahren die neue Bibliothek ihre Türen öffnen wird.

Neubauplanungen, Katalogsuche plus und ein Roboter

Geht es nach Zeitplan, startet Ende 2021 der Auszug von Büchern und Mitarbeitenden aus der Zentralbibliothek, die in der dreijährigen Bauzeit in Interimsgebäuden untergebracht sein werden. Der Neubau des Bibliotheksgebäudes, der dann auch alle Bereichsbibliotheken aufnimmt, wird ab Mitte 2025 krönender Abschluss eines Projektes sein, in dem bereits seit 2013 die Verfügbarkeit der Medien auf dem Campus der TU Dortmund optimiert wird. Die Vorarbeiten dazu sind natürlich schon längst in vollem Gange. Daran ändert übrigens auch die Corona-Krise nichts.

Mit dem Bezug des Neubaus ist die Trennung von Fachbeständen auf dem Campus endgültig Vergangenheit. In den meisten Fächern hat die Bibliothek schon in den letzten Jahren dafür gesorgt, dass alle relevanten Bestände an einem Ort und zu einheitlichen Konditionen verfügbar sind. Die systematische Suche [2] bietet neben der Buchaufstellung im Regal einen zweiten, deutlich komfortableren Zugang zu den Beständen an.

Damit Bücher z. B. in ganzen Stapeln ausgeliehen werden können, wird die UB Dortmund RFID-Technik einführen. 2019 wurde vier Monate lang in einer internen Testbibliothek der Roboter „Tory“ getestet, der dabei helfen kann, mit RFID-Tags ausgestattete und verstellte Bücher wiederzufinden. Der Test ergab, dass eine Inventur der Medien tatsächlich möglich ist. Noch lässt die Genauigkeit der Lokalisierung etwas zu wünschen übrig, mit neuerer Technik soll noch einmal getestet werden.

Auch wenn die derzeitige Zentralbibliothek erneuerungsbedürftig ist, ist und bleibt sie doch ein stark frequentierter und geschätzter Lernort. Dies zeigen allein die 1,8 Millionen Bibliotheksbesucherinnen und -besucher, die 2019 kamen. Bei 350 Öffnungstagen entspricht das – inklusive der Wochenendtage – ca. 5.100 täglichen Besuchen.

Die Herausforderung, in den drei Baujahren eine hohe Servicequalität aufrecht zu erhalten, erfordert umfangreiche Planungen, ganz besonders für eine angemessene Literaturversorgung und für ein möglichst großes Angebot an Lernplätzen. Mit dem neuen Gebäude wird die TU Dortmund keine Zentral- oder Bereichsbibliotheken mehr kennen. Es wird darüber hinaus zentrales Servicegebäude für die Technische Universität sein.

Literaturversorgung

2019 konnte die Bibliothek 3,65 Millionen Euro für die Literaturversorgung der TU Dortmund verwenden, knapp 85 % davon wurden für Lizenzen elektronischer Medien ausgegeben. Mit 1,2 Millionen Euro war der Anteil für E-Journals stabil. Wie im Vorjahr wurde allerdings auf die Lizenzierung von Zeitschriften des Verlags Elsevier verzichtet, da der Hochschulrektorenkonferenz, die für alle Wissenschaftseinrichtungen Deutschlands verhandelt, noch kein annehmbarer Vertragsentwurf des Verlags vorgelegt wurde. Erfolgreich abgeschlossen wurden bundesweite Verträge mit den Verlagen Wiley und Springer Nature, beiden ist die TU Dortmund beigetreten.

Bei Zeitschriften ist der Umstieg auf das elektronische Format schon seit vielen Jahren weit fortgeschritten. Deutlich wird dies auch daran, dass für die gedruckten Zeitschriften nur noch 98.000 Euro anfallen. Bei den Büchern gab es letztes Jahr, also noch vor der Corona-Krise, eine erheblich verstärkte Tendenz zur elektronischen Form. Während in den Vorjahren nur etwas mehr Geld für E-Books als für gedruckte Bücher ausgegeben wurde, ging die Schere 2019 deutlich weiter auseinander: Auf E-Books entfielen ca. 1,8 Millionen Euro, auf gedruckte Bücher etwa 450.000 Euro. Bester Beweis für die Notwendigkeit des Medienwandels ist die Nutzung – E-Books wurden mehr als 8,2 Millionen Mal aufgerufen, gedruckte Bücher insgesamt 570.000 Mal entliehen.

Dorfplatz der Vielfalt

Anfang Dezember war das Foyer eine Woche lang ein echter Dorfplatz zum Verweilen, Spaß haben und Spielen. Die UB hatte beim Ideenwettbewerb „Diversität gemeinsam gestalten“ des Referats Internationales einen Preis gewonnen und setzte mit dem Dorfplatz ein deutlich sichtbares Zeichen gegen Isolierung, Entfremdung und Anonymität an der Universität.

Plötzlich standen die Studierenden vor einem Jakolo, einem Fußballkicker oder einem Rollstuhl-Parcours zum Ausprobieren, sie stolperten über eine Fotoecke oder eine Nachhaltigkeitsbörse zum Tauschen von Dingen und Fähigkeiten. Das Herzstück war der „Stundenplan“ für ein facettenreiches Programm, das jede Stunde eine Aktion rund um das Thema Diversität startete. Mitgemacht hat die ganze Universität. Menschen sind so mit für sie neuen Themen in Berührung gekommen, z. B. bei Diskussionen zur Intersexualität oder beim Versuch, „blind“ Tischball zu spielen [3].

Notfallverbund für Bibliotheken und Archive der Stadt Dortmund

Im Januar 2019 wurde der Notfallverbund Dortmund offiziell als 40. Notfallverbund in Deutschland gegründet. Notfallverbünde sehen sich z. B. im Brandfall oder bei Hochwasser in der Pflicht, wertvolle und einzigartige Bestände zu bewahren [4]. Die Dortmunder Neugründung stieß auf ein großes Medieninteresse.

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Book Citation Index: Mehr Daten im Web of Science

Freitag, 19.06.2020

Noch mehr Daten nutzen

Ab sofort steht Ihnen im Web of Science [1] neben den gewohnten Zitationsindices auch der „Book Citation Index“ (BKCI) zur Verfügung. Dieser ergänzt die Web of Science „Core Collection“ um über 60.000 Bücher – vorwiegend aus den Geistes- und Gesellschaftswissenschaften, aber auch aus den Naturwissenschaften, und die entsprechenden Zitationsdaten. Zudem ist der Emerging Sources Citation Index (ESCI), der neue oder regional bedeutsame Zeitschriften auswertet, nicht erst ab 2015, sondern nun schon ab 2005 verfügbar.

Außerhalb des Campus können Sie Web of Science sowohl via VPN als auch via Shibboleth verwenden, siehe Die Bibliothek von außen nutzen [2].

[1] Web of Science
[2] Zugang außerhalb des Campus für TU-Angehörige

Fragen und Rückmeldungen?

Gerne an bibliometrie.ub@tu-dortmund.de

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Lernen in der Bibliothek wieder möglich: Start mit 25 Plätzen

Montag, 15.06.2020

Für TU-Studierende

Ab Dienstag, den 16.6.2020 stehen zunächst 25 Arbeitsplätze zur Einzelarbeit zur Verfügung. Ab Montag, den 15.6., können TU-Studierende einen dieser Plätze im Raum E 1 reservieren. Die Plätze sind nummeriert und nur online im Voraus buchbar. Bitte beachten Sie die Nutzungsbedingungen:

Reservierung erforderlich
Raumplan-E1

  • Die Vergabe erfolgt ausschließlich an Mitglieder der TU Dortmund.
  • Zur Nutzung ist eine Reservierung im Voraus über das Raumbuchungssystem erforderlich (innerhalb von 7 Tagen). [1]
  • Nehmen Sie bitte nur den von Ihnen reservierten Platz ein (für die Nummerierung auf das Bild klicken).
  • Jeder Arbeitsplatz kann pro Tag von nur einer Person genutzt werden, keine Weitergabe an Dritte.
  • Die Vergabe erfolgt pro Tag für die gesamte Öffnungszeit (10 bis 16 Uhr). [2]

Hygienemaßnahmen

  • Tragen Mund-Nasen-Abdeckung:
    • Die für das Betreten und den Aufenthalt im Gebäude erforderliche Mund- und Nasen-Abdeckung kann am Arbeitsplatz abgenommen werden. Beim Verlassen des Platzes ist wieder eine Maske zu tragen.
  • Der Raum und die Arbeitsplätze werden täglich gereinigt.
  • Durch die technische Lüftungsanlage erfolgt eine stetige Lüftung des Raumes. Zusätzlich können die Seitenfenster durch die Nutzenden zum Lüften geöffnet werden.
  • Die Zugangstür zum Raum bleibt ständig geöffnet.

Des Weiteren gilt die Benutzungsordnung der Universitätsbibliothek Dortmund.

Fragen?

Schreiben Sie uns eine E-Mail an: service.ub@tu-dortmund.de

[1] Raumbuchungssystem:

  • Den Link zum Raumbuchungssystem finden Sie auf jeder Seite oben im A-Z der Universitätsbibliothek.
  • Bitte die Buchung mit „speichern“ abschließen, sonst klappt es nicht!
  • Sie wissen nicht mehr, welchen Tag Sie gebucht haben? Melden Sie sich an – Ihr Platz wird angezeigt.

[2] Stromversorgung:

  • 13 Plätze haben eine Stromversorgung in der Nähe, ggf. ist ein längeres Kabel (2-3 m Länge) erforderlich. Wir empfehlen Ihnen, den Akku Ihres Laptops vor dem Lernen aufzuladen.

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Wiley-VCH Lehrbücher online

Mittwoch, 10.06.2020

Zehn bekannte Lehrbücher aus den Bereichen Chemie, Biowissenschaften und Physik stehen ab sofort mit der Wiley-VCH-Lehrbuchkollektion online zur Verfügung. Die Titel sind über Katalog plus zu finden. Die Lehrbuchkollektion bietet die Möglichkeit der Volltextsuche sowohl in einzelnen Büchern als auch in der gesamten Kollektion.

Weitere Informationen

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Mein Handy als mobiler Scanner

Mittwoch, 10.06.2020

Texte schnell einscannen

Zurzeit dürfen die Scanner und Kopierer in der Bibliothek nicht genutzt werden (s. a. Bücher aus Semesterapparaten in Bereichsbibliotheken. Außerdem dürfen Sie sich nur 15 Minuten aufhalten, können Texte also nicht vor Ort lesen. Sollte ein Buch nicht ausleihbar sein oder brauchen Sie einen Artikel aus einer Zeitschrift, müssen Sie den Text fotografieren.

Wussten Sie schon, dass es kostenfreie Apps wie Scanbot oder Microsoft Officelense gibt, mit denen Sie scannen können? Vorteil gegenüber normalen Fotos: Sie können mehrere Seiten als eine pdf-Datei speichern. Manche Apps bieten auch eine Schrifterkennung (OCR) an, so dass man die Dateien durchsuchen kann. Dies ermöglichen übrigens auch die „Dateien“- und die „Notizen“-App auf dem iPhone und iPad.

Was aktuell in der Bibliothek erlaubt ist, finden Sie auf der Homepage der UB Dortmund. Schauen Sie auch in die Corona-FAQ.
Fragen und Rückmeldungen? Gerne hier im UB-Blog als Kommentar.

Bildquelle: Lupo / pixelio.de

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Ethnologue: Entdecken Sie die Sprachen der Welt!

Dienstag, 09.06.2020

Testzugang zu Sprachen und Dialekten

Der Ethnologue [1] ist ein linguistisches Sammelwerk, das jede bekannte und heute noch benutzte Sprache der Welt erfasst und klassifiziert (aktuell 7.117 Sprachen). Hinzu kommen statistische Daten zu Land oder Region. Der Ethnologue umfasst zudem auch Dialekte der katalogisierten Sprachen.

Wir bieten Ihnen bis zum 23.06.2020 einen kostenfreien Testzugang.

[1] Ethnologue

Weitere Informationen

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