UB-Blog - Weblog der Universitätsbibliothek Dortmund

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Wanderausstellung der Heinrich Hertz-Stiftung

Montag, 14.01.2013 um 11:50 Uhr - 3.902 Aufrufe
  • Vom 14. Januar bis zum 22. Februar 2013 zeigt eine Wanderausstellung im Foyer der Zentralbibliothek kreative Plakatmotive zum Thema „Heinrich HertzStiftung“ in insgesamt 19 Rollup-Displays.
    Der überwiegende Teil der Plakate stammt aus einem Kurs des Fachbereichs Design von Professor Wilfried Korfmacher von der Fachhochschule Düsseldorf (WS 2010/2011).

1. Platz HeinrichHertzStiftung-1Platz-klein 2. Platz HeinrichHertzStiftung-2Platz-klein 3. Platz HeinrichHertzStiftung-3Platz-klein

  • Bei dem Gestaltungswettbewerb kam es neben der gestalterischen Qualität (wie prägnante Bild- und Wortwahl) vor allem auf die kommunikative Kraft an. Unter der Leitung der Vorsitzenden des Kuratoriums der Heinrich Hertz-Stiftung, Wissenschaftsministerin Svenja Schulze, fand die Jury ein einstimmiges Urteil.
    Der erste Platz (Alexandra Zackiewicz) wurde in Form eines Plakates veröffentlicht, der zweite Platz (Constanze Pfleiderer) ist zum Titelbild der Ausstellung geworden, und für den dritten Platz (Mycha Schekalla) ist ebenfalls eine spezielle Verwendung vorgesehen.
    Mit der Ausstellung FORSCH feiert die Heinrich Hertz-Stiftung ihr fünfzigjähriges Jubiläum. Die Ausstellung wird an nordrhein-westfälischen Hochschulen gezeigt und verfolgt das Ziel, die Stiftung noch bekannter zu machen.
  • Die Heinrich Hertz-Stiftung ist eine Einrichtung des Landes Nordrhein-Westfalen. Gegründet wurde sie auf Initiative des Westdeutschen Rundfunks. Sie fördert den akademischen Austausch mit Stipendien für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in Nordrhein-Westfalen und aller Welt.
    Deutsche Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in Nordrhein-Westfalen können ein Stipendium für einen Forschungsaufenthalt im Ausland erhalten, ausländische Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler für einen Forschungsaufenthalt in Nordrhein-Westfalen.
    Das Besondere ist, dass es keine Begrenzungen auf bestimmte Länder und keine Einschränkungen in fachlicher Hinsicht gibt – und auch begabte Studierende in der Schlussphase ihres Studiums sind zugelassen. Einzige Einschränkung: Man kann sich nicht selbst für ein Stipendium bewerben, sondern benötigt dazu einen „Paten“ sowie zwei weitere Wissenschaftlerinnen oder Wissenschaftler.

Kontakt: Martina Schöler, Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen, Völklinger Str. 49, 40221 Düsseldorf

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