UB-Blog - Weblog der Universitätsbibliothek Dortmund

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Die Universitätsbibliothek 2017

Dienstag, 12.06.2018 um 08:56 Uhr - 1.562 Aufrufe

Jahresbericht 2017
In Schwerpunktartikeln berichtet die Bibliothek über ihre wichtigsten Aktivitäten im vorigen Jahr. So hatte das Land NRW den Hochschulbibliotheken Zusatzmittel zur Verfügung gestellt, um das elektronische Angebot noch stärker auszubauen. Davon kaufte die UB Dortmund in erster Linie Lizenzen für elektronische Zeitungsarchive wie FAZ, Süddeutsche Zeitung oder Guardian, ergänzte aber auch ihren Bestand an E-Books und Datenbanken. Insgesamt stieg der E-Book-Bestand im letzten Jahr auf knapp 96.000 an. Auf die E-Books wurde über 7 Millionen mal zugegriffen (2016: 4.958.261).

Zusammen mit dem Referat Forschungsförderung betreut die Bibliothek ein BMBF-gefördertes Projekt zum Forschungsdatenmanagement und wird für das geplante Forschungsinformationssystem der TU Dortmund Daten aus der Hochschulbibliographie beisteuern.

Die beiden Bereichsbibliotheken am Campus Süd bieten die gleichen Ausleihbedingungen wie die Zentralbibliothek, seit dort im Januar 2017 Geräte zur Selbstausleihe und -rückgabe von Medien aufgestellt wurden.

Erfreuliches Fazit
82 % der Teilnehmerinnen und Teilnehmer einer NRW-Umfrage sind zufrieden mit den Dienstleistungen der UB Dortmund (nachzulesen auf Seite 8). Trotz schwieriger klimatischer Bedingungen und ausgeschöpfter Platzkapazitäten bleibt die UB der größte und beliebteste Lernort auf dem Campus.

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3 Kommentare für “Die Universitätsbibliothek 2017”

  1. NP sagt:

    Dass der Selbstverbucher in der FB Raumplanung inzwischen problemlos funktionieren halte ich mehr für eine Wunsch, denn Tatsache. Immer wieder gibt es Probleme: Es werden Bücher erkannt, die im Rückgaberegal stehen, Bücher werden nicht erkannt (interessanterweiser eher die, die unten im Stapel liegen) … Ganz komisch finde ich das Gerät in der EF-Bib. Das ist sehr doof zu bedienen.

  2. Monika Pushilal sagt:

    Sehr geehrter NP,
    es tut uns leid, dass Sie nicht problemlos mit den Selbstverbuchern ausleihen können. Nach der Einführung der Selbstverbucher kam es in allen Bereichsbibliotheken zunächst zu Problemen, sowohl in der Handhabung als auch zu technischen Problemen. Vieles konnten wir abstellen.
    Das Problem des Rückgaberegals ist erkannt: das Rückgaberegal darf nicht zu eng neben dem Verbucher stehen oder muss durch eine Folie abgeschirmt werden, weil UHF-Radiowellen eine größere Reichweite haben.
    Was die Stapel angeht: wir empfehlen die Einzelverbuchung (s. Anleitung auf dem Bildschirm), damit man nicht alle Bücher, die angezeigt werden, vergleichen muss.
    RFID verführt zur Stapelverbuchung, aber viele Bibliotheken, vor allem Stadtbibliotheken mit viel Nutzerverkehr geben keine Hinweise mehr, dass man im Stapel verbuchen kann, damit es nicht zu Problemen kommt. Unser Gerät in der BR ist also kein besonders unempfindliches Gerät in dieser Hinsicht.
    Generell haben wir aber bisher keine ähnlichen Rückmeldungen von anderen Nutzern und auch meine Reihenversuche mit Bücherstapeln in verschiedener Höhe und unterschiedlichen Buchgrößen liefen positiv.

    Zum Gerät in der EFB: leider schreiben Sie nicht, was sie komisch bezüglich der Bedienung finden. Ich vermute, dass es die Auflage des Buches ist, die im Gegensatz zur BR normiert ist. Dies hat damit zu tun, dass es kein RFID-Gerät ist und viele Großformate verbucht werden, deren Barcode-Etiketten sonst nicht lesbar wären. Oder finden Sie es umständlich, dass man als UniCard-Besitzer erst auswählen muss, dass man mit ihr und nicht dem voreingestellten Barcode ausleihen möchte? Hier ist eine Änderung der Voreinstellung bei der Firma beantragt und wir warten auf die Umsetzung.

    Mit freundlichen Grüßen
    Monika Pushilal
    Leiterin des Ausleihzentrums/Projektleitung RFID-Campus-Süd

  3. NP sagt:

    Sehr geehrte Frau Pushilal,

    Das Problem des Rückgaberegals ist erkannt: das Rückgaberegal darf nicht zu eng neben dem Verbucher stehen oder muss durch eine Folie abgeschirmt werden, weil UHF-Radiowellen eine größere Reichweite haben

    Das Problem der Fehlverbuchungen besteht dann weiterhin, wenn man z. B. als SHK Bücher für mehrere Leute am FG ausleihen soll und mit dem Stapel neben/vor dem Gerät steht.

    Was die Stapel angeht: wir empfehlen die Einzelverbuchung (s. Anleitung auf dem Bildschirm), damit man nicht alle Bücher, die angezeigt werden, vergleichen muss. RFID verführt zur Stapelverbuchung, aber viele Bibliotheken, vor allem Stadtbibliotheken mit viel Nutzerverkehr geben keine Hinweise mehr, dass man im Stapel verbuchen kann, damit es nicht zu Problemen kommt. Unser Gerät in der BR ist also kein besonders unempfindliches Gerät in dieser Hinsicht.

    Aber das ist doch ein der großen Vorteile. Das verwunderliche ist ja, dass gerade das unterste Buch schlecht erkannt wird. Da dass ja immer etwas dauert, hatte ich noch nie das Problem, zu sehen, ob alles verbucht wurde. Wenn ich es anders machen würde, stände ich ja vor dem Gerät und da könnte doch genauso ein Buch erkannt werden wie im Rückgaberegal.

    Zum Gerät in der EFB: leider schreiben Sie nicht, was sie komisch bezüglich der Bedienung finden.

    Ich finde es zuerst weniger intuitiv als die Geräte in der UB, der FB RP und der FB Arch. Besonders unpraktisch ist dann, dass ich jeden Titel zwei mal reinlegen muss und das Gerät – wenn ich mich richtig erinnere – keine oder zu wenig Ablagefläche hat für noch nicht verbuchte und schon verbuchte Medien.

    In der FB Arch war ich zu selten, um dazu was sagen zu können. Da fand ich es aber ganz praktisch, das man sein Konto einsehen konnte.

    Die Geräte in der UB sind auch nicht überzeugend. Meist wird die Karten mit Chip (anders als Strichcode-Karten) erst im dritten bis fünften Anlauf erkannt. Manchmal auch noch später, seltenst im ersten Anlauf.

    Gut funktioniert der Rückgabeautomat in der UB – solange der Strichcode ausreichend gut ist (aber das liegt dann an den Bücher und hatte ich vielleicht 1 oder 2 mal).

    Grüße

    NP

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