UB-Blog - Weblog der Universitätsbibliothek Dortmund

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Lernen in der Bibliothek wieder möglich: Start mit 25 Plätzen

Montag, 15.06.2020 um 08:00 Uhr - 5.281 Aufrufe

Für TU-Studierende

Ab Dienstag, den 16.6.2020 stehen zunächst 25 Arbeitsplätze zur Einzelarbeit zur Verfügung. Ab Montag, den 15.6., können TU-Studierende einen dieser Plätze im Raum E 1 reservieren. Die Plätze sind nummeriert und nur online im Voraus buchbar. Bitte beachten Sie die Nutzungsbedingungen:

Reservierung erforderlich
Raumplan-E1

  • Die Vergabe erfolgt ausschließlich an Mitglieder der TU Dortmund.
  • Zur Nutzung ist eine Reservierung im Voraus über das Raumbuchungssystem erforderlich (innerhalb von 7 Tagen). [1]
  • Nehmen Sie bitte nur den von Ihnen reservierten Platz ein (für die Nummerierung auf das Bild klicken).
  • Jeder Arbeitsplatz kann pro Tag von nur einer Person genutzt werden, keine Weitergabe an Dritte.
  • Die Vergabe erfolgt pro Tag für die gesamte Öffnungszeit (10 bis 16 Uhr). [2]

Hygienemaßnahmen

  • Tragen Mund-Nasen-Abdeckung:
    • Die für das Betreten und den Aufenthalt im Gebäude erforderliche Mund- und Nasen-Abdeckung kann am Arbeitsplatz abgenommen werden. Beim Verlassen des Platzes ist wieder eine Maske zu tragen.
  • Der Raum und die Arbeitsplätze werden täglich gereinigt.
  • Durch die technische Lüftungsanlage erfolgt eine stetige Lüftung des Raumes. Zusätzlich können die Seitenfenster durch die Nutzenden zum Lüften geöffnet werden.
  • Die Zugangstür zum Raum bleibt ständig geöffnet.

Des Weiteren gilt die Benutzungsordnung der Universitätsbibliothek Dortmund.

Fragen?

Schreiben Sie uns eine E-Mail an: service.ub@tu-dortmund.de

[1] Raumbuchungssystem:

  • Den Link zum Raumbuchungssystem finden Sie auf jeder Seite oben im A-Z der Universitätsbibliothek.
  • Bitte die Buchung mit „speichern“ abschließen, sonst klappt es nicht!
  • Sie wissen nicht mehr, welchen Tag Sie gebucht haben? Melden Sie sich an – Ihr Platz wird angezeigt.

[2] Stromversorgung:

  • 13 Plätze haben eine Stromversorgung in der Nähe, ggf. ist ein längeres Kabel (2-3 m Länge) erforderlich. Wir empfehlen Ihnen, den Akku Ihres Laptops vor dem Lernen aufzuladen.

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17 Kommentare für “Lernen in der Bibliothek wieder möglich: Start mit 25 Plätzen”

  1. Lisa sagt:

    Gebt endlich die Bibliothek frei.

  2. Ulvi sagt:

    it is so funny, just 25 places and all booked, you could give a fix place to each student for studying in different buildings of university (even in mensa) with keeping 1,5 m distance and considering hygiene issues.

  3. Sebastian Sender sagt:

    Liebe verantwortliche Menschen,

    25 Plätze zur Verfügung zu stellen, bei ca. 34.000 Studierenden ist leider ein schlechter Witz. Gibt es vllt. Eine Warteliste, in der ich mich an tausendster Stelle einschreiben kann, um dann monatelang auf einen Arbeitsplatz zu warten. (Vorsicht Sarkasmus)
    Ich bitte um Nachbesserung.
    Wir alle lerne nun schon seit Monaten zu Hause, unter teils prekären Umständen. Das ist kein akzeptabler Zustand.
    Ich möchte gerne meine Masterarbeit in der Bib schreiben.

  4. Dennis sagt:

    Zehn tausende Menschen demonstrieren, versammelt wie auf einem Festival aber die Bibliothek lässt nur 25 rein… ist ja nicht so als hätte jeder auch vorher schon 2 Plätze in Anspruch genommen und 4m Abstand gehalten.

    Viele lernen zuhause besser, bei vielen jedoch sind die Umstände hierfür einfach zu katastrophal (Eltern/Geschwister). Man kann nur hoffen dass die Kapazitäten und Zeiten bald auf ein rationales Maß angepasst werden.

  5. Peter sagt:

    Also 25 Plätze für über 30000 Studenten ist wirklich ein Witz. Allein die Bibliothek könnte locker wenigstens über 100 Plätze bereitstellen (wahrscheinlich sogar mehr) und das sogar mit den erforderlichen Mindestabstand. Über die ganze Universität verteilt könnten noch viel mehr Lernplätze für allein Lernende Studenten geschaffen werden. Besonders weil sämtliche Seminare, Übungen und Vorlesungen nicht stattfinden und auch alle Mensen geschlossen sind. Hier hat man so viele Möglichkeiten genug Platz für sehr viele Studenten zu schaffen. Schließlich handelt sich hier um Erwachsende und den kann man auch eigenverantwortlich zutrauen sich zum Teil wieder auf den Campus frei zu bewegen.
    Das Problem ist nämlich, das trotz Corona natürlich Seminararbeiten und auch Abschlussarbeiten geschrieben werden müssen und demnächst startet auch die Klausurenphase. Und nicht unbedingt jeder Student hat eine angenehme und produktive Arbeitsumgebung zuhause. Vor allem im Hinblick auf den Sommer. Ich zum Beispiel lebe in einer Wohnung, wie wahrscheinlich auch viele andere Studenten, die sich im Sommer stark aufheizt und ein arbeiten/lernen unmöglich macht.

  6. K sagt:

    Es ist schade, dass nur 25 Lernplatze zur Verfügung gestellt werden, obwohl die Kapazität mehr ermöglicht. So können beispielsweise einige Plätze mit „diesen Platz nicht benutzen “ beschriftet werden, sodass auch in anderen Lernbereichen die vorhandene Kapazität vollständig ausgeschöpft werden und die Abstandsregelungen auch eingehalten werden können. In der Bibliothek ist das Essen sowie das Trinken untersagt, sodass auch niemand die Maske abnehmen muss. In Anbetracht der Situation wäre es sehr zuvorkommend, wenn die Lernplätze auf diese Weise zur Verfügung gestellt werden,nicht nur in der Zentralbibliothek. Vor dem Betreten der Lernbereiche können auch zur Sicherheit Listen ausgestellt werden, in denen wir uns eintragen müssen – sowie es aktuell in den Restaurants der Fall ist.

  7. Tarkin sagt:

    Wer sich tatsächlich freiwillig mit 25 Personen in einen geschlossen Raum setzt, der hat Corona wohl noch nicht verstanden (Stichwort: Aerosole). Offenbar gibt es aber sehr viele Interessenten für diesen Raum, die TU sollte dieses Angebot eher streichen als erweitern, um diese Menschen und die Mitarbeiter zu schützen.

  8. Joachim Kreische sagt:

    Liebe Studierende,

    Ihren Wunsch nach einer stärkeren Öffnung der Universitätsbibliothek kann ich natürlich sehr gut nachvollziehen. Wir tun alles dafür, unseren Service so schnell und umfassend wie möglich wieder anzubieten. Für viele Dienstleistungen haben wir das auch bereits wieder erreicht.

    Die Sicherheit von uns allen und die damit verbundenen Rechtsvorschriften werden wir aber weiterhin verantwortlich umsetzen. Die Anforderungen sind weiterhin und berechtigt sehr hoch, so dass wir immer das Maximum dessen anbieten werden, was möglich und verantwortbar ist. Selbst Restaurants, die mit deutlich geringeren Personenzahlen agieren, sind bei weitem noch nicht wieder bei ihren eigentlich betriebswirtschaftlich notwendigen Auslastungen angekommen. Die UB Dortmund ist übrigens eine von aktuell vier Universitätsbibliotheken des Landes, die überhaupt Lernarbeitsplätze anbietet.

    Wir werden aber unseren Weg der abgestuften Schritte des verantwortlichen Vorgehens und des Überprüfens in der Praxis weiter fortsetzen. Im Zuge dessen werden wir recht bald eine höhere Zahl von Arbeitsplätzen anbieten können. Eine zu sprunghafte Erweiterung mit zu großen Gesundheitsrisiken ist nicht vertretbar. Hier handeln wir auch im Interesse derer, die täglich unsere Bibliothek nutzen und dies ohne unabsehbare Risiken für ihre Gesundheit tun wollen. Für ein abgewogenes und verantwortliches Vorgehen muss ich Sie tatsächlich um Verständnis bitten.

    Viele Grüße
    Joachim Kreische
    Leiter Universitätsbibliothek Dortmund

  9. Rebecca sagt:

    Ich finde es sehr schade, dass nur so wenig Plätze zur Verfügung stehen. Zudem kommt noch, dass das Reservierung Sythem nicht berücksichtigt, wenn jemand seinen Platz nicht besetzt. Zur Zeit gibt es sieben unbenutzte Plätze von 25, obwohl alle gebucht worden sind. Wenn man nur so wenig anbietet, sollte man ja wohl dafür sorgen können, dass alle Plätze auch wirklich benutzt werden.

  10. R sagt:

    Bei 34.000 Studenten nur 25 Plätze zur Verfügung zu stellen ist mehr als Peinlich. Menschen gehen wieder raus, Restaurants etc machen wieder auf und ihr spielt euch immer noch so auf. Es hat nicht jeder die Möglichkeit zu hause lernen, warum wird das nicht berücksichtigt?
    Ihr seid ein Witz, mehr kann man dazu nicht sagen.

  11. Omar sagt:

    So restaurants and Cafes are allowed to open every day till 12 am while people talking face to face and 5 people sitting on the tables

    But if you opened the library for educated students to that know how to follow the hygiene rules then it’s a risk ???????

    This is how the NRW state think ??????

    I hope you reflect on your decision

  12. annekatrin.gehnen@tu-dortmund.de sagt:

    Hallo Rebecca,

    wie der Leiter der Universitätsbibliothek Herr Kreische bereits in seinem Kommentar in diesem Blog schrieb, werden wir bald eine höhere Zahl von Arbeitsplätzen anbieten können und auch die TU wird über die Freigabe von Lernplätzen in anderen TU-Gebäuden nachdenken müssen. Das Rektorat informiert laufend per Rundmail alle! TU-Mitglieder.
    Wenn, wie Sie schreiben, 7 von 25 Plätzen zu einem bestimmten Zeitpunkt nicht besetzt sind, können verschiedene Gründe vorliegen. Nicht jeder Lernplatznutzer arbeitet volle 6 Stunden oder plötzliche Ereignisse lassen die Person nicht kommen. Dann wäre sehr wünschenswert, dass derjenige die Reservierung im Raumbuchungssystem wieder löscht.

    Die derzeitige Regelung sieht 1 Person an 1 bestimmtem Platz für die gesamte Öffnungszeit vor, um die Hygienemaßnahmen umsetzen zu können wie das Reinigen der Tische, Nachvollziehbarkeit der Anwesenheit, ausreichender Abstand und Belüftung.

    Viele Grüße
    Annekatrin Gehnen
    Information und Feedbackmanagement Universitätsbibliothek Dortmund

  13. Annekatrin.Gehnen@tu-dortmund.de sagt:

    Guten Tag R.

    vermutlich sind Sie Student der TU-Dortmund und haben daher auch die Rundmail des Rektorats vom 18.06.2020 15:56 Uhr „Corona: Keine Änderung im Lehr- und Prüfungsbetrieb / No change in teaching and examination procedures“ erhalten und auch gelesen.
    Da darin sowohl auf Lernplätze an der TU Dortmund als auch auf Vergleiche (Hochschule – Restaurants, Schulen) eingegangen wird, möchte ich sie hier in Teilen wiedergeben:

    # Lernplätze
    Die TU Dortmund reagiert auf die steigende Nachfrage nach Lernplätzen auf dem Campus: Die Zentralbibliothek wird die Zahl der buchbaren Arbeitsplätze zum nächstmöglichen Zeitpunkt erhöhen. Zudem werden derzeit Vorbereitungen getroffen, um zeitnah weitere Arbeitsplätze im Seminarraumgebäude anzubieten. Die Arbeitsplätze können vorab online gebucht werden, so wie das seit Dienstag für die Zentralbibliothek möglich ist. Der Mindestabstand wird gewährleistet.
    # Infektionsgeschehen
    Das lokale Infektionsgeschehen in Dortmund mahnt zur Vorsicht: Schon seit den Lockerungen Ende Mai sind die Zahlen der Neuinfektionen im Stadtgebiet merklich gestiegen. Im bundesweiten Vergleich liegt Dortmund bei der Rate der Neuinfektionen derzeit im oberen Zehntel der rund 400 Kreise und kreisfreien Städte, wie der tägliche Situationsbericht des Robert-Koch-Instituts von Mittwoch zeigt. Leider gehört Dortmund nicht zu den 150 Gebieten in Deutschland, die in den vergangenen sieben Tagen keine einzige Neuinfektion mehr registriert haben.
    # Hinkende Vergleiche
    In öffentlichen Debatten wurde zuletzt hinterfragt, warum die Hochschulen es nicht schaffen, zur Präsenzlehre zurückzukehren, wenn in Kitas und Schulen der Regelbetrieb wieder startet. An Universitäten herrscht vor Ort jedoch eine völlig andere Situation als an Schulen.
    Rund 34.000 Schülerinnen und Schüler besuchen in Dortmund eine weiterführende Schule, Berufskollegs mal ausgenommen. Ebenso viele Studierende zählt die TU Dortmund. Der Unterschied ist: Die Schülerinnen und Schüler verteilen sich auf 46 verschiedene Einrichtungen; die Studierenden sammeln sich an einer einzigen. Schulen verfügen über Klassenverbände und Klassenräume; an Hochschulen mischen sich Studierende verschiedener Fachsemester und Studiengänge in wechselnden Hörsälen. Die Hygienekonzepte der Schulen sind folglich schlicht nicht auf Universitäten übertragbar.

    Dem ist nichts hinzuzufügen.

    Mit freundlichen Grüßen

    Annekatrin Gehnen
    Information und Feedbackmanagement Universitätsbibliothek Dortmund

  14. Annekatrin.Gehnen@tu-dortmund.de sagt:

    Hello Omar,

    all TU-Dortmund members have received an E-Mail from the Head of our University called: Corona: Keine Änderung im Lehr- und Prüfungsbetrieb / No change in teaching and examination procedures at 18.06.2020 15:56.

    This two parts in it are responsive to your arguments

    # Infection situation
    The local infection situation in Dortmund calls for caution: the number of new infections in the city area has risen noticeably since the relaxation at the end of May. In a nationwide comparison, Dortmund is currently in the top tenth of the approximately 400 districts and cities in Germany, as the daily situation report of the Robert Koch Institute from Wednesday shows. Unfortunately, Dortmund is not among the 150 areas in Germany that have not registered a single new infection in the past seven days.

    # Misleading comparisons
    Public debates have recently focused on why the universities are unable to return to face-to-face teaching when daycare centers and schools are back in regular operation. However, the situation at universities is completely different from that at schools.
    Around 34,000 pupils attend a secondary school in Dortmund, excluding vocational colleges. TU Dortmund University has just as many students. The difference is: the pupils are spread over 46 different institutions; the students are gathered at one single institution. Schools have class associations and classrooms; at universities, students from different semesters and degree programs mix in changing lecture halls. The hygiene concepts of schools are therefore simply not transferable to universities.

    We’ll hope you will accepted different attitudes/opinions.

    Best wishes
    Annekatrin Gehnen
    Information and Feedback Management

  15. B sagt:

    Leute,

    Was hält ihr von einer Demonstration vor der BiB?
    Früher oder später würde man eine Einigung erzielen 😀

  16. M . K . sagt:

    Entweder haben die Bibliotheksverantwortlichen die Gefährdung durch Corona nicht begriffen oder sie wollen unbedingt ihre Daseinsberechtigung untermauen und nehmen dafür die Gesundheit aller Besucher in Kauf . NRW steht vor der zweiten Welle und Sie bieten wieder einen Treffpunkt an und unterstützen damit die Verbreitung des Virus ! Sie könnten so einfach ein Vorbild sein und zum Wohl der Bevölkerung beitragen, stattdessen möchten Sie wohl mit Herrn Tönnies konkurrieren ?
    Beim Durchlesen der Kommentare kann ich nicht glauben, dass hier studierte Menschen schreiben . Zu meiner Zeit war man als Student noch in der Lage, zu Hause selbst ein Buch aufzuschlagen, das scheint heutzutage ein Problem zu sein . Die Bibliothek ist doch nicht dafür zuständig, den Studenten einen Schreibtisch anzubieten ?
    Ich werde mir erstmal keine Fernleihenbücher ordern und einen Bogen um die Bibliothek machen !
    Gruß

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