UB-Blog - Weblog der Universitätsbibliothek Dortmund

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Mehr Platz zum Lernen

Montag, 05.02.2018 um 10:17 Uhr - 1.619 Aufrufe

Platzmangel in der Prüfungszeit?

Aktuelle Ergänzungen:
Der Hörsaal E5 ist wieder geöffnet am Samstag, den 23. sowie Sonntag, den 24. Februar.
Der Hörsaal E5 im Gebäude der Zentralbibliothek ist zurzeit bis zum 18.2.2018 zum Lernen geöffnet. Das Seminarraumgebäude ist im Februar auch samstags geöffnet.

In Prüfungszeiten sind die meisten Lernplätze in der Bibliothek belegt. Damit möglichst viele einen Platz finden:

  • Belegen/reservieren Sie bitte keine Plätze mit Jacken oder Taschen.
  • Nutzen Sie für Lernpausen immer die Pausenscheiben.
  • Lernen Sie auch in anderen Gebäuden auf dem Campus! Das Seminarraumgebäude mit über 450 Plätzen ist montags bis freitags bis 22 Uhr geöffnet. Bevor Sie sich auf den Weg machen: Auf unserer Lernortkarte sehen Sie immer, ob es aktuell freie Arbeitsplätze gibt. Auch für viele andere Gebäude!

Hinweis: Die Fachhochschulbibliothek in der Emil-Figge-Str. 44 hat bis zum 10.2. auch samstags bis 13.30 Uhr geöffnet.

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7 Kommentare für “Mehr Platz zum Lernen”

  1. NP sagt:

    Wie wird die Belegung ermittelt?

    • Michael Schaarwächter sagt:

      Hallo NP,

      wir setzen die Anzahl der vorhandenen Arbeitsplätze ins Verhältnis zu der Zahl der in den nahen Accesspoints angemeldeten Endgeräte. Dadurch kommt man zu einem Näherungswert, den wir grob mit Ampelfarben auf der Karte darstellen. Das funktioniert nicht, wenn die vorhandenen Arbeitsplätze im Gebäude sehr verteilt sind oder wenn sich in direkter Nähe ein Seminarraum befindet, daher gibt es auch blaue Fähnchen für „keine Angaben“.

      Mit freundlichen Grüßen,
      Michael Schaarwächter
      Bibliotheks-IT

  2. Matthew sagt:

    Es wäre schon ein großer Fortschritt, wenn Studierende der FH in ihren Gebäuden lernen und nicht unsere Bib blockieren würden. Ich schätze, dass in der vorlesungsfreien Zeit gut 1/4 der Besucher der Bib an der FH eingeschrieben sind. Keine Ahnung, wie man das kontrollieren könnte, aber festsetzen könnte man es jedenfalls auf dem Papier. Es gibt ja auch jetzt schon Beschränkungen, siehe z.B. Campus Süd, GB II, Dachgeschoss, das nur von einer bestimmten Gruppe Studierender genutzt werden darf.

    • NP sagt:

      Keine Ahnung, woran man FH-Studis eindeutig erkennt und ich will auch weiterhin gleichberechtigt die FH-Bib nutzen können ohne Zwei-Klassen-Gesellschaft.

  3. E. sagt:

    Die Belegungsinformationen stimmen meistens nicht. Das Seminarraumgebäude, Physikgebäude etc. ist meistens genauso voll wie die Bibliothek auch. Meine Lerngruppe musste letztens miterleben, dass die meisten Studenten mittlerweile in den Hörsäälen im BCI Gebäude lernen oder auf dem Boden im Ruhebereich der Zentralbibliothek.

    Abgesehen von den Lernplätzen kann man ab 9 Uhr mittlerweile keinen Parkplatz finden. Samstags ist es viel schlimmer, wenn es Flohmarkt auf dem Campus gibt. Die Parkplätze sind zwar nur für die Uni-Besucher, aber anscheinend darf doch jeder parken.

    Es gibt doch eigentlich unsere schönen Uni-Ausweise. Ich verstehe nicht, warum man nicht die komplette Funktion davon nutzen könnte.

    Bsp: Parkplatznutzung mit dem Uniausweis, Lernplatz mit dem Uniausweis … etc.

    Nur mal eine Idee nebenbei. 🙂
    Sonst macht ihr alles super. Wo Kritik ist, sollte auch Lob dabeisein.

    • NP sagt:

      Einfach mit dem ÖPNV oder Rad kommen. Die ÖPNV-Nutzung ist ja – zusammen mit dem old-school-Papierausdruck – ein Feature des Studi-Ausweises. Mit dem Rad kann man sogar bis vor die UB fahren, auch wenn die Fahrradständer am Haupteingang meistens zu über 100 % belegt sind.

      Zu einer Uni gehört Offenheit und Toleranz. Da kann man nicht alles kontrollieren und reglementieren.

      • E. sagt:

        Wäre natürlich eine schöne Alternative wenn bei der ÖPNV der Anschluss gut wäre. Wenn man von ner Entfernung von 50 km kommt ist sicherlich ein Fahrrad ne gute Alternative.
        Ich bin glaube ich auch nicht der Einzige der das Problem hat. WG ist natürlich auch keine gute Alternative. Man wird nicht immer mit nem goldenen Löffel im Mund geboren 🙂

        Mir ging es aber primär um die Lernplätze, weniger ums Parken 🙂

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