UB-Blog - Weblog der Universitätsbibliothek Dortmund

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Am Eingang mit dem Platz-Scanner registrieren

Freitag, 02.10.2020 um 14:57 Uhr - 5.002 Aufrufe

Einfach und schnell ein- und ausbuchen

Registrieren Sie sich ab sofort kontaktlos am Eingang der Bibliothek über den neuen Platz-Scanner in der TU-App: QR-Code einscannen, Ein- oder Ausbuchen auswählen, fertig! Bei der ersten Anwendung müssen eventuell Kontaktdaten ergänzt werden.

Mit der Registrierung ist die Rückverfolgbarkeit im Sinne der Corona-Schutzverordnung, § 2a (1), gewährleistet.

Der Platz-Scanner wird im Wintersemester für alle Lernplätze sowie für Vorlesungen und Seminare verpflichtend eingeführt. An jedem Sitzplatz, den Sie nutzen können, finden Sie dann einen QR-Code zum Einscannen vor.

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9 Kommentare für “Am Eingang mit dem Platz-Scanner registrieren”

  1. Claire sagt:

    Welche Optionen gibt es für Menschen,.die keine App nutzen möchten oder kein Smartphone haben?

  2. Annekatrin Gehnen sagt:

    Hallo Claire,

    auch Nutzer, die nicht an der TU Dortmund studieren, können die TU App zur Registrierung nutzen. Der Vorteil ist, dass es sehr schnell geht und kontaktlos erfolgt.
    Hat jemand kein Smartphone, ist eine Registrierung per Hand in diesen hoffentlich wenigen Ausnahmefällen nötig.

    Mit freundlichen Grüßen
    Annekatrin Gehnen

    • NP sagt:

      … die Liste ist auch nötig für alle, die weder Mac OS noch Android als Betriebssystem des Smartphones nutzen. Das die vergessen werden, führt ja mit zur Monokultur (oder Dualkultur) bei den Betriebssystemen, was ja eher schlecht für die Sicherheit ist.

  3. Elmar Böhlen sagt:

    ich habe einen TU Benutzerausweis, arbeite wissenschaftlich, bin aber kein Student und auch kein Mitarbeiter. Kann ich die Bibliothek betreten, z.B. um Bücher auszuleihen und vorher reinzuschauen? Ist Lesen aktueller Zeitschriften in der Bibliothek möglich?

    Mit freundlichen Grüßen
    Elmar

  4. Lara Morawa sagt:

    Hallo,

    Ich bin kein Student der TU, möchte jedoch Einblick in ein paar Bücher werfen (keine Ausleihe, nur abfotografieren einzelner Kapitel, die ich benötige). Ist das derzeit nach den weiteren Corona Maßnahmen möglich?

    Danke und lg

    • Jutta Bergemann sagt:

      Hallo Frau Morawa,

      Sie können auch ohne Bibliotheksausweis die Bibliothek benutzen. Wegen der Rückverfolgbarkeit ist es allerdings notwendig, dass Ihre Daten erfasst werden.
      Hierfür gibt es zwei Möglichkeiten: am schnellsten ist die Registrierung am Eingang über die TU-App. Die TU-App kann auch von Nicht-Hochschulangehörigen heruntergeladen werden und ist für alle Smartphones mit iOS oder Android kostenlos unter folgendem Link erhältlich: https://www.tu-dortmund.de/tu-app/.
      Wer über kein mobiles Gerät mit Internetzugang verfügt oder weder iOS noch Android als Betriebssystem des Smartphones nutzt, muss sich schriftlich in eine Papierliste eintragen.

      Bitte beachten Sie auch unsere FAQ Corona: https://www.ub.tu-dortmund.de/corona-faq.html

      Ein Tipp: Sie können nicht nur einzelne Kapitel abfotografieren, sondern auch unsere Scanner im Erdgeschoss der Bibliothek nutzen. Bringen Sie hierfür einen USB-Stick mit.

      Mit freundlichen Grüßen
      Jutta Bergemann

  5. HS sagt:

    Hallo, am 10.11. versuchte ich die Bibliothek zu betreten, um Einsicht in Normen zu nehmen. Auch ich habe keinen Bibliotheksausweis (noch, ist online beantragt und werde ich heute versuchen abzuholen). Der Sicherheitsdienst wies mich jedoch ab und teilte mir mit, die Bibliothek dürfe wegen Corona nur mit Bibliotheksausweis betreten werden. Hat sich da seit dem 10.11. etwas geändert?

    LG
    HS

    • Annekatrin Gehnen sagt:

      Guten Tag HS!

      Seit unserem Blogbeitrag vom 26.10.2020 gelten diese Regelungen in der Zentralbibliothek und Emil-Figge-Bibliothek:
      – Registrierung am Eingang mit dem Platz-Scanner der TU-App
      – maximal 350 Besucherinnen und Besucher gleichzeitig anwesend
      – maximale Aufenthaltsdauer: 30 Minuten

      Diese Regelungen kennen die in der UB meist eingesetzten Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes. Daher vermuten wir, dass es sich hierbei um einen bedauerlichen Einzelfall oder um ein Missverständnis betreffend TU APP und Bibliotheksausweis handeln könnte, der nicht wieder vorkommt.

      Mit freundlichen Grüßen
      Annekatrin Gehnen

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