UB-Blog - Weblog der Universitätsbibliothek Dortmund

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Neue Arbeitsplätze in der Zentralbibliothek!

Donnerstag, 31.01.2013 um 08:49 Uhr - 8.200 Aufrufe

150 neue Arbeitsplätze für Sie in der Zentralbibliothek

  • Einzelarbeitsplätze im Zeitschriftenlesesaal und in den Ruhezonen im 2. und 3. Obergeschoss,
  • Gruppenarbeitsplätze hinter der Lehrbuchsammlung im Erdgeschoss im südöstlichen Bereich an der Fensterfront,
  • über 20 ruhige Einzelarbeitsplätze in der neuen laptopfreien Ruhezone im 2. Obergeschoss links, Raum 205.

Lernen Sie doch, wie Sie wollen!

  • Die neuen Plätze sind als Einzelmaßnahmen Teil des Gesamtkonzepts der Bibliothek zur Schaffung passender Lernumgebungen für Ihre Lern-Bedürfnisse. Nach dem Motto „Lernen Sie doch, wie Sie wollen!“ richten wir außer zusätzlichen Einzel- und Gruppenarbeitsplätzen in unterschiedlichen Umgebungen zum Beispiel auch einen neuen Lern- und Arbeitsraum für Blinde und Sehbehinderte ein.

Wie geht es weiter?

  • In Zukunft können in der Zentralbibliothek zwei Räume über ein Buchungssystem reserviert werden: In einem neuen Studienraum entstehen sechs Einzelarbeitsplätze mit abschließbaren Containern für Materialien, in einem Gruppenarbeitsraum können mehrere Gruppen arbeiten. Beide Räume sowie ein neuer Schulungsraum, der 26 statt der früheren zehn Plätze bietet, werden im 2. Obergeschoss eingerichtet.
  • Ebenfalls in Planung ist eine Erweiterung der Servicetheke des Ausleihzentrums im Eingangsbereich des Erdgeschosses. Mit der räumlichen Zusammenführung von Ausleihzentrum und Information entsteht das neue Servicezentrum. Hier werden allgemeine und technische Auskünfte ebenso ihren Platz haben wie ausführliche bibliographische Beratungen und spezielle Beratungsangebote etwa zur Nutzung von Literaturverwaltungssystemen.

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9 Kommentare für “Neue Arbeitsplätze in der Zentralbibliothek!”

  1. Gast sagt:

    „…räumlichen Zusammenführung von Ausleihzentrum und Information“

    Danke!

  2. Gesa sagt:

    Die Lage ist auch schon merklich entspannt. Aber was ist mit den Computerarbeitsplätzen? Deren Anzahl hat sich ja deutlich verringert.

  3. Gast2 sagt:

    die Computerplätze waren übertrieben viel.
    Mit den Geräten am Flur im EG + der PC Pool sowie dem Katalogpool ist doch ausreichend recherche Möglichkeit gegeben.

    ansonsten ist Sonntags das Platzangebot definitiv überfragt.

  4. Gast sagt:

    Ich finde, dass es nicht ausreichend Computerarbeitsplätze gibt. Die unten sind doch gar nicht zum Arbeiten ausgelegt. Man hat überhaupt keinen Platz, um irgendwelche Unterlagen auf den Schreibtisch zu legen, es ist laut und vor allem ist dort nur OpenOffice installiert. Mit den üblichen MS-Office Dokumenten ist man aufgeschmissen, da die ganze Formatierung zerschossen wird. Als es nur 4 vernünftige Arbeitsplätze gab, war die Nachfrage schon zu groß und jetzt sind diese auch noch ganz weggefallen…

    • Hendrik sagt:

      Man kann aber auch nicht erwarten, dass jede mögliche Software installiert ist, zumal das auch auf Kosten der Uni ist. Wenn man sein MS Word will, muss man halt zuhause bleiben oder einen Laptop mitnehmen.

      • Gast sagt:

        Na du hast hier ja DIE mega Tipps auf Lager. MS-Office ist nicht „jede mögliche Software“ und garantiert nicht zuviel verlangt. Es wäre hilfreich gewesen, wenigstens die wenigen Arbeitsplätze beizubehalten, die es gab. Nicht jeder verfügt über einen Laptop und manchmal lässt es sicht nicht vermeiden, auch mal in die Uni oder Bib zu fahren. Da wäre es schon schön, wenn man auch vernünftig arbeiten könnte.

        • Peter Müller sagt:

          Dann muss man sich eben einen Laptop kaufen. So einfach ist das und nicht rumjammern wie ein kleines Kind. Mit dem ganzen Geld, das du in Gras investierst, hättest du dir mehr Laptops kaufen können, als Microsoft hätte je bauen können.

    • Tina sagt:

      Werden die Computer in der UB nicht allzu häufig genutzt, um Computerspiele online zu spielen oder Musik herunterzuladen? Da sah ich in der Vergangenheit so einiges im Vorbeigehen, ist für diejenigen, die die Plätze wirklich brauchen, auch nicht gerade hilfreich.

  5. Duclos sagt:

    Danke für die neuen Arbeitsplätze!