UB-Blog - Weblog der Universitätsbibliothek Dortmund

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Neuer Defibrillator in der Zentralbibliothek

Freitag, 09.07.2010 um 11:16 Uhr - 7.469 Aufrufe

DefibrillatorSeit kurzem gibt es in der Zentralbibliothek einen Defibrillator („Schockgeber“).
Der Defibrillator kann bei Kammerflimmern eingesetzt werden und damit lebensrettende Maßnahmen unterstützen.

Ein Schock wird nur dann ausgelöst, wenn das Gerät den Herzrhythmus des Patienten zuvor entsprechend analysiert hat. Falsch machen können Sie also nichts!

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8 Kommentare für “Neuer Defibrillator in der Zentralbibliothek”

  1. pink 18 sagt:

    cool,ich finde das sehr schön

  2. dortmund "» Twitter Trends sagt:

    Erster Defibrillator auf dem Campus …

  3. U.G. sagt:

    Ich finde es super, dass ein Defibrillator für einen hoffentlich nicht eintretenten Notfall vorhanden ist. Es stellt sich aber die Frage, falls es wirklich mal der Fall wäre, wer von uns Studenten/innen in der Lage ist, diesen auch einzusetzen? Sind wir überhaupt dazu berechtigt, diesen einzusetzen?

  4. Claus Poppe sagt:

    Hallo U.G.,

    jeder sollte Erste Hilfe leisten – sofern dies für sein eigenes Leben gefahrlos möglich ist!
    Durch die Verwendung eines automatisierten externen Defibrillators (AED) in Verbindung mit Herzdruckmassage und Beatmung können Sie einer Person mit plötzlichem Herzstillstand das Leben retten. Das Gerät darf und soll sogar von jeder Person eingesetzt werden.
    Der Defibrillator führt Sie zielsicher wie ein Navigationsgerät durch die auszuführenden Maßnahmen am Patienten.

    Mit freundlichen Grüßen,
    Claus Poppe
    Universitätsbibliothek

  5. Derya sagt:

    Ich finde dich sehr erfreulich und bedanke mich an dieser Stelle für die Anschaffung und die Information.

    Mit freundlichen Grüßen
    Derya

  6. Thomas sagt:

    Ich freue mich darüber, dass ein solches Gerät an der Uni seinen Platz gefunden hat.

    Allerdings finde ich, verschreckt die Bezeichnung „Defibrillator“ wahrscheinlich eher… wie schon in den vorherigen Posts erwähnt handelt es sich bei diesem Gerät um einen „AUTOMATISCHEN“ Defi, der keinerlei Fachkenntnisse benötigt.

    Für gewöhnlich lernt man den Umgang mit solchen Geräten – zumindest theoretisch – in Erste-Hilfe Kursen kennen, die ich jedem einzelnen nur ganz herzlich empfehlen kann.

    Generell kann Jede und Jeder dieses Gerät einsetzen und damit – im Notfall – ein wertvolles Leben retten. Bitte zögert nicht, aber denkt auch daran, dass man nicht nur mit einem AED Leben retten kann… auch der Notruf, oder die anderweitige Betreuung und Versorgung sind essentiell.

    Beste Grüße
    Thomas

  7. Martin sagt:

    thomas hat recht. und um den respekt vor dem gerät weiter zu nehmen: man hat die anwendung solcher automatischen defis auch mit kleinkindern getestet. es ist wirklich einfach zu bedienen! also scheut euch nicht im notfall das ding zu benutzen!

  8. Cornelius sagt:

    Im Eingangsbereich des Gebäudes Emil-Figge-Straße 44 (FH, Fachbereich Wirtschaft) hängt auch seit einigen Jahren so ein automatischer externer Defibrillator (AED).