UB-Blog - Weblog der Universitätsbibliothek Dortmund

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Web of Science im neuen Gewand und Impact Factor 2020

Mittwoch, 28.07.2021

Nicht nur eine optische Generalüberholung, auch eine schnellere Suche verspricht das neue Web of Science

Ab sofort stehen die bibliometrischen Daten des Web of Science über eine neue Oberfläche zur Verfügung. Auch „unter der Motorhaube“ hat der Anbieter Clarivate Hand angelegt, so dass die Suche und das Bearbeiten von Trefferlisten deutlich beschleunigt wurde.
Bei Ihren ersten Schritten in der neuen Oberfläche unterstützt Sie eine Infobox am unteren rechten Bildschirmrand. Clarivate bietet zur Orientierung außerdem zahlreiche Videotutorials, Anleitungen sowie live angebotene und aufgezeichnete Webinare.

Neues gibt es auch in den Journal Citation Reports: So wurde gerade der Impact Factor 2020 veröffentlicht. Mit dem Journal Citation Indicator (JCI) bietet Clarivate außerdem einen zusätzlichen Indikator, um die Bewertung von Zeitschriften zu unterstützen. Anders als der Impact Factor ist der JCI feldgewichtet und lässt somit – in gewissem Umfang – Vergleiche zwischen Zeitschriften aus verschiedenen Fachgebieten zu. Zudem wird er nicht nur für Zeitschriften aus dem Science und Social Sciences Citation Index berechnet, wie es beim Impact Factor der Fall ist, sondern er steht auch für Zeitschriften aus dem Arts & Humanities Citation Index sowie dem Emerging Sources Citation Index zur Verfügung.

Übrigens: Auch bei der bibliometrischen Datenbank Scopus gibt es Neues. Ab sofort steht für die Scopus-Daten testweise für zwei Jahre das Auswertungstool SciVal zur Verfügung. SciVal erlaubt flexible Auswertungen wie z.B. die gezielte Suche nach passenden Kooperationspartnern in Forschung und Wirtschaft, die Identifikation von Thementrends in ganz individuell abgrenzbaren Fachgebieten, u.v.m. Mehr zu SciVal in einem künftigen Blogbeitrag

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Zeitschriftenaufsätze per Fernleihe als PDF-Dokument nur noch bis 31.07.

Mittwoch, 21.07.2021

Zeitschriftenaufsätze, die Sie per Fernleihe bestellt haben, werden Ihnen nur noch bis 31. Juli 2021 per E-Mail zugestellt. Diese bundesweite Ausnahme-Regelung, die aufgrund der Corona-Pandemie zwischen Kultusministerkonferenz (KMK) und der VG Wort vereinbart wurde, läuft nun aus und die vorherigen Regelungen treten wieder in Kraft – ‚Abholung der Ausdrucke in der Zentralbibliothek‘.

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2. bis 13. August: Schreibwochen an der TU Dortmund

Donnerstag, 15.07.2021

Digitale Unterstützung beim wissenschaftlichen Schreiben

Die 6. Schreibwochen der TU Dortmund [1] kommen wieder direkt zu Ihnen zu Hause: Alle Vorträge, Beratungen und der komplette Austausch mit Ihnen finden per Video statt. Auch die sportliche Auflockerung zwischendurch mit dem Hochschulsport läuft online.

  • Wie fange ich am besten an? Was mache ich, wenn ich eine Schreibblockade habe und mir nichts mehr einfällt?
  • Wie organisiere ich effektiv meine Literatur und nutze meine Zeit sinnvoll?

Die beteiligten Bereiche der TU Dortmund [2] haben viele Tipps und Anregungen für Sie, egal, woran Sie gerade schreiben! Ex­per­tin­nen und Experten geben in Kurzvorträgen einen Überblick zu vielen Themen rund ums Schreiben, die Bibliothek z. B. zum Literaturverwaltungsprogramm Citavi.

  • [1] Programm und Anmeldung
  • [2] Zentrale Stu­dien­be­ra­tung in Ko­ope­ra­ti­on mit der Uni­ver­si­täts­bi­blio­thek, Fa­kul­tät für In­for­ma­tik mit der Forschungswerkstatt, Zentrum für HochschulBildung mit der Schreibberatung, Hoch­schul­sport und Fa­kul­tät Kul­tur­wis­sen­schaf­ten

Bildquelle: Rainer Sturm / pixelio.de

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Single-Sign-On jetzt auch für die UB

Dienstag, 06.07.2021

Nur einmal anmelden!

Seit heute können Sie sich via Single-Sign-On (SSO) auf den Webseiten der Universitätsbibliothek anmelden. Damit sind Sie als Studentin, Student, Mitarbeiterin oder Mitarbeiter der TU Dortmund mit nur einem Klick direkt bei allen wichtigen Diensten der Uni, wie Moodle oder Confluence, angemeldet.

Wenn Sie sich das nächste Mal auf der Startseite der UB oder im Katalog plus anmelden, werden Sie von folgender neuen Loginseite begrüßt:

Wenn Sie Mitglied der TU Dortmund sind, also einen UniAccount besitzen, so klicken Sie bitte auf „Login mit UniAccount“. Sie loggen sich nun mit Ihrem UniAccount am SSO ein und sind somit auch schon in Moodle und Co. angemeldet.

Wenn Sie kein TU-Mitglied sind, Sie also einen Bibliotheksausweis erhalten haben, klicken Sie bitte auf „Login mit BibliotheksAccount“. Hier können Sie sich mit der Nummer auf Ihrem Bibliotheksausweis anmelden.

Bei Problemen und Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung: katalogplus.ub@tu-dortmund.de

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Ausfall des Netzwerks heute (05.07.2021) von 19.00 bis 20.00

Montag, 05.07.2021

Ab 19.00 Uhr werden wir heute in der Zentralbibliothek kein Netzwerk mehr haben. Davon betroffen sind alle webbasierten Dienste – z.B. wlan, Ausleihe, E-Books, …

Hintergrund: aufgrund von Netzproblemen im Mathematik Gebäude müssen heute Abend mehrere Switche im Mathematik Gebäude neu gestartet werden. Dies bedeutet, dass es einen Ausfall von ca. 1 Stunde geben wird. Davon ist leider auch die Universitätsbibliothek betroffen.

Statt eines Jahresberichts: Die UB Dortmund im Pandemiejahr

Dienstag, 29.06.2021

2020: Das Jahr des Virus

Das Corona-Virus, das seit mehr als einem Jahr die ganze Welt vor ungeheure Herausforderungen stellt, hat uns im März 2020 mit voller Wucht erwischt. Der normale Universitätsbetrieb wurde eingestellt und auch die Universitätsbibliothek musste ab 16. März schließen. Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der TU Dortmund mussten sich an die Arbeit im Home-Office gewöhnen, die Studierenden mit Beginn des Sommersemesters im April an einen digitalen Lehrbetrieb. Diese zuerst ungewohnte Art zu studieren, zu lernen und zu arbeiten, sollte uns noch sehr viel länger begleiten, als es zu Anfang vorstellbar war.

In der UB wurde aber sofort damit begonnen, die Literaturversorgung mit digitalen Medien zu optimieren und gedruckte Medien auf improvisierten Wegen bereitzustellen. Sobald es rechtlich möglich und vertretbar war, wurden auch Lernarbeitsplätze und Services vor Ort wieder angeboten, auf die veränderten Rahmenbedingungen der Pandemie wurde immer flexibel und schnellstmöglich reagiert. Die Sicherheit aller und die bestmögliche Unterstützung von Forschung und Lehre waren dabei leitende Prinzipien. Ohne Frage ein Kraftakt, der ohne das Engagement und die hohe Motivation der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Bibliothek gar nicht zu stemmen gewesen wäre.

  2020 2019
E-Books 254.000 179.328
E-Journals 68.220 50.058
Zugriffe auf E-Books 7.751.720 8.220.795
Ausleihen gedruckter Bestand 442.012 570.699

Der nächste Schritt der Digitalisierung

Die Universitätsbibliothek war mit ihrem seit Jahren immer weiter ausgebauten digitalen Angebot für den unerwarteten Lockdown bereits gut gerüstet. Schon vor der Pandemie hat die UB ca. 85 % ihres Budgets für elektronische Medien aufgewendet, deren Nutzungszahlen zu den bundesweiten Spitzenwerten gehören. Hilfreich war es auch, dass die UB in den letzten Jahren ihr Metadatenmanagement ausgebaut hat und anders als viele andere Bibliotheken dafür sorgen konnte, dass die große Zahl an neuen elektronischen Medien fast vollständig im Katalog such- und aufrufbar ist. Die Überlastung des VPN-Zugangs konnte die UB deshalb abfedern, weil sie schon vor der Pandemie in maximalem Umfang andere Authentifizierungswege wie Shibboleth (Anmeldung mit dem Uni-Account) eingeführt hat.

Das Angebot an E-Books [1] konnte durch Corona-Sondermittel der TU Dortmund schon im Sommersemester 2020 deutlich ausgebaut werden. Unterstützt wurde dies durch zusätzliche Angebote vieler Verlage, die vorübergehend elektronische Zugänge zur Verfügung gestellt haben, insgesamt über 600.000 Titel. Manche Zugänge stehen sogar bis 2021 oder darüber hinaus bereit. Die Literaturversorgung an der TU blieb so im Wesentlichen unterbrechungsfrei und wurde stark nachgefragt. Durch ein geändertes Zählverfahren geben die offiziellen Zahlen an E-Book-Zugriffen leider nicht den tatsächlichen Nutzungsanstieg wieder.

Flexible Lösungen: Lieferdienste in der Pandemie

Ein Beispiel von vielen für kleine, unbürokratische Lösungen war ein spezieller Lieferdienst für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler: Wer dringend Literatur, z. B. für den eigenen Handapparat benötigte, bekam diese vor Semesterbeginn unkompliziert an die private Anschrift geschickt. Beim Service hieß es besonders flexibel sein: Noch während die UB im ersten Lockdown für vier Wochen komplett geschlossen war, wurde sehr bald die erste Ausgabe dringend benötigter Medien für Studierende und wissenschaftlich Beschäftigte der TU Dortmund organisiert. Die vorab per E-Mail bestellten Bücher konnten kontaktlos auf dem Parkplatz vor dem Personaleingang der UB abgeholt werden. In der Presse wurde unser Angebot mit den Drive-in-Angeboten von Fast-Food-Ketten verglichen.

Nachdem die Zentralbibliothek am 20. April ausschließlich zur Ausleihe und Rückgabe von Medien wieder öffnen durfte, wurde für die drei weiterhin geschlossenen Bereichsbibliotheken ein Lieferservice eingerichtet. Die gewünschten Medien konnten direkt über Katalog plus bestellt und einen Tag später in der Zentralbibliothek kontaktlos abgeholt und ausgeliehen werden. Von Beginn an wurde diese Möglichkeit viel genutzt und stellte die UB vor die organisatorische Herausforderung, mit dem wenigen Personal, das überhaupt vor Ort sein durfte, die Bereitstellung innerhalb eines Tages zu bewerkstelligen.

Lernen in der Bibliothek

Die TU Dortmund war durch die Pandemie gezwungen, von Präsenzlehre auf digitale Seminare und Vorlesungen umzusteigen. Trotzdem zeigte sich bald, dass viele Studierende nach wie vor auf dem Campus und dort vor allem in der Bibliothek lernen wollten. Die seit vielen Jahren hoch frequentierten knapp 1.300 Arbeitsplätze in der Zentralbibliothek waren auch in Pandemiezeiten weiterhin mehr als gefragt.

Mitte Juni konnten unter strengen Hygieneauflagen auch die heiß begehrten Lernplätze wieder freigegeben werden. Nach dem Start mit 25 Plätzen im Erdgeschoss zeigte sich sehr schnell: Es reicht nicht. In zahlreiche Kommentaren im UB-Blog und in E-Mails an die Bibliothek wünschten sich die Studierenden rasche Erweiterung (ein Beispiel: „25 Plätze zur Verfügung zu stellen, bei ca. 34.000 Studierenden ist leider ein schlechter Witz. Gibt es vllt. eine Warteliste, in der ich mich an tausendster Stelle einschreiben kann, um dann monatelang auf einen Arbeitsplatz zu warten. (Vorsicht Sarkasmus)“.

Schon zwei Wochen später konnte die UB die größte Not beheben und im Erdgeschoss weitere 50 Plätze zur Verfügung stellen. Da die Sicherheit absolute Priorität hatte, wurde das Hygienekonzept sorgfältig in der TU abgestimmt. Die UB war Vorreiterin bei der Registrierung über die TU-App, das System für die An- und Abmeldung wurde dann vom IT & Medien Centrum für die ganze TU umgesetzt. Die gleichzeitig Ende Juni verlängerten Öffnungszeiten blieben für die nächsten vier Monate unverändert, im September wurde aufgrund des dringenden Wunsches der Nutzerinnen und Nutzer allerdings die Platzbuchung angepasst, so dass Plätze nun auch halbe Tage gebucht werden konnten. Ende Oktober wurden die Öffnungszeiten pro Tag und pro Woche erheblich verlängert und es kamen viel mehr Lernplätze dazu – auch im 2. und 3. Obergeschoss. Nach über einem halben Jahr Schließung konnte auch die Emil-Figge-Bibliothek endlich wieder öffnen. Kurz vor Weihnachten mussten mit dem nächsten Lockdown viele Lockerungen wieder zurückgenommen werden und die TU Dortmund ging in vorgezogene Betriebsferien.

Projekte in der Pandemie

Während der Corona-bedingten Einschränkungen hatten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der TU Dortmund die Auflage, alles, was nicht zwingend vor Ort auf dem Campus getan werden musste, im heimischen Büro zu erledigen. Die Kolleginnen und Kollegen bei Videokonferenzen nur in kleinen Kacheln zu sehen und mit ihnen auf diese Weise alles Notwendige zu besprechen, wurde bald zur gut geübten Routine. Trotz oder gerade wegen der Arbeit zu Hause und der fast ausschließlichen Kommunikation per Telefon und Videokonferenz gelang es der UB, große Projekte nicht nur weiterzuführen, sondern auch voranzutreiben: Im Mai 2021 gehörte sie zu den sechs Hochschulbibliotheken, die als erste das neue, NRW-weite Bibliotheksmanagementsystem einführten. Mit diesem cloudbasierten System ergeben sich für die UB in Zukunft große Potentiale, ihre Dienste effizient und bedarfsgerecht anzubieten. 2020 waren dafür bereits umfangreiche Arbeiten notwendig, um technisch und organisatorisch alles für die Umstellung vorzubereiten.

Viele Beratungs- und Unterstützungsangebote wurden schnell in digitaler Form angeboten. Auch Kurse und Sprechstunden der UB, z. B. zum Literaturverwaltungsprogramm Citavi, oder die Coffee Lectures zum wissenschaftlichen Arbeiten fanden im digitalen Format statt. Die Bauplanungen für das neue zentrale Gebäude der Bibliothek wurden per Videokonferenz fortgeführt.

Auch das RFID-Projekt, bei dem alle Medienbestände der Bibliothek neue Etiketten (Tags) bekommen sollten, nahm 2020 weiter Fahrt auf: Eine groß angelegte Tagging-Aktion wurde ausgeschrieben und vorbereitet, um dann 2021 mitten in der Pandemie in sehr kurzer Zeit durchgeführt zu werden.

Und jetzt? Don’t waste the Crisis

Auch wenn das Ende der Pandemie noch immer nicht abzusehen ist, blickt die UB Dortmund schon in die Zukunft. Natürlich sollen die Lernarbeitsplätze in der Bibliothek wieder in vollem Umfang genutzt werden. Ihre Qualität soll deutlich ausgebaut werden: So soll sobald wie möglich ein MakerSpace eingerichtet werden. Gerade mit Blick auf den Neubau will die UB die Möglichkeiten zum kollaborativen und hybriden Arbeiten erweitern, bei dem digitale Medien und Hilfsmittel vor Ort genutzt werden können.

Viele Dienstleistungen werden in Zukunft hybrid angeboten werden. Auch wenn wir uns sehr darüber freuen, Ihnen bald wieder in viel größerem Umfang persönlich mit Rat und Tat zur Seite stehen zu können, so haben sich in der Pandemie eine große Zahl digitaler Angebote bewährt. Sie werden also in Zukunft noch mehr Wahlmöglichkeiten haben, wie Sie Ihre Bibliothek in Anspruch nehmen können.

Dies gilt natürlich ebenso für Ihre bevorzugte Form des Lesens. Auch wenn elektronische Medien und ihre Nutzung schon vor der Pandemie einen überragenden Anteil an der Literaturversorgung hatten, werden gedruckte Medien weiter gekauft und bereitgestellt werden. Bald werden uns Roboter dabei unterstützen, die Regalordnung aufrecht zu erhalten und verstellte Bücher wieder zu finden. Dennoch wird deutlich, dass die digitalen Medien die optimale Form sind, um einer Universität mit mehr als 40.000 Mitgliedern und Angehörigen die benötigten Bücher, Zeitschriften und Datenbanken bereitzustellen.

Sicherlich hat uns die Pandemie auch gezeigt, wie schnell und flexibel auf Veränderungen reagiert werden muss und wie wichtig es ist, gut vorbereit zu sein. Möglich gemacht haben das die Tatkraft, Besonnenheit und selbstverständliche Zusammenarbeit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Bibliothek. Das sind sehr gute Voraussetzungen für die vor uns liegenden Aufgaben, denen wir uns bald sehr gerne ohne täglichen Blick auf Infektionszahlen, Verordnungen und überarbeitete Hygienekonzepte widmen wollen.

[1] Unsere E-Books nach Verlagen

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Verfügbarkeitsanzeige in Katalog plus zurzeit gestört

Montag, 21.06.2021

Keine Anzeige von Signaturen und Links

Die Ermittlung der Verfügbarkeit in Katalog plus funktioniert zurzeit nicht: Es werden keine Signaturen für die gedruckten Bestände der UB Dortmund und keine Links zu den von uns lizenzierten Volltexten angezeigt.

Für die gedruckten Medien sowie einen Großteil der E-Books können diese Verfügbarkeiten alternativ über den HBZ-Verbundkatalog [1] ermittelt werden. Ergänzung: Der Ausleihstatus ist im HBZ-Katalog nicht erkennbar.

Vielen Dank für Ihr Verständnis! Wir arbeiten an der Behebung des Problems.

Aktueller Hinweis: das Problem ist behoben – die Verfügbarkeitsanzeige in Katalog plus funktioniert wieder
Montag, 28.06.2021, 8.00 Uhr: das Problem ist leider erneut aufgetreten. Diesmal ist auch der Aufruf des Bibliothekskontos betroffen. Wir arbeiten an der Behebung der Probleme – dies wird voraussichtlich noch einige Stunden dauern. Bitte entschuldigen Sie die Umstände!

[1] HBZ-Verbundkatalog

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Digitale Werkausgabe Max Weber

Dienstag, 15.06.2021

Max Weber (1864-1920): Jurist, Nationalökonom und Soziologe

In der Max Weber-Gesamtausgabe werden die veröffentlichten und die nachgelassenen Texte Max Webers wiedergegeben:

  • I. Schriften und Reden
  • II. Briefe
  • III. Vorlesungen

Die Werkausgabe wurde von Horst Baier, Gangolf Hübinger, M. Rainer Lepsius †, Wolfgang J. Mommsen †, Wolfgang Schluchter und Johannes Winckelmann † bei Mohr Siebeck herausgegeben.

Im Katalog plus sind die bisher 54 bisher erschienenen Bände [1] recherchierbar und stehen online zur Verfügung.

[1] Werkausgabe Max Weber

Weitere Informationen

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Zentralbibliothek ab 28.6. länger geöffnet

Dienstag, 15.06.2021

Sieben Tage in der Woche

Ab Montag, den 28.6.2021 ist die Zentralbibliothek wieder montags bis sonntags für Sie geöffnet.

Öffnungszeiten ab 28. Juni:

  • Montag bis Freitag von 9 bis 20 Uhr
  • Samstag und Sonntag von 10 bis 16 Uhr
  • Servicezeiten Bibliothek:
    • Montag bis Freitag 9 bis 18 Uhr
    • Samstag, Sonntag sowie Montag bis Freitag von 18 bis 20 Uhr eingeschränkter Service mit Wachpersonal
  • Die Emil-Figge-Bibliothek öffnet wie bisher montags bis freitags von 9 bis 18 Uhr, samstags ist sie geschlossen.
Bitte beachten Sie:
Die medizinische oder FFP2-Maske muss im Gebäude und sollte auch weiterhin am Sitzplatz getragen werden.

Fragen?

Weitere Informationen

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Mehr Services in der Bibliothek

Dienstag, 15.06.2021

Weniger Corona-Neuinfektionen – schrittweise erweitertes Serviceangebot

Aufgrund der positiven Entwicklung sinkender Inzidenzzahlen erweitert die Universitätsbibliothek ab dem 15.6.2021 schrittweise ihr Serviceangebot im Einklang mit dem gültigen Hygienekonzept der TU Dortmund (Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung, Einhalten des Mindestabstandes, maximale Aufenthaltsdauer in der UB zur Ausleihe, Recherche und zum Scannen: 30 Minuten, Lernplätze nur für TU-Mitglieder):

  • Scanner-Arbeitsplätze: Es stehen wieder Aufsichtsscanner zum kostenlosen Einscannen zur Verfügung: Drei Scanner in der Zentralbibliothek, einer in der Emil-Figge-Bibliothek.
  • Recherche-PCs (Steh-PCs) in der Zentralbibliothek und der Emil-Figge-Bibliothek zur Kurzrecherche.
  • Kurze Beratungen an der Servicetheke (hygienekonform) auch über Ausleihvorgänge hinaus (nur in der Zentralbibliothek)
  • Ausgabe von Tageszeitungen an der Servicetheke der Zentralbibliothek zur kurzen Einsichtnahme
  • Ausgabe auch von Fernleihbestellungen, die nur in der Bibliothek gelesen werden dürfen
  • Bistro-Automaten im Foyer: Sie dürfen nach Handdesinfektion genutzt werden. Die Sitzbereiche stehen nicht zur Verfügung
  • Dissertationsannahme: Wieder möglich nach Terminabsprache mit der Abteilung Informationskompetenz und Publikationsunterstützung