UB-Blog - Weblog der Universitätsbibliothek Dortmund

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Kleine Lernpause? Nur mit Pausenscheibe!

Montag, 12.01.2015 um 09:00 Uhr - 9.224 Aufrufe

pausenscheibe-klein„Ich bin dann mal kurz weg“
Besonders in Prüfungszeiten sind die Arbeitsplätze in der Bibliothek heiß begehrt. Brauchen Sie eine Pause, möchten danach aber weiter arbeiten?
Damit Sie während des Lernens in der Zentralbibliothek eine kurze Pause einlegen und danach an Ihrem Arbeitsplatz weiterarbeiten können, haben wir uns zur Einführung einer Pausenscheibenregelung entschlossen.

Eine halbe Stunde Pause geht immer!
Ab sofort finden Sie auf den Tischen in den Ruhezonen grüne Pausenscheiben, die ähnlich funktionieren wie die blaue Parkscheibe im Auto:

  • Sie stellen den Beginn Ihrer Pause ein und dürfen dann bis zu 30 Minuten wegbleiben, in der Mittagszeit (12-14 Uhr) sogar bis zu 60 Minuten.
  • Die Pausenscheibe legen Sie auf den Tisch. Nach Ablauf der eingestellten Zeit kann Ihr Arbeitsplatz bei Bedarf von anderen übernommen werden.
  • Helfen Sie mit, dass diese Regelung funktioniert!

Das sollten Sie noch wissen:

  • Egal, wie kurz Ihre Pause ist: Denken Sie bitte immer daran, Ihre Wertsachen mitzunehmen!
  • Keine Pausenscheibe mehr da? Finden Sie keine auf den Tischen, kommen Sie zu uns ins Servicezentrum und holen sich dort eine.
  • Die Pausenscheiben liegen ab sofort bis zum 14. März und in Zukunft immer in den Prüfungszeiten aus.

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23 Kommentare für “Kleine Lernpause? Nur mit Pausenscheibe!”

  1. Kiki sagt:

    Gute Idee.

  2. Bastian sagt:

    60 Minuten halte ich für etwas viel, ansonsten aber sehr lobenswert!

    • Wishmaster sagt:

      60 Minuten sind absolut angemessen, in der Mensa kann es ja auch mal länger dauern.

  3. Christina sagt:

    Eine super Idee! Ich finde auch die 60 Minuten in der Mittagszeit gut, da es in der Mensa ja doch auch mal etwas länger dauern kann.

  4. David sagt:

    Auch ich halte das für eine praktische Idee.
    Gut wäre noch eine konkretisierung, ob die Regelung auch für die Computerarbeitsplätze gilt, oder ob es für diese eine andere Regel gibt.

  5. Basti sagt:

    Mir ist der Sinn nicht ganz klar. Wer traut sich denn schon einfach die Sachen von jemand fremden wegzuräumen – derjenige kommt ja auch wieder? Das dürften nur sehr wenige sein. Tische abräumen bzw überhaupt mal für eine Einhaltung der Regeln zu sorgen sollte Aufgabe des Bibliothekspersonals sein.

    • NP sagt:

      Es geht doch auch für die Mitarbeiter darum, erkennen zu können, ob jemand nur mal eben weg ist „…

    • SH sagt:

      Da stimme ich voll und ganz zu. Das Bibliothekspersonal geht herum und ermahnt Menschen, die verschlossene Butterbrotsdosen auf dem Tisch haben, sollten aber lieber mal öfters herumgehen und auf die Einhaltung dieser Regelung achten. Bisher beobachte ich nur ca. 60% der Bibliotheksbenutzer, die diese Pausenscheibe benutzen. Und davon überziehen nochmal 20% von denen gnadenlos die Zeit.

    • Ute Engelkenmeier sagt:

      Hallo Basti, Hallo SH,

      unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gehen regelmäßig durch die Lesesäle, um an die für alle geltenden Regeln zu erinnern (insbesondere in der momentan gut besuchten Prüfungsphase) und noch viel lieber gehen wir durch die Nutzerbereiche, um vor Ort zu helfen, wenn es Fragen gibt.
      Bei den Rundgängen achten wir auch auf fehlende Pausenscheiben und legen auch mal welche nach, wobei genügend auf den Tischen ausliegen.
      Sollten Sie also einen Platz suchen und finden keinen, sprechen Sie uns an!

      Viele Grüße,
      Ute Engelkenmeier

      Medienbereitstellung und Information

    • Bastian sagt:

      Inzwischen habe ich das zwei mal gemacht. Ist eigentlich ganz einfach 🙂 Wenn derjenige wiederkommt, erklärt man halt kurz, warum „sein“ Platz nun besetzt ist.

  6. Paul sagt:

    Bitte auch für die Gruppenarbeitsplätze einrichten! Hier herrscht großer Platzmangel!
    Ansonsten eine sehr gute Idee, auch wenn ich 60 Minuten für etwas viel halte!

  7. janee sagt:

    An Basti: Hast Du schon einmal beobachtet, dass Mitmenschen die Computerarbeitsplätze TÄGLICH zweckentfemden und

    ausschliesslich Online-Spiele bzw. Spielfilme konsumieren, das heiißt, sie studieren nicht, gehen keiner bezahlten Arbeit nach

    und beziehen vermutlich öffentliche Beihilfen wie Sozialhilfe bzw. werden von Papa/ Mama / geschiedener Lebenspartnerin

    durchgefüttert. Ich kann Dir soforrt mehrere Gesichter zeigen, die das seit Jahren so machen.

    • Basti sagt:

      Natürlich, das ist ja schon länger der Hauptnutzen der PCs

    • Ute Engelkenmeier sagt:

      Hallo „janee“,

      bitte beachten Sie die (N)etiquette!
      Wir nehmen keine inhaltliche Bewertung dessen vor, was unsere Nutzerinnen und Nutzer „konsumieren“, das tun wir auch bei ausgeliehenen Büchern oder heruntergeladenen Texten nicht.

      Viele Grüße,
      Ute Engelkenmeier

      Medienbereitstellung und Information

    • Bastian sagt:

      Da finde ich die vielen FH-Studenten im 2. OG wesentlich problematischer. Haben die etwa keine eigene Bib? (ernstgemeinte Frage)

      • NP sagt:

        Natürlich. Und so wie ich „deren“ Bib regelmäßig nutze, so nutzen die „unsere“. Locker bleiben. 🙂

    • NP sagt:

      Wer weiß, vielleicht arbeiten Sie ja als Tester der Onlnespiele oder haben die im Rahmen des Studiums entwickelt und testen die nun. Wer weiß das schon so genau, ohne mit ihnen gesprochen zu haben?

  8. Heiko sagt:

    Da die Mensa ab 11:30 Uhr auf hat, wäre ich dafür die 60 Minuten Regelung auch ab 11:30 gelten zu lassen.

  9. SW sagt:

    Also ich finde die Idee der Pausenscheibe prinzipiell sehr gut.

    Der in den Kommentaren geschilderte Ärger um eine solche/neue Regelung resultiert aber meines erachtens nicht aus der Idee selbst, sondern aus dem „Ausnutzen“ der Rahmenbedingungen der Nutzer. Hier kann ich die Kritik am Bibliothekspersonal wirklich nicht verstehen. Da müssen schon andere Hebel in Bewegung gesetzt werden…
    Jedoch stimme ich zu, dass es NATRüRLICH ärgerlich ist, zu sehen wie die Computerarbeitsplätze von Zockern besetzt werden obwohl diese eigentlich zum Arbeiten gedacht sind (Arbeiten im Sinne des Studiums). An der Stelle könnte man vllt. wirklich mal etwas ändern.

  10. Rifki sagt:

    Die Idee mit den Pausenscheiben ist wirklich gut. Nur finde ich es überzogen, wenn ich meine Luft undurchlässig-verpackte Schokobrötchen in meine Tasche packen soll.