UB-Blog - Weblog der Universitätsbibliothek Dortmund

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Studierendenumfrage zur Bibliothek 2017: Unsere Öffnungszeiten

Montag, 11.12.2017 um 11:50 Uhr - 2.589 Aufrufe

Liebe Studierende,

eine spezielle Frage in unserer Studierendenumfrage 2017 bezog sich auf die Zufriedenheit mit den Öffnungszeiten der Zentralbibliothek. Der Grund: Wir haben in den letzten Jahren immer wieder gehört, dass Sie sich längere Öffnungszeiten wünschen – aber auch, dass Sie kürzere oder flexiblere Öffnungzeiten bevorzugen würden.grafik-umfrage-2017

Ähnlich viele Befragte wünschen sich eher längere bzw. kürzere Öffnungszeiten. Die überwiegende Mehrheit ist jedoch mit den Öffnungszeiten zufrieden und möchte sie beibehalten.

Die Ergebnisse dieser Umfrage sind zusammen mit Nutzungszahlen der Zentralbibliothek und der Emil-Figge-Bibliothek in unseren Antrag auf Qualitätsverbesserungsmittel eingeflossen. Der Antrag wurde bewilligt, und die Öffnungszeiten bleiben im gewohnten Umfang erhalten.

Damit bleibt die Universitätsbibliothek Dortmund eine der Hochschulbibliotheken in NRW mit den längsten Öffnungszeiten.

Viele Grüße
Ute Engelkenmeier, Universitätsbibliothek Dortmund
Früherer Beitrag zum Thema:

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7 Kommentare für “Studierendenumfrage zur Bibliothek 2017: Unsere Öffnungszeiten”

  1. Ein Student sagt:

    Ich fand die Frage nach den Öffnungszeiten in der Umfrage etwas pauschal. Montags bis freitags fände ich eine Öffnung der Zentralbibliothek 20 Minuten später durchaus OK. Ich würde mich dagegen freuen, wenn die Bibliothek am Wochenende schon eine halbe Stunde eher öffnen würde.
    Auch stellt sich mir die Frage, ob die Öffnungszeiten das ganze Jahr über gleich bleiben sollten oder der im Jahresverlauf schwankenden Nutzung angepasst werden sollten, also z B. zu Beginn des Semesters kürzer und wenn es zu den Klausuren voll wird, eher etwas länger als jetzt.

    • NP sagt:

      Ich finde fest, merkbare Zeiten wichtig – Thema Verlässlichkeit.

      • Ein Student sagt:

        Ich sehe da nicht unbedingt einen Widerspruch zu meinem Vorschlag. Denkbar wären ja feste Kernöffnungszeiten, die an jedem Tag (außer an Feiertagen) gelten. Diese sind leicht merkbar. An den Wochentagen könnte die Bibliothek dann morgens schon eher öffnen und zu den Zeiten, zu denen die Bibliothek erfahrungsgemäß besonders stark genutzt wird, hat die Bibliothek abends bzw. nachts länger geöffnet. Beim SRG wird die Öffnung am Samstag, die nicht das ganze Jahr über erfolgt, ja auch durchaus angenommen.

    • kein Student sagt:

      -das wäre ja eine wirklich einzigartige Öffnungszeit „werktags ab 7.20 Uhr geöffnet“
      -man könnte statt SRG auch Seminarraumgebäude schreiben, dann wird auch nicht unbedingt eine Assoziation zu Sarg ausgelöst (oder ist es so gewollt?)

  2. Joachim Kreische sagt:

    Hallo „ein Student“,

    wir beobachten die Besuchszahlen natürlich sehr genau, die Öffnungszeiten sind darauf abgestimmt. Sie sollten bedenken, dass die Gesamtbesuchszahlen im Jahresverlauf pro Tag zwar Schwankungen unterworfen sind, die Zahl der Personen, die insbesondere in die Nacht hinein die Bibliothek als Lernort nutzt, sehr stabil bei ca. 100 Personen liegt. Die langen Öffnungszeiten werden auch im Sommer und in den vorlesungsfreien Zeiten sehr stark genutzt, so dass eine temporäre Verkürzung nicht angemessen wäre. Auch die frühe Öffnung morgens wird an den Werktagen sehr gut genutzt, denn so können die Studierenden die Bibliothek noch vor der ersten Vorlesung nutzen.

    Viele Grüße
    Joachim Kreische
    Leiter UB Dortmund