UB-Blog - Weblog der Universitätsbibliothek Dortmund

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Ausstellung: Tiere und Menschen in Bilderbüchern

Mittwoch, 31.08.2022

Aus der Jugendbuchsammlung der UB Dortmund

Studierende aus der Fakultät Kulturwissenschaften stellen in einer kleinen Ausstellung Bilderbücher vor. Im Rahmen des Seminars „Bilderbuchanalyse“, das sich u. a. mit Aspekten der Literaturgeschichte des Bilderbuchs befasst, haben sie Bücher aus der Jugendbuchsammlung der Bibliothek [1] ausgewählt und präsentieren diese im Foyer. Schwerpunkte sind die Vermenschlichung von Tieren und die „Tierträume“ von Menschen.

Zu sehen ist die Ausstellung von Dienstag, den 30. August bis Freitag, den 7. Oktober 2022.

[1] Die Jugendbuchsammlung befindet sich im 2. OG hinter den Sprach- und Literaturwissenschaften (Signaturgruppe C).

Bildquelle: UB Dortmund

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Wissenschaft in Zeiten der Krise? Posterpräsentation irakischer Wissenschaftler*innen

Montag, 25.10.2021

Forschungsprojekte der Universität Mossul: Eine Ausstellung im Foyer der Bibliothek

Junge Wissenschaftler*innen stellen im Rahmen des Projekts Rethink Science and Education in Iraq (RESI) ihre Forschungsarbeiten vor und berichten über ihren Forschungsalltag im Irak. Die Posterpräsentation wird am Tag der offenen Tür der TU Dortmund offiziell eröffnet. Sie ist zu sehen bis zum 12.11.2021. Verlängert bis 3.12.2021!

  • Ausstellungseröffnung: Samstag, 30.10.2021, 14.45 Uhr, im Foyer der Universitätsbibliothek

… mehr zum RESI-Projekt

Foto TU Dortmund_Roland Baege (7)

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Ein ganz besonderes Buchfragment: Ausstellung und Begleitveranstaltung

Montag, 25.10.2021

BrandMal: Ein Dokument aus Mossul spricht Geschichte

Sonderausstellung im Foyer der Universitätsbibliothek Dortmund vom 30.10.2021 – 12.11.2021
Begleitveranstaltung am Tag der offenen Tür in der Zentralbibliothek (Raum E 1): 30.10.2021, 13.00 – 14.30 Uhr

In der Nacht vom 9. zum 10. Juni 2014 eroberte die Terrormiliz „Islamischer Staat“ (IS) Mossul, die zweitgrößte Stadt im Irak. Im Zuge dieser Ereignisse wurde auch die Universität mit ihrer Zentralbibliothek teilzerstört. Mit dem Angriff verlor die Universität Mossul zugleich ihren Status als Zentrum des Wissens: IS-Anhänger besetzten und zweckentfremdeten die Gebäude zu einem militärischen Stützpunkt. Bis zur Rückeroberung durch die irakische Armee im Jahr 2017 erlitten zahlreiche Bildungseinrichtungen und Kulturstätten in Mossul und Umgebung erheblichen Schaden durch Luftangriffe sowie durch die systematische Zerstörung durch IS-Kämpfer.
Im Mittelpunkt der Ausstellung steht ein aus dem Bestand der zerstörten Universitätsbibliothek Mossul gerettetes Buchfragment. Wissenschaftler*innen der Universität Mossul brachten der TU Dortmund im Herbst 2019 das Fragment als Gastgeschenk mit, als sie im Rahmen des Kooperationsprojektes Rethink Science and Education in Iraq (RESI) nach Dortmund kamen.
Das ausgestellte Fragment wird von einer Posterpräsentation der diesjährigen Delegation irakischer Wissenschaftler*innen und Studierender, die zu Gast an der Fakultät Raumplanung sind, begleitet.
Die Begleitveranstaltung zur Ausstellung findet am 30.10.2021 von 13:00-14:30 Uhr im Raum E 1 in der Zentralbibliothek statt.

Programm der Begleitveranstaltung

  • 13.00 Uhr Begrüßung (Prof. Dr. Tessa Flatten, Prorektorin Internationales der TU Dortmund)
  • 13.10 Uhr Begrüßung (Dr. Joachim Kreische, Ltd. Bibliotheksdirektor der Universitätsbibliothek Dortmund)
  • 13.15 Uhr The RESI-Project: Promoting international collaboration and scientific exchange between TU Dortmund and University of Mosul since 2016 (Englischsprachiger Vortrag, Prof. Dr. Dietwald Gruehn, Fakultät Raumplanung, Lehrstuhl Landschaftsökologie und Landschaftsplanung, Projektleiter Rethink Science and Education in Iraq (RESI)
  • 13.35 Uhr The „Library of Exile“ (Englischsprachiger Vortrag, Prof. Dr. Barbara Welzel, Fakultät Kunst- und Sportwissenschaften, Lehrstuhl für Kunstgeschichte am Seminar für Kunst und Kunstwissenschaft)
  • 14.00 Uhr Zerstörung und Wiederaufbau der Universitätsbibliothek Mossul: Videokonferenz in englischer Sprache mit Sayf Al Ashqar (Secretary-General of the Libraries, University of Mosul)

Abbildung: Fragment eines Manuskripts aus der zerstörten Zentralbibliothek der Universität Mossul (Irak). Universitätsarchiv Dortmund, Bestand Sammlungen: Objekte, Signatur UA 6/O/136. Fotografin: Judith Vittoria Klein, TU Dortmund, Fakultät 16 – Seminar für Kunst und Kunstwissenschaft.

BrandMal: A document from Mosul tells history

Special exhibition in the foyer of the University Library / TU Dortmund University: from 30 October 2021 – 12 November 2021
Side event on the Open House in the Central Library (Room E 1): 30 October 2021, 1 p.m. – 2:30 p.m.

In the night of 9 to 10 June 2014, the terrorist militia „Islamic State“ (IS) captured Mosul, the second largest city in Iraq. In the course of these events, the university and its central library were partially destroyed as well. With the attack, the University of Mosul also lost its status as a center of knowledge: IS supporters occupied and misused the buildings as a military base. Until the recapture by the Iraqi army in 2017, numerous educational institutions and cultural sites in Mosul and the surrounding area suffered considerable damage from airstrikes as well as systematic destruction by IS fighters.
The focus of the exhibition is a book fragment rescued from the archive of the destroyed Mosul University Library. Scientists from the University of Mosul brought the fragment to TU Dortmund University as a gift in autumn 2019, when they came to Dortmund as part of the cooperation project Rethink Science and Education in Iraq (RESI).
The exhibited fragment will be accompanied by a poster presentation of this year’s delegation of Iraqi scientists and students who are guests at the Department of Spatial Planning.
The side event will be held on 30 October 2021 from 1 p.m. – 2.30 p.m. in Room E 1 of the Central Library.

Program of the side event

  • 1 p.m. Welcome (Prof. Dr. Tessa Flatten, Vice President International Affairs, TU Dortmund University)
  • 1.10 p.m. Welcome (Dr. Joachim Kreische, Director of University Library, TU Dortmund University)
  • 1.15 p.m. The RESI Project: Promoting international collaboration and scientific exchange between TU Dortmund University and the University of Mosul since 2016 (English presentation, Prof. Dr. Dietwald Gruehn, Department of Spatial Planning, Chair of Landscape Ecology and Landscape Planning, Project Manager „Rethink Science and Education in Iraq (RESI)“)
  • 1.35 p.m. The „Library of Exile“ (English presentation, Prof. Dr. Barbara Welzel, Department of Arts and Sport Sciences, Chair of Art History at the Seminar of Art and Art Studies)
  • 2 p.m. Destruction and Reconstruction of the Mosul University Library: Video Conference in English with Sayf Al Ashqar (Secretary-General of the Libraries, University of Mosul)

Image: Fragment of a manuscript from the destroyed Central Library of the University of Mosul (Iraq). Dortmund University Archive, Inventory Collections: Objects, call number UA 6/O/136. Photographer: Judith Vittoria Klein, TU Dortmund University, Department of Arts and Sports Sciences – Seminar of Art and Art Studies.

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„Überall Bakterien!“ Ausstellung in der Bibliothek

Donnerstag, 30.01.2020

Ab 11. Februar
Wie desinfiziere ich meine Hände richtig? Ob Tequila, Schokolade oder Plastikbesteck – „Überall Bakterien!“ gibt einen Überblick über die Allgegenwart von Bakterien: In der Luft, in Wasser und Boden, aber auch auf und in jedem Menschen sind sie vorhanden und leicht nachweisbar. Bakterien sind überall – und die meisten sind unsere Freunde!

Wann: 11.2.2020 bis 20.3.2020
Wo: Im Foyer der Universitätsbibliothek [1]

Die Ausstellung wird am Dienstag, den 11. Februar, um 16.00 Uhr eröffnet. Interessierte sind herzlich eingeladen!

Viel mehr als Krankheitserreger
Bakterien haben bei vielen Menschen nicht den allerbesten Ruf. Eine Umfrage in der Öffentlichkeit würde vermutlich folgendes Bild ergeben:

  1. Bakterien sind überall da, wo es schmutzig ist.
  2. Bakterien machen krank.
  3. Wir brauchen auch im Alltag ein großes Maß an Hygiene, um uns vor Bakterien zu schützen.

Diesen Ruf haben Bakterien seit über 150 Jahren, nämlich seit sie überhaupt erst als mikroskopisch kleine eigenständige Lebewesen erkannt worden sind. Sie werden nicht umsonst mit Krankheiten in Verbindung gebracht: Viele tödliche Infektionskrankheiten, die die Menschen seit Urzeiten plagen, werden in der Tat von Bakterien hervorgerufen. Zwischen 1876 und 1883 wies Robert Koch nach, dass Milzbrand, Tuberkulose und Cholera durch bestimmte Bakterien verursacht werden. Wer jemals unter einer eiternden Wunde gelitten hatte, war mit dem Bakterium „Staphylococcus aureus“ in Kontakt gekommen. Gelangt dieses in die Blutbahn, entsteht eine „Blutvergiftung“ (Sepsis), die in der Vor-Antibiotika-Zeit einem Todesurteil gleichkam.

Auf der anderen Seite zählen Bakterien und andere Mikroorganismen, zumeist mikroskopisch kleine Pilze, zu den größten Nützlingen im Dienste der Menschen. Unbewusst wurden sie seit Beginn der sesshaften Lebensweise vor etwa 10.000 Jahren in vielfältiger Weise genutzt. Im Vordergrund steht hier die Hefe, ein winziger Pilz, als Produzent von Wein und Bier.

Mikroorganismen für das Wohlgefühl
Eher weniger verbreitet dürfte die Erkenntnis sein, dass jeder Mensch von einer unglaublich großen Zahl von Bakterien besiedelt ist – und dass diese für unser Wohlergehen unerlässlich sind. Jeder cm² Haut ist mit Bakterien bedeckt; unsere Schleimhäute und ganz besonders unser Darm sind ein Paradies für Bakterien. Letztlich bestehen wir aus mehr Bakterienzellen als menschlichen Zellen: 30 Billionen menschlichen Zellen stehen ca. 38 Billionen Bakterienzellen gegenüber – bei jedem Menschen!

Ansprechpartner: Dr. Armin Quentmeier (Fak. Bio- und Chemieingenieurwesen)

[1] Öffnungszeiten

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Wissenschaft in Zeiten der Krise? Posterpräsentation ab 10.12.2019

Mittwoch, 04.12.2019
Foto TU Dortmund_Roland Baege (7)

Forschungsprojekte der Universität Mosul im Foyer der Bibliothek

Die Universität Mosul (Irak) war in besonderem Maße von der Besatzung durch den sogenannten islamischen Staat betroffen.

Im Rahmen eines Austauschs mit der TU Dortmund präsentieren junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Fachbereiche Chemie, Physik und Wirtschaftswissenschaften ihre Forschungsarbeiten und berichten aus erster Hand über ihren Forschungsalltag in Mosul.

  • Ausstellungseröffnung:
    Dienstag, 10.12.2019, 16 Uhr, im Foyer der Universitätsbibliothek

Ansprechpartner: Felix Senger, Fakultät Raumplanung

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Ju­bi­läums­aus­stell­ung jetzt in der Bibliothek

Montag, 19.08.2019

Videoinstallation 50 Jahre TU Dortmund

Die Videoinstallation zum 50. Geburtstag der TU Dortmund läuft nun dauerhaft im zentralen Treppenhaus der Bibliothek. Bis Anfang 2019 wurde sie als Teil der viel beachteten Jubiläumsausstellung im Dortmunder U gezeigt.

Das Besondere: Von fast jeder Etage aus sind die vier Projektionsflächen mit wechselnden Filmsequenzen, aktuellen und historischen Bildern zu sehen. Alles dreht sich um die Werte Universitas, Wahrheit, Freiheit und Vielfalt; es geht um die Geschichte der TU Dortmund, aber auch um die Geschichte der Universität im Allgemeinen. Kuratiert haben die Ausstellung Prorektorin Prof. Barbara Welzel und Prof. Wolfgang Sonne, künstlerisch gestaltet und produziert wurde sie von Filmemacher Dirk Baxmann.

Die Ausstellung kann von Montag bis Sonntag täglich von 10 Uhr bis Mitternacht besichtigt werden (Öffnungszeiten der Bibliothek).

Foto: Olaf Kühnel / UB Dortmund

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Ausstellung „barriere:zonen“

Montag, 25.03.2019

4.4.2019 – 2.5.2019

Die englischsprachige Ausstellung „barrier:zones – living and surviving with a disability worldwide“ findet in Zusammenarbeit des Lehrgebiets Berufspädagogik und Berufliche Rehabilitation der Fakultät Rehabilitationswissenschaften mit der Universitätsbibliothek statt. Sie begleitet das Seminar „Einen Lebensunterhalt verdienen im globalen Süden – Berufliche Rehabilitation zwischen materiellen Notwendigkeiten und Emanzipationsauftrag“ im Sommersemester 2019.

Die Ausstellung ist eine Leihgabe von Handicap International und zeigt Porträtfotos von Menschen mit Behinderung, deren Leben durch einen Konflikt geprägt wurde oder ist. Die Porträts werden vom 4. April bis zum 2. Mai 2019 im Foyer der Zentralbibliothek zu sehen sein.

  • Ausstellungseröffnung: Donnerstag, 4. April 2019, 17.00 Uhr, Foyer der Zentralbibliothek
    Die Eröffnung ist für alle offen und kostenfrei, Interessierte – insbesondere die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Seminars – sind herzlich eingeladen!
  • Ansprechpartnerin: Yvonne Wechuli
  • Mehr Informationen zur Ausstellung: barriere:zonen

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Ausstellung „Von der Steintafel zum E-Book“

Montag, 05.11.2018

Die Entwicklung des Buches im Laufe der Zeit

Heutzutage versüßen gedruckte Bücher und E-Books den menschlichen Alltag und tragen außerdem einen großen Anteil zur Bildung bei. Doch wie wurde das Buch zum Buch? Die Auszubildenden der Bibliothek haben sich mit diesem Thema beschäftigt und stellen die Entwicklung des Buches im Laufe der Zeit anschaulich vor.

Die Ausstellung beginnt am Tag der offenen Tür am 10.11.2018 und endet am 20.12.2018. Am Eröffnungstag führen die Auszubildenden Sie gerne durch die Ausstellung und beantworten Ihre Fragen.

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Ausstellung „Fourscapes and Chronotopes“

Montag, 24.09.2018

8.10.2018 17:00 Uhr – 7.11.2018 16:00 Uhr

Die Ausstellung „Fourscapes and Chronotopes“ findet in Zusammenarbeit des Instituts für Anglistik und Amerikanistik mit der Universitätsbibliothek statt. Sie begleitet das Seminar „Time and Space Experiences: Chronotopes in English and New English/Postcolonial Literature“ im Wintersemester 2018/19.
Die Beiträger/innen kommen aus Irland, Russland und Deutschland. Sie alle forschen und/oder lehren am Institut für Anglistik und Amerikanistik. Die Ausstellung zeigt eine Auswahl chronotopischer Begegnungen mit Natur, Landschaft, Stadtlandschaft, Kultur und Kunst. Die Fotos werden vom 8. Oktober bis zum 7. November 2018 im Foyer der Zentralbibliothek zu sehen sein.

Ausstellungseröffnung: Montag, 8.10.2018, 17.00 Uhr, Foyer der Zentralbibliothek

Die Eröffnung führt in die Thematik ein. Sie ist für alle offen und kostenfrei, Interessierte – insbesondere die Teilnehmer/innen des Seminars – sind herzlich eingeladen!

Foto: Sarah Neef

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Ausstellung: Bildkraft der Substanzen

Mittwoch, 04.04.2018
Aktuelle Ergänzung: Die Ausstellung wurde bis zum 28.06.2018 verlängert.

Innerhalb von Minuten wachsen zweidimensionale Kristalle auf einer Fläche. Wie sie aussehen werden, ist abhängig von der gelösten Substanz und deren Konzentration, vom Lösungsmittel, der Temperatur, der Feuchtigkeit und vielen weiteren Faktoren. Das Ergebnis ist oft eine Überraschung. Beim Experimentieren mit den Kristallen eröffnen sich so viele Kombinationsmöglichkeiten, dass man sich wie ein Entdecker in einem „chemischen Dschungel“ fühlen kann.

Prof. Mario Markus, ehemaliger Professor für Physik der Technischen Universität Dortmund, hat neben zahlreichen wissenschaftlichen Publikationen Gedichte und Computergrafik-Bücher veröffentlicht. In seinen Werken erstrebt er das Verschmelzen von Wissenschaft und Kunst. In seinem 2017 erschienenen Buch „Bildkraft der Substanzen“ beschreibt er in leicht verständlichen Anleitungen, wie man 2D-Kristalle selber herstellen kann.

Eine Auswahl seiner 2D-Kristalle zeigt Prof. Markus nun in einer Ausstellung im Foyer der Universitätsbibliothek Dortmund. Über 40 farbige Bilder aus verschiedenen Schaffensperioden sind dort vom 10. April bis zum 15. Juni zu besichtigen.

  • Ausstellungseröffnung: Donnerstag, 12. April 2018, 17.00 Uhr
    • Alle Interessierten sind herzlich zur Eröffnung eingeladen.

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