UB-Blog - Weblog der Universitätsbibliothek Dortmund

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Tag: » Datenbanken

Testzugang: Research Methods Videos von SAGE

Montag, 13.06.2022

Im Juni stehen die SAGE Research Methods Videos zu „Research Ethics and Integrity“ testweise zur Verfügung. Der Zugang ist aus dem Netz der TU Dortmund möglich. Die meisten Funktionen – anschauen, zitieren, etc. – sind auch ohne Account möglich.

Wir wünschen viel Spaß beim Recherchieren!

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Neue Angebote für die Korpuslinguistik

Dienstag, 24.05.2022

Bis zum 30. Juni 2024 stehen eine Datenbank und zwei Zeitschriften für die englischsprachige Korpuslinguistik zur Verfügung. Der Zugang ist jeweils aus dem Netz der TU Dortmund möglich.

English-Corpora.org ist eine Sammlung verschiedener Korpora, die über unsere Campuslizenz ausgiebig genutzt werden kann. Wichtig: Auf der Webseite muss ein eigener Account angelegt werden. Mehr Informationen finden Sie auch im DBIS-Eintrag.

Für die Zeitschriften International Journal of Corpus Linguistics (IJCL) (zum EZB-Eintrag) und International Journal of Learner Corpus Research (IJLCR) (zum EZB-Eintrag) stehen die aktuellen Jahrgänge (2020-2022) im Volltext zur Verfügung. Der Zugang wird über eine Lizenz des FID Linguistik bereitgestellt.

Wir wünschen viel Spaß und eine erfolgreiche Wortsuche!

Weitere Informationen:

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nkoda Library App – Noten für alle

Samstag, 30.04.2022

Als erste Technische Universität Deutschlands ermöglicht die TU Dortmund ihren Angehörigen den Zugang zu digitalen Noten über die nkoda App [1]. Diverse renommierte Verlage, wie zum Beispiel Bärenreiter, Breikopf & Härtel und Boosey & Hawkes, haben sich bereit erklärt, unter Einhaltung des Urheberrechts ihre Inhalte in der App zur Verfügung zu stellen.

Die Datenbank bietet Zugriff auf mehr als 110.000 Werke und 30 Millionen Seiten Musiknoten aus mehreren Jahrhunderten, die innerhalb der Library App verwaltet werden. Der Zugriff erfolgt ausschließlich via App und kann nicht nur auf die unterschiedlichen Endgeräte heruntergeladen, sondern dort auch annotiert werden. Melden Sie sich mit ihrer Unikennung an.

Hinweise zur App

Es sind 20 zeitgleiche Nutzer*innen möglich, bitte loggen Sie sich deshalb nach der Nutzung aus bzw. beenden Sie Ihre aktive Sitzung.
Die Systemanforderungen an die Endgeräte inkl. der unterstützten Betriebssystemversionen werden hier [2] genannt.
iOS-Nutzer müssen neben der nkoda Library noch den nkoda Reader herunterladen, um dort die Werke zu lesen und Annotationen zu erstellen.
Testteilnehmern aus dem Dezember 2021 empfehlen wir, die App neu zu installieren.

Weitere Informationen:

  • Fachreferentin für Musik: Antje Blomeyer [3]
  • Die Bibliothek zu Hause nutzen [4]

[1] nkoda App
[2] Systemanforderungen nkoda App
[3] Kontakt Antje Blomeyer
[4] Die Bibliothek zu Hause nutzen

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SpringerMaterials: Testzugang und Webinar

Freitag, 29.04.2022

Webinar am 3.5.22 um 14 Uhr: Seien Sie dabei!

Am 3.5.22 führt Herr Dr. Klinge von Springer Nature ein Webinar durch, um SpringerMaterials vorzustellen, eine Forschungsdatenbank, welche im Mai im Rahmen eines Testzugangs an der TU Dortmund verfügbar sein wird.

Ziel der Präsentation ist es, die Plattform zu erläutern und vorzustellen, wie Forschung beschleunigt werden kann, indem Materialeigenschaftsdaten schnell gefunden und verwendet werden können.

Aktuelle Ergänzung: Bis zum 05.06.2022 ist die Datenbank SpringerMaterials im Rahmen eines Testzugangs an der TU Dortmund verfügbar.

SpringerMaterials umfasst zuverlässige Datensätze zu den verschiedenen Eigenschaften von Materialien wie Metallen, Legierungen, organischen Verbindungen und deren Gemischen, Halbleitern, Keramiken und anderen anorganischen Materialien, Polymeren und vielem mehr.

SpringerMaterials als Forschungstool für die Bereiche Chemie, Physik und Materialwissenschaften sowie angrenzender Fachbereiche verfügt über mehr als 500.000 Datensätze/Dokumente zu Materialeigenschaften. Mit Informationen zu mehr als 290.000 Materialien und etwa 3.000 Eigenschaften enthält SpringerMaterials einen großen Bestand an kritisch evaluierten Daten. Die Inhalte von SpringerMaterials stammen aus vertrauenswürdigen Quellen wie Landolt Börnstein, MSI Eureka, Linus Pauling Files, Springer Handbooks usw. Die Datenbank stellt verschiedene Suchmethoden und Ergebnisverbesserungsoptionen bereit, sowie zahlreiche erweiterte und interaktive Funktionalitäten zur Visualisierung und Analyse von Materialdaten.

Google Meet-Teilnahmeinformationen:

Fragen?

Wenden Sie sich gerne an den Fachreferenten Dr. Markus Dzyk.

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Archiv Bibliographia Judaica – Deutschsprachiges Judentum Online

Mittwoch, 01.12.2021

„1700 Jahre Jüdisches Leben in Deutschland“ – unter diesem Leitsatz wird im Jahr 2021 der Existenz jüdischen Lebens auf dem Gebiet des heutigen Deutschlands und in Europa gedacht. Ausgehend vom 11. Dezember 321, als der römische Kaiser Konstantin ein Edikt erließ, welches den Juden ermöglichte, städtische Ämter zu übernehmen, wurde jüdisches Leben zu einem wichtigen Bestandteil Europas.

Kurz vor diesem Gedenktag hat die Universitätsbibliothek ein umfangreiches bio-biographisches Nachschlagwerk zum deutschsprachigen Judentum als neue Datenbank lizenziert.

Die Datenbank präsentiert Informationen zu mehr als 20.000 deutschsprachigen Jüdinnen und Juden, die einen Beitrag u.a. zu Literatur, Philosophie, Religion oder auch zu Kunst, Musik und Politik geleistet haben. Ergänzt wird diese Sammlung durch Open Access zu Verfügung stehende Volltexte.

Weitere Informationen

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Neu: Bibliometrische Analysen mit SciVal

Freitag, 03.09.2021

Auswertungstool für Publikationslandschaft

Ab sofort steht Mitgliedern der TU Dortmund das Auswertungstool SciVal zur Verfügung. Auf Grundlage der Scopus-Publikationsdaten können sich Forschende damit einen Überblick über die Publikationslandschaft in ganz individuell abgrenzbaren Wissenschaftsgebieten verschaffen. Identifizieren Sie z. B. Themen mit (Förder-)Momentum, finden Sie nationale oder internationale Kooperationspartner oder ermitteln Sie geeignete Kandidat*innen für vakante Professuren oder Gastvorträge an Ihrem Fachbereich. Die Universitätsbibliothek unterstützt Sie individuell!

  • Für ein Projekt suchen Sie Kooperationspartner aus Wissenschaft oder Wirtschaft?

    Wir ermitteln Hochschulen, außeruniversitäre Forschungseinrichtungen und Firmen, die zu den von Ihnen genannten Themen erfolgreich publizieren und/oder Ihre Publikationen und Patente zitieren.

  • Sie möchten wissen, welche Ihrer Forschungsthemen aktuell besonders vielbeachtet sind und daher möglicherweise auch bei Fördermittelgebern auf Interesse stoßen?

    SciVal bietet zu algorithmisch ermittelten Themen und Themencluster Kennzahlen, welche das Momentum, also aktuelles Forschungsinteresse an den Themen, wiedergeben.

  • Sie sind Mitglied einer Berufungskommission und möchten sich einen Überblick über Forschende im ausgeschriebenen Bereich verschaffen, um im Vorfeld besonders geeignete Kandidat*innen zur Bewerbung zu ermuntern?

    Gern erstellen wir in Absprache mit Ihnen Reports zu individuell definierbaren Forschungsgebieten.

Abb.: Forschungsgebiete der TU Dortmund

Sprechen Sie uns mit Ihrer individuellen Fragestellung an!

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Neuer Testzugang – Jetzt zugreifen: Total Materia

Mittwoch, 01.09.2021

Testen Sie bis zum 15. Oktober die weltweit umfangreichste Werkstoffdatenbank Total Materia!

Total Materia auf einen Blick:

  • Eigenschaften für mehr als 490.000 Werkstoffe wie z. B. Metalle, Polymere, Keramiken, Verbundwerkstoffe.
  • Zugriff auf mehr als 150.000 korrespondierende Ermüdungs- und Spannungsdehnungsdaten.
  • Suche nach gleichwertigen Werkstoffen basierend auf internationale Cross-Referenzen aus 80 Normungsinstitutionen, die über 15.000.000 Werkstoffverbindungen bereitstellen.
  • Identifizieren von unbekannten Werkstoffen, z. B. basierend auf Eigenschaftsdaten oder Zusammensetzungsdaten.
  • u. v. m.

Weitere Informationen:

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Umstellung des SciFinder auf SciFinder-n

Dienstag, 31.08.2021

Zum 1.10.21 wird der SciFinder endgültig auf den SciFinder-n umgestellt, sodass die alte Version des SciFinder nicht mehr nutzbar sein wird.

Unterstützung beim Umstieg

Es muss kein neuer Account für den Einsatz von CAS SciFinder-n angelegt werden. Der bisherige Account für den CAS Datenzugriff ist auch weiterhin für CAS SciFinder-n gültig.

Alle gespeicherten CAS SciFinder Antwortsätze und Alerts müssen aber vor dem 1.10.2021 in den CAS SciFinder-n überführt werden. Hierzu gibt es ein einleitendes, kompaktes Online-Training und weitere Informationen zur Überführung von Antwortsätzen und Alerts.

Zur Erleichterung des Umstiegs bietet CAS zwei zentrale Online-Umstiegstrainings am 3.9.21 und 8.9.21 an.

Weitere Informationen

  • Fragen zur Umstellung auf CAS SciFinder-n gerne an Dr. Markus Dzyk, Ihr Fachreferent für Bio- und Chemieingenieurwesen, Biologiedidaktik, Chemie, Elektrotechnik und Umweltforschung

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Web of Science im neuen Gewand und Impact Factor 2020

Mittwoch, 28.07.2021

Nicht nur eine optische Generalüberholung, auch eine schnellere Suche verspricht das neue Web of Science

Ab sofort stehen die bibliometrischen Daten des Web of Science über eine neue Oberfläche zur Verfügung. Auch „unter der Motorhaube“ hat der Anbieter Clarivate Hand angelegt, so dass die Suche und das Bearbeiten von Trefferlisten deutlich beschleunigt wurde.
Bei Ihren ersten Schritten in der neuen Oberfläche unterstützt Sie eine Infobox am unteren rechten Bildschirmrand. Clarivate bietet zur Orientierung außerdem zahlreiche Videotutorials, Anleitungen sowie live angebotene und aufgezeichnete Webinare.

Neues gibt es auch in den Journal Citation Reports: So wurde gerade der Impact Factor 2020 veröffentlicht. Mit dem Journal Citation Indicator (JCI) bietet Clarivate außerdem einen zusätzlichen Indikator, um die Bewertung von Zeitschriften zu unterstützen. Anders als der Impact Factor ist der JCI feldgewichtet und lässt somit – in gewissem Umfang – Vergleiche zwischen Zeitschriften aus verschiedenen Fachgebieten zu. Zudem wird er nicht nur für Zeitschriften aus dem Science und Social Sciences Citation Index berechnet, wie es beim Impact Factor der Fall ist, sondern er steht auch für Zeitschriften aus dem Arts & Humanities Citation Index sowie dem Emerging Sources Citation Index zur Verfügung.

Übrigens: Auch bei der bibliometrischen Datenbank Scopus gibt es Neues. Ab sofort steht für die Scopus-Daten testweise für zwei Jahre das Auswertungstool SciVal zur Verfügung. SciVal erlaubt flexible Auswertungen wie z.B. die gezielte Suche nach passenden Kooperationspartnern in Forschung und Wirtschaft, die Identifikation von Thementrends in ganz individuell abgrenzbaren Fachgebieten, u.v.m. Mehr zu SciVal in einem künftigen Blogbeitrag

Kontakt:

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Alles so schön bunt hier – Internationale Bilddatenbank ARTStor bis Ende Juni 2021 nutzen!

Dienstag, 23.03.2021


Bis zum 31.12.2020 31.06.2021 steht Ihnen – ergänzend zu unserer Bilddatenbank Prometheus [1] – ab sofort auch die internationale Bilddatenbank ARTStor [2] zur Verfügung.

ARTStor enthält derzeit mehr als 2,5 Millionen Abbildungen aus der Kunst und Architektur sowie den Geistes- und Sozialwissenschaften. Die Datenbank bietet Zugang zu den digitalen Beständen bedeutender Sammlungen und Museen – zum Beispiel: Metropolitan Museum of Art, Museum of Modern Art, American Council for Southern Asian Art Collection, Ethnology Collection der Harvard University. ARTStor beinhaltet auch die Bestände international renommierter Bildagenturen, wie zum Beispiel von Magnum Photos. Verschiedene Werkzeuge innerhalb der Datenbank unterstützen die Präsentation und Verwaltung der Bildmaterialien für Forschung und Lehre [3].

Legen Sie sich gleich heute Ihren persönlichen Account an oder nutzen Sie dafür Ihren bereits vorhandenen persönlichen Account für das Zeitschriftenarchiv JStor.

Weitere Informationen

[1] Prometheus
[2] ARTStor (ARTStor Digital Library)
[3] ARTStor Support

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