UB-Blog - Weblog der Universitätsbibliothek Dortmund

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Tag: » E-Journals

Neue Angebote für die Korpuslinguistik

Dienstag, 24.05.2022

Bis zum 30. Juni 2024 stehen eine Datenbank und zwei Zeitschriften für die englischsprachige Korpuslinguistik zur Verfügung. Der Zugang ist jeweils aus dem Netz der TU Dortmund möglich.

English-Corpora.org ist eine Sammlung verschiedener Korpora, die über unsere Campuslizenz ausgiebig genutzt werden kann. Wichtig: Auf der Webseite muss ein eigener Account angelegt werden. Mehr Informationen finden Sie auch im DBIS-Eintrag.

Für die Zeitschriften International Journal of Corpus Linguistics (IJCL) (zum EZB-Eintrag) und International Journal of Learner Corpus Research (IJLCR) (zum EZB-Eintrag) stehen die aktuellen Jahrgänge (2020-2022) im Volltext zur Verfügung. Der Zugang wird über eine Lizenz des FID Linguistik bereitgestellt.

Wir wünschen viel Spaß und eine erfolgreiche Wortsuche!

Weitere Informationen:

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„Mathematik lehren“ und „Journal for Research in Mathematics Education“ ab sofort elektronisch

Freitag, 29.04.2022

Ab sofort erhalten Sie die neuesten Ausgaben der Zeitschriften „Mathematik lehren“ [1] und „Journal for Research in Mathematics Education“ nur noch in elektronischer Form. Der Friedrich-Verlag stellt seit August 2021 erstmals eine elektronische Ausgabe bereit, für die die TU Dortmund eine Campuslizenz gekauft hat.

Zeitnah will der Verlag weitere zurückliegende Jahrgänge bereitstellen. Bis es soweit ist, stehen ältere Hefte von „Mathematik Lehren“ im Servicezentrum der Zentralbibliothek zur Verfügung.

Die Zeitschrift „Journal for Research in Mathematics Education (JRME)“ des National Council of Teachers of Mathematics ist schon länger mit älteren Jahrgängen elektronisch verfügbar. Mit dem Umstieg auf die E-Only-Version finden Sie nun auch die neuesten Inhalte.[2]

Fragen?

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heise+ ab sofort dauerhaft im Angebot

Dienstag, 18.01.2022

Campusweiter Heise-Zugriff

Im Dezember 2021 hat die Universitätsbibliothek das Campusangebot des Heise-Verlags mit einer Umfrage evaluiert. Nun haben wir https://www.heise.de/plus/ dauerhaft in unser Angebot aufgenommen. Folgende Angebote sind damit für alle Mitglieder der TU Dortmund verfügbar:

  • Heise-Zeitschriften c’t, iX, Make Magazin, Mac & i, c’t Fotografie, und MIT Technology Review, jeweils ab 2016: https://www.heise.de/select
  • heise+-Artikel auf den Heise-Webseiten und Newsfeeds

Der Zugriff auf die Angebote funktioniert immer dann, wenn Sie sich im Campusnetz der TU Dortmund befinden, etwa via VPN. Achtung: Der Zugriff via ForcePoint-VPN kann beim Zugriff auf Heise Probleme bereiten, da Heise auch via IPv6 erreichbar ist, aber ForcePoint den IPv6-Datenverkehr nicht durch das Uninetz leitet, sondern direkt zu Heise, so als ob Sie kein VPN nutzen würden. Das ITMC arbeitet an einer Lösung. Mögliche Workarounds:

  • das Deaktivieren von IPv6 in Ihrem Heimnetz oder
  • an Ihrem Computer, oder
  • das Nutzen von anderen VPN-Diensten, wie PulseSecure, falls bei Ihnen verfügbar, oder
  • das Nutzen eines anderen VPN-Clients, etwa des internen von macOS mit den Anmeldedaten von Forcepoint
  • Kann ich die Apps des Heise-Verlags nutzen?
    Leider ist dies bei den Campuslizenzen nicht möglich, da der Zugriff auf der IP-Addresse basiert und es keine personalisierten Nutzeraccounts gibt.
  • Kann ich die Artikel unterwegs lesen?
    Sie können die Angebote auf heise.de auch auf einem Mobilgerät nutzen, sofern Sie sich im Campusnetz befinden, also etwa via eduroam oder per VPN (nur TU-Mitglieder).
  • Kann ich die Artikel auch offline lesen/herunterladen?
    Sie können die Artikel aller Zeitschriften auf https://www.heise.de/select abspeichern bzw. als PDF drucken. Das Originallayout ist nicht direkt herunterladbar.
  • Weitere Fragen?
    Wenden Sie sich bitte an Lukas Lerche, Fachreferent für Informatik.

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Campusweiter Zugriff auf Heise: heise+, c’t, iX und Co.

Donnerstag, 09.12.2021

Test bis Januar 2022: Ihr Feedback ist uns wichtig!

Die Artikel und Zeitschriften des Heise-Verlags sind vielen technikinteressierten Menschen ein Begriff. Neben der c’t (dem „Magazin für Computertechnik“), verlegt Heise auch die iX („professionelle IT“), die MIT Technology Review („Innovation“), die Make: („DIY“), die Mac & i, die c’t Fotografie sowie diverse Sonderhefte zu Spezialthemen. Aktuelle Nachrichten aus diesen Bereichen finden sich auf heise.de, wobei seit einiger Zeit unter dem Label „heise+“ auch exklusive Artikel hinter einer Bezahlschranke veröffentlicht werden.

Ab sofort können Sie das Angebot des Heise-Verlags aus dem Campusnetz vollständig lesen. Konkret: Aktuell läuft der Testbetrieb des campusweiten Zugangs zu heise+ und zum Digitalabo der c’t. Probieren Sie es gleich aus: Nachrichtenartikel unter dem heise+-Label lassen sich nun vollständig lesen, sollten Sie sich im Uninetz oder VPN (TU-Mitglieder) befinden (Beispiel: Upcycling: Alte Rechner mit Linux fit machen). Außerdem können Sie alle Heise-Magazine online lesen.

  • Wir freuen uns sehr über Feedback zu diesem Angebot und haben dazu eine kurze Umfrage vorbereitet: Campusabo Heise-Zeitschriften.
  • Basierend auf Ihrem Feedback werden wir nach Ende des Tests entscheiden, ob und wie wir die Lizenzierung der Heise-Publikationen weiterführen.

    Anmerkung 17.01.2002: wir haben Heise+ nun dauerhaft lizenziert.

  • Was genau wird getestet?
    Wir testen aktuell zwei Produkte: heise+-Campuslizenz und Digitalabo c’t als Campuslizenz. Die heise+-Campuslizenz ermöglicht Zugriff auf alle Zeitschriften des Heise-Verlags ab Erscheinungsjahr 2016 sowie auf alle Online-Artikel, die unter „heise+“ veröffentlicht werden. Das Digitalabo c’t ermöglicht zusätzlich den Zugriff auf alle c’t-Zeitschriften seit Beginn des Erscheinens und ermöglicht außerdem, dass die Artikel der c’t als PDF im Originallayout der Zeitschrift heruntergeladen werden können.
  • Kann ich die Apps des Heise-Verlags nutzen?
    Leider ist dies bei den Campuslizenzen nicht möglich, da der Zugriff auf der IP-Addresse basiert und es keine personalisierten Nutzeraccounts gibt.
  • Kann ich die Artikel unterwegs lesen?
    Sie können die Angebote auf heise.de auch auf einem Mobilgerät nutzen, sofern Sie sich im Campusnetz befinden, also etwa via eduroam oder per VPN (nur TU-Mitglieder).
  • Kann ich die Artikel auch offline lesen/herunterladen?
    Ein Download des Originallayouts im PDF-Format ist nur im Rahmen des Digitalabos für die c’t verfügbar. Sie können aber die Artikel aller Zeitschriften auf https://www.heise.de/select abspeichern bzw. als PDF drucken.
  • Konnte ich die c‘t nicht jetzt schon digital lesen?
    Ja. Alle Artikel der c’t waren bereits über die Datenbank WISO verfügbar. Allerdings war der Lesekomfort geringer als beim direkten Zugriff über die Webseiten des Heise-Verlags.
  • Fragen?
    Wenden Sie sich bitte an Lukas Lerche, Fachreferent für Informatik.

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(Niko)lausige Zeiten und nichts anzuziehen? Unsere stylischen Mode-Datenbanken inspirieren auch in diesem Advent

Montag, 30.11.2020

Vier Zeitschriftendatenbanken und eine Videodatenbank

Diese digitalen Angebote zur internationalen Mode sind seit einigen Jahren fester Bestandteil des Datenbankangebots der Universitätsbibliothek Dortmund und immer wieder einen Zugriff wert:

  • Fashion Studies Online: The Videofashion Library
    Das Auge genießt mit: Umfangreiche Videostream-Datenbank mit 1.200 Stunden Videomaterial rund um das Thema Mode, Style und Zeitgeist.
  • The Harper’s Bazaar Archive. Lassen Sie sich verführen – von den US-amerikanischen und der britischen Ausgaben des renommierten internationalen Modemagazins als Volltexte (1867 bis heute).
  • The Vogue Archive
    Stöbern Sie auch in der digitalen Ausgabe der berühmten Vogue, von der ersten Ausgabe 1892 bis zur aktuellen Monatsausgabe.
  • The Vogue Italia Archive
    Per piacere – und hier kommt die komplette digitale italienische Ausgabe der Vogue seit 1964.
  • The Women’s Wear Daily Archive
    Digitale Volltexte der bedeutenden Fachzeitschrift von 1910 bis zur aktuellen Monatsausgabe.

Alle Inhalte der Datenbanken können in Literaturverwaltungsprogramme wie Citavi importiert werden.

Weitere Informationen:

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Project MUSE – Frei zugängliche Inhalte der University Presses

Montag, 30.03.2020

267 Zeitschriften, oftmals einschließlich des laufenden Jahrgangs, und fast 23.000 Monografien aus allen Fachgebieten sind auf der Plattform von Project MUSE verfügbar. Für eine Vielzahl von Titeln kann Project MUSE nach Rücksprache mit den Verlagen Inhalte ohne jegliche Zugangsbeschränkung überwiegend bis zum 30.6.2020 bereit stellen.

Auf dieser Plattform sind überwiegend US-amerikanische University Presses vertreten. Die frei geschalteten Inhalte sind mit dem „Free“-Icon gekennzeichnet.

Den Einstieg in einzelne Verlagsausschnitte finden Sie unter Free Resources on MUSE During COVID-19.

Hinweis: Auch für diese Titel können wir die ständig wachsenden Inhalte so kurzfristig nicht über Katalog plus recherchierbar machen.

  • Fragen und Rückmeldungen gerne an Antje Blomeyer, Lizenzmanagerin und Fachreferentin

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JSTOR – noch mehr Zeitschriften bis zum 31.12.2020

Montag, 30.03.2020

Ebenfalls bis zum 31. Dezember 2020 können sämtliche andere Zeitschriftenarchivkollektionen von JSTOR recherchiert werden. Der Zugriff kann sowohl aus dem Netz der TU Dortmund als auch via Shibboleth erfolgen.

Für den ebenfalls temporären Zugang zu den E-Books müssen seitens JSTOR noch Gespräche mit den Verlagen geführt werden; dort ist ein täglicher Zuwachs zu erwarten.

Leider können wir die ständig wachsenden Inhalte so kurzfristig nicht über Katalog plus recherchierbar machen und weisen deshalb auf die Verlagsplattform hin.

Weitere Informationen

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Jetzt frei zugänglich: Wissenschaftliche Artikel zu Corona und Gesundheitswesen

Montag, 23.03.2020

Verschiedene Anbieter haben anlässlich der weltweisen Pandemie ihre Inhalte zum Thema Corona bzw. Fachzeitschriften im Bereich Gesundheitswesen freigeschaltet.

Bleiben Sie einfach zuhause und informieren Sie sich online!

Eine Datenbank „Forschung zum Corona-Virus“ bietet die WHO an:

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Shibboleth – Die Bibliothek nur mit dem Uni-Account nutzen

Donnerstag, 19.03.2020

Nutzen Sie unsere lizenzierten elektronischen Angebote, indem Sie bei der Anmeldung nur Ihren Uni-Account verwenden. Dieses Verfahren ist etabliert für eine Vielzahl von Verlagen, mit denen wir einen Shibboleth-Zugang vereinbaren konnten – eine Liste der Verlage, eine kurze Erläuterung sowie die jeweiligen Zugänge zum Login finden Sie unter: Die Bibliothek zu Hause nutzen.

Wir bemühen uns, kurzfristig weitere Zugänge zu bekommen und freuen uns, dass das Angebot schon so groß ist.

Für Rückfragen wenden Sie sich gerne an unsere Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen unter der Mailadresse: service.ub@tu-dortmund.de oder nutzen Sie unser Kontaktformular.

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9.12.: Ein DEAL mit Wiley

Montag, 09.12.2019

Ohne zusätzliche Kosten Open Access publizieren

Die TU Dortmund beteiligt sich am DEAL-Projekt, durch das vom 1. Juli 2019 bis zum 31. Dezember 2021 alle Kosten für das sogenannte hybride Open Access gedeckt sind.

Die OnlineOpen-Zeitschriften des Wiley-Verlags sind hybride Zeitschriften, für die die Universitätsbibliothek weiterhin Abonnement-Gebühren bezahlt. Wenn Sie z. B. in der Zeitschrift „Angewandte Chemie“ einen Artikel veröffentlichen, wird dieser ohne zusätzliche Kosten auch Open Access gestellt (es sei denn, Autorin/Autor entscheidet sich bewusst dagegen).

Reichen Sie als Autor oder Autorin einen Artikel bei Wiley ein, wählen Sie hier die TU Dortmund als Affiliation aus und entscheiden sich für eine entsprechende Creative-Commons-Lizenz. Um alles weitere kümmert sich die Bibliothek.

Bei Publikationen in reinen Open-Access-Zeitschriften von Wiley gewährt der Verlag einen Rabatt von 20 %. Die Kosten hierfür übernimmt ebenfalls die UB. Stehen Ihnen jedoch im Rahmen von Drittmitteln Mittel für die Deckung von Publikationskosten zur Verfügung, müssen sie diese dazu einsetzen. Kontaktieren Sie bitte daher in diesem Fall die UB.

Weitere Informationen

  • Fragen und Rückmeldungen gerne an Dr. Kathrin Höhner, Open-Access-Beauftragte und Fachreferentin für Architektur, Bauingenieurwesen und Physik

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