UB-Blog - Weblog der Universitätsbibliothek Dortmund

UB-Blog - Weblog der Universitätsbibliothek Dortmund

Tag: » Emil-Figge-Bibliothek

Neuer Gruppenarbeitsraum in der Emil-Figge-Bibliothek

Freitag, 06.11.2009

Ein neuer Gruppenarbeitsraum in der Emil-Figge-Bibliothek erweitert das Angebot der Universitätsbibliothek an die Studierenden, in angenehmer Lernatmosphäre zusammen zu arbeiten.
Es handelt sich um den Raum 1.508, der mit Studienbeitragsmitteln möbliert worden ist. Der Raum ist frei zugänglich und aufgrund seiner Lage im Lesesaal der Emil-Figge-Bibliothek besonders für kleine Arbeitsgruppen geeignet.

Dieser Gruppenarbeitsraum ist nicht nur für die gemeinsame Arbeit vorgesehen, sondern dient auch als Vorleseraum für blinde und sehbehinderte Studierende. Für diesen Zweck muss er bei Bedarf auch freigegeben werden.

Diskussionsräume und Gruppenarbeitsmöglichkeiten gibt es auch in anderen Bereichsbibliotheken, zum Beispiel in den Bereichsbibliotheken Mathematik / Statistik oder in der Bereichsbibliothek Physik.

Tags: , ,

Emil-Figge-Bibliothek ab 11. Juli auch samstags geöffnet

Dienstag, 30.06.2009

Ab dem 11. Juli öffnet die Emil-Figge-Bibliothek auch samstags von 9 – 16 Uhr ihre Türen.

Öffnungszeiten Emil-Figge-Bibliothek:

  • Mo – Fr 8.00 – 20.00 Uhr
  • Sa 9.00 – 16.00 Uhr

Wir bieten Ihnen:

  • 220.000 Bücher, rund 570 laufend gehaltene Zeitschriften und rund 20 aktuelle Zeitungen
  • eine ruhige Arbeitsatmosphäre
  • Internet-Arbeitsplätze für die Fachinformation und die Recherche in verschiedenen Datenbanken
  • Karten- und Münzkopierer
  • einen Vorleseraum für blinde und sehbehinderte Studierende

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Diese Maßnahme wird finanziert aus Studienbeitragsmitteln.

Tags: , ,

Ausstellung "Island – ein Land voller Gegensätze"

Mittwoch, 10.06.2009
Aktueller Hinweis: Die Ausstellung wurde verlängert!


Ab 17. Juni 2009 präsentiert Wolfgang Herzberg seine Ausstellung „Island – ein Land voller Gegensätze“ in der Emil-Figge-Bibliothek.
Die Eröffnung ist am Mittwoch, den 17.06.2009, ab 17 Uhr in der Emil-Figge-Bibliothek. Gegen 18 Uhr spricht Christian Beckmann, WDR, Grußworte.

Auf seinen Reisen entwickelte Wolfgang Herzberg seine Vorliebe für Landschaftsfotografie in klassischer Schwarz- Weiß-Technik. Diese Ausstellung ist das bemerkenswerte Ergebnis einer Exkursion im Jahr 2006 nach Island. Zu sehen sind mehr als 20 ausgesuchte Fotografien auf original Baryt-Papier.

Von Feuer und Eis abgesehen ist der größte Teil der Insel etwa so groß wie die Bundesländer Bayern und Baden-Württemberg zusammen. Gekennzeichnet ist es durch unfruchtbares Ödland mit Sand- und Steinwüsten, Lavafelder, Gebirgszüge und ein paar Seen.
Auf der Suche nach ursprünglicher Natur bietet es aber unzählige Gelegenheiten für Entdeckungen: Mächtige Tafelberge, auf denen man Göttersitze vermuten könnte, zudem gewaltige, gleißende Gletscher und bizarre Lavaburgen, die Ruinen nach einem Weltuntergang gleichen. Ungebärdige, reißende Flüsse stehen im Kontrast zu idyllischen Seen. Es gibt gottverlassene Wüsten, Steilküsten und geheimnisvolle Basaltformationen, melancholische Heide- und Moorlandschaften, Geysire, Solfataren, traumverlorene Täler – und ringsum das weite Meer. Kurz: ein Land der Kontraste auf engem Raum, wie man es kaum anders wo auf der Erde findet. Dazu kommt, dass die Insel nicht allzu stark besiedelt ist. Insgesamt leben 290 000 Einwohner dort, davon leben allein in Reykjavik 115 000.

Das Landschaftsbild auf Island hat einen sehr hohen Dichte-Umfang, nämlich gleißende Lichter wie Seenoberflächen, Gletscherüberreste und tiefe Schatten wie schwarzer Sand Felsspalten und Krater. Diese Kontraste sind bei hohem Sonnenstand schwer zu beherrschen. Die ausgestellten Fotos zeigen, dass Herzberg ein Meister seines Faches ist. Ihm gelang durch die optimale Beherrschung des fotografischen Handwerks, das keine „Fehlschüsse“ zulässt und nichts dem Zufall überlässt, die realistische Wiedergabe der Natur. Herzberg benutzt für die Belichtung der Negative im Groß- und Mittelformat das so genannte Zonensystem. Das ist ein technisches Verfahren zur Optimierung von Schwarz-Weiß Einzelnegativen. Im Gegensatz zu den Standard-Entwicklungen der analogen Farbfotografie ist die Entwicklung von Schwarzweißmaterial äußerst variabel. Es ermöglicht eine sehr differenzierte Übersetzung der Kontraste in analoge Dichteunterschiede von Silberhalogenid-Negativfilmen. Dadurch ist das Zonensystem im klassischen Sinn auf die Verarbeitung von Einzelnegativen beschränkt und man erreicht mit ihm einen maximalen Tonwertreichtum.

Die Ausstellung wird bis zum 31. August 2009 zu sehen sein.

Kontaktdaten:
Wolfgang Herzberg
E-Mail: wolfgang.herzberg@tu-dortmund.de

Tags: ,

Veranstaltungsreihe "Nach dem/n Rechten sehen"

Dienstag, 27.01.2009

Die Emil-Figge-Bibliothek präsentiert vom 16. Januar bis 6. Februar 2009 einen Büchertisch zum Vortrag „Das Grauen im Kinderbuch – Was bringt die Darstellung des Holocaust im Bilderbuch und Comic?“.
Dieser Vortrag wird am 4. Februar 2009 von Professor Peter Conrady (Institut für Deutsche Sprache und Literatur der TU Dortmund) im Studio B der Stadt- und Landesbibliothek im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Nach dem/n Rechten sehen“ gehalten.
Der Büchertisch kann zu den Öffnungszeiten der Emil-Figge-Bibliothek besichtigt werden.

Tags: ,

Joseph Conrad-Ausstellung in der Emil-Figge-Bibliothek

Mittwoch, 22.10.2008

Am Freitag, den 24. Oktober 2008, startet eine neue Ausstellung in der Emil-Figge-Bibliothek (Emil-Figge-Strasse 50, 1. Obergeschoss). Sie trägt den Titel „Joseph Conrad zwischen Land und Meer“ und zeigt das Leben und Werk des Schriftstellers, der vor allem durch seine Afrika-Novelle „Herz der Finsternis“ bekannt wurde.

Die Ausstellungseröffnung findet am 24. Oktober um 11.30 Uhr statt. Anschließend findet im Institut für Anglistik und Amerikanistik (EF 50, Raum 3.428, 14.30 Uhr – 18.00 Uhr) ein Symposium zu Werk und Wirkung Joseph Conrads statt. Die Ausstellung ist bis zum 21. November 2008 in der Emil-Figge-Bibliothek zu sehen.

Joseph Konrad Das Institut für Amerikanistik und Anglistik (Fakultät 15), der Verein zur Förderung der Ostmitteleuropa-Forschung und die Universitätsbibliothek Dortmund laden Sie herzlich zur Ausstellungseröffnung mit anschließendem Umtrunk am 24.10.2008 um 11.30 Uhr ein.

Ansprechpartner:
Prof. Dr. Jürgen Kramer
Institut für Anglistik und Amerikanistik
Technische Universität Dortmund
Emil-Figge-Str. 50
44227 Dortmund

Telefon: 0231/755-2909

Tags: , ,

Baustelle Gebäude Emil-Figge-Straße 50

Dienstag, 12.08.2008

Die Sperrung des zentralen Eingangs des Gebäudes Emil-Figge-Str. 50 trennt die Gebäudeteile A/B und D/E voneinander ab.
Die Sanierung betrifft also diesmal den zentralen Gebäudeteil C.
Das bedeutet, dass es nicht möglich ist, die Emil-Figge-Bibliothek über die Gebäudeteile A/B oder C zu erreichen.

Aktuelle Ergänzung:

Der Zugang zur Emil-Figge-Bibliothek ist jetzt einfacher: Der Notausgang und -eingang im Gebäudeteil D ist mit einem Schild „Eingang D/E“ versehen und ständig geöffnet. Folgen Sie bitte der Beschilderung!

Der Zugang zur Emil-Figge-Bibliothek ist auch über die Emil-Figge-Str., Einfahrt 17 möglich. Eine kurze Wegbeschreibung:
Von der Zentralbibliothek kommend gehen Sie den Vogelpothsweg in Richtung Dorstfeld bis zur Ampel, dort biegen Sie rechts ab in die Emil-Figge-Str. und gehen bis zur Einfahrt 17 (orangefarbiges Hinweisschild). Hier finden Sie den Zugang zum Gebäudeteil D/E. Im Gebäude folgen Sie bitte der Beschilderung.
Die Sperrung wird voraussichtlich bis April 2009 dauern. Vielen Dank für Ihr Verständnis.

Tags: ,

Kommentar zur neuen Emil-Figge-Bibliothek

Freitag, 09.11.2007

„Ist die neue Emil-Figge-Bibliothek wirklich so viel besser als vorher?“
Ein eldoradio*-Kommentar von Theresa Beilschmidt vom 30.10.07

Tags: ,

Eröffnung der Emil-Figge-Bibliothek

Freitag, 09.11.2007

Ein eldoradio*-Beitrag von Theresa Krupp vom 30.10.07

Tags: ,

Podcast: Neueröffnung Emil-Figge-Bibliothek

Donnerstag, 30.08.2007

Unser neuer Podcast-Beitrag zur Neueröffnung der Emil-Figge-Bibliothek:

Tags: ,

Emil-Figge-Bibliothek öffnet am 3. September

Dienstag, 28.08.2007

Die Emil-Figge-Bibliothek (kurz EFB) öffnet am 3. September ihre Türen.
Nach Abschluss der Sanierungsarbeiten in den Bauteilen D und E im Gebäude der Emil-Figge-Str. 50 sind nun die Bereichsbibliotheken aus der ersten und dritten Etage gemeinsam in die renovierten Räume im 1. Obergeschoss gezogen.

In der Emil-Figge-Bibliothek finden Sie Literatur für die Fächer der Fachbereiche 12 – 16:

  • Erziehungswissenschaft und Soziologie
  • Rehabilitationswissenschaften
  • Humanwissenschaften und Theologie
  • Kulturwissenschaften
  • Kunst- und Sportwissenschaften

Zugang über Treppenhaus C/D, Raum 1.405 – 1.505
Öffnungszeiten: montags bis freitags von 8.00 bis 20.00 Uhr

Tags: