UB-Blog - Weblog der Universitätsbibliothek Dortmund

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Tag: » Open Access

Open Access an der TU Dortmund weiter gefördert

Montag, 04.11.2019

Open Access Logo

Open Access 2020 und 2021

Gute Nachrichten für alle, die Open Access publizieren: Auch 2020 und 2021 unterstützt die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) mit einem finanziellen Beitrag den Publikationsfonds der TU Dortmund. Wer in einer Open-Access-Zeitschrift veröffentlichen möchte, kann anfallende Gebühren aus diesem Fonds finanzieren. Wir beraten Sie gerne dazu, welche Kriterien für eine Förderung erfüllt werden müssen.

Die TU Dortmund fördert frei zugängliche Publikationen seit 2015, seit 2016 mit Unterstützung der DFG. Jede Open Access-Veröffentlichung steigert die weltweite Sichtbarkeit und Zugänglichkeit der Publikationen von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der TU Dortmund.

Beratung und Informationen

  • Ihre Ansprechpartnerin ist Dr. Kathrin Höhner, Open Access-Beauftragte der Universitätsbibliothek Dortmund, Tel.: 0231 755-5061
  • Mehr Informationen: Open Access

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Howto & Know-How für Open Access-Bücher

Montag, 20.05.2019

OGeSoMo-Projekt

Infoveranstaltung zu Open Access-Verlagen

Die drei Universitäten der Universitätsallianz Ruhr (UA Ruhr) informieren Sie über Open Access-Bücher, Urheber- und Verwertungsrechte, Creative Commons-Lizenzen und mehr. Anschließend können Sie alles loswerden, was Sie schon immer von Verlagen wissen wollten: Branchenvertreter der Verlage transcript, Barbara Budrich und Peter Lang stellen sich vor Ort Ihren Fragen.
Die Veranstaltung findet im Rahmen des Projekts OGeSoMo [1] statt.

Termine [2]

  • Mittwoch, 05.06.2019 10.00 bis 12.00 Uhr Ruhr Universität Bochum, Universitätsbibliothek
  • Mittwoch, 05.06.2019 14.00 bis 16.00 Uhr Technische Universität Dortmund, Universitätsbibliothek, Schulungsraum 2.OG
  • Dienstag, 25.06.2019 12.00 bis 14.00 Uhr Universität Duisburg-Essen, Universitätsbibliothek, Campus Essen

[1] Förderung von Open Access-Büchern: Das Projekt OGeSoMo
[2] Anmeldung zu Howto & Know-How für OA-Bücher

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15.12.: APC-Rabatte – schonen Sie Ihren Etat!

Samstag, 15.12.2018

Werden die eigenen Mittel vor Jahresschluss knapp? Oder möchten Sie im neuen Jahr sparen?

Einige Verlage bieten unter bestimmten Bedingungen Rabatte auf Article Processing Charges (APCs) in sogenannten hybriden Zeitschriften.
Hybride Zeitschriften veröffentlichen gegen Bezahlung einer zusätzlichen Gebühr – eben der APC – einzelne Artikel Open Access. Für solche Artikel können Sie den DFG-geförderten Publikationsfonds der TU Dortmund nicht in Anspruch nehmen, da die Bibliothek gleichzeitig Lizenzgebühren für die Zeitschriften bezahlen muss.

Die APCs müssen Sie daher selbst übernehmen, wenn Sie mit der Open Access-Publikation Ihre Sichtbarkeit als Autor*in erhöhen möchten. Manche Förderprogramme verlangen zudem die Veröffentlichung als Open Access. Die Bibliothek berät Sie gerne zu den Rabattkonditionen der einzelnen Anbieter – schreiben Sie einfach an open-access@tu-dortmund.de.

Mehr Informationen

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Seriöse Open Access-Publikationen erkennen

Freitag, 10.08.2018

Open Access LogoMedienberichte über „Raubverlage“ verunsichern derzeit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler: Wie vermeidet man, auf unseriöse Angebote im Open Access-Publizieren reinzufallen? Und woran erkennt man seriöse Zeitschriften?

Als Raubverlage oder „predatory publishers“ bezeichnet man Verlage, die gegen Geld wissenschaftliche Beiträge veröffentlichen, ohne einen Gutachterprozess zur Qualitätssicherung durchzuführen. Als Geschäftsmodell hat sich dieses Phänomen mit der verstärkten Nachfrage zum Open Access-Publizieren entwickelt. Oftmals gehen diese Raubverlage sehr geschickt vor, um Professionalität vorzutäuschen und seriöse Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in die Irre zu führen. So kommt es vor, dass in solchen Zeitschriften sowohl solide wissenschaftliche Artikel als auch blanker Unsinn veröffentlicht werden. Ein ähnliches Geschäftsmodell hat sich mit Konferenzen entwickelt. Im Zentrum der Medienberichterstattung stehen derzeit die Anbieter WASET und Omics.

Die TU Dortmund berät Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler bei der Wahl von Open Access-Publikationen. Der Geschäftsbereich digitales Publizieren und Informationskompetenz der Universitätsbibliothek kann TU-Mitgliedern dabei helfen, solche Anbieter für Open Access-Publikationen zu finden, die ein verlässliches Verfahren zur Qualitätssicherung etabliert haben.

Interessenten können sich an Dr. Kathrin Höhner wenden. Einen Überblick geben auch White Lists, auf denen qualitätsgeprüfte Zeitschriften oder seriöse Verlage gelistet werden.

Als inhaltliche Entscheidungshilfe für Autorinnen und Autoren bei der Wahl einer Zeitschrift versteht sich die Kampagne Think, Check, Submit, die u. a. von der OASPA ins Leben gerufen wurde.

Weitere Informationen

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Förderung von Open Access-Büchern

Mittwoch, 13.06.2018

Das Projekt OGeSoMo

Die UB Dortmund beteiligt sich an dem vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Projekt OGeSoMo [1], das von der Universitätsbibliothek Duisburg-Essen geleitet wird.

Das Projekt hat sich zum Ziel gesetzt, Open Access-Publikationen in den Geistes- und Sozialwissenschaften zu fördern. Dazu gehört auch, die Nutzung zu evaluieren sowie ein Konzept für die Open Access-Finanzierung von Monografien und Sammelwerken zu erarbeiten. Bestimmte Buchpublikationen werden als Open Access-Bücher veröffentlicht, die Kosten übernimmt das OGeSoMo-Projekt. Diese Publikationen erscheinen in den Verlagen Barbara Budrich, Peter Lang oder transcript und stammen von Autorinnen und Autoren, Herausgeberinnen oder Herausgebern der Universitätsallianz (UA) Ruhr.

[1] Förderung von Open-Access-Publikationen in den Geistes- und Sozialwissenschaften mit dem Schwerpunkt Monografien

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Förderung für Open Access auch 2018

Donnerstag, 11.01.2018

Open Access Logo

Gute Neuigkeiten für alle, die Open Access publizieren möchten

Auch 2018 unterstützt die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) den Publikationsfonds der TU Dortmund. Aus dem Fonds werden Gebühren bezahlt (max. 2000 EUR brutto), die für die Veröffentlichung von Artikeln in Open Access-Zeitschriften entstehen. Wir beraten Sie gerne dazu, welche Kriterien für eine Förderung erfüllt werden müssen.

Die TU Dortmund fördert frei zugängliche Publikationen seit drei Jahren. Seit 2016 wird der Publikationsfonds für Open Access nicht von ihr allein finanziert, sondern anteilig auch von der DFG. Der Open Access-Fonds fand 2017 bei TU-Angehörigen so viel Zuspruch, dass die TU Dortmund weitere, bereits im Vorfeld zugesagte Mittel dafür bereit gestellt hat. Dank dieser zusätzlichen Finanzierung aus Rektoratsmitteln konnte die Bibliothek alle Anfragen nach Förderung von Open Access-Artikeln erfüllen. Mit jeder Open Access-Veröffentlichung steigert die TU Dortmund die weltweite Sichtbarkeit und Zugänglichkeit der Publikationen von TU-Wissenschaftlerinnen und -Wissenschaftlern.

Beratung, Fragen, Informationen

  • Ihre Ansprechpartnerin ist Dr. Kathrin Höhner, Open Access-Beauftragte der Universitätsbibliothek Dortmund, Tel.: 0231 755-5061
  • Mehr Informationen: Open Access

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TU Dortmund Mitglied bei SciPost

Freitag, 05.01.2018

Als erste deutsche Universität ist die Technische Universität Dortmund Mitglied bei Scipost geworden.
SciPost ist ein neues Open Access-Publikationsportal für die Physik, das sich nicht über Artikel-Gebühren, sogenannte Article Processing Charges (APCs), sondern durch Mitgliedschaften von Universitäten oder Instituten finanziert.
Getragen wird SciPost von der Nonprofit-Organisation „The SciPost Foundation“ mit Sitz am Institute of Physics an der Universität Amsterdam.
Mit der Mitgliedschaft bei SciPost können Sie als TU-Angehörige ab sofort kostenfrei bei SciPost Publikationen einreichen.

Weitere Informationen: SciPost Supporting Partners

Fragen gerne jederzeit an Ihre Ansprechpartnerin:
Dr. Kathrin Höhner, Open Access-Beauftragte der Universitätsbibliothek Dortmund, Tel.: 0231 755-5061

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Prämiert und digital veröffentlicht: Masterarbeiten der TU Dortmund

Dienstag, 19.12.2017

Über die Hälfte der Masterarbeiten, die auf der akademischen Jahresfeier TU Dortmund am 18.12.2017 prämiert worden sind, wurden bereits digital veröffentlicht.

Weltweite Veröffentlichungen

TU-weite Veröffentlichungen

Masterabeiten digital veröffentlichen

  • Veröffentlichen Sie Ihre Masterarbeit auf dem Repositorium der Technischen Universität Dortmund! Betreuer und Prüfungsausschussvorsitzende müssen der Veröffentlichung zuvor zugestimmt haben. Wählen Sie, ob Sie weltweit oder TU-intern veröffentlichen möchten: Eine weltweite Veröffentlichung hat den Vorteil, dass die Arbeit auch über Suchmaschinen zu finden und außerdem langfristig verfügbar ist.
  • Mit Fragen können Sie sich gerne an open-access@tu-dortmund.de wenden.

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Publikationsfonds für Open Access 2017 noch nicht ganz ausgeschöpft

Donnerstag, 26.10.2017

Open Access LogoSie planen eine Open Access-Veröffentlichung?
Die TU Dortmund unterstützt Sie gerne bei der Veröffentlichung und Archivierung von Open Access-Publikationen. Wir beraten Sie zu:

  • den Möglichkeiten des Open Access-Publizierens in Open Access-Zeitschriften
  • den Möglichkeiten zur Zweitveröffentlichung
  • den Möglichkeiten der Nutzung unseres Publikationsfonds

Im DFG-geförderten Publikationsfonds für 2017 sind noch Mittel vorhanden. Mit unserem elektronischen Formular können Sie direkt einen Förderantrag einreichen. Den Antrag und ausführliche Informationen zu den Förderbedingungen finden Sie auf unserer Seite zu Open Access.

Fragen?
Alle Fragen zum Publikationsfonds beantworten Ihnen gern Dr. Kathrin Höhner und die Abteilung Informationskompetenz und Publikationsunterstützung.

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Coffee Lectures im Oktober

Freitag, 13.10.2017

Coffee Lectures zur Open Access Week 2017

Nach dem Mittagessen einen Kaffee trinken und dabei Wissenswertes rund um das wissenschaftliche Arbeiten hören: Zur internationalen Open Access Week finden an vier Tagen im Oktober zehnminütige Coffee Lectures in der Bibliothek statt. Auch die Universitätsbibliotheken Bochum und Duisburg-Essen bieten zeitgleich Coffee Lectures an (Übersicht über alle Coffee Lectures).

Unsere Termine
23.10., 13.15 Uhr: Was ist Open Access?
24.10., 13.15 Uhr: CC – die Lizenz zum Publizieren
25.10., 13.15 Uhr: Auf der Goldspur: Freies Publizieren auf Eldorado
26.10., 13.15 Uhr: Publikationsfonds – Sie publizieren, wir finanzieren

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