UB-Blog - Weblog der Universitätsbibliothek Dortmund

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Tag: » Open Access

Nutzung von Zeitschriften verdoppelt sich dank Open Access

Donnerstag, 08.12.2016

Was ist SCOAP³?

Im Rahmen von SCOAP³ werden Inhalte aus renommierten Zeitschriften der Hochenergiephysik-Forschung Open Access zur Verfügung gestellt. SCOAP³ oder Sponsoring Consortium for Open Access Publishing in Particle Physics ist ein internationales Konsortium, das in der ersten Förderperiode (2014 bis 2016) 13.400 Artikel Open Access veröffentlicht hat. 60 % aller Downloads entfielen auf zwei Zeitschriften des Verlags SpringerNature [1], 28% der Downloads auf zwei Zeitschriften von Elsevier [2].

Beide Verlage haben nun mitgeteilt, dass sich die Anzahl der Downloads aus diesen Zeitschriften verdoppelt hat, seit sie zum 01.01.2014 SCOAP³ beigetreten sind.
Nun geht das Erfolgsmodell in die zweite Runde: Für die Förderperiode 2017 bis 2019 wurden Verträge geschlossen, wobei die vier publikationsstärksten Zeitschriften weiterhin dabei sind.
Die Technische Universität Dortmund beteiligt sich aktiv an SCOAP³: Die Finanzierung erfolgt über den Literaturetat der Universitätsbibliothek.

Fragen?

Fragen beantwortet gern Dr. Kathrin Höhner, Fachreferentin für Physik und Open Access-Beauftragte der Bibliothek.

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Publikationsfonds für Open Access noch nicht ausgeschöpft

Freitag, 11.11.2016

Open Access LogoSie möchten Open Access veröffentlichen?
Die TU Dortmund unterstützt Sie gerne bei der Veröffentlichung und Archivierung von Open Access-Publikationen. Wir beraten Sie zu:

  • den Möglichkeiten des Open Access-Publizierens in Open Access-Zeitschriften
  • den Möglichkeiten zur Zweitveröffentlichung
  • den Möglichkeiten der Nutzung unseres Publikationsfonds

Im DFG-geförderten Publikationsfonds für 2016 sind noch Mittel vorhanden!
Ausführliche Informationen zu den Förderbedingungen finden Sie auf unserer Seite zu Open Access. Dort ist auch unser elektronisches Formular verlinkt, mit dem Sie direkt einen Förderantrag einreichen können.

Fragen?
Alle Fragen zum Publikationsfonds beantworten Ihnen gern Dr. Kathrin Höhner und die Abteilung Informationskompetenz und Publikationsunterstützung.

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Herzlichen Glückwunsch arXiv!

Freitag, 05.08.2016

arxiv

arXiv feiert in diesem Jahr den 25. Geburtstag. Im August 1991 als preprint-Server der Teilchenphysik gestartet, ist arXiv heute eines der wichtigsten Repositorien weltweit. Auf arXiv können Publikationen aus den Teildisziplinen der Physik genauso wie aus der Mathematik, Informatik, Statistik und weiteren Disziplinen kostenfrei hochgeladen werden. Das Zitieren von definierten Versionen eines Dokuments ist dank der arXiv-ID eindeutig möglich.

Dieser Service hat sich zu einem Vorreiter des Open Access-Publizierens entwickelt, wie die beständig wachsende Anzahl an hoch- und heruntergeladenen Dokumenten auf arXiv zeigt.

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Open Access europaweit auf dem Vormarsch

Donnerstag, 16.06.2016

Open Access Logo

Sie veröffentlichen wissenschaftliche Publikationen?

Die Technische Universität Dortmund empfiehlt und unterstützt das Open Access-Publizieren. Auch der EU-Rat für Wettbewerbsfähigkeit forderte jetzt, alle wissenschaftlichen Publikationen zu Ergebnissen öffentlich finanzierter Forschungsarbeiten frei zugänglich zu machen.

Wir unterstützen Sie innerhalb der TU Dortmund finanziell!

Die DFG fördert Open Access bis Ende 2016. Beachten Sie bitte die Förderkriterien:

  • Alle Inhalte der Zeitschrift sind sofort bei Veröffentlichung frei zugänglich („echte“ Open Access-Zeitschrift)
  • Die Zeitschrift erfüllt Qualitätskriterien: Sie ist z. B. im Directory of Open Access Journals (DOAJ) gelistet
  • Sie als Antragsteller oder Antragstellerin zeichnen als „submitting“ oder „corresponding author“ für die Bezahlung verantwortlich
  • Die Kosten für Ihren Artikel betragen maximal 2.000 €.

Beratung und weitere Informationen

Lassen Sie sich von uns beraten! Ihre Ansprechpartnerin ist Dr. Kathrin Höhner.

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Warum Open Access? do1-Interview mit Dr. Kathrin Höhner

Donnerstag, 07.01.2016

Open Access LogoWissenschaftliche Publikationen der TU Dortmund weltweit im Internet zugänglich machen – genau das wird jetzt von der Deutschen Forschungsgemeinschaft finanziell unterstützt. Der Lernsender do1 des Instituts für Journalistik hat Open Access-Beauftragte Dr. Kathrin Höhner dazu befragt:

Finanzielle Unterstützung: Wissenschaftliche Arbeiten mit Open Access veröffentlichen

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Prämierte Masterarbeiten digital veröffentlicht

Donnerstag, 17.12.2015

Zehn von achtzehn auf der akademischen Jahresfeier der TU Dortmund am 16.12.2015 prämierten Masterarbeiten wurden jetzt veröffentlicht und stehen Ihnen damit in elektronischer Form zur Verfügung:

TU-weit veröffentlicht wurden:

Auch Sie möchten Ihre Masterarbeit digital veröffentlichen? Nutzen Sie dafür das Repositorium der Technischen Universität Dortmund! Sie brauchen die Zustimmung der Betreuer und des Prüfungsausschussvorsitzenden. Wählen Sie dann, ob Ihre Arbeit weltweit oder TU-intern veröffentlicht werden soll. Bei einer weltweiten Veröffentlichung ist Ihre Arbeit nicht nur über unseren Katalog plus, sondern auch über Suchmaschinen zu finden und langfristig verfügbar.

Haben Sie Fragen?
Wenden Sie sich bitte an open-access@tu-dortmund.de.

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Deutsche Forschungsgemeinschaft fördert Open Access

Donnerstag, 29.10.2015

Open Access LogoDer von der Bibliothek betreute Open Access-Förderfonds der TU Dortmund erhält weiteren Rückenwind: Nach einer positiven Begutachtung wird er ab 2016 durch Mittel der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) gefördert.

Die TU ermutigt ihre Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in ihrer Open Access-Erklärung zur frei zugänglichen Publikation ihrer Forschungsergebnisse. Da für Open Access-Publikationen Kosten entstehen können, zum Beispiel durch Gebühren für Veröffentlichungen in Open Access-Zeitschriften, unterstützt die TU Dortmund diese Publikationsform bereits seit Anfang 2015 finanziell. Ab 2016 werden die anfallenden Kosten nun bis zu einer Höhe von 2.000 Euro von der DFG unterstützt, wenn bestimmte Förderkriterien erfüllt werden.

Zeitnahes Publizieren, weltweite Sichtbarkeit und gute Recherchierbarkeit über Suchmaschinen, dauerhafte Archivierung und Erreichbarkeit und nicht zuletzt die erleichterte Vernetzung innerhalb der fachlichen Community sind nur einige überzeugende Argumente, die für das Open Access-Publizieren sprechen. Schon in diesem Jahr zeigt der deutliche Anstieg an Anfragen, dass die Open Access-Idee bei den Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der TU Dortmund immer stärkere Unterstützung erfährt. Die finanzielle Unterstützung durch die DFG stellt nun noch einen guten Grund für den weiteren Ausbau des Open Access-Publizierens an der TU Dortmund dar.

Fragen jederzeit an Ihre Ansprechpartnerin:
Dr. Kathrin Höhner, Open Access-Beauftragte der Universitätsbibliothek Dortmund, Tel.: 0231/755-5061

Mehr Informationen: Open Access

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Repositorium Eldorado auf Platz 25

Mittwoch, 16.09.2015

Im Open Access Repository Ranking 2015 konnte sich das Repositorium Eldorado der TU Dortmund um 88 Plätze im Vergleich zum Vorjahr verbessern und belegt nun Platz 25. In diesem Ranking wurden 181 Repositorien im deutschsprachigen Raum (Deutschland, Österreich, Schweiz) verglichen.

Eldorado hat insbesondere in den Kategorien Usability, Metadaten und Open Access hohe Punktzahlen erreicht.
Sie als Nutzerinnen und Nutzer haben vielleicht bemerkt, dass wir aktiv Verbesserungen vorgenommen haben – so werden seit August dieses Jahres automatisch die international verbreiteten DOIs als Identifikatoren vergeben.

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Jetzt in Eldorado möglich: DOI-Vergabe

Dienstag, 25.08.2015

Digital Object Identifier, kurz DOI, gewährleisten die dauerhafte Zitierbarkeit von elektronischen Publikationen und Forschungsdaten. DOIs sind international verbreitet und werden von vielen Wissenschaftsverlagen genutzt. Neu: Für Dokumente, die in das Repositorium der TU Dortmund Eldorado eingespielt werden, wird nun automatisch eine solche Identifikationsnummer vergeben.

Interessant für alle, die wissenschaftlich publizieren: Dokumente, die mit einer DOI versehen sind, können einfacher gefunden werden. Als Identifikatoren für digitale Objekte werden DOIs auch für veröffentlichte Datensätze von Forschungsprimärdaten wie Tabellen oder Videos vergeben. Zudem werden Versionen und Teile eines Objektes gekennzeichnet. Häufig sind Dokumente über DOI miteinander verknüpft, so dass unkompliziert auf andere Datensätze zugegriffen werden kann.

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Neu: Sprechstunde zu Open Access

Montag, 22.06.2015

Open Access LogoFür alle Fragen zu Open Access bietet die Bibliothek ab heute eine Sprechstunde an. Wir informieren zu diesem Thema jeden Montag von 14:00 – 15:00 Uhr im Servicezentrum der Zentralbibliothek.

Sie möchten publizieren und wünschen sich eine breite, weltweite Sichtbarkeit? Dann ist für Sie das Prinzip der Open Access-Veröffentlichung interessant, bei dem wissenschaftliche Literatur kostenfrei und öffentlich im Internet zugänglich gemacht wird.

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