UB-Blog - Weblog der Universitätsbibliothek Dortmund

UB-Blog - Weblog der Universitätsbibliothek Dortmund

Tag: » Studienbeiträge

Studienbeitragsmittel 2011

Freitag, 21.01.2011

Wie schon 2010 fand in der UB ein Treffen der Bibliotheksleitung (Dr. Joachim Kreische, Norbert Gövert) mit Studierendenvertreterinnen und -vertretern statt. Teilgenommen haben in diesem Jahr elf Studierende, die in verschiedenen Gremien der TU (Senat, eLuSt u.a.), in den Fachschaften oder dem AStA mitarbeiten.

Ein Verfahren für die diesjährige Verteilung der Studienbeitragsmittel steht zurzeit noch nicht fest. Die UB stellte dennoch vorab ihre geplanten Anträge für die Verwendung von Studienbeitragsmitteln vor und diskutierte diese mit den Studierenden. Anträge sollen zu folgenden Bereichen gestellt werden:

  • Ausbau des studienrelevanten Literaturbestandes
  • vollständige Finanzierung der (erweiterten) Öffnungszeiten Zentralbibliothek
  • Fernleihe
  • Lernort Zentralbibliothek: Ausbau Studienarbeitsplätze
  • Zentralbibliothek: Empfangsservice zu Beginn des Wintersemesters

Nähere Ausführungen zu den einzelnen Themen finden Sie in der gezeigten Präsentation. Der erste Teil beschäftigt sich mit einer möglichen Verwendung der Studienbeitragsmittel, der zweite Teil (ab Seite 17) mit einem allgemeinen Ausblick auf Veränderungen und deutliche Verbesserungen, die 2011 in der UB anstehen, aber nicht aus Studienbeitragsmitteln finanziert werden.

Weitere Informationen: Verwendung der Studienbeiträge in der Universitätsbibliothek

Tags:

Stellungnahme zum Artikel in der Pflichtlektüre 11/2010

Dienstag, 14.12.2010

In Ihrem Artikel „Zurück auf Los“ äußern Sie sich auf Seite 13 zur Finanzierung der kostenlosen Fernleihe an der Universitätsbibliothek Dortmund durch Studienbeitragsmittel. Dass die Studierenden die Verwendung der von ihnen geleisteten Zahlungen kritisch verfolgen, ist nicht nur ihr gutes Recht, aus Sicht einer Serviceeinrichtung der TU Dortmund begrüße ich das sogar ausdrücklich.

Über Ihre nicht mit uns abgesprochene und wichtige Tatsachen verschweigende Darstellung habe ich mich allerdings sehr gewundert. Dies bin ich umso mehr vor dem Hintergrund, dass die Universitätsbibliothek Dortmund sehr viel Wert darauf legt, ihre Anträge in enger Absprache mit den Studierendenvertretungen zu stellen und über die Verwendung der Mittel transparent Bericht zu erstatten.

Zunächst einmal hat die Universitätsbibliothek den Antrag auf Bewilligung von Studienbeitragsmitteln für die kostenlose Fernleihe auf direkten Wunsch der Studierendenvertretungen hin beantragt. Zur Absprache der Anträge hatte die Bibliothek die Vertreterinnen und Vertreter aus den Fachschaften, dem AStA und der eLuSt zum 27. Januar 2010 sogar persönlich eingeladen.

Welche Vor- und Nachteile die kostenlose Fernleihe hat, war damals allen Beteiligten klar. Dass dies auch zum Zeitpunkt der Beantragung so war, haben mir die beteiligten AStA-Vertreterinnen und -Vertreter in einem Gespräch vor kurzem auch noch einmal bestätigt. Natürlich stellt die Fernleihe keine dauerhafte Verbesserung der Literaturversorgung an der TU Dortmund dar, natürlich wird ohne Gebühr auch mal etwas bestellt, was mit Gebühr nicht bestellt worden wäre, weil es vielleicht doch nicht so wichtig für das Studium ist.

Trotz dieser allen Beteiligten vorher bekannten Tatsachen wurde die kostenlose Fernleihe dennoch auf Wunsch der Studierendenvertreter beantragt und bewilligt. Das mit 30.000 Euro ausgestattete Projekt hat dazu geführt, dass die Zahl der Buchbestellungen von ca. 18.000 auf ca. 27.000 pro Jahr gestiegen ist. Natürlich haben wir aus den Erfahrungen mit diesem Projekt wichtige Erkenntnisse gezogen und werden uns sehr gut überlegen, ob wir noch einmal einen Antrag auf Studienbeitragsmittel für die kostenlose Fernleihe stellen. Diese Maßnahme, von der vermutlich eine vierstellige Zahl von Studierenden direkt profitiert hat, als Geldverschwendung zu bezeichnen halte ich deshalb für nicht angemessen. In dieser Einschätzung bin ich mir übrigens mit unserem Leiter der Benutzungsabteilung, dem Sie das entsprechende Zitat zuschreiben, einig.

Ich würde mich darüber freuen, wenn Sie meine Darstellung in einer Folgeaussage zumindest in soweit wiedergeben können, dass den Studierenden, die sich dafür interessieren, ob ihre Studienbeitragsmittel in der Universitätsbibliothek Dortmund sinnvoll eingesetzt werden, die relevanten Tatsachen zugänglich sind. Gerne können wir uns zu diesem Thema auch noch einmal persönlich austauschen.

Unabhängig davon, werde ich diesen Text in unserem UB-Blog veröffentlichen, da – wie gesagt – uns die Transparenz gegenüber den Studierenden sehr am Herzen liegt.

Mit freundlichen Grüßen,
Joachim Kreische
Leiter der Universitätsbibliothek Dortmund

Tags: ,

Fernleihe ab sofort für TU-Angehörige kostenlos!

Montag, 04.01.2010

Fernleihbestellungen sind ab Januar 2010 für alle Hochschulangehörigen der TU Dortmund kostenlos.
Im Einzelnen sind dies:

  • Studierende der TU Dortmund
  • Hochschullehrerinnen und Hochschullehrer
  • wissenschaftliche Beschäftigte und Lehrbeauftragte
  • nichtwissenschaftliche Beschäftigte
  • Studierende in Sonderprogrammen wie SPRING, Erasmus etc.
  • Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Schüleruni

Die kostenlose Fernleihe für Studierende wird aus Studienbeitragsmitteln finanziert. Für alle anderen TU-Angehörigen werden die Kosten von der Universitätsbibliothek übernommen.

Dieses Angebot ist zunächst befristet bis 31.12.2010.

Tags: ,

Emil-Figge-Bibliothek ab 11. Juli auch samstags geöffnet

Dienstag, 30.06.2009

Ab dem 11. Juli öffnet die Emil-Figge-Bibliothek auch samstags von 9 – 16 Uhr ihre Türen.

Öffnungszeiten Emil-Figge-Bibliothek:

  • Mo – Fr 8.00 – 20.00 Uhr
  • Sa 9.00 – 16.00 Uhr

Wir bieten Ihnen:

  • 220.000 Bücher, rund 570 laufend gehaltene Zeitschriften und rund 20 aktuelle Zeitungen
  • eine ruhige Arbeitsatmosphäre
  • Internet-Arbeitsplätze für die Fachinformation und die Recherche in verschiedenen Datenbanken
  • Karten- und Münzkopierer
  • einen Vorleseraum für blinde und sehbehinderte Studierende

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Diese Maßnahme wird finanziert aus Studienbeitragsmitteln.

Tags: , ,

Nachts wieder schlafen – sonntags in die Bibliothek

Dienstag, 10.03.2009

Zentralbibliothek jetzt auch sonntags geöffnet!

Ab dem 14. April gelten folgende neue Öffnungszeiten:

  • Montag – Freitag von 7.00 bis 1.00 Uhr
  • Samstag/Sonntag von 9.00 bis 1.00 Uhr
  • Feiertage geschlossen

Mit Beginn der Vorlesungszeit stellt die Universitätsbibliothek ihre Öffnungszeiten um.
Nach einer Probephase von knapp eineinhalb Jahren mit einer durchgängigen 24-Stundenöffnung (außer den Sonn- und Feiertagen), werden nun die nächtlichen Öffnungszeiten reduziert zugunsten der Öffnung am Sonntag.

Grundlage der Entscheidung: Nutzungszahlen und Feedback der Studierenden

Die konkreten Nutzungszahlen der Probephase zeigten, dass der Lesesaal bis in die späten Abendstunden sehr gut besucht war, die Nutzungszahlen der Nacht hingegen sanken drastisch ab. Im Durchschnitt saßen um 3 Uhr 24 Nutzer und um 5 Uhr nur noch 15 Nutzer im Lesesaal.
Besonders die zahlreichen Kommentare unserer Nutzerinnen und Nutzer in unserem UB-Blog, bei der letzten Umfrage im Jahr 2008 und in persönlichen Gesprächen, zeigten uns, dass die meisten Studierenden lieber sonntags in der Bibliothek arbeiten möchten, als tief in der Nacht.

Geänderte Servicezeiten des Ausleihzentrums:

Mit den neuen Öffnungszeiten ändern sich auch unsere Servicezeiten im Ausleihzentrum. Ab dem 14. April ist die Ausleihe, Rückgabe, Anmeldung und Abholung von Fernleihen eine Stunde früher möglich! Die Servicezeiten enden in der Woche um 19 Uhr, auch am bisher „längeren Donnerstag“:

  • Montag – Freitag 7.00 – 19.00 Uhr
  • Samstag 9.00 – 16.00 Uhr

An Sonntagen kein Service durch Bibliothekspersonal!

Während der Öffnung nach den regulären Servicezeiten ist einiges möglich, anderes nicht:

Das geht:

  • die Bibliothek als Lernort nutzen, im Lesesaal arbeiten
  • Gruppenarbeitsplätze nutzen
  • Präsenznutzung der zugänglichen Bestände
  • Internetrecherche (mit Bibliotheksausweis)
  • Katalog- und Datenbankrecherche
  • Kopieren, Drucken, Scannen
  • Fragen an unseren Chatterbot Askademicus

Das geht nicht:

  • Ausleihe und Rückgabeverbuchung von Medien
  • Ausgabe von vorgemerkten Büchern
  • Ausgabe von Fernleihbestellungen
  • Ausgabe von Sonderbeständen (z.B. Jugendbücher, DGEG-Bestände, Rara)
  • Ausgabe von AV-Medien (z.B. CD-ROMs, DVDs)
  • Neuanmeldung
  • Auskunft und Beratung durch Bibliotheksmitarbeiter

Hintergrund:

Die Erweiterung der Öffnungszeiten der Universitätsbibliothek Dortmund wird durch einen Pforten- und Empfangsdienst ermöglicht, der die Aufsicht in den Bibliotheksräumen übernimmt.
Diese Serviceverbesserung ist eine Maßnahme zur qualitativen Verbesserung von Studium und Lehre. Die Bibliothek reagiert mit der Sonntagsöffnung auf die weiterhin hohe Nachfrage nach Lese- und Arbeitsplätzen und der Nutzung der Bibliothek als Lernort.
Die Bibliothek wird täglich von über 3.000 Nutzerinnen und Nutzern besucht. Auch für Bürger der Stadt Dortmund und der nahen und fernen Umgebung steht dieses Angebot zur Verfügung.
Mit den neuen Öffnungszeiten von nun 122 Stunden in der Woche bleibt die Universitätsbibliothek Dortmund die Hochschulbibliothek mit den längsten Regelöffnungszeiten in Nordrhein-Westfalen.

Öffnungszeiten Zentralbibliothek

Ansprechpartner:
Norbert Gövert
Kommissarischer Bibliotheksleiter

Tags: , ,

Digitalisierungsraum – ab sofort (wirklich) nur zum Scannen

Montag, 02.02.2009

In unserem Digitalisierungsraum im 2. Obergeschoss der Zentralbibliothek bieten wir Ihnen verschiedene Scanner kostenlos an, um Dokumente einfach zu digitalisieren.
Vorhanden sind:

  • vier PC-Arbeitsplätze mit Flachbettscanner und installierter Texterkennungs-Software
  • ein PC-Arbeitsplatz ist mit Einzugsscanner mit installierter Texterkennungssoftware (Papierdokumente können direkt in PDF-Format umgewandelt werden)
  • Farb-Aufsichtscanner (WalkUp-Scanner) um verschiedene Formate bis Din-A-2 zu scannen
  • eine Scanstation für Mikroformen

Die Ausstattung des Digitalisierungsraumes ist mit Mitteln aus den Studienbeiträgen möglich gemacht worden.

Ab sofort ist von den PCs im Digitalisierungsraum aus kein freier Internetzugriff mehr möglich. Lediglich die Webseiten innerhalb der Universität sind dann zugänglich, um z.B. gescannte Daten auf das Depot laden zu können oder Unimail erreichen zu können. Außerdem werden die in den PCs enthaltenen Soundkarten abgeschaltet, so dass den PCs auch mit mitgebrachten Kopfhörern keine Töne mehr zu entlocken sind.

Der Grund für diese Maßnahmen ist, dass diese PCs vermehrt zum Surfen benutzt wurden. Diejenigen Benutzer, die etwas einscannen wollten, wurden von den Surfern abgewiesen – was nicht im Sinne der Einrichtung dieses Raumes war.

Ansprechpartnerin für den Medienbereich:
Rita Sadkowski
Medienstelle, Zentralbibliothek, Raum 205
Telefon: 0231 / 755-4063
E-Mail: medienstelle@ub.tu-dortmund.de

Tags: ,

Scannen, aber wo?

Mittwoch, 22.10.2008

Am 22. Oktober 2008 wird der neue Digitalisierungsraum im 2. Obergeschoss der Zentralbibliothek in Raum 206 eröffnet.
Hier werden verschiedene Scanner kostenlos angeboten, da die Notwendigkeit, gedruckte wissenschaftliche Informationen zu digitalisieren, stetig zunimmt. Um dieser Nachfrage gerecht zu werden, werden unterschiedliche Geräte zum Scannen und Nachbearbeiten angeboten.

Zunächst sind vier PC-Arbeitsplätze mit Flachbettscanner vorhanden. Diese Geräte verfügen über eine spezielle Buchanlegekante, die eine einfache und schonende Digitalisierung von Buchseiten erlaubt. Eine Texterkennungs-Software ist installiert.

Ein PC-Arbeitsplatz ist mit einem Einzugsscanner ausgestattet. Dieser Scanner ermöglicht ein einfaches und intuitives Scannen. Eingescannte Papierdokumente können direkt in PDF-Format umgewandelt werden. Auch bei diesem Arbeitsplatz ist eine Texterkennungs-Software installiert.

Farb-Aufsichtscanner (WalkUp-Scanner) werden zur Verfügung gestellt, um verschiedene Formate bis Din-A-2 zu scannen. Bekannt ist dieses Modell bereits aus dem Erdgeschoss der Zentralbibliothek. Diese Station wird nach einer technischen Aktualisierung aus dem Erdgeschoss in den Digitalisierungsraum umziehen, so dass dann zwei Farb-Aufsichtscanner im Raum 206 genutzt werden können.

In den nächsten Monaten wird noch eine Scanstation für Mikroformen angeschafft werden, dadurch wird sich die Nutzung dieser Medien komfortabler gestalten. Die umständlichen Rückvergrößerungen per Readerprinter werden dann überflüssig.

Die Ausstattung des Digitalisierungsraumes ist mit Mitteln aus den Studienbeiträgen möglich gemacht worden. Eine intensive Nutzung ist bereits nach den Erfahrungen mit dem kostenlosen Farb-Aufsichtscanner im Erdgeschoss vorherzusehen.
Der Digitalisierungsraum wird während der Öffnungszeiten der Zentralbibliothek zugänglich sein.

Ansprechpartnerin für den Medienbereich:
Rita Sadkowski
Medienstelle, Zentralbibliothek, Raum 205
Telefon: 0231 / 755-4063
E-Mail: medienstelle@ub.tu-dortmund.de

Tags: ,

Eigenhändig ausleihen in der Bibliothek

Freitag, 05.09.2008

Selbstverbuchungsanlage in der Zentralbibliothek – testen Sie selbst!

In der Zentralbibliothek am Vogelpothsweg können Nutzerinnen und Nutzer wieder testen, wie man ausleihbare Bücher einfach und schnell selbst verbucht. Alles, was man benötigt, ist der Bibliotheksausweis und das Passwort.

Die Selbstverbuchungsanlage steht Ihnen von Montag bis Freitag jeweils von 8.00-16.00 Uhr zur Verfügung.
Eine Rückgabe von Medien am Selbstverbuchungsgerät ist nicht möglich!

So geht’s (Flash-Video):

Anleitung:

  1. Legen Sie Ihren Ausweis unter den Scanner (nach erfolgter Abtastung Ausweis wieder entfernen).
  2. Geben Sie am Bildschirm ihr Passwort ein.
  3. Legen Sie das Buch, das sie ausleihen möchten, unter den Scanner. Bitte beachten: Der Strichcode muss nach oben zeigen (Buch umdrehen).
  4. Drücken Sie am Bildschirm auf den Button Quittung und entnehmen Sie Ihren Ausleihbeleg.

Bei Fragen und Problemen können Sie sich gerne an unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Ausleihzentrum wenden.

Hintergrund:
Vor einer endgültigen Einführung der Selbstverbuchung in der Bibliothek werden vorab verschiedene Geräte unterschiedlicher Hersteller getestet, so dass auch Sie als Nutzerinnen und Nutzer Ihr Urteil abgeben können. Nach dem Test eines ersten Gerätes im Juni steht nun ein Selbstverbuchungsgerät der Firma 3M in der Bibliothek auf dem Prüfstand.
Über die endgültige Einführung der Selbstverbuchung werden wir nach den Tests entscheiden. Wir halten Sie auf dem Laufenden.

Tags: , , , ,

Podcast: Verwendung der Studienbeiträge

Freitag, 29.08.2008

Diesmal beschäftigen wir uns mit der Verwendung der Studienbeiträge in der Universitätsbibliothek.

Tags: ,

Selbstverbuchung – Testphase beginnt

Donnerstag, 19.06.2008

Selbstverbuchungsanlage
Die Universitätsbibliothek beginnt heute mit der testweisen Einführung der Selbstverbuchung in der Zentralbibliothek.
Durch die Selbstverbuchung haben alle Nutzerinnen und Nutzer die Möglichkeit, die ausleihbaren Bestände der Bibliothek selbst zu verbuchen. Alles, was Sie benötigen, ist Ihr Bibliotheksausweis und Ihr Passwort.
Legen Sie Ihren Ausweis rechts in den Schlitz und das Buch bündig links unter den Scanner. Nach der Verbuchung erhalten Sie einen Ausleihbeleg (mit Mediennummer, Kurztitel und Leihfristende). Eine Rückgabe von Medien am Selbstverbuchungsgerät ist nicht möglich.

Zu Beginn der Testphase steht Ihnen die Selbstverbuchungsanlage täglich bis 16 Uhr zur Verfügung.
Bei Fragen und Problemen können Sie sich gerne an unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Ausleihzentrum wenden.

Hintergrund:
In den Sommermonaten sollen insgesamt drei Geräte unterschiedlicher Hersteller getestet werden, so dass auch Sie als Nutzerinnen und Nutzer Ihr Urteil abgeben können. Die endgültige Einführung der Selbstverbuchung wird im Wintersemester erfolgen. Wir halten Sie auf dem Laufenden.

Öffnungszeiten der Zentralbibliothek (Probephase bis November 2008):
* Mo 8 – 24 Uhr
* Di 0 – 24 Uhr
* Mi 0 – 24 Uhr
* Do 0 – 24 Uhr
* Fr 0 – 24 Uhr
* Sa 0 – 24 Uhr
Sonn- und Feiertage geschlossen. Vor Sonn- und Feiertagen schließt die Bibliothek um 24 Uhr, nach Sonn- und Feiertagen öffnet die Bibliothek um 8 Uhr.

Ansprechpartner:
Kurt Schröder
Benutzungsabteilung

So geht’s (Flash-Video)

[display_podcast]

Nachtrag: Beitrag zur Selbstverbuchung im Florian-TV am 26.06.2008

Tags: , , , ,