UB-Blog - Weblog der Universitätsbibliothek Dortmund

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Umfrage zur Verwendung der Studiengebühren in der UB

Montag, 07.06.2010 um 14:27 Uhr - 5.408 Aufrufe

In einer Online-Umfrage für die Studierenden der UAMR-Bibliotheken (Bochum, Dortmund, Duisburg-Essen) geht es um die Zufriedenheit mit der Verwendung der Studienbeitragsmittel durch die Hochschulbibliotheken.

Die Umfrage wurde von einer Studentin des Bibliothekswesens im Rahmen ihrer Diplomarbeit ‚Die Verwendung und Auswirkung von Studiengebühren am Beispiel der Hochschulbibliotheken der Universitätsallianz Metropole Ruhr‘ erstellt.

Die UB Dortmund ist sehr an den Ergebnissen dieser Umfrage interessiert. Wir freuen uns, wenn sich viele Studierende beteiligen und bitten Sie um Ihre Teilnahme!
Das Beantworten der Fragen nimmt wenige Minuten in Anspruch. Die Umfrageergebnisse werden uns später zur Verfügung gestellt und im UB-Blog veröffentlicht.

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3 Kommentare für “Umfrage zur Verwendung der Studiengebühren in der UB”

  1. IlyasElbouhamouchi sagt:

    Hallo,

    als Benutzer der Uni-Bib Dortmund kann ich sagen, dass ich im allgemeinen recht zufrieden bin. Doch es gibt auch einige Punkte die zu beanstanden sind. Zwei um genau zu sein. Erstens. Zwei Euro Versäumnisgebühren sind definitiv zu hoch. Man stell sich einmal vor man hat, aufgrund von Diplomarbeitsstress zehn Bücher zu spät abgegeben. Natürlich bekommt man eine email, aber die übersieht man schon mal im Diplomarbeitsstress. Einen Euro für den Anfang wäre angemessen. Dann könnte man auch die Karenzzeit bis zur nächsten Erhöhung verkürzen, aber erst einen Euro. Zehn Büche a zwei Euro macht zwanzig Euro. Wir sind Studenten; GEbühren, Beiträge, Miete, Lebenshaltungskosten und ein bisschen leben wäre auch nicht schlecht.

    Die Regelung mit dem Treppenhaus als GEbetsort für die muslimischen Studenten. Es wird doch sicher möglich sein, da wie in Bochum einen Raum zum Gebet zur Verfügung zu stellen. Das ging in Bochum schon ohne Studiengebühren. Ist es in Dortmund selbst mit Studiengebühren nicht möglich. Wenn man jetzt mit dem Argument käme, die Hochschule sei eine öffentliche, staatliche Einrichtung die sich aus Religionsdingen raus hält, so sage ich: hier geht es um die Zufriedenheit mit der Verwendung der Studienbeitragsmittel durch die Hochschulbibliotheken, also im weitesten Sinne der Uni. Ja Doch gibt es doch eine Lehrstuhl Theologie, wäre es nicht sinnvoll dort das angenehme mit dem nützlichen zu verbinden. Der Lehrstuhl stellt den Muslimen einen Raum zur Verfügung, und im Gegenzug fungieren die Muslime als Referenten in Religionsfragen.

    na ja

    ich freu mich über einen Antwort

    MfG

    Ilyas

  2. Kurt Schröder sagt:

    Hallo Herr Elbouhamouchi,

    ich bitte um Entschuldigung, dass ich erst jetzt auf Ihren Blog-Kommentar antworte. Vorausschicken möchte ich, dass es keinen direkten Bezug zwischen der Verwendung von Studienbeiträgen in der UB Dortmund und den von Ihnen genannten Themen gibt.
    Außerdem gehört das Anbieten von Gebetsorten nicht zum Aufgabengebiet der UB Dortmund, so dass wir Ihnen diesbezüglich auch keine weitere Auskunft geben können.
    Zu Teil 1 Ihres Betrags:
    Die Benutzung der Bibliothek war und ist für Studierende kostenfrei, wenn sie sich an die Leihfristen halten. Dabei unterstützen wir Sie nach Kräften: Sie finden das Leihfristende auf der Ausgabequittung und im Bibliothekskonto dokumentiert; außerdem benachrichtigen wir Sie vorab über das Ende von Leihfristen per E-Mail (außer bei sowieso schon verkürzter Leihfrist).
    Wenn es dennoch zur Fristüberschreitung kommt, sind wir verpflichtet, die (im Übrigen landeseinheitlich geregelten) Gebühren zu erheben (außer in Härtefällen). Vor dem Hintergrund und angesichts des möglichen Schadens, der anderen Nutzern durch verspätet eintreffende Literatur enstehen kann, relativiert sich doch die Höhe der Fristüberschreitungsgebühren.

    Mit freundlichen Grüßen
    Kurt Schröder, Leitung Benutzungsabteilung

  3. lacroix sagt:

    Die Regelung mit dem Treppenhaus als GEbetsort für die muslimischen Studenten. Es wird doch sicher möglich sein, da wie in Bochum einen Raum zum Gebet zur Verfügung zu stellen. Das ging in Bochum schon ohne Studiengebühren. Ist es in Dortmund selbst mit Studiengebühren nicht möglich. Wenn man jetzt mit dem Argument käme, die Hochschule sei eine öffentliche, staatliche Einrichtung die sich aus Religionsdingen raus hält, so sage ich: hier geht es um die Zufriedenheit mit der Verwendung der Studienbeitragsmittel durch die Hochschulbibliotheken, also im weitesten Sinne der Uni. Ja Doch gibt es doch eine Lehrstuhl Theologie, wäre es nicht sinnvoll dort das angenehme mit dem nützlichen zu verbinden. Der Lehrstuhl stellt den Muslimen einen Raum zur Verfügung, und im Gegenzug fungieren die Muslime als Referenten in Religionsfragen.