UB-Blog - Weblog der Universitätsbibliothek Dortmund

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Vorab registrieren, Zeit sparen

Donnerstag, 02.07.2020 um 07:48 Uhr - 6.242 Aufrufe

TU-App für Registrierung und mehr

Für die Nutzung von Lern- und Arbeitsplätzen sowie Dienstleistungen der Universitätsbibliothek müssen Sie sich gemäß § 2a (1) CoronaSch-VO registrieren, um die Rückverfolgbarkeit zu ermöglichen. Helfen Sie uns, Warteschlangen zu vermeiden – registrieren Sie sich kontaktlos!

Registrieren Sie vorab Ihre Daten

Laut CoronaSchVO brauchen wir Ihren Namen, die Adressdaten (beides in Ihrem Bibliothekskonto hinterlegt) und zusätzlich eine Telefonnummer. Die Telefonnr. können Sie hier vorab erfassen: https://url.tu-dortmund.de/corona (oder QR-Code einscannen).

Vor Ort brauchen Sie

Ihren Bibliotheksausweis in der TU-App [1] auf Ihrem Smartphone oder Ihren Bibliotheksausweis (UniCard oder Barcode-Ausweis). Nur mit TU-App oder Bibliotheksausweis ist eine kontaktlose und schnelle Registrierung möglich. Übrigens: Sie können mit der App auch Bücher ausleihen, Gebühren bezahlen, Ihr Konto aufrufen oder den Standort von Medien finden.

[1] TU-App: Installation und weitere Infos

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9 Kommentare für “Vorab registrieren, Zeit sparen”

  1. !! sagt:

    Warum zum teufel kann pro Woche nur an 3 Tagen einen Platz buchen ? was für ein Sinn steckt da bitte hinter ?

  2. Annekatrin Gehnen sagt:

    Hallo !!

    Innerhalb von 7 Tagen können Sie an 3 verschiedenen Tagen einen Arbeitsplatz buchen. Diese Regelung erlaubt es, dass möglichst viele Interessierte einen Platz buchen können. Wir beobachten die Auslastung weiterhin und passen das System entsprechend an.

    Mit freundlichen Grüßen
    Annekatrin Gehnen

  3. Stefan K. sagt:

    Das System zur Reservierung von Plätzen sollte (eher muss) überarbeitet werden.

    Nicht Mals 50% der Plätze sind belegt weil Studenten/-innen im Voraus Plätze buchen, diese jedoch bis zum Ende des Tages nicht belegen. Und wenn man einen Platz bucht, so passiert es, dass trotzdem jemand auf diesen Platz sitzt da viele Studenten-/innen wissen, dass diese Plätze oft nicht belegt werden. Dies kann man ihnen jedoch nicht vorwerfen.

    Ich weiß, dass die Buchung für diejenigen dient, welche von weit her kommen. Jedoch gibt es dafür smartere Lösungen:
    – Plätze sollten nur vor Ort vergeben werden – online ist sowieso angegeben wann einer belegt ist oder nicht.
    – Für diejenigen die von weitweg kommen können doch einfach über gesonderten Weg per E-Mail oder andere Möglichkeiten Plätze vergeben werden.

    Dadurch ist eine volle Auslastung und bessere Organisation gegeben. Zudem spornt es Studenten/-innen an früher zu buchen und in die Uni zu gehen. Dadurch wird frühzeitig angefangen zu lernen, und Plätze werden früher frei für die jenigen, die eventuell wegen Arbeit oder Sonstigem erst später zur Uni können.

    Im jetzigen Zustand ist alles größtenteils Leer durch eine ineffiziente Verteilung. Wir bitten um eine Umstellung!

    Gruß
    Stefan K.
    Fakultät Architektur und Städtebau

    • Ute Engelkenmeier sagt:

      Hallo Stefan K.,

      vielen Dank für Ihre Hinweise. Das System für die Sitzplatzreservierungen wird unter Berücksichtigung der Bedarfe und noch viel mehr unter Berücksichtigung der Hygienevorschriften angepasst. Im Moment sehen Letztere noch vor, dass ein Tisch für den gesamten Tag für eine Person buchbar ist, so dass eine Reinigung am Ende der Nutzung erfolgen kann. Hierbei müssen wir derzeit in Kauf nehmen, dass Lernende nicht den ganzen Tag über den Platz in Anspruch nehmen. Wir planen jedoch eine Verkürzung der Buchungszeiten und eine Zwischenreinigung, so dass die Anzahl der Plätze mehreren Lernenden zur Verfügung stehen unter Beibehaltung der Hygienevorschriften.
      Im Moment sind jeden Tag noch ein paar wenige Plätze frei, so dass eine Vor-Ort-Buchung auch möglich ist.
      Zusammen mit den Kolleg/innen des itmc erarbeiten wir gerade Lösungen, um die „Lernplatzlogistik“ zu verbessern – immer unter Einhaltung der Hygiene, denn Sicherheit geht vor.

      Beste Grüße
      Ute Engelkenmeier

      Geschäftsbereich Service und Information

  4. merve sagt:

    Guten tag,
    können auch Studenten anderer Universitäten einen platz buchen oder gilt das nur für die Studenten, die an der Tu studieren? Und wenn ja,Warum?
    Nicht jeder wohnt in der Nähe seiner Universität.
    Lg

  5. Ute Engelkenmeier sagt:

    Hallo Merve,

    Aufgrund der Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Corona-Virus können die Services der Hochschulbibliotheken nur schrittweise und je nach Hygienebedingungen vor Ort wieder angeboten werden und auch dies steht immer unter Vorbehalt der jeweiligen Situation. Gerade für Vor-Ort-Dienste wie Arbeitsplätze gelten verständlicherweise hohe Hygienestandards und es kann nur eine begrenzte Anzahl zur Verfügung gestellt werden. Daher stehen die Lernplätze zum gegenwärtigen Zeitpunkt (an fast allen Hochschulbibliotheken in NRW) ausschließlich für die Angehörigen der jeweiligen Hochschule zur Verfügung. Wir bitten um Verständnis.
    Wir hoffen alle, dass sich die Lage bessert.

    Beste Grüße
    Ute Engelkenmeier

    Geschäftsbereich Service und Information

  6. Mel sagt:

    Hallo zusammen,

    ich bin gerade in der Bib E1 und es sind aktuell nur 6 Plätze belegt und das, obwohl fast der ganze Raum ausgebucht ist! Das ist auf jeden Fall eine Frechheit von den Studenten, die diese Plätze blockieren und anderen somit die Chance auf einen Lernplatz wegnehmen!
    Es sollte dringend eine Lösung für dieses Problem gefunden werden. Zum Beispiel könnten die Studenten, die an dem Tag im Raumbuchungssystem drin sind, sich nicht Einchecken, sanktioniert oder nach X-Mal gesperrt werden. Die Informationen dafür stehen ja durch das Einchecken und der Anmeldung mit dem Uni-Account zur Verfügung…

    LG

    • Ute Engelkenmeier sagt:

      Hallo Mel,

      am Montag (10.08.) waren nicht alle Plätze gebucht, aber Sie haben recht, es haben nicht alle die gebuchten Plätze in der gesamten Zeit genutzt. Wir arbeiten derzeit daran, die Buchbarkeit auf halbe Tage (vormittags, nachmittags) zu ermöglichen, um eine bessere Auslastung zu gewährleisten.

      Viele Grüße
      Ute Engelkenmeier

      Geschäftsbereich Servie und Information

  7. zett sagt:

    Bei allem Verständnis für Hygienekonzepte: Die momentanen Benutzungsregeln sind ein Fall von Überregulierung, der in krassem Missverhältnis zum allgemeinen Umgang mit der Pandemie steht und dessen Sinn daher nicht vermittelbar ist.

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