UB-Blog - Weblog der Universitätsbibliothek Dortmund

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WLAN an Kapazitätsgrenzen

Mittwoch, 29.05.2013 um 16:01 Uhr - 4.272 Aufrufe

Obwohl die Anzahl der Accesspoints stetig erhöht wird (siehe dazu auch WLAN in der Zentralbibliothek ausgebaut), treten doch noch Engpässe in der Versorgung mit Funknetzzugängen auf.

Diese Engpässe werden hervorgerufen durch die schnell steigende Anzahl von Endgeräten, siehe dazu die unten stehende Grafik (erstellt durch das itmc). Aufgezeichnet wurde die Anzahl der WLAN-Endgeräte in der TU innerhalb des letzten Jahres. Gut sichtbar ist hier neben der Schließungszeit zum Jahreswechsel auch, dass sich die Anzahl der Endgeräte im WLAN innerhalb der letzten zwölf Monate etwa vervierfacht hat.

itmc und Bibliothek arbeiten weiterhin daran, dass die Versorgung gewährleistet ist.

Sollten Sie dennoch Probleme feststellen, hilft uns Ihre Meldung, zu welcher Tageszeit und möglichst genau an welchem Ort, an service.itmc@tu-dortmund.de – Vielen Dank dafür!

wlan

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5 Kommentare für “WLAN an Kapazitätsgrenzen”

  1. Lars Koppers sagt:

    Die bemühungen der Uni das beliebte Thema „So lügt man mit Statistik“ vorranzutreiben, nur hier scheint mir das Ganze etwas zu offensichtlich ;-): „Gut sichtbar ist hier neben der Schließungszeit zum Jahreswechsel auch, dass sich die Anzahl der Endgeräte im WLAN innerhalb der letzten zwölf Monate etwa vervierfacht hat.“

    Die Steigerung der WLAN-Nutzung ist tatsächlich beeindruckend und ich glaube gerne, dass dies zu technischen Problemen führt, einzig die angegebene Vervierfachung der Endgeräte ist aus meiner Laiensicht aus der Grafik nicht erkennbar. Betrachtet man die einzigen Zeitpunkte der Grafik, die tatsächlich ein Jahr auseinanderliegen, kommt man selbst bei großzügigem Runden (2.500 vs. 8.000) auf einen Wert von 3,2, realistischer ist ein Wert von deutlich unter 3 (~2,8 bei 7800 vs. 2800).

    Abgesehen davon ist mir als Laie leider recht schleierhaft, was was die Daten eigentlich inhaltlich aussagen. Wird die maximale Anzahl der Endgeräte, die gleichzeitig eingeloggt sind, in einem bestimmten Intervall angegeben (Hier scheinen obendrein die Intervallgrenzen zu variieren)? Ist es die Gesamtzahl der eingeloggten (unterschiedlichen) Geräte in einem Intervall (Bei unterschiedlicher Intervallbreite eher ungünstig)? Die Zahl der Geräte zu einem bestimmten Zeitpunkt?

    Wie gesagt ich bezweifle nicht den Sachverhalt an sich und freue mich sogar darüber, dass Behauptungen mit Daten unterlegt werden, würde mir aber eine Beschreibung wünschen, die für den Laien zu einem Erkenntnisgewinn führt.

  2. Michael Schaarwächter sagt:

    Hallo Herr Koppers,

    wenn man die relativen Maxima zu Beginn und am Ende der gezeigte Grafik mit einer Geraden verbindet so ergibt sich im Zeitraum eines zugegebenermaßen guten Jahres eine Vervierfachung. Nimmt man die Grafik genau so, wie sie ist, haben Sie recht damit, dass das Wörtchen „etwa“ nicht überflüssig war. Gezeigt werden sollte aber vor allem, dass es eine bemerkenswerte Steigerung der Endgeräte gibt.

    Mit freundlichen Grüßen,
    Michael Schaarwächter (Bibliotheks-IT)

  3. C. Weinert sagt:

    Sicherlich spielt hier der „Smartphoneboom“ eine nicht unentschiedene Rolle? Es wäre sicher interessant zu wissen, um welche Gerätetypen es sich handelt. Lässt sich das aufschlüsseln? Denn selbst wenn nur jeder zweite Student noch ein Smartphone hat, was sich auch einloggt…

  4. Karl sagt:

    Wie wäre es denn mal mit einem Accesspoint in der Galerie? Dann bräuchte man nicht immer zur Bib laufen um ins WLAN zu kommen

  5. Michael Schaarwächter sagt:

    Hallo Karl,

    in den Räumen des Studentenwerkes ist das WLAN der TU nicht ausgebaut, weil das Studentenwerk nicht zur TU gehört. Siehe dazu auch bei Wikipedia.

    Mit freundlichen Grüßen,
    Michael Schaarwächter (Bibliotheks-IT)