UB-Blog - Weblog der Universitätsbibliothek Dortmund

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Öffnungszeiten über die Feiertage 2009/2010

Sonntag, 29.11.2009 um 23:00 Uhr - 21.054 Aufrufe
Aufgrund der Betriebsferien der TU Dortmund ist die Universitätsbibliothek (Zentralbibliothek und alle Bereichsbibliotheken) über Weihnachten und Neujahr geschlossen!

Weihnachtsbaum

  • 21. bis 23. Dezember 2009: Alle Bereichsbibliotheken außerhalb der Zentralbibliothek schließen bereits um 16.00 Uhr.
  • Letzter Öffnungstag mit Service ist der 23. Dezember 2009.
  • Die Zentralbibliothek schließt am Donnerstag, 24. Dezember 2009 um 1.00 Uhr nachts. Heiligabend ist geschlossen!!
  • Die Zentralbibliothek öffnet wieder am Montag, 4. Januar 2010 um 7.00 Uhr.
  • Die Bereichsbibliotheken öffnen am 4. Januar 2010 zu den gewohnten Zeiten.
  • Alle Bereichsbibliotheken bieten über die Betriebsferien erweiterte Leihfristen an. Die Ausleihe ist dann möglich
    • von Freitag, 18. Dezember 2009, 12.00 Uhr bis
    • einschließlich Montag, 4. Januar 2010, 12.00 Uhr.
  • Für die Zentralbibliothek gelten die üblichen Leihfristen!

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29 Kommentare für “Öffnungszeiten über die Feiertage 2009/2010”

  1. Tatjana Stichling sagt:

    Nochmal zur Sicherheit: die Zentralbibliothek ist also zw. 24.12. und 04.01. auch nicht als Arbeitsraum ohne Service nutzbar. Ist das richtig?

    (mich hat der Satz „Letzter Öffnungstag *mit Service* ist der 23. Dezember 2009“ verunsichert)

  2. webredaktion sagt:

    Sehr geehrte Frau Stichling,

    die Zentralbibliothek ist vom 24. Dezember 2009, 1.00 Uhr (nachts), bis zum 3. Januar 2010 wegen der Betriebsferien der TU komplett geschlossen.

    Mit freundlichen Grüßen,

    Jessica Buschmann
    Webredaktion

  3. Wokittel sagt:

    Es ist doch jedes Jahr der selbe Ärger.
    Wir haben alle ein Haufen Seminararbeiten und die Bibo ist zu!!

    Toll!!!

    Gibt es keine Servicekräfte die Weihnachten aufgrund der Relegion nicht feiern?

    Es ist unglaublich.

  4. ernie sagt:

    Die Uni ist zu und damit auch die Universitätsbibliothek! Dies ist ein Rektoratsbeschluss vom 7. Mai 2008. Ich habe einen Haufen Bügelwäsche und ein Zuhause. Und wer oder was ist überhaupt die Bibo?
    Fröhliche Weihnachten

  5. Olaf sagt:

    Es ist wirklich jedes Jahr das selbe traurige Bild!
    Jede Menge Leute die über die Bibliothek mosern, weil sie nicht kapieren, daß nicht die Bibliothek geschlossen ist, sondern die GESAMTE TU DORTMUND!
    Deswegen könnte die Bibliothek selbst dann nicht öffnen, wenn sie genug Leute hätte um in der Zeit den Betrieb aufrecht zu erhalten.

    Es ist wirklich unglaublich daß angehende Akademiker schon am Verständnis einfacher Zusammenhänge bzw. Abhängigkeiten scheitern…

  6. Mo sagt:

    Ich finde es schade, das die Biblio zum lernen geschlossen hat. Ich kenn soviele Leute die gerne in der Zeit lernen (in der Biblio) würden. Vielleicht findet man für die nächsten Jahre eine Lösung.

    Mfg

  7. Kurt Schröder sagt:

    An alle, die sich aufgeregt haben (2008, 2009) und die sich noch aufregen werden (2010,…):

    Für die TU Dortmund gibt es ab 2008 eine „dauerhafte Arbeitszeitregelung (Betriebsferien)
    für die Weihnachtszeit. … Für das laufende Jahr bedeutet dies, dass die TU Dortmund vom 24.12.2009 bis zum 3.1.2010 geschlossen ist“ (Zitat aus der Rundmail des Rektorats). Die Bibliothek ist eine zentrale Einrichtung der TU und ist damit natürlich auch in die Schließung einbezogen.
    „Olaf“ hat diesen Zusammenhang bereits deutlich gemacht.

    Mit freundlichen Grüßen
    Kurt Schröder, Benutzungsabteilung

  8. Detektiv sagt:

    Moritz, Ernie, Olaf sind Bibliotheksmitarbeiter

  9. Tatjana Stichling sagt:

    Ist denn auch kein Sicherheitspersonal an der ganzen TU während der Zeit? Bestimmt doch. Dann könnte man das Problem vielleicht auf lange Sicht so lösen, dass es die Möglichkeit des Zutritts für Studenten gibt (ähnlich wie abends: nur Sicherheitskräfte). Oder mit automatischen Zutrittsberechtigungen via UniCard – die Türen gehen nur auf, wenn man keine „frischen“ Bücher dabei hat oder ähnlich 🙂

  10. Cani sagt:

    Ich sehe das genauso wie Tatjana und die anderen. Sonntags sind ja auch alle „zentralen Einrichtungen“ der TU geschlossen AUSSER der Bib. Sonntags und nachts klappt es doch auch ohne das Bib-Personal. Gut 2 Wochen am Stück ist viell. etwas lang und ich kann mir vorstellen, dass man danach das eine oder andere Buch nicht mehr am planmässigen Platz vorfindet und sich an den Arbeitsplätzen Buchstapel von kaum zu stämmender Höhe auftürmen. Naja, somit kann man ja auch sagen, dass die Studis selber schuld sind. Denn wer würde schon in der Zeit den in die Bib getragenen Schneematsch selber hinter sich wegwischen und die Mülleimer ausleeren wollen (Putzkräfte sind ja dann auch keine da!) ???
    In diesem Sinne,
    besinnliche Weihnachten

    PS: wenn wir mal arbeiten, würden wir uns doch auch über Betriebsferien freuen, oder? Also sei dem Bib-Personal mal ein Weilchen Ruhe gegönnt! Leiht euch die Bücher einfach rechtzeitig vorher aus und arbeitet ein wenig daheim. So werde ich es zumindest halten.

  11. Wokittel sagt:

    @ CANI..

    schöner Text, nun meine provokante Frage:

    Seit wann hat BILDUNG ein RECHT auf BETRIEBSFERIEN???

  12. deathmashine sagt:

    achso und das bibliothekspersonal hat dieses recht nicht?

  13. Bo sagt:

    Zitat:

    # Olaf schrieb:
    am 01.12.2009 um 21:21

    Es ist wirklich jedes Jahr das selbe traurige Bild!
    Jede Menge Leute die über die Bibliothek mosern, weil sie nicht kapieren, daß nicht die Bibliothek geschlossen ist, sondern die GESAMTE TU DORTMUND!
    Deswegen könnte die Bibliothek selbst dann nicht öffnen, wenn sie genug Leute hätte um in der Zeit den Betrieb aufrecht zu erhalten.

    Es ist wirklich unglaublich daß angehende Akademiker schon am Verständnis einfacher Zusammenhänge bzw. Abhängigkeiten scheitern“

    ———————————————————————–

    Passen Sie mal auf Herr superschlauer Mitarbeiter der Universitätsbibliothek Dortmund. Ich weiß nicht ob Sie das, was Sie dort machen, hauptberuflich machen, aber Sie könen meines Erachtens nach einige Dinge nicht auseinanderhalten. Jeder ist sehr wohl darüber informiert, dass die Bibliothek geschlossen wird und es interessiert die Studenten ganz bestimmt nicht von welchen Gegebenheiten dies wohl abhängen mag.
    Ob es jetzt wegen Ihren so schönen Weihnachtsferien sind, wie SIE es sich bestimmt so sehr erwünschen oder SIE durch einen Uni-weiten Beschluss nun zu dieser Beurlaubung gezwungen sind ist zweitrangig.
    Es geht hier um die Bildung. Es geht hier um die Klausurvorbereitung vieler Studenten. Die Klausuren fangen unmittelbar nach Anbruch des nächsten Jahres an d.h. diese Studenten würden auch lieber über die ganze Zeit hinaus Urlaub machen aber können es nicht.
    Komischerweise verweist man immer auf Beschlüsse und meint es würde ja gar nicht gehen.
    Dann frage ich Sie, wieso sind dann andere Universitäten in der Lage ihre Bibliothek für die Studenten zur Verfügung zu stellen.
    Hier wie z.B. die Universität Bochum welches nur über die Weihnachstage ihre Bibliothek geschlossen hat..

    Und ich sage: Es ist wirklich jedes Jahr das selbe traurige Bild!

    Diese Universität kriegt es nicht auf die Reihe wenigstens das „Recht auf Studium“ zu Gunsten der Studenten zu entscheiden, zu Gunsten der Bildung zu entscheiden. Es ist wirklich einfach nur traurig!!!
    Ich möchte gar nicht mal darauf eingehen unter welchen Umständen diese ganzen Studenten in der Bibliothek lernen. Dieses Gebäude bedarf wirklich mal einer kompletten Sanierung aber darüber könnte man einen ganzen Roman schreiben, was jetzt nicht mein Anliegen wäre.

    Mit freundlichen Grüßen

    „Stolzer“ Kommilitone der TU Dortmund

  14. Stud. sagt:

    Es ist wirklich unglaublich wie Olaf sich aufführt!
    Schade, dass noch solche Mitarbeiter in der Bibliothek tätig sind!!

  15. Studentin sagt:

    Das eigentlich traurige Bild bei dieser Debatte ist das, was Bo und Co hier zum Teil von sich geben – und das sage ich aus Sicht einer Studentin. Dass die Bibliothek geschlossen ist, ist für manch einen sicher ärgerlich und erfordert eine veränderte Organisation des eigenen Lernens (die das Lernen in dieser Zeit aber dennoch nicht unmöglich macht).

    Wer an dieser Situation etwas ändern will – indem er nicht nur unglaublich unerwachsene Phrasen benutzt wie „Herr superschlauer Mitarbeiter“ – der sollte sich aktiv und auf eine vernünftige Art und Weise für seine Belange einsetzen – Stupa, Petitionen, konstruktive Vorschläge, wie sie zum Glück in einigen Kommentaren genannt wurden. Auch die Bitte um eine Diskussionsrunde mit Mitarbeitern der Bib und der Rektorin zu diesem Problem wäre sicher angebrachter als ein solch kindischer Ton. Vielleicht könnten die hier moderierenden Mitarbeiter ja hier mal schreiben, ob eine solche Live-Diskussion vielleicht mal eine Möglichkeit wäre.

    Wer sich als Student nicht vernünftig an einer solchen Stelle benehmen kann, dem empfehle ich, vor der weihnachtlichen Schließung der Bibliothek noch schnell ein Buch auszuleihen: der Knigge wäre vielleicht ein Anfang.

  16. Externer Nutzer sagt:

    Es mag die Mitarbeiter der Bibliothek zwar nerven, dennoch ist es nur berechtigt, dass auch in diesem Jahr wieder Unmut über die rstriktiven Öffnungseiten der UB von den Benutzern geäußert werden. Ich schließe mich in diesem Sinne an.
    Das Problem betrifft nicht nur die Studis, sondern auch wissenschaftliches Personal sowie externe Nutzer (und damit mich). Über die Feiertage ist endlich mal etwas Zeit und Muße, um Dingen nachzugehen, die während des Semesters liegen bleiben. Ausgerechnet in dieser Zeit die Bibliothek zu schließen, ist unverständlich. Der Verweis auf den Rektoratsbeschluss ist in diesem Zusammenhang irreführend, denn natürlich muss sich kein Nutzer beim Rektor beschweren. Die richtige Anlaufstelle für Beschwerden ist vielmehr die Bibliothek selbst, welche ihrerseits diese Beschwerden an die beschließenden Gremien weiterzuleiten hat.
    Im übrigen seien jedem seine Ferien gegönnt, allerdings kann das angesichts von Studiengebühren und Diskussion um Bildungsstandorte und Servicewüsten kein Argument sein, tagelang eine zentrale Serviceinstitutition der Hochschule komplett zu schließen. Andernorts wird auch gearbeitet. (Selbst die Stadtbibliothek öffnet wieder am 2.1.)

  17. anonym sagt:

    @ Olaf: Am Sonntag hat auch die ganze TU geschlossen und die Bib hat auf!

  18. besucher sagt:

    Ich finde es schade, dass die Bibl. für den oben genannten Zeitraum geschlossen bleibt, denn ich kann leider nicht zuhause lernen und habe noch vieles zu lernen, ich hofe das die verantwortlichen in de nächsten Jahren eine Lösung für Leute wie mich finden.

  19. Tatjana Stichling sagt:

    Das Problem ist ja wirklich, dass viele Prüfungen in den „Semesterferien“, also in den Zeiten stattfinden, wenn „normale Leute“ Urlaub/Feiertage haben. Dies gilt beispielsweise für die Prüfungstermine der Fakultät Maschinenbau. Das Lernen zu Hause ist über die Feiertage im Winter und auch während der Grillsaison im Sommer sehr schwierig, wenn man bedenkt, dass viele Studenten in Wohnheim-WGs wohnen und eben nicht alle um sie herum lernen müssen.

    Ein weiteres Thema sind die Studien-/Projektarbeiten, die studiumsbegleitend verfasst werden müssen – da bleiben neben Job und Vorlesungen eben nur die Feiertage zum Schreiben.

    Eine Alternative wäre doch ein Versuch, zumindest die Prüfungstermine so zu koordinieren, dass sie nicht kurz nach den Betriebsferien der TU stattfinden.

    Aber solche Sachen – neben dem Umfang und Anzahl der Prüfungen – sind grundsätzlicher Natur. Die kann man so schnell wohl nicht lösen.

  20. Besucher sagt:

    Gerade die Zeit zwischen den Feiertagen bietet sich zum Arbeiten in der Bib an. Warum also nicht mit Wachpersonal einen Notdienst schieben? Oder einfach eine Notbesetzung mit dem Stammpersonal. Denn die Personaldecke der Bib ist ja auch nicht so dünn, dass man den Mitarbeitern Zwangsurlaub vorschreiben müsste. Besser noch: Entlassen Sie doch einfach ein paar Leute und halten dafür die Feiertage geöffnet!
    Übrigens: Studien haben gezeigt, dass gelenkte Diskussionen nicht den gleichen Nutzen stiften wie freie Meinungsäußerung!

  21. besucher sagt:

    Schaut Euch mal die Seite der Uni-Bib Bochum an. Das wäre doch mal ein gangbarer Kompromiss!

  22. Norbert Gövert sagt:

    Liebe Nutzerinnen und Nutzer der UB Dortmund,

    zunächst einmal freut es mich, dass Sie die Bibliothek als Lern- und Arbeitsort so intensiv zu (fast) jeder Tages-, Nacht- und Jahreszeit nutzen. Insofern tut es mir leid, dass Ihnen die Zentralbibliothek während der Betriebsferien nicht zur Verfügung steht.

    Die Frage der (Nicht-)Öffnung der Zentralbibliothek während der Betriebsferien haben wir mit dem Rektorat der TU Dortmund ausführlich erörtert. Der Rektoratsbeschluss zur Einführung der Betriebsferien am Jahresende ist eindeutig formuliert und lässt keine Ausnahme für einzelne Einrichtungen der TU zu. Die Kosteneinsparungen, die erzielt werden sollen, können nur erreicht werden, wenn die Infrastruktur vollständig heruntergefahren wird. Die Zentralbibliothek während der Betriebsferien zu betreiben, kostete jedoch weit mehr Aufwand, als „nur“ Sicherheitspersonal zu beschäftigen sowie Licht und Heizung einzuschalten.

    Insofern bleibt mir nichts übrig, als Ihnen ein frohes Weihnachtsfest, einen guten Start ins neue Jahr und eine schöne – wenn auch bibliothekslose – Zeit bis zum 4. Januar 2010, 7:00 Uhr zu wünschen.

    Mit freundlichen Grüßen
    Norbert Gövert
    Leiter (komm.) der UB Dortmund

  23. Franky sagt:

    Alles dreht sich nur noch ums Geld, einfach traurig!

  24. Mike sagt:

    Dank Studiengebühren hat sich die Lehre deutlich verbessert , das merkt man auch daran , dass die Bib auch über die Weihnachtsferien offen hat und viele Studenten sich hier treffen, lernen etc. können (:

    Ich würde auch 1000 Euro zahlen, ganz klar!

  25. Jayze sagt:

    Hey,
    was kann ich tun wenn ich ein Buch vergessen habe rechtzeitig abzugeben? Da die Bib geschlossen ist bleibt mir also nichts anderes über als die Gebühren zu bezahlen, oder gibt es irgendwelche sonderregelungen?

  26. kladoe sagt:

    zu Besucher 22.12. und andere
    Noch leben wir nicht nicht in einer Bananenrepublik, in der nach Belieben geheuert und gefeuert werden kann. Es gilt arbeitsrechtliche Regeln zu beachten. Erstaunlich, wie weltfremd einige Studierende solchen Selbstverständlichkeiten gegenüber stehen. Was die Personaldecke der UB betrifft, so gibt es eine Zielvereinbarung mit der Uni, in der sich die Bibliothek verpflichtet hat, innerhalb von 5 Jahren im Umfang von 1/2 Million Euro Stellen abzubauen. Dies allerdings nicht durch Rausschmiss, sondern durch Nicht-Neubesetzung bei Verrentung.
    Der Vergleich mit Bochum hinkt: Die dortige Bibliotheksstruktur ist eine ganz andere. In Dortmund hat die Bibliothek den Dienst in zahlreichen dezentralen Einrichtungen („Bereichsbibliotheken“) sicherzustellen. In Bochum liegt die Verantwortung der Institutsbibliotheken in der Fachbereichsverantwortung.
    Ich bin davon überzeugt, dass die Bibliotheksleitung beim Rektorat vorstellig geworden ist und über eine Ausnahmeregelung von der allgemeinen Schließung gesprochen hat. Offensichtlich geht es aber um Ressourceneinsparungen im Energiebereich. Gegen solche Argumente ist eine Einrichtung (die durch Grundordnung nicht einmal mehr in einer Ständigen Senatskommission vertreten ist) in der Regel machtlos.

  27. Uni Münster sagt:

    Wie kann das denn angehen, bei 700 Euro „Studienbeitrag“ gegen zwei volle Wochen geschlossen, und das so nah vor den
    Klausuren gegen Semesterende ?
    An der Uni Münster macht man es vor, wie es sein soll : Geöffnet zwischen den Feiertagen bis 19 Uhr, bei vollem Service,
    also mit Ausleihe-/ Verlängerungsmöglichkeit.
    Und das bei erheblich geringeren Studiengebühren von ca. 466 Euro .

    Ein Armutszeugnis ist das, was die UB Dortmund ihren Studenten zumutet !

  28. DR sagt:

    na ja, dass argument, dass einige leute ohne die bib so überhaupt nichts tun könnten, ist sicherlich übertrieben.
    wofür ich allerdings überhaupt kein verständnis habe, ist dass die ZB während der betriebsferien tatsächlich leihfristüberschreitungen geltend macht, zumindest entnehme ich das den infos oben. es kann jawohl nicht sein, dass aus ursprünglich 2 tagen dann 16 tage überschreitung pro buch werden, und man in der zwischenzeit garnicht die möglichkeit der rückgabe hat. der sinn während der betriebsferien auf rückgabe der medien zu pochen erschließt sich mir nicht.

  29. Me sagt:

    Ich denke, dass der ganze Unmut tatsächlich nichts mit den Öffnungszeiten zu tun hat, sondern eher darauf basiert, dass man sich Fehler nicht eingestehen möchte, kann oder will. Fehler wie Einholen der Informationen über eben diese (Öffnungszeiten), Heraussuchen der benötigten Literatur bis hin zum Ausleihen der Bücher; und dies alles VOR den Weihnachtsferien… Ui ui ui…
    Und selbst wenn man all dies „vergessen“ hat, gibt es noch diverse andere Möglichkeiten Literatur zu bekommen und auch in Gruppen zu lernen. Als Beispiele einfach mal andere Bibliotheken oder zum Lernen eben Cafes, Küchen, Büros oder Wohnzimmer (wird ja einer der Gruppenmitglieder wohl besitzen)….
    Schade, dass es immer wieder Menschen gibt und geben wird, die ihr Versagen lieber auf andere schieben und sich aufregen, anstatt einfach nach einer Lösung zu suchen und es beim nächsten Mal besser zu machen!!!
    Vielleicht wäre das ja ein guter Vorsatz!
    In diesem Sinne:
    Ein frohes und entspanntes neues Jahr mit vielen neuen, kreativen Ideen 😉