UB-Blog - Weblog der Universitätsbibliothek Dortmund

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Zentralbibliothek: Schließfächer im Foyer gesperrt!!

Freitag, 03.09.2010 um 09:02 Uhr - 12.094 Aufrufe

Aufgrund mehrerer Diebstähle am 02.09.2010 können wir die Sicherheit der Schließfächer im Foyer der Zentralbibliothek zurzeit nicht gewährleisten. Sie bleiben daher bis auf weiteres gesperrt.

  • Bitte nehmen Sie Ihre Taschen in dieser Ausnahmesituation mit in die Bibliotheksräume!
  • Lassen Sie die Taschen keinesfalls im Foyer liegen, auch nicht kurzfristig!
  • Achten Sie unbedingt überall auf Ihre Wertsachen!

Wir bemühen uns um eine schnelle Lösung des Problems. Vielen Dank für Ihr Verständnis!

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17 Kommentare für “Zentralbibliothek: Schließfächer im Foyer gesperrt!!”

  1. max sagt:

    Das finde ich sehr gut! Sie achten auf die Sicherheit unserer Wertgegenstände. Darüber hinaus ist es für mich komfortabler meine Tasche mit in die Bibliothek zu nehmen. Dann habe ich alles was ich brauche dabei. Laptop, Ladekabel, Block, Schreibzeug. Kein lästiges Umpacken mehr! Vielleicht kann das so bleiben!

  2. bernd sagt:

    Die Schließfächer sollen ja am hellichten Tage aufgebrochen worden sein, ich frage mich warum das keinem aufgefallen ist….

  3. Silvie sagt:

    Vor paar Monaten habe ich von einer Freundin sowas ähnliches gehört! Ihr Portemonnaie wurde aus dem Schließfach gestohlen… Einen Mann wurde mit doppeltschlüßeln festgenommen!

    Wahrscheinlich fällt es keinem auf, weil der Dieb sich benimmt, als ob er was aus SEINEM Schließfach herausnimmt! Ich bin mal gespannt was Untersuchung kommen wird.
    Trotztdem erschreckend!!! Mehrmals habe ich meinen Laptop angeschlossen und bin essen gegangen! …

  4. Sofisof sagt:

    Eine Überwachungskamera wäre nicht schlecht. Ich denke sie würde abschrecken.

  5. Madeleine sagt:

    Dieses Mal konnten auch keine Einbruchsspuren festgestellt werden, daher wurde vermutlich auch die Methode des Doppelschlüssels angewendet. Falls es mit den Taschen in der Bib gut klappt (nicht mehr Müll, kein Essen in den Räumen etc.) soll es wohl erstmal auch so bleiben… finde ich auch super!

  6. Fabian sagt:

    Vielleicht läßt sich die Situation auch dazu nutzen, die Unicard ein wenig mehr zu nutzen. Gibt es nicht auch Spinde, die über RFID als ‚Schlüsselersatz‘ funktionieren? Und für alle, die eine Chipkarte ohne Chip besitzen, könnte man eine Leihkarte ausgeben. So wüsste man auch gleichzeitig immer wem die Sachen gehören, wenn morgen alles geräumt wird und jemand am Abend vergessen hat, seine Sachen abzuholen!

  7. Norbert Gövert sagt:

    Liebe Bibliotheksnutzerinnen und -nutzer,

    das Konzept für den sicheren Betrieb der Schließanlage, das wir derzeit erarbeiten, schließt einige der in den vorangehenden Kommentaren gemachten Vorschläge ein. So werden Vor- und Nachteile einer Videoüberwachung geprüft. Auch werden Kosten ermittelt, die die Ausstattung der Schließfächer mit elektronischen Schlössern nach sich ziehen würde. Allerdings sind rechtliche, organisatorische und technische Fragen zu klären. Wir bitten Sie daher um Verständnis dafür, dass wir zurzeit noch nicht sagen können, zu welchem Zeitpunkt Ihnen die Schließfächer wieder zur Verfügung stehen.

    Bitte achten Sie auch innerhalb der Bibliothek zu jeder Zeit auf Ihre Wertsachen! Den Laptopbesitzern sei empfohlen, die Geräte an den Lesesaaltischen anzuketten (siehe z. B. http://de.wikipedia.org/wiki/Kensington-Schloss).

    Zwar bieten solche Maßnahmen keinen 100 %-igen Diebstahlschutz, erhöhen jedoch die Sicherheit. Lassen Sie generell Ihre Wertsachen nicht unbeaufsichtigt.

    Mit freundlichen Grüßen
    Norbert Gövert
    Leiter (kommissarisch) der UB Dortmund

  8. Hendrik sagt:

    Bitte keine Videoüberwachung, gibt eh schon mehr Videoüberwachung als nötig.

  9. Jens sagt:

    also wenn etwas geklaut wird ist das ja generell mist…stimmt!

    aber:

    ich hoffe die kommentare werden auch von offiziellen stellen gelesen DENN: die ausnahmeregelung, die das mitnehmen von taschen in die bibliotheksräume erlaubt sollte evtl irgendwie zur allgemeinen regelung werden. es ist wirklich stressig all seinen krams umzuräumen (und das kann viel werden) wie z.b. laptop, kabel, maus, schreibzeug, block, getränk, nervennahrung etc. ein gang zur toilette bedeutet da alles zusammenpacken, einschließen und wieder auspacken und aufbauen.

    vielleicht könnte man zumindest das mitnehmen einer laptoptasche erlauben.

    soweit meine gedanken.

  10. otto sagt:

    ich finde auch das die videoüberwachung nichts bringt.es gibt schon genug videoüberwachung in deutschland und an unserer unni

  11. otto sagt:

    und soweit ich gehört habe wurden die schließfächer nicht aufgebrochen,sondern einfach nur schlecht verschlossen,(sie wahren nicht eingerastet es gab keinen hinweiß auf einbruch oder zweitschlüssel)
    Klar einer hat die gegenstände mitgenommen (gestohlen)aber schuld haben diejähnigen die ihr schließfach nicht richtig verschlossen haben.

  12. otto sagt:

    wie auch immer ich hasse videoüberwachung!

  13. T.K. sagt:

    eine betreute abgabestelle für taschen und jacken ist die einzige sinnvolle lösung. so wie es es jede andere große bibliothek auch hat.

  14. Ich sagt:

    Was soll denn eine Videoüberwachung bitteschön bringen?
    Da kann trotzdem nachher jeder Honk mit nachgemachtem Schlüssel das Schließfach ausplündern. Kappe, Sonnenbrille, fertig. Das hilft den Beklauten exakt NULL.
    RFID ist auch Mist, weil auf Distanz auslesbar und fälschungsanfällig. Hat der neue Studentenausweis (hab noch keinen) einen Chip, der nur per physikalischem Kontakt ausgelesen werden kann?

  15. otto sagt:

    also so wie es wahr fand ich es in ordnung.
    jeder sollte seine wertsachen einfach mitsich führen und ende.
    die tachen bleiben in den schließfachern aber die wert gegenstände gehen mit.
    die einzig sicher lösung!
    taschen will keiner haben siehe die taschen die vorne immer rum liegen die nimmt auch keiner mit weil da auch keine wertgegenstande drin sind.
    ALSO WERT SACHWEN MITNEHMEN UND TASCHE INS FACH PROBLEM GELÖST!!! 🙂

  16. fe sagt:

    Laptop-Taschen in der ub zulassen, da Bücher elektronisch gesichert sind verstehe ich nicht ganz warum die verboten sind…
    Auch könnte man Schließfächer mit der Möglichkeit ausstatten ein eigenes Schloß anzubringen (Wird in eingen Unis so praktiziert). Dann ist auch die Gefahr von nachgemachten Schlüsseln vorüber…

  17. Hilde sagt:

    Nun bleibt alles beim Alten, nur die Haftung wird auf den Studenten geschoben?!?