Verbunden mit der geplanten EU-Richtlinie zur Patentierbarkeit "computerimplementierter Erfindungen" ist eine Diskussion zu Softwarepatenten entstanden, deren Gehalt an Information und Sachlichkeit oft zu wünschen übrig ließ. Inzwischen ist der Richtlinienentwurf vom Tisch, letztlich wurde er vom EU-Parlament abgelehnt. Doch die Unsicherheit ist geblieben: Kann man Software durch Patente schützen? Unter welchen Bedingungen ist das möglich? Wie wird die Patentierbarkeit von Software in den unterschiedlichen Ländern gehandhabt? Werden meine eigenen IT-Entwicklungen durch Trivial-Patente bedroht? Wie schütze ich mich davor, durch eigene Entwicklungen Patente anderer zu verletzen? Ist meine Software nicht bereits durch das Urheberrecht hinreichend geschützt? Was gewinne ich im Vergleich dazu,wenn ich Software patentieren lassen könnte?

All diese Fragen wurden beantwortet oder zumindest ausführlich diskutiert auf dem 9. Patentinformationsforum am 29. November 2005 im Großen Saal der Industrie- und Handelskammer zu Dortmund.

Namhafte Referenten und kompetente Gesprächspartner konnten das notwendige Praxiswissen zu Softwarepatenten in Vorträgen und dem offenen Forum vermitteln. Weitere Informationen sind als Anhang zum Programm sowie in der entsprechenden Rubrik verfügbar.

Mit freundlichen Grüßen

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Universität Dortmund
Prof. Dr. Eberhard Becker, Rektor
Informationszentrum Technik und Patente
Norbert Gövert, Leiter
Industrie- und Handelskammer zu Dortmund
Reinhard Schulz, Hauptgeschäftsführer
Handwerkskammer Dortmund
Klaus Yongden Tillmann, Hauptgeschäftsführer
PROvendis GmbH
Alfred Schillert, Geschäftsführung

in Kooperation mit networker NRW - Der IT-Dachverband

Zuletzt geändert am 10. 08. 2009 um 15:04 Uhr.